Brüssel: Demo gegen Corona-Diktatur von der Polizei aufge­löst

Fotos: MPI

An diesem Sonntag fand in Brüssel eine Demons­tra­tion gegen die Corona-Diktatur statt, die von der Bewe­gung „Virus­Wa­anzin“ orga­ni­siert worden war. Diese Bewe­gung hatte bereits am 16. August eine erste Demons­tra­tion gegen die frei­heits­ein­schrän­kenden Maßnahmen orga­ni­siert, die unter dem Vorwand des Kampfes gegen das Coro­na­virus ergriffen wurden.


Zu der Demons­tra­tion versam­melten sich einige hundert Menschen, bis die Polizei eingriff, um die Teil­nehmer zu zerstreuen, weil sie – so ein Poli­tei­spre­cher – „keine Maske trugen und die Regeln der sozialen Distan­zie­rung nicht respek­tierten“.

Mehrere Demons­tranten wurden abge­be­straft, weil sie keine Masken trugen.

Zu der poli­zei­li­chen Inter­ven­tion kam es mögli­cher­weise durch Veran­las­sung der links­ra­di­kalen Akti­vistin Marie Peltier, die sich selber als „Verschwö­rungs­ex­pertin“ bezeichnet. Sie war in der Nähe der Kund­ge­bung anwe­send und verbrachte ihre Zeit damit, die dort anwe­senden Poli­zei­be­amten zu beläs­tigen und mit der Polizei zu twit­tern, sie solle „ihren Job machen“ und Geld­strafen gegen die Demons­tranten verhängen.

Dieselbe „Verschwö­rungs­ex­pertin“ veröf­fent­licht übri­gens gele­gent­lich Beiträge in links­li­be­ralen Medien wie Obs, Express und Le Monde.

Quelle: MPI

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