„Black Lives Matter“-Bewegung schändet die Schwarze Madonna von Breda

Foto: VoxNews

Es kam wie ange­kün­digt: der Kampf gegen die Statuen und Bilder von Jesus und der Madonna als Beispiele für „weißen Suprematismus“.

Soeben erreicht uns die Nach­richt, dass das Denkmal Unserer Lieben Frau von Tschen­sto­chau in Breda, im Süden Hollands, von Bilder­stür­mern der „Black Lives Matter“-Bewegung durch Beschmieren des Sockels mit den Initia­lien „BLM“ geschändet wurde. Es handelt sich um ein Mosaik, welches das Porträt der ‚Schwarzen Madonna‘ repro­du­ziert, das im Heiligtum von Jasna Gora in Polen aufbe­wahrt wird und das Papst Johannes Paul II. so sehr am Herzen lag. Das Mosaik in Breda wurde 1954 als Dank für die Befreiung der Stadt von den Natio­nal­so­zia­listen errichtet, nachdem die Stadt am 29. Oktober 1944 von polni­schen Truppen erobert worden war.

Quelle: VoxNews

3 Kommentare

  1. Über die Vereh­rung von Bild­werken kann man in der Bibel eindeu­tiges lesen.

    Wären die Vandalen der BLM-Bewe­gung reli­giöse Fana­tiker, könnte ihre Raserei noch irgendwie rational erklärt werden. Da es denen offen­sicht­lich jedoch ledig­lich um Gewalt­ex­zesse und den Kampf gegen Kultur­güter geht, liegt der Grund für die Zerstö­rungswut wohl an geistig unter­ent­wi­ckelten bzw. minder­fä­higen Gehirnen.

    An ihren Werken kann man sie erkennen, wie man an den Früchten die Bäume erkennt.
    Gell?

  2. Daran erkennt man, dass diese Leute völlig geis­tes­ge­stört sind. Denn die dunkle Haut­fär­bung der Madonna war sicher nicht negativ gemeint – vermut­lich sogar das Gegen­teil davon. Offen­sicht­lich ist es „rassis­tisch“ schwarze Personen über­haupt bild­lich darzu­stellen, außer in der Werbung oder auf Prospekten wo ein Quoten-Schwarzer heute schon ein „Muss“ ist –über­haupt dann, wenn er mit einer weißen Frau herum­knutscht. Aber selbst da gilt die Regel: Bitte nur schwarzer Mann mit weißer Frau und nicht umge­kehrt, denn das könnte wieder als rassistisch/sexistisch einge­stuft werden.
    Diese BLM-Aktivist*innen und Antirassist*innen gehören doch alle in die Klapse.

    • @steeve

      Schauen wir uns doch mal um:
      In sämt­li­chen west­eu­ro­päi­schen Staaten gibt es Rassen­un­ruhen vorwie­gend von schwarzer und schwarz­brauner Seite.
      In den Visegrad-Staaten dagegen ist es ruhig.
      Die haben dort weder Schwarze noch Schwarz­braune in rele­vanter Zahl.

      In Deutsch­land kann man von dieser Problem-Klientel offenbar nicht genug bekommen. Beson­ders die „links­dre­henden“ Gehirne scheinen gera­dezu süchtig danach.
      Dabei haben sie die Mehr­heits­ge­sell­schaft auch noch hinter sich.
      So betrachtet ist zumin­dest Deutsch­land eine Frei­luft-Klapse, oder?

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