Bundes­amtes für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hilfe gibt offen zu: Black­outs kommen diesen Winter

Der Sank­ti­ons­wahn­sinn der Euro­päi­schen Union, samt Abkehr vom drin­gend benö­tigten Gas aus Russ­land, wird in Deutsch­land mit hoher Wahr­schein­lich­keit zu flächen­de­ckenden Black­outs führen, ähnlich jenen, wie sie derzeit in der Ukraine statt­finden (wohl­ge­merkt als Folge des Krieges und nicht selbst verschuldet). Das betont nun der Chef des deut­schen Bundes­amtes für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hilfe (BKK).

Strom­aus­fälle im Januar und Februar

BBK-Chef Ralph Tiesler betonte gegen­über diversen Medien, dass man davon ausgehen müssen, dass es „im Winter Black­outs geben wird“. „Damit meine ich eine regional und zeit­lich begrenzte Unter­bre­chung der Strom­ver­sor­gung.“, so Tiesler.

Sogar die Monate kann er bereits eingrenzen, es soll im Januar und Februar zu flächen­de­ckenden Ausfällen der Strom­ver­sor­gung kommen. Haupt­ver­ur­sa­cher dieser sei das Abschalten der Netze durch die Betreiber, um die Netze zu schützen und die Gesamt­ver­sor­gung nicht zu gefährden. Somit ein haus­ge­machtes Phänomen, weil durch die Sank­tionen akute Ener­gie­knapp­heit droht.

Wie lange die Strom­aus­fälle anhalten werden, erwähnte der BKK-Chef selt­sa­mer­weise nicht, bowohl dies vermut­lich zeit­lich einzu­grenzen wäre. Staat­liche Behörden seien in Deutsch­land jeden­falls nicht ausrei­chend auf dieses Szenario vorbe­reitet, so Tiesler.

27 Kommentare

  1. Was BBK Chef Ralph Tiesler verschweigt ist die Tatsache, dass man Regio­nal­kraft­werke / Knoten­kraft­werke nicht einfach so wieder einschalten kann. Der Grund liegt in dem bis zum fünf­fa­chen erhöhten Anlauf­strom von Elek­tro­mo­toren, wie sie z.B. in jedem Kühl- und Gefrier­schrank verbaut sind.
    Um ein Knoten­kraft­werk wieder hoch­fahren zu können, benö­tigt man zusätz­lich ca. 20% extern zuge­führte Strom­en­ergie, die übli­cher­weise von Puffer- oder Spit­zen­last­kraft­werken gelie­fert wird. In Krisen­zeiten laufen aber diese Puffer­kraft­werke perma­nent unter Voll­last und können deshalb keinen weiteren Strom produ­zieren und abgeben. Es ist eine reine Frage der Zeit bis auch die Puffer­kraft­werke wegen Über­las­tung abschalten müssen und der flächen­de­ckende Blackout nimmt seinen Lauf. Blackout Simu­la­tionen haben gezeigt, dass nach flächen­de­ckenden Strom­ab­schal­tungen bis zu drei Monate vergehen können, bis die Regio­nal­kraft­werke wieder hoch­ge­fahren werden können.
    Bereits nach einem Monat ohne Strom bricht in jedem hoch­in­dus­tria­li­sierten Staat Anar­chie aus.

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    • Herr Gorisch, ich denke, dass bei einem Strom­aus­fall schon nach spätes­tens 1 Woche Anar­chie ausbricht. Meiner Meinung nach geht es schon am 3. Tag los. Wenn die Menschen nichts zu essen und zu trinken haben, beginnen die Plün­de­rungen. Ohne Strom gibt es keine Kommu­ni­ka­tion, Polizei und Feuer­wehr auch nicht. Die Bürger sind auf sich selbst gestellt. Die Todes­fälle werden in die Höhe schnellen. Denn auch Kran­ken­häuser habe nur für eine gewisse Zeit Notstrom. Jeder der dann auf Geräte ange­wiesen ist, die am Strom­netz hängen, wird sterben. Und was nach 3 bis 4 Tagen ohne Flüs­sig­keits­auf­nahme passiert, wissen wir auch alle. Kein Strom, kein Wasser und keine Heizung. Wer nicht gut vorge­sorgt hat, wird einen Monat ohne Strom nicht überleben.

      • Verehrte Marion, was ich beschrieben habe, war nur die grobe Zusam­men­fas­sung des hoch komplexen Vorgangs Blackout.
        Unter einem Blackout versteht man die voll­stän­dige Abschal­tung mindes­tens eines Regional- bzw. Knotenkraftwerks.
        Zur Veran­schau­li­chung: Ein Regio­nal­kraft­werk erzeugt durch­schnitt­lich 1 Giga­watt in einem Block und wird in aller Regel konven­tio­nell mit Kohle oder Gas betrieben. Ausnahmen sind Atom­kraft­werke, die pro Reaktor zwischen 1 und 1,5 Giga­watt erzeugen.
        Mit einem Giga­watt können durch­schnitt­lich 2,5 Millionen Haus­halte à 3 Personen versorgt werden, was etwa 5 Groß­städten der Größe von München entspricht.
        Das unaus­weich­lich auf uns zukom­mende Problem kommender Kraft­werks­ab­schal­tungen liegt in dem zukünf­tigen Mangel an nicht substi­tu­ier­baren fossilen Brenn­stoffen wie Kohle, Erdgas und Mine­ral­öl­pro­dukten wie Benzin, Diesel und Petro­treib­stoffen und nicht an einem zuneh­menden Verbrauch elek­tri­scher Energie.
        Nachdem mit der Ener­gie­wende sowohl bis auf 2 oder 3 alle Atom­kraft­werke still­ge­legt wurden, als auch nach und nach etwa 90% aller deut­schen Kohle­kraft­werke auf Gasbe­trieb mit russi­schem Erdgas umge­stellt wurden, kann man diese Kraft­werke keines­falls inner­halb weniger Monate auch nicht in einem Jahr wieder auf Kohle­be­trieb zurückrüsten.
        Der Zukauf von elek­tri­scher Energie schei­tert eben­falls, da die EU-Nach­bar­staaten unter vergleich­barer Ener­gie­knapp­heit leiden wie die BRD.
        Daraus folgt mit zwin­gender Logik, dass z.B. für Bayern, welches ca. 26% seines Ener­gie­be­darfs mit fossilen Brenn­stoffen erzeugt, die verblei­benden 7% Atom­strom und 67% Zappel­strom von Photo­vol­taik und Wind­energie, durch Last­ab­wurf (Abschal­tung von Bezirks­netzen) so zu ratio­nieren sind, dass im besten Fall maximal ein Drittel der Bevöl­ke­rung stun­den­weise mit Strom versorgt werden kann. Selbst­ver­ständ­lich kann die öffent­liche Ordnung so nicht aufrecht erhalten werden.
        Hinsicht­lich des Anar­chie­aspekts ist es eigent­lich uner­heb­lich, ob diese nach 3 Tagen, einer Woche oder einem Monat einsetzt, denn es gibt keinen vernünf­tigen Zweifel daran, dass sie einsetzen wird. Krite­rium hierfür sind die Beschaf­fungs­um­stände für Wasser, Lebens­mittel und Heizung.
        Als weitere Folge der fehlenden elek­tri­schen und fossilen Energie wird die gesamte Wirt­schaft kolla­bieren, die Leute werden arbeitslos, die Trans­port­lo­gistik für lebens­wich­tige Güter und Treib­stoff bricht zusammen und der Tausch­handel wird einsetzen wie nach dem Ende des 1. und 2. Weltkrieges.
        Dieses Szenario auf einen Nenner gebracht heisst, dass die Program­matik der Agenda 2030 des WEF aufgrund des Ukrai­ne­kon­flikts, der auch für den WEF nicht vorher­sehbar war, sowie der Sank­tionen gegen Russ­land, die anders als geplant zurück­schlugen und Russ­land noch stärker machten, völlig aus dem Ruder gelaufen ist und sich nun eine gänz­lich andere Welt­ord­nung zum Wohle der Mensch­heit formieren wird. Bye bye, Transhumanismus.

    • Es lohnt, sich die Klei­nig­keiten bei einem Strom­aus­fall von nur drei Tagen anzusehen.
      Kein Licht, kein Wasser, damit keine Klospü­lung (!) auch nicht in Hoch­häu­sern, kein Laden offen. Halt, die sind schon am zweiten Tag geöffnet worden mit Pflas­ter­steinen, aber schon leer.

      Wetten am dritten Tag ist in den Städten schon der Teufel los. Und dann wird auf dem Land geplündert.

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    • Es ist ein TOTALER KRIEG (der WEF-hörigen Poli­tiker) GEGEN DAS VOLK,
      der „der Volks­masse“ medial als „Zufall/Schicksal/Einzel-„Fehler“ von Partei-/Poli­ti­kern“
      „verkauft“ wird. „Die Masse“ wird diese Lügen wieder schlu­cken, wie bei der PLandemie/Giftspritzen.

  2. Deswegen werden an guten windigen Tagen massen­haft Wind­räder abge­schaltet um eine Strom­knapp­heit künst­lich zu verur­sa­chen damit mit dieser Tatsache an der Börse in Leipzig die Strom­preise speku­lativ in die Höhe getrieben werden. Also alles Fern­ge­steuert und so gewollt. Bezahlen müssen die Kunden die keine Wahl haben.

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  3. VON GLOBALISTEN-TERRORISTEN-VERBRECHERN VORSÄTZLICH GEMACHTE BLACKOUTS, wohl­ge­merkt… ! ! ! Denn Energie, Wärme, Strom ist in Hülle und Fülle vorhanden auf der Erde
    – aber die Terro­risten-Globa­listen wollen NICHT, dass wir in Wohl­stand und Wärme leben – daher töten Sie uns – mit allen Mitteln – Gift­spritzen, Bank­rotts, Hunger, Kälte, Ille­gale Massenmigration(dadurch Unruhen, Morde, Bürgerkriege)

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  4. Inter­es­sant ist, die Grünen laufen Sturm wegen der „Vorwar­nungen“. Die Grünen befürchten Image­ver­luste wegen ihrer verkom­menen Ener­gie­po­litik und wussten ja sehr genau, es kommt zu Engpässen. Eigent­lich logisch, wenn man Reihen­weise Kraft­werke schließt und Sank­tionen unter­stützt. Nun wollen sie errei­chen, dass nirgendwo mehr vorge­warnt wird und wollen eine gesetz­liche Ände­rung zur Unter­drü­ckung von Infos in den Medien.
    Heißt im Klar­text: Wenn jemand erschossen wurde, soll also dies nicht mehr so genannt werden. Die Abar­tig­keit der Grünen geht also in die nächste Stufe, jetzt sollen also Kata­stro­phen­schutz und Warn­mel­dungen zensiert werden?
    Ich sag mal so, so etwas hat es nicht mal ansatz­weise durch die DDR-Diktatur gegeben, die Grünen Dreck­säue haben nun gezeigt was sie wollen: Wir sollen verre­cken und keiner darf darüber reden…

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    • Und wenn Du’s jemandem sagst, glaubt es Dir niemand – jeden­falls niemand aus der süstem­gläu­bigen Masse.

      Ener­gie­preis­mit­tei­lung: Verbrauchs­preise verdrei­facht ab 01.01.2022.

      Meines Erach­tens.

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  5. Zuerst gehört das Laden von Elek­tro­autos verboten, wenn der Besitzer nicht über ausrei­chend Photo­vol­taik und/oder Wind­pro­pel­ler­an­lagen zum Einfangen „erneu­er­barer“ Energie verfügt.
    Denn bei trübem Wetter, nachts und bei Wind­stille wird der Strom im Netz von dreckigen „Grün­ha­beck­schen Kohle­kraft­werken“ einge­speist. Oder noch schliemmer: von fran­zö­si­schen, polni­schen oder sons­tigen Atomkraftwerken.…

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  6. Also hier in Ungarn kennen wir solche Probleme nicht, aber laut deut­schen Poli­ti­kern und Medi­enhuren leben wir ja auch in einer total korrupten Diktatur.

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  7. Entweder meint man es ernst mit den Strom­aus­fälle oder man will die Leute weiter gegen Russ­land aufsetzen. Die ja angeb­lich Schuld daran ist und nicht die Unfä­hig­keit dieser Regie­rung mit ihren Sank­tionen und die der krimi­nellen in Brüssel. Es kann aber noch ganz dicke und teuer werden, dann wenn es zu Strom­aus­fällen kommt auf Grund der Politik und ihr Glauben an den Erneu­er­baren Ener­gien. Wenn man Kraft­werke in Standy by versetzt oder wie man das bezeichnet, da der Wind mal kräftig pustet und die Sonne lacht und auf einen Moment zum anderen still ruht der See ist. Doch die Kraft­werke die zu erset­zende Menge nicht sofort ersetzen kann und mit jedem Windrad steigt diese Gefahr. Dann kann es passieren, daß andere Länder, die bei einem Blackout mit betroffen sind, Scha­dens­er­satz fordern.

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  8. Da freuen sich unsere Gäste, in der Dunkel­heit in die Geschäfte einbre­chen, Frauen verge­wal­tigen etc. Was wollt ihr den deut­schem Volk noch antun? Ich weiß schon welche Gruppe uns hasst.

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  9. Dagegen kann man sich durch Impfen gut schützen!
    Sarkasmus off.

    In der Panik­mache erkennt man das gleiche Schema, wie bei Corona. Der Michel soll mürbe und gehorsam gemacht werden.

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  10. Blackout durch Black­rock ? Wenn, dann insze­niert vom Black­rock­star Mrz, der hier alles
    kontrol­liert. Aber vlt. kommen auch bei ihm mal Men in Black vorbei, kann man nie ausschließen.

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  11. Das wahr­schein­lichste Szenario ist daß 99% der Bevöl­ke­rung keine oder nur sehr kurze Störungen der Strom­ver­sor­gung unmit­telbar erleben werden.
    Aber irgend­wann wundert man sich warum die Strom­rechn nung doppelt so teuer ist, und wo der ganze Wohl­stand hin ist – denn das rest­liche Prozent steckt in der last­ab­wurf­be­dingt zerstörten Indus­trien in denen Deutsch­land noch mithalten konnte: Metall­ver­ede­lung, Spezi­al­glas, chemi­sche Produkte,…
    Nur ist irgend­wann, so in 5–10 Jahren, auch dieser Puffer elimi­niert (laut Habock-Sprech: die ruhen nur vorüber­ge­hend), und dann schlägt ein Versor­gungs­engpaß auch auf die Privat­ver­brau­cher, Infra­struktur und sons­tige Unter­nehmen durch.

    Die gute Nach­richt: Ohne Strom funk­tio­nieren wneigs­tens auch die ganzen Total­über­wa­chungs­tech­niken nicht mehr
    Die schlechte Nach­richt: Das Teuro-Bargeld ist dann ohnehin nichts mehr wert, und die Sicher­heit dank Messer­fach­kräften und Regime­schutz­po­lizei so oder so weg

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  12. Dann macht euch schon mal warm Jungs und Mädels, beim ersten längeren Strom­aus­fall kommt die Asyler- und Events­cene mal so richtig in Fahrt. Wenn man dann nichts mehr zu beißen kaufen kann(Scannerkassen, Türen und Beleuch­tung fallen aus) wird geplün­dert, einge­bro­chen, verge­wal­tigt und gemordet. Wehe wehe wenn ich auf das Ende sehe.…

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    • Kommt kein Strom, gibt es von mir kein Geld. Das können sie sich dann einklagen.
      Machen es Millionen so, dann lassen sie es, denn die Gerichts­kosten über­steigen dann die Zahlungen. Außerdem würden solche Prozesse dann eine Ewig­keit dauern, da es viel zu viele werden!

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