Corona-Diktatur: Was Impf­nö­tiger unter “Gesprächs­be­reit­schaft” verstehen

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Von PETER HAISENKO | Susanne Breit-Keßler, Regio­nal­bi­schöfin im Ruhe­stand, ist Vorsit­zende des Baye­ri­schen Ethik­rates und berät die Regie­rung zum Beispiel zur Impf­pflicht. Sie hat im BR in einem Inter­view gesagt, man müsse “gesprächs­be­reit” gegen­über Impf­skep­ti­kern sein. So weit so gut, hätte sie dann nicht ausge­führt, wie sie sich solche “Gespräche” vorstellt.
 

Jedes Gespräch, jede Diskus­sion, sollte dem Austausch von Meinungen und Argu­menten dienen, der dann zu einem Wissens­zu­wachs auf beiden Seiten führt und im Ideal­fall zu einer Annä­he­rung der Posi­tionen. Ist aber auch nur einer der Betei­ligten nicht bereit, aufmerksam auf die Argu­mente der anderen Seite einzu­gehen, diese abzu­wägen und mit seiner eigenen Posi­tion abzu­glei­chen, ist jede Diskus­sion so sinn­voll, wie die Diskus­sion mit einem Plat­ten­spieler. Breit-Keßler führte in dem Inter­view sinn­gemäß aus, dass man in Gesprä­chen die Impf­skep­tiker mit Fakten konfron­tieren müsse, damit sie einsehen, dass ihre Posi­tion falsch ist. Damit demons­triert sie, dass sie über­haupt kein Gespräch sucht, sondern nur ihre eigenen fest­ge­fügten Über­zeu­gungen dem anderen aufzwingen will. Für sie gibt es offen­sicht­lich keine Veran­las­sung, die Argu­mente der Gegen­seite auch nur ansatz­weise zu über­denken. Ihr Stand­punkt steht fest und damit ist ein “Gespräch” mit ihr so sinn­voll, wie.…

Alle Impf­nö­tiger verkünden unab­lässig, die Corona-Impf­stoffe wären sicher und würden vor schweren Verläufen schützen. So auch Breit-Keßler. Wäre es mir möglich, mit dieser Dame ein Gespräch zu führen, würde ich sie mit folgenden Fragen konfrontieren:
Wissen Sie, dass laut PEI bislang beinahe 2.000 Menschen in Deutsch­land an dem Impf­stoff verstorben sind? Nein, nicht mit, sondern am Impf­stoff. Das ist die offi­zi­elle Zahl des PEI, die auch Sie nicht ableugnen können. Haben Sie mal nach­ge­rechnet, wie hoch das indi­vi­du­elle Risiko ist, an diesen Spritzen zu versterben? Nein? Dann hören Sie zu!
(Anm.: Die 1000er Marke wurde bereits im Juli übersprungen)

Nüch­terne Zahlen sind hilf­reich bei der Wahrheitsfindung

Nehmen wir 60 Millionen Geimpfte in Deutsch­land an. 2.000 davon sind an der Impfung gestorben. 60 Millionen geteilt durch 2.000 ergibt 30.000. Das heißt, jeder 30.000-ste stirbt nach der ersten oder zweiten Spritze. Wegen der diversen Trick­se­reien mit der Statistik, ist die Dunkel­ziffer der Impf­t­oten viel höher. So gilt jeder nicht als Impf­t­oter, als unge­impft, der nur eine Spritze erhalten hat und der binnen zwei Wochen nach der zweiten Impfung Schäden oder den Tod erleidet. Nimmt man den realis­ti­schen Faktor auf die Zahlen des PEI in Höhe von zwei- oder drei­fach an, kommt man schon zu einem Impf­t­oten auf 10.000. Dazu meine ganz persön­liche Frage: Würden sie ein Medi­ka­ment einnehmen wollen, das das Risiko Ihres Todes mit dem Faktor 1 zu 10.000 hat? Noch dazu als Präven­tiv­maß­nahme gegen eine Krank­heit, die nur in einem oder zwei Fällen von Tausend einen tödli­chen Verlauf nimmt? Gegen eine Krank­heit, für die die statis­ti­sche Wahr­schein­lich­keit gering ist, sie sich über­haupt einzufangen?

Selbst bei einer “Inzi­denz” von 1.000 ist nur jeder Einhun­dertste betroffen, bezogen auf die Mess­pe­riode. Multi­pli­ziert mit der Ster­be­wahr­schein­lich­keit liegt dann also die Gefahr, an dieser Krank­heit zu sterben, zwischen eins oder zwei zu 100.000. Da sind aber die “Falsch­po­si­tiven” noch nicht berück­sich­tigt. In jedem Fall wird aber unleugbar, dass die Gefahr, an der Spritze zu sterben, drei bis zehn Mal höher ist, als an dem Virus selbst. Da mag sich jeder selbst noch Gedanken dazu machen, wie viel höher dieser Faktor wahr­schein­lich ist, rechnet man alle statis­ti­schen Tricks und die Untaug­lich­keit der PCR-Tests an sich mit ein. Also, Frau Breit-Keßler, können Sie da noch guten Gewis­sens die Impfung oder gar eine Impf­pflicht empfehlen? Aber meine Fragen gehen weiter.

Wissen Sie, dass das PEI mitt­ler­weile fast 200.000 teils schwere Impf­ne­ben­wir­kungen regis­triert hat? Da mache ich Ihnen die nächste Rech­nung auf. Die ergibt den Faktor 100 im Verhältnis zu den Toten, (60 Mio. zu 200.000) also einen Impf­schaden auf 300 Gespritzte. Wieder ist die offi­zi­elle Zahl der Impf­schäden zu niedrig ange­setzt, denn selbst aus meinem persön­li­chen Umfeld sind mir mitt­ler­weile sechs Impf­schäden bekannt, die nicht gemeldet worden sind. So darf ange­nommen werden, dass wieder der Faktor zwei oder drei auch für Impf­schäden ange­nommen werden muss. Da sind wir dann bei einer Neben­wir­kung pro 100 Impf­linge. Die kann leicht sein, aber auch bis zur Hirn­throm­bose und Herz­mus­kel­ent­zün­dung reichen. Also noch­mals die Frage an alle Impf­nö­tiger: Würdet ihr ein Medi­ka­ment akzep­tieren, von dem ihr wisst, dass die Wahr­schein­lich­keit eins zu hundert ist, mehr oder weniger schwere Neben­wir­kungen zu erleiden? Und wiederum dieses Medi­ka­ment nur eine Präven­tiv­maß­nahme ist, gegen eine mögliche Erkran­kung, für die die Wahr­schein­lich­keit sie zu bekommen, um ein Viel­fa­ches geringer ist, als die Wahr­schein­lich­keit, einen Impf­schaden zu erleiden?

Es gibt keine zuver­läs­sigen Daten, weil sie nicht erfasst werden

Ja, Frau Breit-Keßler, gern würde ich ein Gespräch mit Ihnen führen! Es inter­es­siert mich, wie Sie mit diesen Fakten umgehen wollen. Sicher­lich werden Sie anführen, dass die Impfung vor schweren Verläufen schützt und lauter Unge­impfte auf den Inten­siv­sta­tionen liegen. Da würde ich aber einfor­dern, Beweise anzu­führen, die Ihre Behaup­tung belegen können. Das können Sie aber nicht, denn es gibt über­haupt keine statis­ti­sche Erhe­bung, die belegen könnte, dass Geimpfte vor schweren Verläufen geschützt sind. Auch diese liegen auf Intensiv und sterben an oder mit Corona. Auch mit dem zweiten Argu­ment liegen Sie falsch. Sie sollten doch mitbe­kommen haben, dass die Zahlen für Unge­impfte auf Intensiv in bayri­schen Kran­ken­häu­sern vom LGL selbst gefälscht waren und darüber sogar im ÖRR und MS-Medien berichtet worden ist. Mehr und mehr wird aufge­deckt, dass es in dieser Hinsicht über­haupt keine zuver­läs­sigen Daten gibt, weil sie nicht erfasst werden. Ob es über­haupt “Gene­sene” auf Kran­ken­sta­tionen gibt, ist voll­kommen unbe­kannt, obwohl gerade das ein wich­tiger Indi­kator wäre, wie sehr und wie lange die selbst erwor­bene Immu­nität schützt.

Liebe Frau Breit-Keßler, sie haben gesagt, sie wollen Impf­skep­tiker von Ihrem Stand­punkt über­zeugen. Damit demons­trieren Sie eine Hybris, wie vorein­ge­nommen Sie mit dem Thema umgehen. Sie schließen von vorn herein aus, dass Sie in einem Gespräch mit Impf­skep­ti­kern auch nur ansatz­weise auf Argu­mente eingehen wollen, die Ihre Posi­tion infrage stellt. Damit reihen Sie sich bei all den Psycho­pa­then ein, die alle Covidioten, Klima­l­eugner oder Putin­ver­steher schimpfen, die nicht ihrer Doktrin oder Ideo­logie folgen wollen. Wir haben lernen müssen, dass diese Reali­täts­ver­wei­gerer völlig fakten­re­sis­tent sind. Wer angeb­lich gesprächs­be­reit ist, muss von Anfang an damit rechnen, dass ein solches Gespräch auch dazu führen kann, seine eigene Meinung zu verän­dern. Ist dem nicht so, ist so ein Gespräch so sinn­voll, wie ….

Wer von den Impf­nö­ti­gern gibt eine Garantie?

Meine ehrliche Gesprächs­be­reit­schaft und die vieler anderer Impf­skep­tiker will ich so doku­men­tieren: Liebe Frau Breit-Keßler, ich lasse mich sofort über­zeugen und gegen Covid impfen, wenn Sie mir persön­lich verspre­chen – inklu­sive persön­li­cher Haftung und Regress­zu­sage – dass ich nach der Impfung vor Anste­ckung und Krank­heit dauer­haft geschützt bin, und dass Sie persön­lich dafür haften und Scha­den­er­satz leisten werden, sollte ich wider jegli­ches Erwarten doch einen (schweren) Impf­schaden erleiden. Das, und nur das, wäre eine ehrliche und über­zeu­gende Einlas­sung. Wer von den Impf­nö­ti­gern wird es wagen, dieses Verspre­chen abzugeben?

Also, liebe Impf­nö­tiger, geht doch mal in euch und fragt euch, bevor ihr euch die nächste Spritze verpassen lasst, ob ihr jetzt die Nummer 99 für die statis­ti­schen Neben­wir­kungen sein werdet oder die Nummer 100. Oder die Nummer 9.999 oder 10.000 für den mögli­chen Impftod. Die Risiken der Covid-Spritzen sind nicht wegzu­leugnen, ganz gleich, wie hoch sie tatsäch­lich sein mögen. Sie sind jeder Statistik entnehmbar und reich­lich doku­men­tiert, auch wenn alles getan worden ist, sie herunter zu fälschen, was mitt­ler­weile auch doku­men­tiert ist. Wer ange­sichts dieser Fakten noch eine Impf­pflicht fordert, zeigt deut­liche Merk­male von Psycho­pa­thie. Ein weiteres ist, wenn man “Gesprächs­be­reit­schaft” so beschreibt, dass man den “Gesprächs­partner” von seiner Meinung über­zeugen will und von vorn herein ausschließt, dass es anders herum ausgehen könnte. Eben wie Frau Breit-Keßler.

Zum Abschluss will ich noch kurz auf ein böses Gerücht eingehen. Von mehreren Stellen wird behauptet, dass es drei unter­schied­liche “Quali­täten” derselben Impf­stoffe gibt. Und zwar eine Charge ohne Wirk­stoffe, eine mit redu­ziertem Anteil und eine “scharfe”. Zunächst sei dazu ange­merkt, dass es so etwas schon gegeben hat. Nämlich 2009 bei den Impf­stoffen gegen die Schwei­ne­grippe. Da musste zuge­geben werden, dass es für die Groß­kop­ferten andere Impf­dosen gab, die nicht mit Wirk­ver­stär­kern aufge­peppt waren. Der Verdacht kommt also nicht aus der Luft. Was aber könnte jetzt der Sinn sein?

Die Unter­schei­dung zwischen Wahr­heit und Lüge wird zur Glaubensfrage

Ange­nommen, 30 Prozent erhalten nur unschäd­liche Placebos, dann haben wir diesen Anteil, der mit Sicher­heit keinerlei Impf­schäden erleiden wird. Die werden natür­lich aus echter Über­zeu­gung berichten, dass bei ihrer Impfung keine nega­tiven Wirkungen aufge­treten sind und dem kann auch nicht wider­spro­chen werden. Das wäre dann eine ganze Menge, die als Zeugen für die “Sicher­heit” der Impf­stoffe auftreten. Das aller­dings wäre schon ein ganz perfider Plan, aber kann man das in der heutigen Zeit ausschließen? Schließ­lich wären das auch dieje­nigen, die von Frau Breit-Keßler bei ihren “Über­zeu­gungs­ge­sprä­chen” ange­führt werden können.

Aber wenn dem wirk­lich so wäre, wären die realen Impf­ne­ben­wir­kungen noch­mals um 30 Prozent höher. Ja, wir leben in einer Zeit, wo Psycho­pa­then das Ruder in der Hand haben und so dafür sorgen, dass die Unter­schei­dung zwischen Wahr­heit und Lüge zur Glau­bens­frage wird. Vergessen wir nicht: Ein Psycho­path wird niemals zugeben, wenn er im Unrecht war. Ja, er beant­wortet auch keine für ihn kriti­sche Frage direkt und das macht es letzt­lich so einfach, sie zu erkennen, wenn sie zum Beispiel in Talk­shows auftreten. So komme ich zu dem Schluss, dass es völlig sinnlos wäre, auf die “Gesprächs­be­reit­schaft” der Frau Breit-Keßler eingehen zu wollen. Sie wird meine Fragen nicht beant­worten und mich als unbe­lehrbar bezeichnen, was sie selbst natür­lich nicht ist, denn sie ist schon im Besitz der einzig mögli­chen Wahrheit.


zum Autor: Peter Haisenko ist Schrift­steller, Inhaber des Ander­welt-Verlages und Heraus­geber von AnderweltOnline.com


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23 Kommentare

  1. Hier ist doch mal was, was die ganze Schlöm­perei und vor allem Schlömppflicht obsolet macht – und das sogar aus dem Hause Pfüznör:

    www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/studie-bestaetigt-anti-corona-pille-pfizer-hohe-wirksamkeit-omikron-36435404

    Also wenn es eine Pille gegen das Tant­chen C. gibt mit so hoher Wirk­sam­keit, dann braucht es keine Schlöm­pung mehr. – Dann kann, wer nach­weis­lich erkrankt, mit dieser hoch­wirk­samen Pille behan­delt werden und die Gesunden Nicht­in­fi­zierten Nicht­kranken lässt man einfach in Ruhe. 

    Mit einer Krank­heit, die man garnicht hat, kann man auch niemanden anste­cken und wenn man sie hat, gibt es dann ja das für diesen Fall hoch­wirk­same Medikament.

    Wer trotzdem sich mit Maske, Hand­hy­giene, situa­ti­ons­be­dingter Abstands­hal­tung schützen will, der kann das ja tun. – Wer zu Massen­ver­an­stal­tungen gehen will kann ja noch testen und in med. und Pfle­ge­be­rufen machen viel­leicht auch die bishe­rigen Tests noch Sinn – aber jegliche Schlömppflicht ist über­flüssig mit diesem hoch­wirk­samen Medikament.

    Dann geht man, wenn erkrankt mit dem Tant­chen C., halt zum Arzt und bekommt wie bei jeder nach­ge­wie­senen Krank­heit mit entspre­chenden Symptomen diese Pille als Medi­ka­ment und eben nur dann.

    Gesunde brau­chen weder eine Schlömpe noch eine Pille gegen eine Krank­heit, die sie garnicht haben und gegen die auch diese Schlömpe nicht mal schützt – vor allem nicht vor Anste­ckung ANDERER wie auch eigenener nicht. 

    Wer sich dennoch schlömpen lassen WILL, kann das ja tun, aber jegli­cher Schlömp­zwang ist damit obsolet.

    Es kann alles gelo­ckert werden und wie gesagt: wer erkrankt, kann zum Arzt, bekommt die Pille/das Medi­ka­ment gegen C. wenn er/sie möchte wie es mit jedem anderen Medi­ka­ment auch ist bei anderen Erkran­kungen – m. E..

  2. Unter „Gespräch“ verstehen diese Volks­drang­sa­lierer in erster Linie „wir sagen – sie (ge)horchen“.

    Effi­zient verviel­facht durch die kopier­fähig vorbe­rei­teten Ausfüh­rungen des bekannt SPD-nahen RNDs (Redak­tions Netz­werk Deutsch­land) und des System-Rotfunks der schon lange nicht mehr nur auf den Mainzer zweiten Abwas­ser­kanal beschränkt ist.

    Daß es auch umge­kehrt geht und wer dann das Sagen hat sieht man hier: norberthaering.de/die-regenten-der-welt/pfizer-microsoft-spd-parteitag-sponsern/

  3. Ich war heute beim Arzt.
    Die Helferin: Impfausweis!
    Ich: Ungeimpft.
    Arzt­hel­ferin: Hier eine FPP2 Maske, weil für Unge­impfte reicht keine OP-Maske. Und dann in den Raum da. Der ist für Unge­impfte. Geimpfte in den normalen Warteraum.
    Beim Arzt
    Ich sagte ihm, dass ich nun weiß, wie das 3. Reich zustande kam.
    Seine Antwort: Sie haben sich entschieden und das ist die Reaktion.

    Leider bin ich nicht schlag­fertig. Ich sehe die Auswir­kungen der Impfung jeden Tag bei mir in der Firma. Da ist eine Kollegin, vor 2 Monaten zweite Impfung. Seitdem muss jede Woche mindes­tens einmal der Notarzt nur für sie kommen.
    Aber die Impfungen haben ja keine Neben­wir­kungen – NEIN!

    • Das ist das Haupt­pro­blem, dass nahezu alle in der Spur sind, fast alle machen mit. – Hier gibt es nahezu keine Unge­schlömpten mehr. – Ein Pfleger sagte mir, dass er sich wahr­schein­lich auch schlömpen lässt, weil alle Kollegen und Kolle­ginnen geschlömpt und noch nicht gestörben seien.

      Eine geschlömpte Nach­barin erzählte mir draußen im Freien, dass ihre Tochter lange gezö­gert hätte, aber jetzt hätte sie sich doch schlömpen lassen, weil eine befreun­dete Ärztin von der UNI-KLINIK ihr mal die Zahlen gezeigt, genannt hätte. – Also irgendwie haben die plötz­lich alle Ärzte/Ärztinnen, Pfle­ge­kräfte im Önten­siv­be­reiche, etc. als Freunde oder Verwandte, die sie dann über­zeugt hätten.
      Wenn man dann mit K. Schwöb als WeEöF-Cheffe und Mönt­gö­merie als Welt­ärz­teprö­si­dent und Büll Götes und ihren Plänen kommt, dann ist das ja alles Lüge aus dem Netz und dem kann man ja nicht glauben. – Wenn man dann sagt, dass es Videos von aufge­nom­menen Reden/Aussagen von denen gibt, die sie sich angu­cken können und die nicht gefälscht sein können, weil man die ja darin sieht und original reden hört, dann isses trotzdem alles nicht glaub­haft und man kann ja alles fälschen im Netz. 

      Es ist unfassbar – und das ist das Problem, dass z. B. in einem Kleinst­städt­chen mit viel­leicht 6 – 8 Tsd. Einwoh­nern und Einwoh­ne­rInnen max. 100 noch nicht geschlömpt sind. – Die Geschlömpten gehen auch zur 3. und 4. und 5. usw. Schlöm­pung – sie wollen es nicht wissen, was los ist – alle gleich­ge­schaltet bis in die hintersten Käffer hinein. 

      Ein mir sehr nahe­ste­hender Mensch ist auch uner­reichbar – es ist nicht zu fassen.

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      • Ergän­zung: dann erzählte mir jemand, dass in der nächsten größeren Stadt von diesen vermut­lich S.ldnern jedes Geschäft kontrol­liert würde – die gingen mit entspre­chendem Auftreten wie damals die äSA in jedes Geschäft ‚rein und würden pein­lichst genau alles kontrollieren.

        • Kann ich voll bestä­tigen. Aber es geht noch schlimmer, und zwar mit den „Beamten“ von Ordnungs„AMT“ Die kommen zu viert und zerren Dich brutal von Deiner Tür auf den Bürger­steig und fixieren dich dort. Dann ohne einen Beschluß o.ä. zu zeigen. Aussage, ich (also der Leiter, er) habe den Befehl erhalten und den führt er jetzt aus, er müsse gar nichts prüfen und wedelt mit einem Blatt Papier.
          Woran erin­nert mich das bloß, hmmmmh, woran bloß?

  4. Ein „Austausch“ fand schon vor Buh-Buh19 in Gesprä­chen nicht statt, sondern ein Schlag­ab­tausch nach dem Motto „ich bin sowieso besser als du“.
    Der Corona-Lügen­scheiß war nur noch die Initial-Zündung für unge­hemmten und unge­bremsten Hass, der nun die Masken fallen ließ.

    Aber mitt­ler­weile ringt mir das fast schon ein kleines Lächeln ab, weiß ich doch, dass „Sie“ – die Geimpften – paten­tierte Cyber­borgs sind. Jawohl, sie haben sich diese paten­tierte Gift­plörre inji­zieren lassen und gehören nun dem Patente-Inhaber:schlapplach: Eigent­lich müsste ihnen nur noch die Worte „I Slave“ auf die Stirn täto­wiert werden.…

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  5. Nicht-Geimpfte sollen also zu Sünden­bö­cken hoch stili­siert werden, sie seien an der Verbrei­tung des Virus verant­wort­lich und ein Stör­faktor im Bestreben, das Virus zurück zu drängen.
    Nicht geimpft zu sein, kann verschie­dene Gründe haben:
    Es sind noch nicht genug Impf­stoffe vorhanden, oder divers chro­nisch Erkrankte mit entspre­chender Dauer­me­di­ka­tion können nicht geimpft werden (werden die über­haupt heraus gerechnet wenn die Poli­tiker mit Zahlen über „Verwei­gerer“ um sich werfen?), oder eben jene sich auf Grund­rechte beru­fende und letz­lich die aus den unter­schied­lichsten Beweg­gründen nicht geimpft werden wollen, dafür aber auch über­zeu­gende Argu­mente haben.
    Wie etwa folgende zur zuneh­menden Dena­tu­rie­rung und Phar­ma­pro­dukt-Abhän­gig­keit führenden Begebenheiten:

    Große Teile der Bevöl­ke­rung wurden und werden durch geschickte, ja z.T. perfide Werbung dazu gebracht (erzogen, gehirn­ge­wa­schen), sich wegen jedem sprich­wört­li­chen „quer sitzenden Furz“ eine Pille einzu­werfen (so manche Schul­kinder haben schon von Mami mitge­ge­bene Pillen im Schul­ranzen greifbar).
    Dadurch verlernt der Mensch diverse Wehweh­chen bis hin zu Keimat­ta­cken aus eigener Kraft abzuwehren.
    Öffent­lich hustende, niesende Menschen mit laufenden roten Nasen, tränenden Augen, erhöhter Tempe­ratur und nicht zuletzt mit Achsel­nässe (Schwitz­fle­cken) sind im Gegen­satz zu früher kaum noch zu beob­achten, weil diese wich­tigen und damit gesunden Abwehr‑, Regu­lie­rungs- und Selbst­hei­lungs­sym­ptome (fälsch­lich „Krank­heits­sym­ptome“ genannt) von der Indus­trie­wer­bung als „pein­lich“ dekla­riert wurden.
    Gefühlt dürfte z.B. der dämliche wie infame Werbe­slogan „pein­liche Achsel­nässe“ mindes­tens 50 Jahre alt sein.
    Aber „pein­lich“ wollen die meisten Menschen nicht rüber­kommen. Das haben die Werbe­stra­tegen gut erkannt.
    Sie haben die Menschen dazu gebracht, in allen Lebens­be­rei­chen etwas vorzu­täu­schen, was nicht ist:
    Längere Wimpern, rotere Lippen, stram­mere Brüste, flacheren Bauch, reinere Haut und nicht zuletzt Haare, denen mittels Chemie ein „natür­li­cher Glanz“ verliehen wird.
    Auch darf er nicht mehr nach Mensch riechen sondern nur noch nach indus­triell gefer­tigten Duft­stoffen (etwa aus den Hoden irgend­wel­cher exoti­scher Büffel gewon­nenen Extrakten).
    Das Fatale an der Unterdrückung/Übertünchung natür­li­cher Körper­ge­rüche ist, dass bzgl. Paar­fin­dung die bei Mensch und Tier neben den äußeren (geome­tri­schen) Auswahl­kri­te­rien ebenso wich­tige über natür­liche Gerüche statt­fin­dende gene­ti­sche Selek­tion unter­drückt wird, was Erbschäden beim Nach­wuchs wahr­schein­li­cher macht.
    Demnach hat der „moderne“ Mensch den Vorgaben der Indus­trie gerecht zu werden und in der Frei­zeit wie auch am Arbeits­platz gefäl­ligst zu funk­tio­nieren. Hier reicht schon, ledig­lich gesund, leis­tungs­stark und „schön“ zu wirken, statt es tatsäch­lich zu sein.

    Und frei erhält­liche anti­bak­te­ri­elle Putz­mittel geben noch den Rest im Bestreben, Menschen des Profits wegen zu „dena­tu­rieren“, ihnen die wich­tige Konfron­ta­tion mit Erre­gern vorzu­ent­halten, wodurch die natür­liche Selbst­hei­lungs­kraft geschwächt, oder sogar unwie­der­bring­lich verloren geht.

    Somit wird der Mensch von Nasen-/ Augen­tropfen, Husten­saft, Pillen usw. bis hin zur Impfung, aber auch von Mitteln, die even­tu­elle Neben­wir­kungen vorhe­riger (über­flüs­siger oder gar schäd­li­cher) Mittel kurieren sollen, abhängig gemacht.
    Die aktu­elle Krönung dieses ganzen perfiden Profit­ver­meh­rungs-Systems, das funk­tio­nell eine gewisse Ähnlich­keit mit von Abhän­gig­keiten profi­tie­renden Drogen­kar­tellen aufweist, ist nun der Traum der Phar­ma­in­dus­trie nebst diverser deren Stiefel leckender Poli­tiker und „Experten“, die ganze Mensch­heit mit Corona-Impfungen zu „beglü­cken“ und in Abhän­gig­keit zu bringen.
    Dabei ist nicht nur aktuell bei diesen Corona-Impf­stoffen, sondern bei vielen anderen Medi­ka­menten frag­lich, wie viel Zeit und Geld bei der Entwick­lung eines Medi­ka­mentes wirk­lich für seine Funktion/Wirksamkeit an sich einge­plant wurde und wie viel Zeit und Geld, um Halt­bar­keit- und Wirk­dauer gezielt zu beschränken, damit profi­table Nach­fol­ge­be­hand­lungen erfor­der­lich werden, also eine begrenzte Wirk­dauer hinein „konstru­iert“ wurde (wofür dann u.U. steu­er­fi­nan­zierte „Finanz­spritzen“ zweck­ent­fremdet würden).
    Dass „einge­bauter Verschleiß“ prak­ti­ziert wurde und wird, mag z.B. der „Klas­siker“, das „Phoebus­kar­tell“ von 1925 belegen, bei dem durch Absprache der Produ­zenten die Lebens­dauer von Glüh­birnen beschränkt wurde. Also gegen­wärtig in Konsum­pro­dukte hinein konstru­ierte „geplante Obso­le­s­zenz“, sei es durch gezielten Einbau minder- /grenzwertiger Mate­ria­lien /Bauteile, oder aber durch eine die Nutzungs­dauer einschrän­kende Software.
    Evolu­tionär haben sich ganz offen­sicht­lich Niesen, Husten, Tränen- oder Schleim­bil­dung zwecks abwehren von Keimen erfolg­reich durch­ge­setzt. Es erscheint ja sogar von Vorteil, wenn sich Menschen gegen­seitig mit ihren Auswürfen durch einatmen oder berühren quasi gegen­seitig „impfen“, denn die Mensch­heit hat über­lebt, obwohl, oder gerade weil es einst bestimmt noch nicht diese Benimm­re­geln gab, etwa in die Hand oder jetzt neuer­dings in die Armbeuge zu husten oder niesen. Auch ist die Nasen­at­mung wichtig und sorgt mittels verschie­dener Tech­niken (Nasen­haare, Nasen­flora, Schleim­bil­dung und Nutzung von Flieh­kraft) zwecks Filte­rung, Keim­re­du­zie­rung/-abtö­tung, Erwär­mung und Befeuch­tung der Atemluft.
    Auch Tränen­flüs­sig­keit dient u.A. der Abwehr von Keimen.
    Hier ist fatal, wenn Menschen mit vermeint­lich weil von Werbung einge­re­deter „zu starker“, „lästiger“ und „pein­li­cher“ Nasen­schleim- oder Tränen­bil­dung zu Nasen- oder Augen­tropfen greifen und damit ihre natür­liche Abwehr­kraft ärmer, dafür die Phar­ma­in­dus­trie reicher machen. Bei Nasen­sprays etwa kann sich, abge­sehen davon, dass solche Mittel die Schutz­funk­tion der Nasen­flora stören, redu­zieren oder gar lahm legen, bei zu häufigem Gebrauch eine „Stink­nase“ (Ozäna) bilden.
    Dem natür­li­chen Immu­ni­sie­rungs­ef­fekt (Trai­ning und Abhär­tung des Systems durch Keim-Konfron­ta­tion) stehen aber Benimm- oder Abstands­re­geln, Atem­schutz­masken, wie auch behörd­lich ange­ord­nete Kontakt­ein­schrän­kungen entgegen.
    Das werden natür­lich etwa Atem­schutz­masken- oder Phar­ma­in­dus­trie anders sehen, sie wollen natür­liche Abwehr­stra­te­gien lieber auf künst­li­chem Wege gewinn­brin­gend erle­digen, und finden in durch Werbung komfort- und anspruchs­ver­wöhnten Menschen willige Abnehmer solcher Produkte und Dienstleistungen.
    Wie soll man denn den zahl­rei­chen Experten, von denen doch wohl so gut wie alle mehr oder weniger mit der Phar­ma­in­dus­trie Kontakte pflegen, mit ihren aktu­ellen zudem unter­schied­li­chen Meinungen und Horror­mel­dungen noch Glauben schenken, wenn diese Experten über Jahr­zehnte zu diesen unsäg­lich verlo­genen und die Menschen unter einen Hand­lungs­druck (Pharma- oder Kosme­tik­pro­dukt kaufen) setzenden Werbe­aus­sagen kaum Kritik äußerten.
    Was derar­tige perfiden Werbe­stra­te­gien mit Menschen machen können, spie­gelt sich am heutigen „öffent­li­chen Leben“ wider. Sich öffent­lich Nase putzende oder niesende Zeit­ge­nossen sind äußerst rar geworden, weil sie zwecks „Pein­lich­keits­ver­mei­dung“ diese wich­tigen also gesunden Aber­wehr­me­cha­nismen mittels Parma­pro­dukten unterdrücken.
    Hier ist doch völlig lebens­fremd, wenn in jegli­chen Talk­shows niemand niesen, husten oder schnupfen muss, das doch nur damit erklärbar, weil sich diese Leute mit entspre­chenden Mittel­chen davor „geschützt“ haben.
    Sie setzten also ihre Gesund­heit aufs Spiel, weil ihnen die Werbung, somit auch die zur Indus­trie-Mario­nette umer­zo­gene Gesell­schaft (Stich­wort „gesell­schaft­li­cher Druck“), einge­trich­tert hat, dass an sich gesunde mensch­liche Geräu­sche, Ausdüns­tungen und Auswürfe pein­lich sind, und den Betrof­fenen als schwach, krank und unat­traktiv erscheinen lassen.
    Aber stopp, vor ein paar Tagen hat sich Frau Weidel (AfD) in einer Talk­runde tatsäch­lich die Nase geputzt.. sehr sympa­thisch und damit für mich sehr kompe­tent, das wahre Leben betreffend.
    Die Verkaufs­räume der meisten Apotheken sind z.T. prall gefüllt mit verkaufs­ge­recht präsen­tiertem Schnick­schnack, der nur Eitel­keit, Para­noia oder Hypo­chon­drie bedient.
    Die seriösen verschrei­bungs­pflich­tigen und über Jahr­zehnte bewährten Arznei­mittel (doch wohl der Sinn einer Apotheke, für den Schnick­schnack gibt es Droge­rien) befinden sich unsichtbar in den hinteren Räumen.
    Können Apotheker wirk­lich glaub­haft um die Gesund­heit ihrer Kunden bemüht sein, wenn sie diese Unmengen Schnick­schnack anbieten, der dann auch noch u.U. Neben­wir­kungen oder gar Erkran­kungen verur­sacht, für die dann seriöse Arzneien benö­tigt werden?
    Und kann die Ärzte­schaft, Wissen­schaft und Phar­ma­branche wirk­lich um die Gesund­heit der Menschen bemüht sein, wenn sie über dieses ganze Schla­massel schweigt? (Insider die reden, gelten dann wohl als „Nest­be­schmutzer“).
    An den Eingängen eines Discoun­ters hängen Plakate auf denen es sinn­gemäß heißt, man solle Verant­wor­tung tragen und Schutz­masken aufsetzen.
    Haben denn die „Experten“, Ärzte­schaft und Politik „Verant­wor­tung“ getragen, als sie Jahr­zehnte tatenlos oder mindes­tens halb­herzig zusahen, als die Phar­ma­in­dus­trie die Menschen syste­ma­tisch „dena­tu­riert“ und zuneh­mend von Phar­ma­pro­dukten abhängig gemacht hat?
    Beson­ders bei Anti­bio­tika haben „Experten“ jahr­zehn­te­lang tatenlos zuge­sehen, viel­leicht auch bewusst darüber geschwiegen (falls sie diese Entwick­lung nicht erkannten, sollten sie sich nicht „Experten“ nennen), dass durch exzessiv und nicht selten deplat­zierter Verab­rei­chung (da es bei Bakte­rien, aber nicht bei Viren nutzt), wie auch durch Verwen­dung in der Massen-Nutz­tier­zucht, Anti­bio­tika zuneh­mend wirkungslos wird.
    Nun sollen die ihrer natür­li­chen Selbst­hei­lungs­kraft beraubten Opfer dieser infamen unter dem Deck­män­tel­chen der „Huma­nität“ laufenden verant­wor­tungs­losen Profit­op­ti­mie­rungs-Stra­te­gien „Verant­wor­tung“ tragen.
    Wenn der Daten­schutz nicht dagegen spräche, wird es doch nicht so schwer sein, per Erhe­bung heraus­zu­finden, ob viel­leicht jene beson­ders schwer an Corona erkrankten, oder wirk­lich AN Corona gestor­benen, auffal­lend oft zu der Gruppe von Zeit­ge­nossen gehören, die durch Werbung über­mäßig verführt und gesell­schaft­li­chen Druck genö­tigt, ihr Leben lang ihren Körper wie oben beschrieben mit allerlei über­flüs­sigen bis schäd­li­chen Mittel­chen und Methoden malträ­tierten (aktuell sich dann auch noch am Super­markt­ein­gang beden­kenlos irgend­welche unbe­kannte Desin­fek­ti­ons­brühe auf die Hände zu schmieren), im ihnen einge­trich­terten Glauben, ihrem Körper gutes zu tun.
    Aber auch Lebens­wandel, chro­ni­sche Falsch- und Mangel­er­näh­rung, durch falsche Zubereitung/Kochgewohnheiten oder über­sal­zener und auch sonst über­würzter, konser­vier­stoff- und farb­stoff­be­las­teter, also dena­tu­rierter Indus­trie­nah­rung (auch schon bei Klein­kin­dern, die zudem nicht gestillt wurden..) müssen auch in die Ursa­chen­er­mitt­lung einfließen.
    Die Frage stellte sich dann aber auch, ob nicht jegliche Erkrankten durch ihr Fehl­ver­halten selbst verant­wort­lich sind und zumin­dest zum Teil für ihre Heil­kosten aufkommen sollten („Selbst­be­tei­li­gung“) um damit die Soli­dar­ge­mein­schaft der Kran­ken­ver­si­cherten zu entlasten. Ähnlich wie das Raucher, Trinker, fett­lei­bige Spaß- und Sucht­esser, exzes­sive „Risiko-Sportler“ oder puber­tie­rende über­mü­tige und dann verun­fal­lende „Hitz­köpfe“ tun sollten.
    Jedoch kann Gutgläu­big­keit und Unbe­darft­heit nicht strafbar sein.
    Strafbar (zumin­dest mora­lisch) macht sich die (hier speziell die phar­ma­zeu­ti­sche) Indus­trie mit ihren z.T. schon infam zu nennenden Werbe­stra­te­gien, wie aber auch das Schul- und Erzie­hungs­wesen, das junge Menschen nicht adäquat auf „das Leben“ mit all seiner Heuchelei, Lügerei, Über­vor­tei­lerei ausrei­chend vorbe­reitet und immunisiert.
    Ein schwie­riges Unter­fangen, ange­sichts zumin­dest meiner persön­li­chen Beob­ach­tungen, dass ein beacht­li­cher Teil der Lehrer­schaft selbst konsum­ver­blödet wie auch ideo­lo­gisch verblendet ist und dies dann natur­gemäß bewusst oder unbe­wusst an die Schüler weitergibt.

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  6. So geht der „Menschenfreunde“-Diskurs:

    Menschen­freund: Ich will mit dir reden!
    Selber­denker: Bitte, das ist meine Einschät­zung dazu.
    Menschen­freund: Ich habe recht. Das darf nicht hinter­fragt werden!!!
    Selber­denker: Hier sind die Fakten.
    Menschen­freund: Du tust was ich sage!
    Selber­denker: Nein heißt nein! Mein Körper gehört mir!
    Menschen­freund: Mit Dir kann man nicht reden.

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  7. Und das Wort „Gesund“ ist voll­kommen verschwunden.
    Seit Bestehen der Mensch­heit galt: „Keine Symptome = gesund!“
    Eine Gesell­schaft, die „gesund“ aus ihren Begriff­lich­keiten gestri­chen hat, ist KRANK!

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    • Es gibt schon länger nicht mehr „gesund“ sondern nur noch „unter­dia­gnos­ti­ziert“.
      Heute gleich­be­deu­tend mit „unge­testet & ungespritzt“.

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  8. „wenn Sie mir persön­lich verspre­chen – inklu­sive persön­li­cher Haftung und Regress­zu­sage – dass ich nach der Impfung vor Anste­ckung und Krank­heit dauer­haft geschützt bin, und dass Sie persön­lich dafür haften und Scha­den­er­satz leisten werden, sollte ich wider jegli­ches Erwarten doch einen (schweren) Impf­schaden erleiden.“

    Ähm – die ganze Haftung nützt nix, wenn der irrepa­rable Schaden bis hin zum Töd da ist.

    Daher sollten sie zudem das Verspre­chen abgeben können aufgrund von Fakten, Beweisen, dass die Plörre so harmlos ist wie KSL und es null schä­di­gende Wirkungen gibt und hundert­pro­zen­tige Immu­nität – m. E..

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    • Haftung in einem zur Farce verkom­menen Rechts­system nach Krite­rien einer zur Wunsch­kiste verlot­terten Wissenschaft?

      Na dann viel Spaß, etwaige (schwere) Schäden sind natür­lich rein zufällig und für den (dann ohnehin erwartbar schwer gemachten) Versuch diese wenigs­tens teil­weise ersetzt zu bekommen werden dann die Betrof­fenen wegen schänd­liche Zerset­zung noch ein zweites Mal gebrandmarkt.

  9. Kleine Korrektur. Bei einem Drittel Placebo Impfungen, wäre die Anzahl der Neben­wir­kungen um 50% höher wenn diese statt­dessen echt wären.

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  10. „Nimmt man den realis­ti­schen Faktor auf die Zahlen des PEI in Höhe von zwei- oder drei­fach an, kommt man schon zu einem Impf­t­oten auf 10.000.“

    Welt­weit wird von der Erfas­sung von nur 1 bis 10% der Impf­schäden / Toten gespro­chen. Real sind daher alle 300 bis 3.000 „Geschützte“ ein Toter durch (nicht „an und mit“, sondern ausschließ­lich „AN“) der Genplörre.

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    • Und was mindes­tens genauso gravie­rend ist, aber besten­falls nach Jahren, wenn über­haupt, quan­ti­fi­zierbar ist: Schä­di­gungen die nicht zu einem sofor­tigen aber zu einem früheren Ableben führen:
      Der Verdacht ist da daß die Spike-Proteine zumin­dest bei einem Teil der Bevöl­ke­rung zu länger­fris­tigen Gefäß­schäden führen oder diese begünstigen.
      Fairer­weise muß man dazu sagen daß das wohl auch im virus­be­dingten Erkran­kungfall und dann tenden­tiell stärker zutrifft, aller­dings ist es dann umso irrsin­niger bereits Gene­sene nochmal mehr­fach künst­lich diesem Risiko auszu­setzen – ebenso wie es irrsinnig ist die noch nicht infi­zierten einem „Impf­stoff“ auszu­setzen der wie man mitt­ler­weile deut­lich sieht kaum (noch?) eine Schutz­wir­kung hat, aber nach wie vor unver­än­dert hohe Nebenwirkungen.

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  11. Am besten gefällt mir, dass Sie die ganzen Statis­tiken, auch in Rela­tion sehen bzw. setzen, FÜR WAS EIGENTLICH! Für eine Grippe, die keinem Gesunden, egal welchen Alters, etwas anhaben kann! Man die Menschen, die ohne Vorer­kran­kung AN, nicht MIT, diesem Virus verstorben sind, mit der Lupe suchen muss! Auch dass die Gene­senen gänz­lich igno­riert werden, was deren Hospi­ta­li­sie­rung bzw. Anste­ckungs­ri­siko betrifft, ist auch inter­es­sant! Danke für diesen Artikel!

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    • Der Umgang mit Gene­senen ist das was mich an den völlig enthemmten Krisen­ge­winn­lern, Volks­ver­rä­tern und ihren Lakaien am meisten in Rage bringt:

      Weder wird unter­sucht wie hoch der Anteil der bereits durch Infek­tion weit­ge­hend geschützten Bevöl­ke­rung ist, noch die voll­kommen will­kür­liche „6‑Monate-und-nur-nach-Test“-Neudefinition durch ein realis­ti­scheres Krite­rium ersetzt.

      Studien auf Anti­kör­per­ver­brei­tung etc. die zeigen wie weit sich die Infek­tion ausge­breitet hat und wie hoch das reale Risiko schwerer Erkran­kungen ist gibt es prak­tisch kaum, eben­so­wenig wie die ganze Testerei unter ständig wech­selnden Bedin­gungen mit anderen Faktoren (tatsäch­liche Symptome, Test­an­lass, gesund­heit­liche Situa­tion, Herkunft, Lebens­um­stände) abge­gli­chen wird – eben das was klas­si­sche wissen­schaft­liche Arbeit wäre.

      Folgendes Argu­ment des ansonsten weit­ge­hend zutref­fenden Berichts sehe ich daher nicht nur als falsch sondern sogar als kontraproduktiv:
      „Gegen eine Krank­heit, für die die statis­ti­sche Wahr­schein­lich­keit gering ist, sie sich über­haupt einzufangen?“
      Bezogen auf einen Zeit­raum von mehreren Jahren ist die Wahr­schein­lich­keit einer Infek­tion höher als die einer Nicht­in­fek­tion, das bestä­tigen sowohl andere Länder in denen in größerem Stil Anti­kör­per­stu­dien durch­ge­führt worden sind als auch Meldungen aus dem eigenen Umfeld.
      Somit ist bereits ein hoher Teil der Bevöl­ke­rung hinrei­chend immu­ni­siert, aber diese Wahr­heit würde das Narrativ der Gefähr­dung und dem helfenden Spritz­mittel empfind­lich schaden.

      So gesehen haben wir auch durchaus eine „Test­pan­demie“: Denn durch die Tests fallen vor allem dieje­nigen Personen auf die eine leichte Infek­tion haben, die aber mangels schwerer Erkran­kung sonst als Dunkel­ziffer binnen weniger Tage schnell ausku­riert wäre.
      Daß es über­wie­gend diese leichten Verläufe gibt wissen die Coro­noia-Propa­gan­disten sehr wohl: Aber anstatt die Wahr­heit darüber zu erzählen framen sie es zu einer unsicht­baren Gefahr der „symptom­losen Erkran­kung“ (schon das ist barer Unsinn!) hin damit sich das in hoher Zahl alles andrehen lassende Dämmer­volk auch tüchtig in Schre­cken versetzen lässt anstatt den eigenen Kopf zu benutzen.

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