Botschaft von Erzbi­schof Viganò an die italie­ni­schen Demons­tranten gegen die Gesundheitstyrannei

Mgr. Carlo Maria Viganò · Bildquelle: MPI

„Lasst uns wieder echte Zeugen Christi werden“

Tran­skript der Video­bot­schaft von Seiner Exzel­lenz Mgr. Carlo Maria Viganò:

Rom – Piazza del Popolo, 9. Oktober 2021

Liebe Freunde,

Sie haben sich heute in Rom, auf der Piazza del Popolo und auf vielen anderen Plätzen Italiens versam­melt, während Hundert­tau­sende von Menschen auf der ganzen Welt ihren Wider­stand gegen die Errich­tung einer globalen Tyrannei demons­trieren. Millionen von Bürgern aller Nationen haben unter dem ohren­be­täu­benden Schweigen der Medien „Nein! Nein zum pande­mi­schen Wahn­sinn, nein zu den Einsper­rungen, Ausgangs­sperren und aufge­zwun­genen Impfungen, nein zu den Gesund­heits­pässen und nein zu den Erpres­sungen einer tota­li­tären Macht, die den Eliten hörig ist.

Fast zwei Jahre sind vergangen, seit dieser globale Alptraum begann. Wir haben ein Laby­rinth betreten, Schritt für Schritt. Zuerst waren es Masken auf der Innen­seite, dann selbst­zer­ti­fi­zierte Eingren­zungen, dann Ausgangs­sperren… erin­nern Sie sich? Jedes Mal, wenn wir mit einem Miss­brauch konfron­tiert wurden, der durch die Notlage gerecht­fer­tigt zu sein schien, haben wir akzep­tiert, dass uns ein wenig Frei­heit genommen wurde. Schritt für Schritt. Wir wurden daran gehin­dert, in die Kirche zu gehen, unsere Häuser zu verlassen, zu arbeiten, zur Schule zu gehen, unsere Lieben und sogar unsere ster­benden Eltern im Kran­ken­haus zu besu­chen. Schritt für Schritt. Zu einer bestimmten Zeit am Abend sahen wir auf unseren Straßen nur noch Amazon- und Just-Eat-Liefe­ranten [1]: neue Opfer des Great Reset, neue Sklaven des Systems, sowie viele Klein­un­ter­nehmer, Laden­be­sitzer, Bars und Restau­rants, die durch absurde, ille­gi­time und kontra­pro­duk­tive Vorschriften aus dem Geschäft gedrängt wurden. Ganz zu schweigen von dem psychi­schen Zusam­men­bruch, der viele von uns, von den Jüngsten bis zu den Ältesten, getroffen hat: Einige sind jegli­cher sozialer Kontakte beraubt, andere sind ohne Betreuung in Pfle­ge­heime (Resi­denza sani­taria assis­ten­ziale, RSA) einge­sperrt, die durch ein minis­te­ri­elles Proto­koll zum Tode verur­teilt wurden. Schritt für Schritt gewöhnten wir uns an den Gedanken, dass ein tech­nisch-wissen­schaft­li­cher Ausschuss entscheiden könnte – so wurde uns gesagt -, dass das Virus nur nach 18 Uhr zirku­lierte, dass es Steh- und nicht Sitz­plätze in Bars betraf, dass es Kirchen oder Museen infi­zierte, nicht aber Pend­ler­züge oder Busse voller Studenten. Schritt für Schritt wurde uns vorge­gau­kelt, dass die saiso­nale Grippe wie jedes andere Coro­na­virus Tausende von Menschen töten kann, ohne dass uns gesagt wurde, dass Haus­ärzte und Kran­ken­haus­sta­tionen für die Behand­lung gesperrt sind, weil man auf die Verschlim­me­rung der Krank­heit wartet. Sie sagten uns nicht, dass Covid auf Anwei­sung der Gesund­heits­be­hörde als Lungen­krank­heit behan­delt werden sollte, obwohl es sich um eine Kreis­lauf­erkran­kung handelte; sie sagten uns nicht, dass Autop­sien verboten waren und dass Leichen einge­äschert wurden, um zu verhin­dern, dass wir die Ursa­chen der Krank­heit heraus­finden und verstehen, wie man sie behan­deln kann. In der Zwischen­zeit zeigten sie uns die mit Leichen bela­denen Mili­tär­last­wagen von General Figliuolo und erklärten uns, dass diese Last­wagen nur einige wenige Särge enthielten, die in Bergamo ange­häuft worden waren, nachdem die Bestatter daran gehin­dert worden waren, die Leichen abzu­holen und die Beer­di­gungen zu orga­ni­sieren. Aber welche Auswir­kungen hatte das auf die gesamte Bevöl­ke­rung, die zu Hause vor dem Fern­seher saß, hypno­ti­siert von einem Medi­en­ter­ro­rismus, der wissen­schaft­lich nach den zynischsten Prin­zi­pien der Propa­ganda geplant war! Denken Sie an die alten Menschen, die von ihren Ange­hö­rigen getrennt sind, denen jegli­cher Trost, selbst der geist­liche Trost, verwehrt wird – sogar den Pries­tern ist es verboten, die Letzte Ölung zu spenden! – Sie sind gezwungen, diese tägli­chen Schi­kanen zu ertragen, ihre Bett­nach­barn sterben zu sehen und die Verzweif­lung von Menschen mitzu­er­leben, die noch einsamer sind als sie selbst. Nun stellt sich heraus, dass die Verab­rei­chung von Propofol, einem Narko­se­mittel zur Herbei­füh­rung eines phar­ma­ko­lo­gi­schen Komas, nicht nur von dem wegen fahr­läs­siger Tötung verhaf­teten Chef­arzt von Monti­chiari prak­ti­ziert wurde, sondern in allen Kran­ken­häu­sern gängige Praxis war, wie der Präsi­dent der Chef­ärzte [2] in einem Inter­view bestä­tigte und Dr. Scoglio hervorhob. In der Praxis erzählt man uns mit äußerster Noncha­lance, dass im vergan­genen Jahr kritisch kranke Pati­enten in Covid mit Propofol sediert wurden, bevor sie intu­biert wurden, wohl wissend, dass dies ihren Tod zur Folge haben würde. Und sie erzählen uns das so dreist, weil sie offen­sicht­lich davon über­zeugt sind, dass niemand von uns Einspruch erheben wird, dass kein Richter eine Akte eröffnen wird, dass kein Jour­na­list über diesen x‑ten Skandal berichten wird, dass kein Poli­tiker es wagen wird, den Premier­mi­nister oder den Gesund­heits­mi­nister zu kritisieren.

Um unseren Arbeits­platz nicht zu verlieren und unseren normalen Tätig­keiten nach­gehen zu können, wurden wir nach und nach gezwungen, ein Doku­ment – den grünen Pass – vorzu­legen, das den Gesund­heits­zu­stand von Personen beschei­nigt, die gegen anste­ckende und über­trag­bare Krank­heiten geimpft worden sind, und von Personen, die negativ auf unzu­ver­läs­sige Proben reagieren. Denn wie Sie wissen, schützt der Impf­stoff nicht vor Anste­ckung und die Abstriche garan­tieren nicht, dass das Ergebnis der Realität entspricht. Und wofür? Für eine Grippe, die geheilt werden könnte – und in vielen Fällen mit doku­men­tiertem Erfolg geheilt wurde, wo man es zuließ -, die aber unheilbar sein musste, um die Erpro­bung von Impf­stoffen durch Abwei­chung von den übli­chen Regeln zu legitimieren.

Und auch in diesen Tagen, in denen die Wahr­heit immer mehr ans Licht zu kommen scheint, erfahren wir aus den Erklä­rungen einiger Ärzte, dass die Proben – auf deren Grund­lage wir in unseren Häusern einge­sperrt oder in eine lächer­liche und anstren­gende Quaran­täne gezwungen wurden – diese Proben, die uns aufer­legt wurden, um posi­tive Fälle zu ermit­teln und für die berühmten Statis­tiken der Experten zu verwenden, nicht zuver­lässig sind. Und das sagen sie uns heute unge­straft, nachdem sie die Wirt­schaft, das soziale Gefüge und das psycho­phy­si­sche Gleich­ge­wicht einer ganzen Nation ruiniert haben. Aber wenn diese Abstriche heute nutzlos sind, dann waren sie auch gestern nicht nütz­lich; und das sagten nicht nur die „Verschwörer“, sondern auch ihre eigenen Erfinder, die behaup­teten, sie hätten keinen diagnos­ti­schen Nutzen. Aber da die Abstriche nun als einzige – zuge­ge­be­ner­maßen teure – Alter­na­tive zur expe­ri­men­tellen Genserum-Impfung dele­gi­ti­miert werden müssen, sind sie nicht mehr auf magi­sche Weise zuver­lässig, während sie früher per Gesetz zuver­lässig waren. Ein biss­chen wie Covid nach 18 Stunden.

Ich habe bereits das Laby­rinth erwähnt, in dem wir uns verlaufen haben. Genauer gesagt: ein Laby­rinth, in dem wir uns wieder­fanden, als wir denen folgten, die uns einen Ausweg verspra­chen, obwohl wir genau wussten, dass es keinen gab. Mit jedem Schritt, den wir in das Laby­rinth machten, entfernten wir uns weiter und verloren den Weg.

Denn ES IST ein Laby­rinth. Ein Gewirr von pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen Aussagen, logi­schen Wider­sprü­chen, apodik­ti­schen Prokla­ma­tionen, Dogmen, die von den neuen Pries­tern von Covid, vom pande­mi­schen Sanhe­drin verkündet werden. Nichts an dem, was uns gesagt wird, ist konsis­tent oder rational, und gerade weil wir glauben, dass das, was uns gesagt wird, einen Sinn hat, versinken wir immer tiefer in dem Laby­rinth. „Wir sollten impfen, um die gebrech­li­chen und älteren Menschen zu retten, die nicht geimpft werden können“, sagten sie uns, während sie die gebrech­li­chen und älteren Menschen impfen. „Wenig später entdeckten wir, dass wir nicht nur die Maske tragen mussten, sondern dass eine Dosis des Serums nicht mehr ausreichte, nicht zwei, nicht einmal drei. Inzwi­schen sterben gebrech­liche und ältere Menschen selbst nach der doppelten Dosis an Covid, und wenn sie über­leben, dann deshalb, weil in den Kran­ken­häu­sern – wider­spre­chen Sie mir, wenn Sie können – seit einiger Zeit Azithro­mycin an Covid-Pati­enten verab­reicht wird, unter dem Vorwand, Darm­pa­ra­siten zu behan­deln, aber wohl wissend, dass es eigent­lich gegen das Virus einge­setzt wird. Um die Glaub­wür­dig­keit der Impf­stoffe und nicht die Gesund­heit der Pati­enten nicht zu gefährden.

Wir müssen aus diesem Laby­rinth heraus­kommen, liebe Freunde. Aber wir können uns nicht damit begnügen, gegen den grünen Pass zu protes­tieren, der nur das jüngste und sicher­lich nicht das letzte Instru­ment der Unter­drü­ckung ist. In der Tat: der grüne Pass ist ein juris­ti­scher Irrweg, eine abscheu­liche Erpres­sung, ein Beweis für die Schein­hei­lig­keit des Pande­mie­alarms; aber selbst wenn sie den grünen Pass wider­rufen würden, bliebe immer noch die Absur­dität, ein heil­bares Virus, das nicht mehr Todes­fälle als in den vergan­genen Jahren verur­sacht hat, für tödlich zu halten; die Absur­dität, Masken zu tragen, die nicht nur keinen Zweck erfüllen – wie die „Experten“ selbst sagen -, sondern im Gegen­teil schwere Lungen- und Gehirn­er­kran­kungen verur­sa­chen; die Absur­dität, ein Medi­ka­ment als „Impf­stoff“ zu bezeichnen, das keine Immu­nität verleiht und dessen Neben­wir­kungen so schwer­wie­gend sind, dass sie in nur wenigen Monaten der Verab­rei­chung die Todes­fälle aller Impf­stoffe der letzten zehn Jahre über­steigen; Es ist absurd, uns zu erlauben, uns mit einem expe­ri­men­tellen Medi­ka­ment zu impfen, das auf unsere DNA einwirkt und uns zu gene­tisch verän­derten Orga­nismen macht; es ist absurd, Anwei­sungen und Proto­kolle zu befolgen, die von Hexen­dok­toren und nicht von gewis­sen­haften Ärzten verfasst worden zu sein scheinen, wenn man die Reihe von Gegen­an­ord­nungen bedenkt, die jetzt den Pathe­tiker erreicht haben. Die Absur­dität, ernst­haft und in aller Ruhe Behaup­tungen zu wider­legen, die so unge­heu­er­lich und falsch sind, dass sie keine Antwort verdienen. Draghis Aussage: „Wer geimpft ist, wird gerettet, wer nicht geimpft ist, stirbt“ ist eine Lüge; die Aussage „Geimpfte Menschen sterben nicht an Covid“ ist falsch, ebenso wie die Aussage, Covid sei eine tödliche Krank­heit, da sie nur dann tödlich ist, wenn sie nicht behan­delt wird. Und es ist falsch zu sagen, dass es kein Heil­mittel gibt, denn diese viel geschmähten Mittel werden jetzt von denselben euro­päi­schen Behörden als Präven­tiv­maß­nahme gegen die afgha­ni­schen Flücht­linge einge­setzt, die wir vor einigen Wochen aufge­nommen haben. Das ist alles falsch. Die Angaben zu den Todes­fällen durch Covid sind falsch. Die Zuver­läs­sig­keit der Stich­proben ist falsch. Die Wirk­sam­keit und Sicher­heit von Impf­stoffen ist falsch. Falsch, Einwei­sungen in die Inten­siv­sta­tion. Die „Nicht-Korre­la­tion“ von „plötz­li­chen Erkran­kungen“ bei geimpften Personen ist falsch. Falsch die Alarme in den Nach­richten, falsch die Berichte in den Unter­hal­tungs­shows mit den übli­chen „Experten“ und „Viro­stars [3]“, falsch die Vorher­sagen der Statistikexperten.

Lasst uns aus dem Laby­rinth heraus­kommen! Wehren wir uns gegen die Medi­en­be­richt­erstat­tung, indem wir viel­leicht beschließen, den Fern­seher auszu­schalten, der sich inzwi­schen in ein hölli­sches Taber­nakel verwan­delt hat. Wir sollten den logi­schen Kurz­schluss derje­nigen unter­bre­chen, die unsere Zustim­mung verlangen, selbst wenn sie nach Strich und Faden lügen. Und um aus dem Laby­rinth heraus­zu­kommen, liebe Freunde, müssen wir die Dinge mit einem Blick betrachten, der sich nicht auf isolierte Fakten beschränkt, sondern sie alle in einem größeren Bild sieht, in dem die Pandemie ein Instru­ment des Social Engi­nee­ring ist, das geschickt provo­ziert wurde, um uns genau zum grünen Pass zu führen, zur totalen Kontrolle, zur Einschrän­kung natür­li­cher und verfas­sungs­mä­ßiger Frei­heiten im Namen eines Great Reset, den niemand von uns will, die niemand je von uns verlangt hat, zu wählen, die Macht und Reichtum in den Händen einer Elite konzen­triert – den „Phil­an­thro­ka­pi­ta­listen“ wie Gates und Soros – und die den Rest der Mensch­heit wie einen Pool von Sklaven und Kunden behan­delt, denen sie das Minimum an Geld geben – das aus dem Nichts geschaffen und wie eine Schuld aufer­legt wird -, mit dem sie die Waren kaufen können, die diese Elite produ­ziert; Waren, die natür­lich von billigen Arbeits­kräften herge­stellt werden, die gezwungen sind, alles zu tun, um zu über­leben. Während sie sich darauf vorbe­reiten, uns die Luft, das Wasser und die Sonne zu verkaufen, viel­leicht unter dem Deck­mantel des „grünen Notstands“ und unter dem Druck von Greta Thum­bergs lächer­li­chem „Freitag für die Zukunft“.

Verlassen wir das Laby­rinth, indem wir aner­kennen, dass es ein Problem der Auto­rität gibt: eine zivile Auto­rität, die nicht das Gemein­wohl der Bürger verfolgt, und eine reli­giöse Auto­rität, die sich nicht nur nicht mehr um das ewige Heil der Gläu­bigen kümmert, sondern sie dem Rachen eines hölli­schen Drachens auslie­fert. Wir kommen aus dem Laby­rinth heraus, indem wir lernen, ein kriti­sches Urteil zu fällen und uns nicht von denen täuschen zu lassen, die eine so lange Geschichte von Miss­brauch, Lügen und Verbre­chen haben, dass wir nicht davon ausgehen können, dass sie sich uns gegen­über anders verhalten werden. Verlassen wir das Laby­rinth mit der Erkenntnis, dass ein Welt­krieg im Gange ist, der nicht mit echten Waffen, sondern mit unkon­ven­tio­nellen Waffen geführt wird, wie der Zensur von Infor­ma­tionen, der Verskla­vung von Ärzten, der Kompli­zen­schaft von Poli­ti­kern, Rich­tern und Poli­zei­kräften; ein Krieg, der unschul­dige Opfer hinter­lässt, der die Gesell­schaft zerstört, der die Seele der Menschen noch vor ihrem Körper betrifft, der gegen alles erklärt wurde, was uns an unsere Zivi­li­sa­tion, unsere Kultur, unseren Glauben, unsere Werte erin­nert. Ein Krieg zwischen Licht und Dunkel­heit, zwischen Gut und Böse.

Sie kümmern sich nicht um unsere Gesund­heit, ebenso wenig wie um die Erhal­tung der Umwelt oder die Förde­rung des Frie­dens: Nach Ansicht einiger – wie Minister Cingo­lani – sollte mehr als die Hälfte der Menschen verschwinden, weil wir Para­siten auf dem Planeten sind. Und gerade dieje­nigen, die die Entvöl­ke­rung des Planeten durch neue Impf­stoffe, Abtrei­bung, Eutha­nasie und Massen­ste­ri­li­sa­tion theo­re­ti­sieren, geben sich als wohl­tä­tige Phil­an­thropen aus und verteilen wirk­same Impf­stoffe zu genau diesem Zweck. Und all dieje­nigen, die sich in verschie­denen Funk­tionen an diese „Phil­an­thropen“ verkauft haben, fordern uns auf, „an die Wissen­schaft zu glauben“ (heute für Covid, morgen für die globale Erwär­mung), und verzichten auf die Vernunft im Namen eines fideis­ti­schen Bekennt­nisses, das an Selbst­mord grenzt. Lasst uns aus dem Laby­rinth heraus­kommen! Wir können kein Spiel gewinnen, wenn die Regeln jeder­zeit von unserem Gegner umge­stoßen werden können.

Wir müssen erkennen, dass wir vor allem deshalb so weit gekommen sind, weil wir untreu waren, weil wir zuge­lassen haben, dass andere anstelle von Gott entscheiden, was richtig und was falsch ist, weil wir im Namen der Tole­ranz die Verlet­zung des Natur­rechts und den Verfall der christ­li­chen Moral zuge­lassen haben, die Ermor­dung von Kindern im Mutter­leib, die Ermor­dung von Kranken und Alten, die Verderbnis von Kindern und Jugend­li­chen. Was heute geschieht, ist die vergif­tete Frucht von jahr­zehn­te­langer Auflö­sung, von Rebel­lion gegen das Gesetz des Herrn, von Sünden und Lastern, die in Gottes Augen nach Rache schreien. Die Vorse­hung zeigt uns, was aus der Welt werden kann, wenn sie die Herr­schaft Jesu Christi aufgibt und sich in die Knecht­schaft des Satans begibt.

Dies sind keine apoka­lyp­ti­schen Worte – wie manche behaupten -, sondern eine strenge Warnung, als Pastor zu Gott zurück­zu­kehren und zu erkennen, dass dort, wo Christus, der König, und Maria, die Königin, nicht regieren, die grau­same und unbarm­her­zige Tyrannei des Teufels herrscht, der univer­selle Brüder­lich­keit verspricht, obwohl er nur unsere Zerstö­rung auf Erden und unsere ewige Verdammnis will.

Jesus Christus ist der König und Herr der Geschichte, und in seinen Händen liegen das Schicksal und die Bestim­mung eines jeden von uns, der Staaten und der Heiligen Kirche. Er wird nicht zulassen, dass wir uns den Angriffen des Feindes der Mensch­heit beugen. Kehren wir zurück, kehren wir alle zu ihm zurück, mit dem Vertrauen des verlo­renen Sohnes, der seinen Vater demütig bittet, ihm zu verzeihen und ihn wieder in sein Haus aufzu­nehmen. Lassen Sie uns wieder Christen werden, stolz auf unseren Glauben und auf die Zivi­li­sa­tion, die die Reli­gion in zwei­tau­send Jahren Geschichte aufge­baut hat. Kehren wir zurück zur Vertei­di­gung dieser nicht verhan­del­baren Werte, die wir heute verleugnet und mit Füßen getreten sehen, in unserem zivilen und poli­ti­schen Enga­ge­ment. Vor allem aber – ich bitte euch, ich flehe euch an – lasst uns wieder in der Gnade Gottes leben, die Sakra­mente besu­chen, die Tugenden üben, Christen sein, die den Verhei­ßungen der Taufe entspre­chen, echte Zeugen Christi.

Um aus dem Laby­rinth heraus­zu­kommen, müssen wir unsere Schritte zurück­ver­folgen: Unser „Ariad­ne­faden“ ist die Vertei­di­gung der Familie, des sozialen und reli­giösen Gefüges der Nation, unserer Kultur, die unaus­weich­lich christ­lich, katho­lisch und römisch ist.

Wir Italiener sind keine Rassisten! Im Namen der Nächs­ten­liebe, die über Jahr­hun­derte hinweg einer der Stolz des christ­li­chen Europas war, können wir dieje­nigen aufnehmen, die von ihren eigenen Ländern verfolgt und geächtet werden, aber wir können uns nicht unter dem Vorwand, sie aufzu­nehmen, für die Ausbeu­tung von Millionen von Migranten verant­wort­lich machen. Wir wissen, dass ihre Einwan­de­rung nach Europa von den Eliten geplant wurde, um unsere zivile, kultu­relle und reli­giöse Iden­tität zu zerstören; sie dient den Eliten dazu, soziales Chaos zu schaffen, unter­be­zahlte Arbeits­kräfte ins Land zu holen, Kriege unter den Armen zu schüren und die Länder, aus denen sie kommen, ihrer Jugend zu berauben.

Um aus diesem Laby­rinth heraus­zu­kommen, müssen wir uns mit Mut und Entschlos­sen­heit wehren, so wie unsere Väter sich gegen die Dikta­turen des letzten Jahr­hun­derts gewehrt haben. Ziviler Unge­horsam, Koor­di­na­tion von Protest­ak­tionen, Kontakte mit Bewe­gungen in anderen Ländern, Zusam­men­schluss in einem Antiglo­ba­li­sie­rungs­bündnis, das Hilfe und Unter­stüt­zung gegen die dem System hörigen Behörden gewähr­leistet. Ein fried­li­cher Wider­stand, der sich aus dem Bewusst­sein speist, dass die Welt, wie sie sich der Great Reset vorstellt, nicht unsere Welt ist, da sie auf einer Ideo­logie des Todes, auf anti­hu­manem und anti­christ­li­chem Denken beruht und sich ausschließ­lich auf Waffen­ge­walt oder Erpres­sung gegen dieje­nigen stützt, die sich nicht auflehnen können.

Sie vergessen, diese erbärm­li­chen Diener der Neuen Ordnung, dass ihre Utopie, ja eine hölli­sche Dystopie, uns allen zuwider ist, eben weil sie nicht berück­sich­tigt, dass wir nicht aus elek­tro­ma­gne­ti­schen Schalt­kreisen bestehen, sondern aus Fleisch und Blut, aus Leiden­schaften, aus Zunei­gung, aus Helden­taten und Groß­zü­gig­keit. Weil wir Menschen sind, geschaffen nach dem Bild und Gleichnis Gottes, ausge­stattet mit Intel­li­genz und freiem Willen. Aber die Dämonen können das nicht verstehen: Deshalb werden sie kläg­lich scheitern.

Und damit dieser Tag, an dem Sie öffent­lich und mutig Ihren Wider­stand gegen die drohende Tyrannei demons­trieren, nicht steril und ohne über­na­tür­li­ches Licht bleibt, lade ich Sie alle ein, mit mir die Worte zu rezi­tieren, die der Herr uns gelehrt hat. Tun wir dies mit Inbrunst, mit einem Impuls der Nächs­ten­liebe, indem wir den Schutz unseres Herrn und seiner Gottes­mutter für uns alle, für unsere Fami­lien, für unser Land und für die ganze Welt anrufen: Vater unser, der du bist im Himmel.…

+ Erzbi­schof Carlo Maria Viganò

Rom, 9. Oktober 2021

Anmer­kungen

[1] Just Eat ist ein briti­sches Unter­nehmen, das Fertig­ge­richte liefert.

[2] Siehe twitter.com/AlexGiudetti/status/1443448302834528256

[3] scenarieconomici.it/il-prof-massimo-galli-la-virostar-vaccinata-contro-il-devastante-virus-delletica/

Das Original-Video, das am 9. Oktober 2021 auf der Piazza del Popolo an die gegen die Gesund­heits­ty­rannei demons­trie­renden Italiener gesendet wurde:

Quelle: MPI


4 Kommentare

  1. Mit tränenden Augen und Bedauern, dass es solche Geist­liche in deut­schen Landen nicht mehr zu geben scheint, las ich den Beitrag zu Ende! Teilen wir diesen Aufruf zahl­reich, versu­chen wir zu retten, was noch zu retten ist! Viel­leicht erreicht er auch den einen oder anderen von unseren fremd­be­stimmten Volks­ver­tre­tern,  mögen sie zumin­dest ein biss­chen nach­denk­lich werden!

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