Bion­tech-Chef fordert: Neue Gen-Spritzen ohne Studien

Biontech Gründer Ugur Sahin | Bild: Raimond Spekking / wikimedia commons /

Weil im Herbst neue Corona-Vari­anten drohen, bedarf es ange­passter Impf­stoffe – meint, natür­lich total unei­gen­nützig, Bion­tech-Gründer Ugur Sahin. Da sollte man die Zeit nicht für medi­zi­ni­sche Zusatz­stu­dien verplem­pern… Unzen­siert: Mit seiner Doppel-DVD „Igno­riert – unter­drückt – diffa­miert: Ein Wissen­schaftler klagt an“ klärt Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über die Gefahren der Impfungen auf. Hier mehr erfahren.
 

Klar, wer frag­wür­diges Zeug produ­ziert und damit fette Kohle machen will, für den sind Kontrollen lästig. So lässt sich das aktu­elle Problem von Bion­tech-Chef Ugur Sahin zusammenfassen.
 
Nachdem so viele Studien die mangel­hafte Wirk­sam­keit und Schäd­lich­keit der Anti-Covid-Gen-Brühe belegt haben, dass selbst Bundes­ge­sund­heits­mi­nister Karl Lauter­bach (SPD) – von Neuro­im­mu­no­loge Chris­tian Schu­bert als „Krank­heits­mi­nister“ bezeichnet – tödliche Neben­wir­kungen einräumen musste, müssen die Herstel­lern mit finan­zi­ellem Einbruch rechnen.

Ander­seits verspre­chen neue Omikron-Vari­anten weitere Milli­ar­den­ge­schäfte für Big Pharma. Jetzt berich­tete der Wies­ba­dener Kurier unter der Über­schrift „Bion­tech-Chef im Alarmmodus“:

„Sahin fordert damit für die Zulas­sung von Impf­stoff-Anpas­sungen nicht weniger als den Verzicht auf zusätz­liche klini­sche Studien am Menschen, die eigent­lich üblich sind.“

Getreu dem Motto „Lass Dich über­ra­schen“ soll man sich also Gen-Spritzen verpassen lassen, deren Neben­wir­kung durch lästige Zusatz­stu­dien niemals nach­ge­wiesen würden. In der Hoff­nung, dass Lauter­bach, oder Main­stream-Papa­geien die Sorgen der Impf-Schafe schon zerstreuen können.

Natür­lich hat Milli­ardär Sahin unwi­der­leg­bare Argu­mente für seinen Vorstoß: Im Herbst bedrohen neue Vari­anten den schutz­losen Bürger. Dagegen helfe nur eine „schnelle Zulas­sung ange­passter Impf­stoffe“. Neue klini­sche Studien seien unnötig, da die Bestand­teile der Impf-Brühe sich kaum noch änderten. Zur Erin­ne­rung: vor Corona bedurfte es zur Zulas­sung eines Impf­stoffes fünf bis 10 Jahre.


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26 Kommentare

  1. Dieser Raff­zahn hat noch nicht genü­gend Millionen geschef­felt, darum fangen wir jetzt mit Gen Mani­pu­la­tion an. Dann haben wir noch mehr Voll­pfosten die nicht wissen ob sie männ­lich oder weib­lich sind oder sonst irgendwie divers

  2. Über­legt mal, ist so ein Ugur nicht der perfekte Sünden­bock mit dem man allen zeigen kann, dass Einwan­de­rung nicht funk­tio­niert? Wird ja von Lügen­me­dien stets so darge­stellt, als hätte er das Märchen vom armen Migranten zum Milli­ardär nur aufgrund seiner Leis­tung und Kompe­tenz erreicht. Wenn bald raus­kommt, dass der Türken­bengel Milli­arden von Menschen betrogen und vergiftet hat, wird das Konzept des bunten Einwan­derns nicht mehr trag­fähig sein.

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  3. Man sollte tatsäch­lich keine Zeit mehr mit weiter(führend)en Studien verplempern …
    Diese Sprit­stoffe gehören vom „Markt“, Eingriffe in die Genetik gene­rell unter­bunden und allen bisher „Betei­ligten“ an der Umset­zung dieses „Projekts“ ihre gesamten Gewinne zur Regu­lie­rung der entstan­denen Schäden eingesetzt.

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    • Der hat wohl Ideen und verarscht uns. Hat keinen Respekt für die Menschen. Wie kann so einer etwas zu melden haben. Das ist krimi­nell, wie immer.

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  4. „…fordert er, der getürkte Deut­sche (dass diese Verbre­cher immerzu FORDERN dürfen…), damit dies schnell und reibungslos funk­tio­nieren kann, die Auslas­sung neuer klini­scher Studien.“

    Ja, warum eigent­lich nicht? Da die bishe­rigen „Studien“ ohnehin sämt­lich für die Tonne sind, kann man sie auch gleich weglassen… Seit „Corona“ werden Studien doch während der Menschen­ver­suche gemacht – muss doch wohl reichen.

    Wie sagte doch der kleine Verbre­cher in einem Inter­view mit dem Handels­blatt – ich zitiere aus
    rtde.live/meinung/140899-biontech-chef-ugur-sahin-ist/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

    „Bei klini­schen Studien gehe es nicht so sehr darum, ob „der ange­passte Impf­stoff sicher ist“.
    Lesen DAS, diese unge­heu­er­liche Aussage, die Spritz-Irren eigent­lich nicht???
    Dazu braucht’s ja nichtmal den schät­zens­werten RT DE, den Russen-/Put­in­hasser ja nicht lesen…, das kann jeder Depp im Handels­blatt nach­lesen. Ich „höre“, lese keinen Aufschrei…

    Was der Irre zudem mit „ange­passt“ (ange­passter Impf­stoff) meint, an WAS ange­passt, entzieht sich meiner Kenntnis…

    Es gehe nicht darum, ob die Gift­brühe sicher ist – was er damit nur meint, worauf bezogen „sicher“… Ich wüsste da einige Antworten.

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    • Wenn der seinen Hals nicht voll genug bekommen kann, dann hätte ich eine gute idee: Man sollte ihm seine gesamte Spritz­pro­duk­tion in seinen Hals stopfen bis er genug hat.

      Meines Erach­tens.

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    • brig­brei
      welch eine Dreis­tig­keit von so einem daher gelau­fenen Schurken.
      Unser dem Motto: ein Versuch was wert, hätte ja auch besser wirken können. Das aber inzwi­schen so viele nach­weis­lich durch die Impfung gestorben sind Scheit diesen Betrüger nicht zu interessieren.
      Für mich gibt es in meinem Leben keine Impfung, egal welcher Art mehr.
      Diese Verbre­cher müssen unbe­dingt wegge­sperrt werden, die eine gemeingefährlich

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  5. Der Herr von der Gold­grube will jedwede Kritik und jeden Beweis unter­binden. Was er als gewinn­brin­gend betrachtet muß ihm erlaubt sein. Lieber Türkei­flücht­ling – scheiß drauf! Auch patho­lo­gi­sche Mörder sollen sich an Spiel­re­geln halten müssen.

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  6. Früher mißbrauchten die profit­gie­rigen Sahins dieser Welt beispiels­weise Kran­ken­haus­pa­ti­enten, Waisen­kinder oder Straf­ge­fan­gene heim­lich als Versuchs­ka­nin­chen für ihre Phar­ma­ex­pe­ri­mente, während der genthe­ra­peu­ti­sche Covid-Impf­stoff von einer mehr­heit­lich verblö­deten und ahnungs­losen Welt­be­völ­ke­rung „frei­willig“ getestet wurde. 

    Doch nachdem das Impfen, also die Infi­zie­rung des Blutes mit alche­mis­ti­schen Substanzen, die aus obskuren Zutaten unter ebenso obskuren Umständen gewonnen werden, zuneh­mend zu einer Art Kult erhoben wird, verfällt die leicht­gläu­bige Masse dem naiven Irrglauben, das diese zwei­fel­hafte Praktik der medi­zi­ni­schen Behand­lung ein Wunder­mittel schlechthin wäre, das vor jeder Krank­heit schützen und bewahren würde.

    Warnungen vor gefär­li­chen bis tödli­chen Neben­wir­kungen wollen sie nicht hören und den Einwand, das für die Entwick­lung von Covid-Impf­stoffen das Stamm­zell-Mate­rial von abge­trie­bene Kinder benö­tigt wird, weisen sie als Verschwö­rungs­theorie ab, obwohl diese indi­rekte Form des Kanni­ba­lismus mindes­tens seit den 1960er Jahren für die Herstel­lung von Impf­stoffen Anwen­dung findet.

    In Deutsch­land werden beispiels­weise unter anderem die Impf­stoffe gegen Hepa­titis A, Wind­po­cken, Tollwut und Röteln mit Hilfe von human-fetalen Zell­li­nien herge­stellt. Bei dem Impf­stoff gegen Röteln kommen sogar gleich zwei höchst obskure Zutaten zusammen, denn neben dem Virus selbst, stammt auch sein Kultur­me­dium von gefläd­derten abge­trie­benen Kindern. 

    Während einer Röteln-Epidemie 1964 in den USA wurden infi­zierte schwan­gere Frauen verstärkt zur Abtrei­bung gedrängt, um deren abge­trie­benen Kinder zu sezieren, bis schließ­lich bei der 27sten Kinder­leiche der rele­vante Virusstamm RA23/3 gefunden und isoliert werden konnte. Der abtrei­bende “Arzt” sammelte eigens dafür in Zusam­men­ar­beit mit dem alche­mis­ti­schen „Wistar Institut“ die abge­trie­benen Kinder­föten, um aus ihnen den besagten Viren­stamm zu isolieren, der anschlie­ßend in die Lungen­zellen eines anderen abge­trie­benen weib­li­chen Fötus hinein­ge­züchtet wurde, um dann daraus den Impf­stoff gegen Röteln zu extra­hieren, der vor seiner Markt­fä­hig­keit heim­lich an Waisen­kinder getestet wurde.

    Doch wie tief muss eine Mensch­heit gefallen sein, um aus derar­tigen Abscheu­lich­keiten einen „gesund­heit­li­chen“ oder sons­tigen Nutzen ziehen zu wollen?

    Das an diesen Abscheu­lich­keiten betei­ligte und sicher­lich gut profi­tie­rende „Wistar Insti­tute“ ist eine unab­hän­gige, angeb­lich gemein­nüt­zige Forschungs­ein­rich­tung der biome­di­zi­ni­schen Wissen­schaft in den Berei­chen Onko­logie, Immu­no­logie, Infek­ti­ons­krank­heiten und Impf­stoff­for­schung, die 1892 als erste „gemein­nüt­zige“ Einrich­tung Amerikas gegründet wurde, hinter der sich scheinbar nichts anderes als eine Anstalt für abar­tige Menschen­ver­suche verbirgt. 

    Quellen:

    www.berliner-kurier.de/panorama/zellen-eines-vor-jahrzehnten-abgetriebenen-foetus-dienen-corona-impfstoff-li.112130

    bildung-und-mensch.de/medizin/impfstoffe-aus-foeten.html

    en.wikipedia.org/wiki/Wistar_Institute

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  7. KEINE HALBEN SACHEN, UGUR!
    .
    Warum den Leuten nicht gleich Zyan­kali spritzen?
    .
    „UGA, AGA!“ (= Nean­der­tal­sprache; Auffor­de­rung zum Impfen)

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    • Nene, den lassen wir mal schön hier. Wenn der erstmal in seiner Heimat ist wird es unnötig schwer ihn und seine Holde wieder hierher zu holen um sie hier im Knast verrotten zu lassen.
      Meine Meinung

      • Nee – ab weg mit dem. – Wenn der das in der Törkei mit Seines­glei­chen versucht, dann landet der im törki­schen Knast – nicht im dt. Hotelknast. 

        Meines Erach­tens.

        • Der landet da in gark­einem Knast. Der geht mit seinem Kumpel und Chef Ördogan einen Tee trinken und beide klopfen sich gegen­seitig die Schulter.
          Schön ein paar tausende Unglöbige erlegt.… Läuft.

  8. Der soll sich seine Spritzen selbst verpassen und wieder in die Törkei verpissen, wo er her kommt. – Viel­leicht hat er ja auch noch einen Vertrag mit dem Ördo­wahn laufen zur Ausrot­tung der Ongläu­bigen, denn wie ich so im Umfeld hörte, sind all die Müse­l­clans ungespritzt. 

    Meines Erach­tens.

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    • Und komm‘ mir hier niemand mehr mit irgend­einem Gott oder gar Erlö­ser­gott – der selbst ist das Problem. – Wenn es so was wie einen vernünf­tigen liebenden Gott gäbe, hätte dieser die ganze Bagage schon tot umfallen lassen für immer und ewig. – Wie ich schon öfters erläu­terte scheint der höchst­selbst hinter all dem Wahn­sinn zu stecken – wie gesagt: AN, der AN-UNNA-KI-Chef, der als Jahwe, Allah, Herr Gott, Shiva firmiert in den von ihm erfun­denen Fake-Religionen.

      Dt. Sprich­wort: „Schlechten Menschen geht es immer gut“ – warum ist das wohl so?!

      Meines Erach­tens.

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      • Genau das ist der Grund, warum das Niedere, das Verächt­liche, das barba­risch Diabo­li­sche, das abartig Perverse immer obenauf ist.

      • Gott ist halt auch zeit­gemäß: Wurde bei Noah noch mit 40 Tagen Dauer­regen und Moses mit einem zurück­wei­chenden Meer geklotzt so reicht für die dritte große Säube­rung die homo­pa­thi­sche Mikro­gramm­dosis aus der Kanüle.

    • Das wuerde Sinn machen, Ausrot­tung der nutz­losen Unglae­u­bigen und dazu noch Milli­arden verdienen, perfektes Taqyyia, des Grot­ten­ulms ( so nennt ihn der Lovepriest, Tim Kellner)

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