Bischof enthüllt: „Es gibt einen Plan, Europa mit Einwan­de­rern zu islamisieren“

Bildquelle: VoxNews

In wenigen Jahren wird Europa musli­misch sein. Im Jahr 2016 machte Monsi­gnore Carlo Libe­rati, emeri­tierter Erzbi­schof von Pompeji, diese drama­ti­sche Vorher­sage. Und heute kommen wir der Sache näher. Mehr und mehr.

Nach Ansicht des Bischofs findet ein ethni­scher Austausch statt, der zu einer Isla­mi­sie­rung Europas führt. Die Waffen der Isla­misten sind keine Bomben, sondern die Gebär­freu­dig­keit ihrer Frauen.

„Ich befürchte, dass wir in zehn Jahren oder weniger aufgrund der demo­gra­fi­schen Entwick­lung alle Muslime in Europa sein werden. Sie haben sechs oder sieben Kinder, in Europa haben wir eine Gebur­ten­rate von Null oder fast Null, Europa ist heid­nisch und wir leben, als ob es Gott nicht gäbe, und verzichten darauf, unseren Glauben öffent­lich zu bekunden, für den wir uns jetzt zu schämen scheinen. Ich stelle mir eine Frage: Gibt es die Katho­li­zität noch?“.

„Um den Islam zu stoppen, der eine Bedro­hung darstellt, sollten wir uns alle an den glor­rei­chen Geist von Lepanto und Wien erin­nern, der es uns ermög­licht hat, das Abend­land dank Maria und des Rosen­kranzes zu retten, doch anstelle dessen suchen wir hier einen unmög­li­chen und samtigen Dialog mit denen, die uns unter­jo­chen wollen, weil sie uns für Ungläu­bige halten. Der Islam stützt sich auf den Koran, der die Unter­wer­fung der Ungläu­bigen fordert. Ich möchte nicht als isla­mi­scher Mann sterben, und ich sage sogar, dass alle Christ­gläu­bigen das Schwert des Glau­bens und der Wahr­heit führen sollten. Der Islam ist gewalt­tätig, weil der eben gewalt­tätig ist, also sollten wir aufhören, an einen gemä­ßigten Islam zu glauben“.

„Dieje­nigen, die sagen, dass wir alle aufnehmen müssen, lügen entweder, aber sie wissen, dass sie lügen“, griff Libe­rati an, „oder sie sind Utopisten oder haben andere Pläne, viel­leicht sind sie Opfer einer popu­lis­ti­schen Demagogie. Ich denke, dass der unga­ri­sche Präsi­dent Orbán hier Recht hat. Dieje­nigen, die isla­mi­sche Länder verlassen, fliehen vor dem Islam, nicht vor dem Chris­tentum. Ich frage mich, warum die reichen isla­mi­schen Staaten sie nicht aufnehmen? Wahr­schein­lich gibt es einen Plan zur demo­gra­fi­schen Isla­mi­sie­rung des Westens.“

Zu Beginn des Jahres 2019 stieg die Zahl der in Italien lebenden musli­mi­schen Ausländer im Vergleich zu 2018 um 127.000 (sie lag bei 1,453 Millionen), während die Zahl der Christen um 145.000 zurück­ging (2018 lag sie bei 2,960 Millionen und machte 57,5 % der Gesamt­zahl der Ausländer aus).

Die meisten der in Italien lebenden auslän­di­schen Muslime haben die marok­ka­ni­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit (440 000), gefolgt von Alba­nern (226 000), Bangla­de­schern (141 000), Paki­stanis (106 000) und Ägyp­tern (111 000).

Die italie­ni­schen Vorstädte werden dann immer mehr wie die fran­zö­si­schen Banlieus aussehen, weil es ohnehin keine Inte­gra­tion gibt.

Die laufend kolpor­tierten Terror­an­schläge sind nur ein Aspekt des laufenden Krieges. Dieser ist in erster Linie eine Frage der Demografie.

 

Es findet ein Völker­mord statt. An uns. Wir sind wie Lämmer, die auf Ostern warten. Nur wir sind uns dessen bewusst, aber wir tun nichts, um es zu verhin­dern: und doch wären wir noch recht­zeitig. Ähnliche demo­gra­fi­sche Kata­stro­phen konnten in der Vergan­gen­heit vermieden werden: Es bedarf ledig­lich einer Revo­lu­tion und eines umfas­senden Rück­füh­rungs­plans. Eine Rück­erobe­rung unseres Lebensraums.

Schon heute ist fast die Hälfte der Neuge­bo­renen in Brüssel, dem Sitz der Euro­päi­schen Union, muslimisch:

Wie zu erwarten war, steht Belgien im Allge­meinen schlechter da als Frankreich:

Genauso wird es in wenigen Jahren in Italien aussehen, wenn das absurde Gesetz zur Fami­li­en­zu­sam­men­füh­rung nicht aufge­hoben wird.

Gewähren Sie Ihren Vertre­tern im Parla­ment keinen Aufschub! Stürmen Sie die sozialen Seiten mit dieser Auffor­de­rung! Denn bald wird es zu spät sein. Die wahre isla­mi­sche Massen­ver­nich­tungs­waffe ist diese:

Stellen Sie sich in naher Zukunft eine isla­mi­sche Partei vor, die mit einem Wähler­an­teil von etwa 15 % rechnen kann. In der Praxis könnte dann keine Regie­rung mehr ohne die poli­ti­sche Zustim­mung der Isla­misten zustande kommen.

Dies ist das Szenario, das die demo­gra­fi­sche Analyse des ameri­ka­ni­schen Forschungs­in­sti­tuts Pew Rese­arch Center für die nächsten Jahre vorhersagt:

Das Szenario gilt für den Fall, dass die Migran­ten­flüsse anhalten. Damit würde Italien in einigen Jahren fast an Länder wie Frank­reich, Groß­bri­tan­nien und Deutsch­land heran­rei­chen, denen Italien heute mit knapp über 3 % noch hinter­her­hinkt. In der Praxis werden sie sich vervier­fa­chen, während sie sich in Europa im Allge­meinen verdrei­fa­chen werden.

Bei den derzei­tigen Raten wird Italien im Jahr 2050 über 8 Millionen musli­mi­sche Einwohner haben. In Städten wie Mailand, wo der Anteil der musli­mi­schen Bevöl­ke­rung bereits doppelt so hoch ist wie im Landes­durch­schnitt, wird es bis 2040 eine auslän­di­sche Mehr­heit geben: unsere Enkel werden als Ausländer in ihrem Heimat­land leben. In Brescia wird dieser demo­gra­fi­sche Umschwung noch viel früher eintreten.

Wir sind nur noch ein paar Jahre von der Kata­strophe entfernt. Einige Jahre vor dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt.

Quelle: VoxNews


29 Kommentare

  1. Steht alles schwarz auf weiß in „PanEu­ropa“ (1923) (Afri­ka­ni­sie­rung) und „Welt­macht Europa“ (1970) (Isla­mi­sie­rung) von Couden­hove-Kalergi, dem ersten Karlspreisträger…
    „Der Mensch der fernen Zukunft wird Misch­ling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zuneh­menden Über­win­dung von Raum, Zeit und Vorur­teil zum Opfer fallen. Die eura­sisch-negroide Zukunfts­rasse, äußer­lich der altägyp­ti­schen ähnlich, wird die Viel­falt der Völker durch eine Viel­falt der Persön­lich­keiten ersetzen.“ („Adel“, 1922)

  2. Meine Güte! Ist der aber gescheit!.….Was der Herr Bischof da verzapft, das wissen halb­wegs vernünf­tige Menschen schon seit (mindes­tens) 2015!.……aber die Kirche war ja immer schon ein bissl langsam im Kapieren von Tatsa­chen (man denke nur an Galilei!)

    • Der Herr Bischof sollte seine Erkennt­nisse mal seinem obersten irdi­schen Vorge­setzten näher­bringen, zusammen mit seinen gleich­den­kenden Helfern ist er der Haut­treiber des Nieder­gangs seiner Glaubensgemeinschaft.

    • Besser spät als nie – aber m. E. leider zu spät, zumal die meisten es immer noch nicht kapieren und offenbar auch nicht kapieren wollen.

  3. Für mich gesehen ist es ganz einfach WENN MAN ÜBERLEBEN UND EIGENSTÄNDIG BLEIBEN WILL .Sollte man den Japa­ni­schen weg gehen …Alles andere hat keinen sinn wie die Geschichte bewiesen hat . Dass in Japan der Islam für keine multi­kul­tu­relle Berei­che­rung, sondern für eine kultur­lose Bedro­hung gehalten wird, über­rascht nicht so sehr, denn in Japan haben zwar die fröh­li­chen Feste aus der natur­re­li­giösen Shinto-Tradi­tion noch Bedeu­tung, tatsäch­lich gläubig ausgeübt werden Reli­gionen in Japan selten, das Land wird unter den reli­gi­ons­freien Ländern ganz vorne einge­reiht, der Islam steht also diame­tral gegen die japa­ni­sche Lebens­rea­lität und die japa­ni­sche Gesell­schaft hat das erkannt. In Europa ist man zu blöd dazu, diesen Wider­spruch wahr­zu­nehmen, da wird etwa in Frank­reich gericht­lich fest­ge­stellt, dass isla­mi­sche Tradi­tionen der weib­li­chen Körper­ver­hül­lungen eine öffent­lich vorzu­füh­rende Ange­le­gen­heit zu sein hat…Die japa­ni­sche Regie­rung ist der Meinung, dass Muslime Funda­men­ta­listen sind und selbst im Zeit­alter der Globa­li­sie­rung nicht bereit sind, ihre musli­mi­schen Gesetze zu ändern aber auch die Wissen­schaft ist dieser Meinung Laut Herrn Kumiko Yagi, Professor für arabisch- und Islam­wis­sen­schaften an der Tokyo Univer­sity of Foreign Studies: „Es ist die allge­meine japa­ni­sche Geis­tes­hal­tung, dass der Islam eine sehr engstir­nige Reli­gion ist und man sich von ihr fern­halten sollte.„Und deswegen : 1) Japan ist die einzige Nation, in der Muslime die Staats­bür­ger­schaft nicht erhalten.
    2) Muslime können in Japan keinen stän­digen Wohn­sitz erhalten.
    3) In Japan ist es verboten, den Islam zu verbreiten oder zu missionieren.
    4) Japa­ni­sche Univer­si­täten lehren weder Arabisch oder eine andere isla­mi­sche Sprache.……

    26
    • Die Euro­päer hatten das auch erkannt vor Lepanto und vor Wien. jetzt sind sie massen­psy­cho­lo­gisch thera­piert, mit Realität und Fakten können sie nichts mehr anfangen.

      17
    • Die erste nennens­werte Musli­me­zu­wan­de­rung fand in Japan Anfang des 20 Jh. statt. In Deutsch­land erst 1/2 Jh. später, die sg. Gast­ar­beiter. Die auf die Spitze und darüber hinaus getrie­bene Islam­ver­göt­te­rung hat unbe­streitbar der Satangela (Merkel) einge­führt. Dabei muss noch gesagt werden, dass der Satangela zu Begin seiner Amts­zeit um 180° anderer Meinung war als zum Schluss. Was in D. passiert ist, ist noch keine 10 J. alt und die Ursache für dieses Massen-Umkippen wich­tiger globaler Spiel­fi­guren ist nicht verständlich.

      13
      • Ich find sehr verständ­lich, die Spiel­fi­guren führen doch die Befehle der Macht­elite aus. Der einzige sinn­volle Satz von Seehofer war doch:
        Die, die man sieht, regieren nicht und die, die regieren, sieht man nicht.

    • Kluge Japa­ne­rInnen. – Wäre die Sprache nicht so schwer und vor allem die Schrift­sprache wäre das eine Auswanderungsoption.

  4. es wäre schön, wenn es nicht nur Artikel gäbe die den Zustand beschreiben. Gut wäre es wenn Initia­tiven vorge­stellt werden die erfolg­reich dagegen arbeiten und IHR Dorf, Gemeinde, Stadt zurückholen.
    Eine Gele­gen­heit sich mit solchen Initia­tiven zu vernetzten

    22
    • Unser Kleinst­städt­chen­nest ist bereits zu rd. 75 % de facto in musli­mi­scher Hand – Tendenz weiter zuneh­mend. – Nahezu alle krie­chen ihnen in den Aller­wer­testen – es ist hoff­nungslos – die würden eher die eigenen Lands­leute ‚raus­werfen als diese Klientel – und so wird es wohl in den meisten Orten sein meiner Vermu­tung nach.

  5. Tolle Zeich­nung:-)
    Der Wunsch der welt­weiten Isla­mi­sie­rung besteht schon seit Mohamed die radi­kale und menschen­ver­ach­tende Ideo­logie ins Leben gerufen hat und die christ­li­chen Reli­gionen machen dabei immer mehr mit. Der Papst macht einen Knie­fall vor Moslems, also sollte sich Monsi­gnore nicht echauffieren.
    Lange wird diese Welt mit dem größten Raub­tier Mensch, das jetzt auch noch immer mehr verblödet, eh nicht mehr bestehen können.

    20
  6. „Ich stelle mir eine Frage: Gibt es die Katho­li­zität noch?“

    Ja, natür­lich. Die Angriff auf die körper­liche und geis­tige Unver­sehrt­heit von Kindern, also ein Werk des Todes, verübt von Menschen, deren Auftrag es war, Leben und Erlö­sung zu bringen, hält immer noch an. Die geschätzte Zahl der Opfer soll sich allein in Frank­reich auf mehr als 100.000 belaufen. Im März noch war die Schät­zung der Opfer­zahl durch die Kommis­sion noch zehnmal nied­riger ausge­fallen. 3.200 Priester sollen sich an Kindern vergangen haben. Dabei sei diese Zahl noch eine „sehr nied­rige Schät­zung“. Die Wahr­heit incl. der wohl sehr hohen Dunkel­ziffer dürfte um Potenzen darüber liegen. 

    de.rt.com/europa/125178-frankreichs-padophile-geistliche-mehr-als/

    9
    1
    • Was soll das? Sexu­eller Miss­brauch ist doch weder spezi­fisch noch über­haupt katho­lisch sondern kriminell.
      Ja, und es ist auch die Aufgabe von Müttern und Vätern, ihre Kinder zu lieben, zu nähren, zu kleiden und zu bilden. Bei 100000 Abtrei­bungen pro Jahr allein in Deutsch­land sind es mindes­tens 300000 auch Krimi­nelle. nämlich Ärzte immer, Mütter und Väter könnten even­tuell nicht frei­willig handeln; und auch das hält immer noch an, diese bringen auch den Tod und alle gehören bestraft. Und nehmen Sie andere Kulturen, was gibt es bei denen nicht alles. Der Mensch ist anfällig für das und den Bösen. Wenn sie das verrin­gern wollen, müssen Sie Jesus, der die Liebe ist und die Wahr­heit, nach­folgen. Sie könnten z.B. den Papst aufforden, dass er die Krimi­nellen sucht und bestraft, Sie könnten die Ärzte aufforden, ihren hippok­ta­ti­sche Eid zu halten und nicht weiter im Auftrag, den Tod zu bringen, Sie könnten die Berg­pre­digt Jesu den Menschen nahebringen.
      Ihre Kommen­tare hier bringen gar nichts, dadurch gibt es nicht einen Krimi­nellen weniger.

      • „Was soll das? Sexu­eller Miss­brauch ist doch weder spezi­fisch noch über­haupt katho­lisch sondern kriminell.“
        Natür­lich haben Sie recht. Jeder Kinder­schänder ist krimi­nell. Die Kirche besteht, von ganz oben geduldet und gedeckt, zu einer Unzahl aus Kinder­schän­dern. WAS ergibt sich daraus, wenn nicht die Aussage: Kirche=kriminell.

        Es ist ja so (und das gilt natür­lich auch für Ärzte sowie alle anderen Gemein­schaften) : Wenn man in seiner eigenen Zunft Krimi­nelle hat und nicht selbst bestrebt ist, die faulen Stücke zu entfernen, fault irgend­wann der ganze Apfel, und genau DAS habe ich beschrieben.

        Würde die Kirche bestebt sein, die faulen Teile zu entfernen und nicht nur blablabla machen, so das sman den eindruck hätte, dass die Oberen es ernst meinen, hätte ich nicht geschrieben, was ich geschrieben habe. Da aber über Jahr­zehnte (Jahr­hun­derte?) kein Wille zur Aufar­bei­tung erkennbar ist, sondern nur das zuge­geben wird (manchmal nicht mal das), was zum Volk ohnehin durch­ge­si­ckert ist, kann ich nur ausdrück­lich davor WARNEN, diesem Haufen kleid­chen­tra­gender Sata­nisten die Treue zu halten. Das Karma lässt sich nicht lumpen und ist hinsicht­lich gut und böse völlig neutral: Wen man verehrt, zu einem Teil dessen wird man selbst.

        • Sie sollten schon noch mehr diffe­ren­zieren, denn es gibt viele selbst­lose Gute in der Kirche, die es nicht verdient haben, die unter den heutigen Zuständen leiden und über die berech­tigte Kritik, die sie selber teilen, beschimpft zu werden. Diese halten auch nicht kleid­chen­tra­genden Sata­nisten die Treu, sondern Gott. Ganz egal, ob die staat­li­chen Gesetze es als krimi­nell ansehen oder nicht, ist es mora­lisch völlig verwerf­lich, zu vertu­schen und Auffinden und Bestrafen zu ver‑, behin­dern. Aber danke für den Dialog.

          • Glauben kann man auch ohne diese Insti­tu­tionen im stillen Kämmer­lein vor allem des eigenen Herzens.

            Es würde m. E. schon diese Insti­tu­tionen massiv treffen, würden plötz­lich wirk­lich alle aus diesen Insti­tu­tionen austreten – ev. oder kath. – und damit all die Massen an Kirchen­steu­er­ein­nahmen wegfallen.

  7. Ach nee – wäre ich jetzt garnicht drauf gekommen, wenn ich mir allein unser provin­zi­elles Nest betrachte, das bereits zu rd. 75 % in islö­mi­scher Hand ist mit mind. wöchent­lich wach­sender Tendenz.

    Die Zahlen sind m. E. weit unter­trieben – m. E. noch max. 2 – 3 Jahre, dann würde – wenn nicht irgendein echtes Wunder geschehen würde welcher Art auch immer und von wo auch immer – der Shöria-Islöm über­nehmen ohne Dschöhöd – im Falle des m. E. bereits vorbe­rei­teten Dschöhöd des Öbend­landes ginge das ratz­fatz – genauso wie die ratz­fatz seit 1400 Jahren bei diesen Dschö­höds die Köpfe abschno­iden neben anderen Abscheulichkeite:

    Hier könnt Ihr gucken:

    www.youtube.com/watch?v=AO582qTPEyo

    www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U‑w

    Confe­rence der Ex-Müslime v. 2019 – der Börliner Ex-Müslim spricht doitsch, ansonsten bitte bei fehlenden Englisch­kennt­nisse doit­sche Über­set­zung einstellen. – Insbe­son­dere dem Börliner Ex-Müslim und dem austra­li­sche Ex-Müslim zuhören:

    www.youtube.com/watch?v=KMz2IUMKzt4

    11
    1
  8. Ich glaube das hat alles mir der Ermor­dung von Süleyman dem dritten Begonnen im Jahr 360 nach CHr. Damals haben die verschwo­renen des Khali­fats mit den Euro­päern konspi­riert und sein Reich in sich zusam­men­bre­chen lassen. Sein Sohn, Süleyman, der vierte, ist damals entkommen und hat ein neues Reich in der Wüste Gobi gegründet. Sein einziges Ziel war es, sich an Europa zu Rächen. Im vollen Zuge seiner grös­sen­wahn­sin­nigen Vision erhob er einen Schwur und zusammen mit seinen engsten Freunden und seinem Imam beschloss er, sein Reich mit jeder Genera­tion zu vergrös­sern. Die Stadt in der Wüste Gobi, das heutige Karak­hoto, wurde dadurch regel­recht zu einer Geburs­stätte für eine sich radikal vermeh­rende Glau­bens­gruppe. Der Grös­sen­wahn kannte keine Grenzen, weder die von Karak­hoto, noch die von Alba­nien, bis die Expan­sion sich allmäh­lich in ganz Europa ausbrei­tete. Und hier stehen wir nun, im Ange­sicht der kommenden Assi­mi­la­tion, was man überaus den quali­ta­tiven Quellen dieses Arti­kels ablesen kann. Zu Zeiten wie diesen ist es durchaus ange­bracht zu hinter­fragen, welches die ernst­zu­neh­men­dere Pandemie ist: der Coro­na­virus oder der Koran-Virus.
    Mashallah und habibi
    Doch die Antwort liegt direkt vor unseren Augen. Wie geht man mit der Tatsache eins Virus um? Schliess­lich haben wir aus Pande­mien gelernt, dass Isola­tion der einzig rich­tige Weg ist. Wir müssen uns im Schatten befinden und das deut­sche Chris­tentum im Hinter­grund zu seiner alten Grösse führen. Auch wir sind dazu fähig, durch ebenso expan­sive Fort­pflan­zung wie es Süleyman dem vierten gelungen ist, das Chris­tentum wieder zur vorherr­schen Glau­bens­rich­tung Europas aufsteigen zu lassen. Der poli­ti­schen Entwick­lung die unserem Land momentan zustösst ist klar zu entnehmen, dass der grösste Teil unserer hirn­ge­wa­schenen Gesell­schaft sich tole­rant gegen­über dieser Isla­mi­sie­rung verhält und Flücht­linge stets will­kommen heisst. Wir müssen uns von der Gesell­schaft voll und ganz abkap­seln und in Isola­tion vor diesem ganzen Wahn­sinn den Grund­stein für die Rück­erobe­rung Europas setzen. Poli­ti­sches Enga­ge­ment sowie Über­zeu­gungs­ar­beit sind über­flüssig, solange wir die folgenden Genera­tionen abge­schnitten von der Aussen­welt und hoch­über­zeugt von unserem Glauben vermehren können, bis unsere Ur-ur-Enkel in einem Europa der Vater­länder aufwachsen können.
    Jeder, der mit mir bereit wäre, diesen Plan zu verfolgen, soll mir drin­gend auf die Email­adresse „whorainson@​gmail.​com“ schreiben, um das Projekt „Regen im Morgen­land (Who rains on the morning land)“ ins Rollen zu bringen.

    • „Regen im Morgenland“
      Was soll das werden, ein neuer Egoshooter?
      Deine alten taugen doch schon nichts 😀

      „… im Jahr 360 nach CHr. Damals haben die verschwo­renen des Khalifats …“

      Tja. Nur exis­tiert der Kalifen-Titel offi­ziell erst seit den Jahr 661. Inof­fi­ziell in einer arabi­schen Inschrift aus dem Jahre 543. Da fehlen zwar immer noch gut 200 Jahre, aber der Welt aus Bits & Bytes tuts natür­lich nichts. Jetzt mal ohne Sche*ß: Andere köpfen andere Menschen, und du findest jemanden böse, der Huren­sohn schreibt? Was bei dir butt? bzw. anders gefragt: was verschlägt solche Leute hier her? 

      (^^)

      • Lieber „Abgrund­gü­tiger“
        Wir haben Ihre Anmel­dung auf „whorainson@​gmail.​com“ dankbar entge­gen­ge­nommen. Leider haben wir zur Zeit Kapa­zi­täts­pro­bleme, da wir bereits im Gange sind, eine 15köpfige Kommune von rein Christ­li­chen Glau­bens­ver­tre­tern zu gründen. Sie sind jedoch herz­lich einge­laden, an unseren wöchent­li­chen Semi­naren teil­zu­nehmen, in welchen wir katho­li­sche Kuli­narik in lockerem Beisam­men­sein geniessen. Wir verweisen auch gerne auf den Jung­kirch­li­chen Bowling Abend, der monat­lich in Biele­feld statt­findet (Anmel­dung auf „JuBAstart@​gmail.​com“).
        Herzlich
        Karsten

        2
        1
        • Benny wir wissen beide, wer der andere ist.

          Und nun lass die Störungen im Blog einfach sein und gehe unter deinen Stein zurück. Kannst mich ja gerne pers. zumüllen – mail haste ja wohl – aber lade deinen Müll nicht im Blog ab. Du bist eh nicht pfiffig genug, um auch vor anderen lange uner­kannt zu bleiben.

    • Karsten Lippe,
      Sie haben schon recht, auch wenn Ihre Jahres­zahlen etwas verrutscht sind. Allein aus dem Chris­tentum kann Europa gesunden, nach mensch­li­chem Ermessen unmög­lich, aber der drei­eine Gott ist allmächtig und ich vertraue auf Ihn, der den Tod besiegt hat.

      • „Karsten Lippe“

        Wenn Sie wüssen, zu wem Sie schreiben … ich sag dazu nicht mehr. Jeder ist für sich selbst verant­wort­lich und muss die Folgen tragen

    • Dann bekomm‘ Du mal all die vielen Kinder. – Schon vergessen, dass die Doit­schen nur je eine Frau haben dürfen, was von Einzel­ge­burten ausge­hend nur 1 Kind pro Jahr bedeutet, während der Möslem offi­ziell 4 Frauen haben darf, was 4 Kinder pro Jahr bedeutet. – Niemals könnten die Euro­päe­rInnen diesen Gebur­ten­wett­lauf gewinnen – davon abge­sehen, dass es die ohnehin schon grasie­rende Über­be­v­ül­ke­rung noch mehr befeuern würde.
      Schon auffällig, dass meis­tens die Männer für viele Kinder plädieren, die sie selbst nicht bekommen müssen.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here