„Bleibt stand­haft“ – Weih­nachts­bot­schaft von Erzbi­schof Carlo Maria Viganò

Foto: Vatikan / PD

Einer der letzten aufrich­tigen Kirchen­männer unserer Zeit, lässt uns auch zu Weih­nachten nicht im Stich und über­mit­telt allen Gläu­bigen und Kämp­fern für das Gute in dieser Welt eine Botschaft der Zuver­sicht. Diese gilt insbe­son­dere auch den Lesern unserer Seite, die bei uns laufend über den Einsatz von Erzbi­schof Viganò gegen den destruk­tiven Globa­lismus (vor allem in der katho­li­schen Kirche) lesen.


Über­nommen von katholisches.info

Botschaft
von S. Ex. Msgr. Carlo Maria Viganò
zum bevor­ste­henden Weih­nachten, dem Geburts­fest Unseres Herrn

Veni, o Sapientia,
Quae hic disponis omnia;
Veni, viam prudentiæ
Ut doceas et gloriæ.

Komm, o Weis­heit, die du hier alles ordnest, komm, um den Weg zur Klug­heit und zur Herr­lich­keit zu lehren. Diese Worte stammen aus einem sehr alten Advents­lied, das auf das 8. Jahr­hun­dert zurück­geht. In ihnen ruft die christ­liche Seele das Kommen unseres Herrn Jesus Christus, der Weis­heit des Vaters, herbei, damit er zeigt, wie man dieses Tal der Tränen unbe­schadet durch­quert, den Weg zur Klug­heit (via prudentiæ), und die ewige Selig­keit im Himmel erlangt, den Weg zur Herr­lich­keit (via gloriæ).

Ich wende mich an Sie alle, liebe Brüder und Schwes­tern, die Sie in diesen zwei Jahren des Gesund­heits­wahns mutig der Erpres­sung einer staat­li­chen Auto­rität wider­standen haben, die überall der globa­lis­ti­schen Macht zu Diensten ist, die das Natur­recht und Gott verrät und die Gesetze der Staaten verletzt. Ein plane­ta­ri­scher Staats­streich soll den Great Reset ermög­li­chen, durch den die abscheu­liche Tyrannei der Neuen Welt­ord­nung errichtet werden soll.

Ich wende mich in erster Linie an Sie, liebe Fami­li­en­mütter und Fami­li­en­väter, die Sie in diesen Stunden der wieder­auf­le­benden und absurden Unter­drü­ckung der Grund­frei­heiten mit Ausgren­zung und Diskri­mi­nie­rung für Ihre Entschei­dung bezahlen müssen, Ihre Kinder nicht der soge­nannten Impfung zu unter­ziehen. Deren zerbrech­li­ches psycho­phy­si­sches Gleich­ge­wicht wurde bereits durch mona­te­langen Fern­un­ter­richt, die Masken­pflicht und das Hämmern vieler Lehrer grausam beein­träch­tigt. Die Zulas­sung eines Gense­rums für Kinder, das nun als unent­behr­lich und sicher darge­stellt wird, um ein Virus einzu­dämmen, das keinerlei Gefahr für sie darstellt, sondern ihr Immun­system und ihre Gesund­heit unwi­der­ruf­lich gefährdet, ist die jüngste schänd­liche Entschei­dung von Menschen, deren Seelen korrupt und deren Verstand verwirrt sind und für die das unschul­dige Leben eines Kindes auf dem Altar des Gesund­heits­mo­lochs geop­fert werden kann. Seid stolze Beschützer eurer Kleinen, für die ihr sowohl für ihre körper­liche Gesund­heit als auch für ihr Seelen­heil vor Gott verant­wort­lich seid. Stellen Sie ihre Kinder unter den schüt­zenden Mantel der aller­se­ligsten Jung­frau und weihen Sie sie ihr, der es zusammen mit dem Heiligen Josef gelungen ist, „das bedrohte Leben des Jesus­kindes“ vor dem Zorn des Herodes zu retten, indem sie nach Ägypten geflohen sind. Vergeßt nicht, liebe Eltern, daß der Herr die Kinder mit beson­derer Liebe betrachtet und es nicht versäumen wird, sie und Euch Seines heiligen Schutzes zu versichern.

Euch Ange­stellten und Arbei­tern, die Ihr von der Arbeit suspen­diert wurdet und um Euren Lohn gebracht werdet, weil Ihr der Impf­erpres­sung nicht nach­geben wollt; Euch, den Hand­wer­kern und Geschäfts­in­ha­bern, den Gastro­nomen und Klein­be­trieben, denen der Staat unge­recht­fer­tigte Schlie­ßungen aufer­legt hat, die nur dazu dienen, Euch zu verarmen; Euch Offi­zieren, Soldaten und Ordnungs­kräften, die Ihr gezwungen seid, zwischen hier­ar­chi­schem Gehorsam und dem Eid auf die Verfas­sung zu wählen; Euch Ärzten, Kran­ken­pfle­gern und Sani­tä­tern, die Ihr aus Kran­ken­häu­sern, Kliniken und Alters­heimen raus­ge­worfen werdet, weil Ihr Euch nicht mit dem Genserum impfen laßt, sage ich: Wider­steht! Jene, die Euch durch Erpres­sung dazu zwingen wollen, Eure Gesund­heit aufs Spiel zu setzen, fürchten Eure Entschlos­sen­heit und wissen, daß Ihr ein Trost und ein Beispiel für Eure Kollegen und Freunde sein könnt. Wehrt Euch, denn Ihr habt das unan­tast­bare Recht, eine medi­zi­ni­sche Behand­lung abzu­lehnen, die nach­weis­lich unwirksam, schäd­lich und sogar tödlich ist, die eine Genthe­rapie ist und nicht dazu dient, uns Gesund­heit und Schutz zu bieten, sondern uns zu versklaven, chro­nisch krank zu machen oder auszu­rotten. Wehrt Euch, denn nicht indem Ihr der Erpres­sung nach­gebt, werdet Ihr die Frei­heiten, die Euch genommen wurden, zurück­ge­winnen. Wider­steht, weil Ihr als Kinder Gottes wißt, daß Ihr den Herrn der Zeit und der Geschichte auf Eurer Seite habt und nicht eine Bande von Korrupten im Dienste des Bösen.

Euch alten und kranken Menschen, die Ihr gezwungen seid, in Alters­heimen oder Kran­ken­häu­sern zu leben; Euch, die Ihr von Euren Fami­lien und Ange­hö­rigen getrennt seid und von bestimmten Ärzten und medi­zi­ni­schem Personal wie Ausge­sto­ßene behan­delt werdet, sage ich: Laßt Euch von Eurer Einsam­keit nicht unter­kriegen, gebt Euch nicht der Mutlo­sig­keit und Verzweif­lung hin! Ihr habt die Möglich­keit, Eure Leiden zu nutzen, indem Ihr sie dem Herrn in Verei­ni­gung mit Seinen Leiden am Kreuz aufop­fert, zur Verge­bung Eurer Sünden, zur Wieder­gut­ma­chung Eurer Vergehen gegen Gott, aber auch zur Fürbitte für die Irrenden und Verführten und für die Seelen im Fege­feuer. Betet! Betet zur aller­se­ligsten Jung­frau, daß sie Euch beisteht und Euch beschützt. Betet den Rosen­kranz und bittet die Gottes­mutter, Eure Heimat, Euer liebes Vater­land und die ganze Welt vor dieser hölli­schen Geißel zu bewahren. Bittet die Heiligen, Eure Freunde zu sein und Euch in den Stunden der Stille und Verlas­sen­heit nahe zu sein. Betet zu den Engeln, daß sie über die anderen Kranken wachen, damit sie die Sakra­mente empfangen und die Gnade der Beichte und eines heiligen Todes mit dem Trost eines Pries­ters erfahren. Bringt Eure Leiden, Eure Ängste, Eure Tränen Unserem Herrn dar, und Er wird Euch mit Seinem Frieden und Seiner heiligen Hingabe an Seinen Willen belohnen. Und vernach­läs­sigt nicht, Euch in der Gnade Gottes zu erhalten; denn es ist Euch nicht gegeben, den Tag oder die Stunde zu wissen.

Euch allen, die Ihr bereit seid, den guten Kampf für die Wahr­heit und für das Ende dieses dysto­pi­schen Alptraums zu kämpfen; Euch, die Ihr mit Spott und Belei­di­gungen von denen konfron­tiert seid, die Euch für sozial gefähr­lich halten, nur weil Ihr Euch nicht den Massen­ex­pe­ri­menten unter­werft, sage ich: Gebt jetzt nicht auf! Diese krimi­nelle Farce aus Lügen und Betrug wird nicht lange andauern, denn nur die Wahr­heit macht frei. Euer Kampf für die Wahr­heit, wenn er zur Ehre Gottes geführt wird, wird die Dunkel­heit des Betrugs besiegen, die bösen Absichten der selbst­er­nannten Elite enthüllen, die Korrupten und die Verräter entlarven. Und laßt Euch nicht von jenen verführen, die Euch kurz vor dem Einsturz dieses verbre­che­ri­schen Karten­hauses der Lüge einreden wollen, es sei sinnlos zu ringen, sinnlos zu kämpfen. Sie sagen Euch, daß es nur einige Tausend von Euch gibt, daß Ihr eine Minder­heit seid, daß sie von Tür zu Tür kommen werden, um Euch „auszu­räu­chern“, daß ihr Deser­teure seid. Es genügt aber einen Blick auf die Menschen zu werfen, die vor den Apotheken und Test­straßen Schlange stehen, oder auf die offenen Stellen in Unter­nehmen, Schulen, öffent­li­chen Ämtern und Kran­ken­häu­sern, um zu sehen, daß Sie, daß wir, viel mehr sind, als man uns glauben machen will. Abge­sehen davon liegt unsere Stärke nicht in unserer Zahl, sondern darin, daß wir die rich­tige Entschei­dung getroffen haben und sie mutig verteidigen.

Wenn dieses Verbre­chen zur Anklage kommt und einst verur­teilt wird, wird die Geschichte Euch und nur Euch für Eure Konse­quenz und Eure Treue zum Guten danken. Sie wird sich nicht bei denen bedanken, die Euch ausge­grenzt und diskri­mi­niert und Euch als Gefährder bezeichnet haben. Sie wird sich nicht bei denen bedanken, die Euch erpreßt und um Eure Arbeit und Euren recht­mä­ßigen Lohn gebracht haben. Sie wird sich nicht bei denen bedanken, die mit der falschen Behaup­tung getäuscht haben, ein expe­ri­men­telles Serum, das unwirksam, gefähr­lich und sogar tödlich ist, sei sicher. Sie wird es denen nicht danken, die das Vertrauen der einfa­chen Leute ausge­nutzt haben, die sich dann um ihre Gesund­heit betrogen und geschä­digt fühlen werden. Seid stand­haft und wider­steht, indem Ihr den Blick auf Gott richtet, den wir unseren „Vater“ nennen, weil Er uns liebt und beschützt wie ein liebender Vater und uns niemals verläßt.

Und wenn Euch diese Prüfungen schmerz­haft und uner­träg­lich erscheinen, denkt daran, daß sie nur ein Vorge­schmack auf die hölli­sche Welt der Neuen Welt­ord­nung sind, aus der Jesus Christus und jedes Zeichen des katho­li­schen Glau­bens verbannt sein werden. Kehrt um zu Gott! Versteht, daß man Frieden, Harmonie und Wohl­stand weder dadurch erlangt, daß man Gottes Gebote bricht noch dadurch, daß man Seinen Namen lästert, weder dadurch, daß man die Sünde legi­ti­miert noch dadurch, daß man das Laster feiert. Der wahre Friede, der die Stabi­lität der Ordnung und ein Spiegel der gött­li­chen Gerech­tig­keit ist, wird nur dort erreicht, wo Christus, der König, regiert, wo die Gesetze mit dem Guten über­ein­stimmen und wo jede Diszi­plin und Kunst auf die größere Ehre Gottes ausge­richtet ist.

Liebe Brüder und Schwestern,

ich fordere Euch alle auf, dieses heilige Weih­nachts­fest in seiner wahren geist­li­chen Dimen­sion zu feiern. Laßt das Königs­kind in Euren Herzen geboren werden, und beginnt mit einer guten Beichte und einer andäch­tigen Kommu­nion. Denke an die Seele, und der Herr wird sich um den Rest kümmern. Denkt an die Heilige Familie, die aus der Herberge vertrieben wurde und gezwungen war, in einer Höhle Schutz zu suchen. Möge ihre geseg­nete Armut, ihre schein­bare Abson­de­rung, ein Trost für Euch alle sein. In der Entfer­nung aus der Gesell­schaft, in der Ausgren­zung der Schwä­cheren und Bedürf­tigen leuchtet die Größe Gottes mit den Chören der Engel über der Krippe, den einfa­chen Gaben der Hirten, der Anbe­tung der Heiligen Drei Könige, unüber­sehbar auf. Stellen wir uns alle in eine Ecke dieser Grotte und betrachten wir, welche unend­liche Liebe die Zweite Person der Aller­hei­ligsten Drei­fal­tig­keit bewogen hat, Mensch zu werden und inmitten des Leidens geboren zu werden und sich von der Wiege an auf das Erlö­sungs­opfer vorzubereiten.

Ihnen allen wünsche ich von ganzem Herzen ein heiliges Weih­nachts­fest. Ein Weih­nachten, das wirk­lich heilig ist, wenn man es in der Nähe des Jesus­kindes zu feiern weiß. Ein Weih­nachten, das nicht in Einsam­keit und Angst, sondern in der geseg­neten Gemein­schaft der Heiligen Familie und in der Freude über die Geburt des Erlö­sers der Welt statt­findet. Ich segne Sie von ganzem Herzen.

+ Carlo Maria Viganò, Erzbischof

19. Dezember 2021
Domi­nica IV Adventus




7 Kommentare

  1. Die heutige Papst­kirche ist sata­nisch. 1846 in La Salette vorher­ge­sagt „Rom wird den Glauben verlieren“. Was 2000 in Fatima als III. Geheim­niss verkündet wurde ist für die die sich mit der Erschei­nung beschäf­tigt­haben nicht komplett oder das Geheimniß. Da zu die Botschaft von Qutio fürs 20. Jahr­hun­dert (nur EIN Prälat hat den wahren Glauben!).

    Am Vorabend der Krönung Pauls VI wurde eine Initia­tion für Luzifer im Vatian (+zeit­gleich an der US-Ostküste) durch­ge­führt. M. m. erleben wir die Agonie der röm. kath. Kirche d. h. das Ende des Papst­tums (vgl. Malachiasprophetie). 

    Im Gegen­satz zur Kirche hat das Papsttum keine „Bestands­ga­rantie“. Nach diesen Umtrieben kommt ein Triumph einer gesäu­berten Kirche. Jetzt ist das „Personal“ wie immer (ausnahmen abgsehen) dumm, feige, korrupt. Nichts neues. Abwägen zwischen Wahr­heit und Gehorsam halt, man könnte auch Pfründen und Verfol­gung sagen.

    Wie vor 2000 Jahren und natür­lich auch bei der franz. revo­lu­tion oder im tausend­jäh­rigen Reich ect. ist es für mich heute. 

    Wer wird der neue Fran­ziskus – der im Auftrag des Herrn die Kirche neu aufbaut?

    Vigano wird später einer der Beweis sein, das die ehrwür­digen Herren der Hira­chie (ca. 7000 Bisch­höfe und Kardi­näle) es besserer wußten oder hätten wissen können. 

    Die müssen gute Gründe haben eine Güter­ab­wä­gung vorzu­nehmen wie überall zusehen. 

    Das Sie wissen was los ist, kann man m. e. daran sehen, das die Herren Bisch­höfe und Vikare nichts unter­schreiben was an den Kirchen in Sachen Corona aushängt.

  2. Ich schließe mich dem Inhalt der Botschaft von Viganò voll­in­halt­lich an. An der Kirche als orga­ni­sa­to­ri­schem Apparat samt Amts­trä­gern kann man natür­lich viel berech­tigte Kritik üben, die Kirche ist aber vor allem eine ideelle Verei­ni­gung, der soge­nannte mysti­sche Leib Christi, quasi die „Gemein­schaft der Heiligem“, wie sie im Glau­bens­be­kenntnis ange­spro­chen wird. Darunter versteht man nicht die kano­ni­sierten Heiligen, sondern die Menschen, die sich im „Stand der Gnade“ befinden, volks­tüm­lich ausge­drückt derje­nigen Leute, die das Rich­tige tun und ihrem Gewissen folgen. Sich in Kindes­miß­brauch, finan­zi­elle Malver­sa­tionen und derglei­chen zu verbeißen geht an der Sache vorbei.

  3. Man kann ueber die Katho­li­sche Kirche halten was man will, aber der Bischof spricht das öffent­lich an, wozu die, die dann hinterher ihre Kommen­tare schreiben zu Feige sind, an die öffent­lich­keit zu gehen. Er spricht die Poli­tiker nicht direkt an, aber sie sind damit ebenso gemeint, fuer mich sind das von den mäch­tigen bezahlte Verbre­cher, und die werden noch vom Volk gewählt. Wenn ich verfolge was in Deutsch­land gerade abläuft, erin­nert mich an die Nazi Zeit. Schönen Tag noch

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  4. Man darf nicht alles und alle in einem Topf werfen. Und falsche Phari­säer würden sich nicht an die Wahr­heit halten. Sie brau­chen nicht an die Kirche glauben. Glauben Sie an Gott und Er wird Ihnen Weis­heit und viel­leicht sogar noch etwas von Seiner Liebe schenken. Die letz­tere brau­chen Sie nämlich am meisten.
    Frohe Wehinachten!

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  5. Eine geseg­nete Weih­nacht, all denen, welche diese Predigt das Herz berührt und die sich nicht von Gott abge­wendet haben.

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  6. Ich verstehe den hoch­wu­er­digen Herrn Erzbi­schof gut, gutka­tho­lisch erzogen ‑ordent­li­cher Schuss german.Heidentum ist drinn- aber das Versta­endnis der Berg­pre­digt lehrt mich, dass Kampf besser, als Heide kenne ich die Konsequenzen!
    Dem Anders­glae­u­bigen wuen­sche ich frohe Weih­nachten, mit Kara­biner und Bajo­nett an der Seite, als Heide gemeint Jesus wird nur ueber­leben, wenn er Odin II wird!
    Alf v.Eller
    diesmal als Privatmann

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  7. Die Kirche ist eine vorge­fer­tigte reli­giöse Ideo­logie. Wie kann man von einem ehrli­chen aufrechten Menschen erwarten, dass er Insti­tu­tionen dieser falschen Phari­säer seine Hoch­ach­tung schenkt? Das ganze System Kirche ist eine in sich geschlos­sene Blas­phemie, die es abzu­lehnen gilt, wenn man sich selbst treu bleiben will. Begüns­ti­gende Struk­turen für sexu­elle Gewalt gegen Kinder und Jugend­liche sind immer Macht- und Abhän­gig­keits­ver­hält­nisse, geschlos­sene Struk­turen, in denen es macht­volle einzelne Personen gibt (Johannes-Wilhelm Rörig). Nur einer ist der gute Hirte, es werden aber falsche Propheten unter seinem Namen kommen. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Ist der Baum gut, dann ist seine Frucht gut, ist der Baum schlecht, ist auch seine Frucht schlecht. Wenn Kinder geschändet werden und keiner unter­nimmt frei­willig etwas dagegen, ist es nicht der gute Hirte.

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