BLM-Akti­vist von herab­stür­zender Statue des Südstaaten-Präsi­denten Jefferson Davis schwer verletzt

Mit den vier Poli­ti­kern und Mili­tärs, deren Statuen ein Denkmal der Konfö­de­rierten in Ports­mouth, Virginia, zierten, war sicher auch zu deren Lebzeiten nicht gut Kirschen essen. Dass eine plan­lose Attacke auf die streit­baren Herren selbst über 130 Jahren nach deren Tod durchaus fatale Folgen für tölpel­hafte Angreifer haben kann, musste gerade ein „Black Lives Matter“ Akti­vist erfahren. Also dem Denk­mal­stürmer, der die zuvor geköpfte Statue des ersten und einzigen Präsi­denten der Südstaaten Jefferson Davis (1861–1865) zu Fall brachte, schlug dieser post mortem zurück.

Der Anti-Rassist stand beim Fallen direkt vor der Statue, die ihm sogleich auf den Kopf schlug, nachdem er zuvor mit einer Gruppe weiterer „fried­li­cher Demons­tranten“ Seile um den Sockel der Statue befes­tigte und daran zog, bis das schwere Denkmal nachgab. Die Jubel­schreie (siehe Video) des rasenden Pöbels wandelte sich rasch in blankes Entsetzen, als sie den, mit einem offenem Schä­del­bruch am Boden – Seite an Seite mit dem Präsi­denten – liegenden Akti­visten zu Gesicht bekamen. Ein BLM-Spre­cher dazu: „Wir konnten sehen, dass sein Schädel tatsäch­lich sichtbar war … und er verlor eine große Menge Blut“.

Eben­falls am Mitt­woch­abend stürzte ein aufge­brachter Mob eine weitere Statue des Präsi­denten Jefferson Davis in der ehema­ligen Haupt­stadt der Konfö­de­ra­tion in der Monu­ment Avenue in Rich­mond, Virginia, nieder. Während der Pöbel jubelte, sah die Polizei zu, wie die 2,4‑Meter-Bronzefigur abge­schleppt wurde. Das Denkmal wurde 1907 während der Jim Crow-Ära von einer konfö­de­rierten Kultur­erbe-Gruppe errichtet.

2 Kommentare

  1. Was ist nur aus der Mensch­heit geworden. Drnkmäler sind nun mal Zeit -/ Geschichts­zeugen. Völlig hirnlos diese Aktionen.

  2. Haha kann ich da nur sagen.… Selber schuld… Dumm­heit muss bestraft werden… Die Statue muss sich jetzt bestimmt Rassismus vorwerfen lassen.

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