Bruno Goll­nisch: Demon­stran­ten sollen in ihre „glor­rei­chen Herkunfts­länder“ zurück­kehren

Bruno Gollnisch (RN) / Foto: fdesouche.com

Funk­tio­näre des Rassem­ble­ment National (RN) äußerten Kritik an den zahl­rei­chen Demons­tra­tionen, die am gest­rigen Samstag in Frank­reich gegen Rassismus und Poli­zei­ge­walt orga­ni­siert wurden.

Der ehema­lige Euro­pa­ab­ge­ord­nete Bruno Goll­nisch, Mitglied des Natio­nalen Büros (= der erwei­terten Führung) des Rassem­ble­ment National, empfahl den Demons­tranten, sie sollten doch besser „in ihre Herkunfts­länder“ zurück­kehren, während der RN-Depu­tierte Julien Odoul sie in noch deut­li­cher Sprache auffor­derte, „sich aus Frank­reich zu verpissen“.

„Wenn Frank­reich ein derart abscheu­lich rassis­ti­sches Land ist, in dem Poli­zei­ge­walt verbreitet ist usw., wäre es meiner Meinung nach klüger, wenn die grausam diskri­mi­nierten ‚unglück­li­chen Opfer‘ es ernst­haft erwägen würden, in ihre glor­rei­chen Herkunfts­länder zurück­zu­kehren“, schrieb der ehema­lige Vize­vor­sit­zende des Front National, der dem ehema­ligen FN-Vorsit­zenden Jean-Marie Le Pen nahe steht, auf Twitter.

Quelle: fdesouche.com

4 Kommentare

  1. was Bruno Goll­nisch hier über Frank­reich sagt, gilt unver­än­dert auch für Deutsch­land.
    Alle die sich in Deutsch­land von rassis­ti­scher Gewalt bedroht und diskri­mi­niert fühlen,
    sei drin­gend empfohlen, das Land zu verlassen, und in ihre Heimat­länder zurück­zu­kehren.

    In der jüngeren Vergan­gen­heit haben sogar deut­sche Poli­tiker indi­genen Bevöl­ke­rungs­teilen empfohlen, das Land zu verlassen und sich eine neue Heimat zu suchen.
    Also wo liegt das Problem?

    • Das Problem ist die Kanz­lerin und ihr links­fa­schis­ti­sches Gefolge! Wenn es – wie in Däne­mark – kein Bargeld, sondern nur noch Einkaufs­gut­scheine geben würde, wäre schon ein Teil des Problems gelöst…

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