Bosnien: Paki­sta­ni­sche Migranten lassen sich Geld fürs Puff von zu Hause schi­cken

Foto: Klix.ba

Die Prosti­tu­tion blüht in den Migran­ten­la­gern in Bosnien und Herze­go­wina: wie Migranten selber berichten, gibt es im Lager „Miral“ in Velika Kladuša sexu­elle Dienst­leis­tungen ab 10 Euro. Diese scho­ckie­rende Infor­ma­tion stammt von Armin Kržalić vom Zentrum für Sicher­heits­stu­dien (Professor an der Fakultät für Krimi­no­logie, Krimi­no­logie und Sicher­heits­stu­dien in Sara­jevo), der der Tages­zei­tung „Dnevni Avaz“ ein Inter­view gab.

Laut Kržalić sei dies ein mehr oder weniger öffent­li­ches Geheimnis, von dem jeder wisse und das von den lokalen Behörden offenbar tole­riert wird. (Anm.d.Red.: warum wohl?)

„Unsere Mädchen kommen ins Lager und das „Geschäft“ floriert“, so Kržalić. „Dieje­nigen Migranten, die mehr Geld haben, mieten auch eine Wohnung oder ein Hotel­zimmer, um die Mädchen dorthin mitzu­nehmen.“

„Paki­staner aus dem Lager erzählten mir, dass sie oder ihre Verwandten in Grie­chen­land fest­ste­cken, weil sie das Geld, das ihre Eltern ihnen für die Reise geschickt hatten, bereits für Glücks­spiele und Prosti­tu­ierte verbraucht haben,“ so Kržalić.

Eine weitere Meldung aus dem bosni­schen Kanton Una-Sana (an der kroa­ti­schen Grenze):

Wie jetzt erst bekannt wurde, hatten Inspek­toren am 11. September letzten Jahres das Restau­rant „Heman“ in Bihać gesperrt, das einer gewissen Fatah Heman, einer briti­schen Staats­bür­gerin arabi­scher Herkunft gehört.

Heman wurde von der Polizei verhaftet, weil sie 16 Migranten im Stock­werk über dem Restau­rant unter­ge­bracht hatte, obwohl sie über keine Beher­ber­gungs­li­zenz verfügt, doch nach 24 Stunden wieder frei­ge­lassen. Sie nahm nach acht Tagen den Betrieb wieder auf. Eine über sie verhängte Geld­strafe in Höhe von 4.500 Euro bezahlte sie anstandslos. Migranten näch­tigen auch danach weiterhin bei ihr. (Anm.d.Red.: warum wohl?)

Quelle: Avaz.ba

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