BioN­Tech erklärt dauer­hafte Zulas­sung ihres Corona-Impf­stoffes für unwahrscheinlich

BioNTech "geständig" gegenüber SEC, keine dauerhafte Zulassung des Impfstoffes zu erwarten Bild: Wikipedia

In beinahe allen Ländern der Welt, mit Ausnahme Chinas, wurden die Corona-Maßnahmen aufge­hoben oder zumin­dest ausge­setzt. „pein­lich lern­un­willig“ zeigen sich dabei nur Öster­reich (Impf­pflicht­ge­setz) und in gerin­gerem Maße auch die „Hard­core-Truppe“ Deutsch­lands um ihren „Corona-Hyste­riker“ Lauterbach.

Die immer deut­li­cher zu Tage tretenden Impf­ne­ben­wir­kungen sowie die Unwirk­sam­keit der Impf­stoffe haben die Menschen „impf­müde“ gemacht. Dies räumt der Konzern BioN­Tech sogar selbst ein.

Ankün­di­gung neuer Impf­stoffe wirkt nur bedingt

Nach Angaben des Konzerns selbst, arbeite man an Impf­stoffen, die auch gegen Corona-Muta­tionen wirken sollen, wie auch wallstreet:online, berichtet.

Gegen­über der US-Börsen­auf­sicht (SEC) musste man seitens BioN­Tech nun aller­dings einräumen,  dass die Wirk­sam­keit ihres aktu­ellen Corona-Impf­stoffs even­tuell nicht für eine dauer­hafte behörd­liche Zulas­sung ausrei­chend sein könnte.

Dazu erklärte man, „wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausrei­chende Wirk­sam­keit oder Sicher­heit unseres COVID-19-Impf­stoffs und/oder vari­an­ten­spe­zi­fi­scher Formu­lie­rungen nach­zu­weisen, um eine dauer­hafte behörd­liche Zulas­sung in den Verei­nigten Staaten, Groß­bri­tan­nien, der Euro­päi­schen Union oder anderen Ländern zu erlangen, in denen der Impf­stoff für den Notfall­ein­satz zuge­lassen oder eine bedingte Markt­zu­las­sung erteilt wurde“.

Ins Staunen gerät man ob der Tatsache, dass selbst auf die Neben­wir­kungen seitens BioN­Tech, in ihrem State­ment für die SEC, hinge­wiesen wurde. Dazu erklärte man, dass in ihren klini­schen Studien oder sogar nach Erhalt der behörd­li­chen Zulas­sung schwer­wie­gende uner­wünschte Ereig­nisse auftreten können.

Des Weiteren, so der Konzern, sei die Dauer­haf­tig­keit der Immun­re­ak­tion in klini­schen Studien noch nicht nach­ge­wiesen. BioN­Tech könne außerdem nicht garan­tieren, dass neu entdeckte oder entwi­ckelte Sicher­heits­pro­bleme nicht auftreten würden.

Als Resümee BioN­Techs heißt es dann, „die nach­träg­liche Entde­ckung zuvor uner­kannter Probleme könnte den kommer­zi­ellen Verkauf des Produkts negativ beein­flussen, zu Einschrän­kungen des Produkts oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird.“ 

Wie nicht anders erwartet sorgt man sich um den Profit und keines­wegs um die bereits zu Tage getre­tenen Schä­di­gungen für Menschen.

US Regu­lativ verpflichtet zu Risiko-Offenlegung

Die US-ameri­ka­ni­schen Börsen­re­ge­lungen verpflichten u.a. BioN­Tech dazu auf alle Risiken hin zu weisen, da ansonsten Scha­den­er­satz­an­sprüche geltend gemacht werden können. Daher wird empfohlen, BioN­Tech sollte seinen Fokus nicht ausschließ­lich auf die Entwick­lung eines „wirk­samen“ Corona-Impf­stoffes legen, sondern das Augen­merk etwa auf den Bereich der Onko­logie richten.

Betrachtet man den Kurs der Aktie des Unter­neh­mens, ist diese noch immer in einem Abwärts­trend befind­lich, sie pendelt zwischen 120 und 185 US-Dollar, im Laufe der vergan­genen Monate. Börsen­seitig erwartet man jedoch einen neuen Tief­stand, auf Grund nach­las­sendem „Inter­esse“ an der Impfung weltweit.

Alles in Allem war der Konzern nun gezwungen endlich offen zu legen, dass weder die Wirk­sam­keit, noch ausrei­chende klini­sche Studien die Zulas­sung des soge­nannten Impf­stoffes recht­fer­tigen können.

Seitens der vor allem in Deutsch­land und Öster­reich, immer noch an der Impf­hys­terie fest­hal­tenden Poli­tiker, muss also nun nicht mehr von „Unin­for­miert­heit“ sondern viel­mehr von bewusster Igno­ranz gespro­chen werden. Für dementspre­chende Konse­quenzen ist es also hoch an der Zeit.


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7 Kommentare

  1. Das war schon seit 2 Jahren klar. In dem Moment in dem der Dreck normal zuge­lassen wird gelten die normalen Haftungs­re­geln. Und wenn das passiert werden unsere Coro­na­helden wegen Massen­mord verhaftet.

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  2. Das wird der Klabau­ter­mann aber nicht gerne hören. Er wird sein Orakel gleich befragen müssen und fest­stellen, die Lügen!

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  3. Als ob das den schlechten Darsteller eines verrückten Profes­sors irgendwie beein­dru­cken könnte! Karlatan weiß, was er will – nämlich den Leuten gefallen, die ihn vom Leicht­lohn­ar­beiter zum Titu­la­raka­de­miker und Minister hoch­ge­kauft haben – und wird durch jedes Hindernis nur in seiner Entschlos­sen­heit bekräf­tigt, die Abo-Impf­pflicht durch­zu­drü­cken. Schmeißt den Kerl aus dem Minis­te­rium, gebt ihm eine Verhal­tens­the­rapie, damit er seinen Fu-Manchu-Blick los wird, und stellt ihn an irgendein Förder­band, damit er sich im Rahmen seiner leider nun einmal sehr begrenzten Geis­tes­gaben noch volks­wirt­schaft­lich nütz­lich machen kann.

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  4. Die haben für ihre nächsten 100 Genera­tionen genug Kohle gemacht und alle die da mit drin- und dran­hängen eben­falls. – Die können bis in die nächsten 100 Genera­tionen alle ohne einen Hand­schlag zu tun in Saus und Braus leben. – Die sollen den Laden dicht machen und die Menschen in Ruhe lassen.

    Die kosmi­sche „Goldene Regel“ sollten die alle sich in ihrer freien Zeit ‚rein­ziehen und dazu gehört auch „die Frei­heit des/der Einen endet dort, wo die Frei­heit des/der anderen beginnt“.

    Es hat niemand im ganzen All das Recht, seine eigenen Ideo­lo­gien, seinen eigenen Glauben, seine eigenen Ideen anderen aufzu­zwingen – das ist das für alle im ganzen All geltende kosmi­sche einzig wahre Gesetz.

    Auch deren letzter Wagen hat keinen Anhänger und auch ihr letztes Hemd keine Taschen.

    Und da wir nunmal nicht nur einmal leben, kann es ihnen geschehen, dass sie in einem weiteren Leben hier oder wo auch immer im All genau das selbst angetan bekommen bzw. sich mittels des einzige wahren Gerichts ihres eigenen Gewis­sens, dass ihnen auf der „anderen Seite“ ihnen ihren eigenen wahren Spiegel vorhält, selbst antun als kosmi­schen Ausgleich.

    Sie können vor allem davon­laufen – aber nicht vor sich selbst.

    Meiner Ansicht, meiner Erkenntnis nach.

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