Corona-Hammer: Lebens­ver­si­che­rung steigt nach Impftod aus, da „frei­wil­lige Impfung mit expe­ri­men­tellem Impf­stoff“ wie Selbst­mord zählt! – UPDATE

Bild: Shutterstock

— UPDATE —

Unser exklu­siver Bericht schlägt mitt­ler­weile hohe Wellen und wurde auch von diversen anderen Medien über­nommen. Wir erhalten zudem sehr viele Zusen­dungen von Lesern, die bereits ähnliche Erfah­rungen gemacht oder doku­men­tiert haben:

1. In diesem Fall gibt eine private Unfall­ver­si­che­rung der deut­schen Haft­pflicht­kasse an eine Kundin an, dass zwar geltende Schutz­imp­fungen gegen bekannte Infek­ti­ons­krank­heiten, NICHT aber Gesund­heits­schäden durch die Covid-Impfungen mitver­si­chert sind!

2. In diesem Fall gibt die Tech­niker Kran­ken­kasse eben­falls an, dass Impf­schäden und andere Folgen der Covid-Impfung NICHT versi­chert sind. Man verweist auf die Bundes­länder, die die Impfungen organisieren.


Der Fall sorgt derzeit für Aufre­gung und Aufsehen in Frank­reich. Ein reicher, älterer Pariser Unter­nehmer aus Versailles, der viele Lebens­ver­si­che­rungen (in Millio­nen­höhe) zu Gunsten seiner Kinder und Enkel abge­schlossen hat, stirbt an einer Covid-Impfung (von den Ärzten und seinen Lebens­ver­si­che­rern nicht bestritten). Doch dann kommt der Hammer: die Versi­che­rung zahlt die Prämie nicht aus, da der Verstor­bene auf eigenes Risiko bei der Corona-Impfung handelte.

Einnahme expe­ri­men­teller Spritze mit Todes­folge gleicht Selbstmord

Die Begrün­dung hat es jeden­falls in sich: Die Versi­che­rungs­ge­sell­schaft verwei­gerte die Auszah­lung an die Familie, da die Einnahme von expe­ri­men­tellen Medi­ka­menten sowie Behand­lungen (und darunter fällt auch die Corona-Impfung) von der Polizze explizit ausge­schlossen ist. Die Familie verklagt die Versi­che­rung folg­lich, verliert aber. Der Richter stellt fest:

„Die Neben­wir­kungen des expe­ri­men­tellen Impf­stoffs werden veröf­fent­licht und der Verstor­bene konnte nicht behaupten, nichts davon gewusst zu haben, als er frei­willig die Impfung nahm. Es gibt kein Gesetz oder Mandat in Frank­reich, das ihn zu einer Impfung zwang. Daher ist sein Tod im Wesent­li­chen Selbst­mord“. Damit ist die Versche­rung gleich doppelt „fein raus“, denn Selbst­mord ist von der Polizze eben­falls ausgeschlossen.

Hier das sinn­gemäß zusam­men­ge­fasste Urteil:

„Das Gericht erkennt die Einstu­fung des Versi­che­rers an, der die Teil­nahme an dem Expe­ri­ment der Phase drei, dessen erwie­sene Unschäd­lich­keit nicht gegeben ist, ange­sichts der ange­kün­digten Neben­wir­kungen, darunter der Tod, recht­lich als frei­wil­liges Eingehen eines tödli­chen Risikos betrachtet, das nicht durch den Vertrag abge­deckt ist und recht­lich als Selbst­mord aner­kannt wird. Die Familie hat Beru­fung einge­legt. Die Vertei­di­gung des Versi­che­rers wird jedoch als begründet und vertrag­lich gerecht­fer­tigt aner­kannt, da dieses öffent­lich bekannte Eingehen eines tödli­chen Risikos recht­lich als Selbst­mord gilt, da der Kunde benach­rich­tigt wurde und sich bereit erklärt hat, frei­willig das Risiko des Todes einzu­gehen, ohne dazu verpflichtet oder gezwungen zu sein.“

Impf­tote bald wie Selbst­morde gewertet?

Folg­lich wird der nun der Tod nach einer Impfung von den Gerichten (zumin­dest in Frank­reich) als Selbst­mord betrachtet! Versi­cherer werden nun damit beginnen, im großen Stile Lebens­ver­si­che­rungen auch nicht zurück­zahlen, da das Eingehen eines tödli­chen Risikos durch die Impfung sie de facto aus dem Vertrag ausschließt und dieser damit hinfällig wird. Unge­ahnt auch die Folgen für Kredite bei Banken etc. In den fran­zö­si­schen Main­stream-Medien ist von diesem skan­da­lösen Fall bisher nichts zu hören.

Der Anwalt der Familie, Carlo Alberto Brusa, machte den Fall in den sozialen Medien publik.

US-Lebens­ver­si­che­rungen demen­tieren ähnliche Fälle

Hier wurde bereits ähnli­ches aus den USA berichtet:Lebens­ver­si­che­rungen können Auszah­lungen für Geimpfte verwei­gern, weil Covid-Impf­stoffe ‚medi­zi­ni­sche Expe­ri­mente‘ darstellen.“ Dortige Lebens­ve­ri­sche­rungen demen­tierten jedoch entspre­chende Berichte von Geschädigten:
„Tatsache ist, dass Lebens­ver­si­cherer bei der Entschei­dung, ob ein Schaden bezahlt wird, nicht berück­sich­tigen, ob ein Versi­che­rungs­nehmer einen COVID-Impf­stoff erhalten hat oder nicht“, so Paul Graham, Senior Vice Presi­dent für Poliz­ze­nen­ent­wick­lung des Ameri­ka­ni­schen Rates der Lebensversicherer.
„Lebens­ver­si­che­rungs­ver­träge geben sehr klar vor, wie Poliz­zenen funk­tio­nieren und welche Gründe gege­be­nen­falls zu einer Leis­tungs­ver­wei­ge­rung führen können. Ein Impf­stoff gegen COVID-19 gehört nicht dazu. Die versi­che­rungs­tech­ni­sche Bewer­tung der Versi­cher­bar­keit eines Antrag­stel­lers wird nicht durch den Impf­status der Person beeinflusst.“ 

Diese Aussagen wurden jedoch erst getä­tigt, nachdem ähnliche Fälle wie in Frank­reich publik gemacht und als „Fake News“ abge­stem­pelt wurden. Somit stehen die Behaup­tungen der Geschä­digten gegen jene der Versicherungskonzerne.

Anmer­kung der Redaktion:
Der Ordnung halber sei erwähnt, dass auf Anfrage die heimi­schen (D,Ö,CH) Versi­che­rungen zusagen, Leis­tungen nicht vom jewei­ligen Impf­status abhängig zu machen, sowohl was Geimpfte als auch Unge­impfte betrifft.
Forde­rungen, Unge­impfte kosten­mäßig im Falle von Klinik­auf­ent­halten zu benach­tei­ligen, gibt es hingegen von Corona-Scharf­ma­chern, wie jeder weiß.
Die Infor­ma­tionen aus Frank­reich hier im Artikel beziehen sich auf der von uns genannten Quellen und auf Angaben von Nicole Delé­pine, ehema­lige Leiterin der Abtei­lung für Kinder­krebs­heil­kunde an der Assi­s­tance Publique-Hôpi­taux de Paris, auf der Website Riposte Laïque.


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46 Kommentare

  1. Dear friend, genuine repen­tance and reci­ta­tion of those words will protect you from calamities:

    „F a l u n D a f a is Good“ and „Truth, Compas­sion, Forbe­arance is Good“.

    F a l u n D a f a (or F a l u n G o n g) is a spiri­tual culti­va­tion prac­tice for mind and body that is widely sprea­ding in the world, it is based on the princi­ples of the Universe:

    真 Truth­ful­ness
    善 Compassion
    忍 Forbearance

    It includes gentle exer­cises and medi­ta­tion. It helped millions of people to regain health, peace of mind and obtain spiri­tual fulfilment. Since 1999 this peaceful prac­tice has been brutally perse­cuted by the CCP (Chinese commu­nist party) in Main­land China. More than 100 million people around the world prac­tice Falun Gong.

  2. Es ist nach­voll­ziehbar, wenn Versi­che­rungen Leis­tungen verwei­gern, wenn bei Vertrags­ab­schluss diese ganzen Corona-Even­tua­li­täten noch nicht mal im Ansatz voraus­sehbar oder einkal­ku­lierbar waren:
    Vom Impf­stoff selbst, seinen Inhalt­stoffen, der nicht abge­schlos­senen Lang­zeit-Testungen und dennoch frag­wür­digen Sonder­zu­las­sung ausge­hende Gefahren, wie auch die Unei­nig­keit der Experten bei der prak­ti­schen Durch­füh­rung der Impfungen. 

    Selbst der „Ober­arzt“ des Landes, Gesund­heits­mi­nister Karl Lauter­bach, Professor und zwei­fa­cher Dr. macht bei seinem Medi­en­auf­tritt, auf dem der zwei Kinder impft, den Eindruck, als ob er wenig Ahnung von prak­ti­scher Impfung hätte.

    Da ist mir ja fast schon ein Gesund­heits­mi­nister ohne ärzt­liche Ausbil­dung (z.B. ein gelernter Bank­kauf­mann..) lieber, weil der bestimmt nicht medi­en­wirksam zur Impf­nadel greifen würde.

    Lauter­bach wurde bei seiner „Tat“ gefilmt:

    www.rnd.de/politik/antrittsbesuch-in-hannover-gesundheitsminister-lauterbach-impft-kinder-8c2ab8f1-1529–4b25-8285–28ccd9f617b9.html mit

    Und hier impft er noch ein zweites Kind:

    www.youtube.com/watch?v=2u5Te5PciI4

    In dem youtube-Film fehlt jedoch die Film­szene der Impfung selbst, auch ist dort die Leser-Diskus­sion gesperrt. Über­haupt ist auf youtube der erst­ge­nannte Film (mit gezeigtem Impf­vor­gang) nicht zu finden.

    Jeden­falls ist auf dem ersten Film zu sehen, dass Lauter­bach einen Jungen impft, wobei gleich am Anfang selt­same Bildruckler zu sehen sind, als ob da etwas heraus geschnitten worden wäre.

    Dann ist zu sehen, dass sich Lauter­bach die Arbeit mit anderen teilt, er schiebt ledig­lich die Nadel rein, andere kleben das Pflaster auf. Ob vor der Impfung der Arm des Kindes desin­fi­ziert wurde und die mindes­tens 15 sec zum abtrocknen einge­halten wurden, ist nicht zu sehen.
    Aber vor allem führt er keine „Aspi­ra­tion“ durch, also eine Prüfung, ob eine Blut­ader getroffen wurde, was unbe­dingt vermieden werden muss. 

    Damit reiht er sich in die Riege mancher dieser Impfzentren-„Experten“ ein, die den Eindruck machen, keinen wirk­li­chen Schimmer vom prak­ti­schen Impfen zu haben bzw. sich über ihr Tun nicht so recht unter­ein­ander einig sind. 

    Durch prak­ti­sches Impf-Fehl­ver­halten wird mindes­tens die Gefahr von Throm­bosen und weiterer Folge­schäden erhöht. Das kommt dann noch zu der vom Impf­stoff selbst kommenden Gefahr dazu. 

    Hierzu auch:
    www.aerzteblatt.de/studieren/forum/139505

    Bei den zumin­dest gesich­teten in Corona-Impf­zen­tren gefilmten Impfungen stelle ich fest:

    Stan­dard bei Mund und Hand­schutz: Fehlanzeige

    Einhal­tung der Mindest-Einwirk-/Tro­cken­zeit des Desin­fek­ti­ons­mit­tels: Fehlanzeige.

    Aspi­ra­tion: Fehlanzeige

    Glei­cher Winkel beim einste­chen und heraus­ziehen der Nadel: Fehlanzeige

    Wahl einer dünneren Nadel bei Blut­ver­dünner nehmenden Pati­enten: wohl auch Fehl­an­zeige, da zumin­dest in den gese­henen Filmen nicht erkennbar.

    Und was ist mit den Impf­pis­tolen (Nadel­freie – und damit auch angst­freiere – Hoch­druck-Injek­ti­ons­sys­teme mit Impf­stoff-Vorrats­be­hälter für zig Impfungen), die einst als fort­schritt­lich galten, aber dann wieder verschwanden, weil es Probleme mit der Hygiene bzw. Weiter­gabe von Keimen auf den Nach­fol­ge­pa­ti­enten gab, dies dann aber tech­nisch gelöst wurde:

    www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2005/daz-26–2005/uid-14190

    Warum wird seitens der Experten diese doch wohl um Welten schnel­lere und hygie­nisch unpro­ble­ma­ti­schere Methode kaum thema­ti­siert, obwohl sie sogar mit Trocken­impf­stoffen (Pulver­form, keine aufwän­dige Kühlung nötig) funk­tio­niert und der Impf­stoff nicht in gefähr­lich großen Mengen unmit­telbar in die Blut­bahn gelangen kann?
    Warum haben die Impf­stoff­her­steller nicht auch in diese Rich­tung entwickelt?

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    • Hallo Wilhelm, bin medi­zi­ni­scher Spezi­al­laie, habe aber bei Dr. Wodarg öfter über die Bedeu­tung des Aspi­rie­rens erfahren. Und ja – wird hier nicht gemacht – sogar angeb­lich auf Anwei­sung der WHO – was ist hier los?
      mfg

      • Hallo Keller­assel,
        WHO und STIKO gaben 2017 eine „Empfeh­lung“ heraus, bei Impfungen auf Aspi­ra­tion zu verzichten.
        Eine Begrün­dung ist mir nicht bekannt, Herrn Dr.Wodarg offenbar auch nicht. 

        Seitdem scheint nun die Branche in zwei Lager gespalten, den Befür­wor­tern und Gegnern der Aspiration.

        Ein Grund für die „Empfeh­lung“ könnte sein, dass Aspi­ra­tion Zeit kostet („Zeit ist Geld“) und den Gewinn der Impf­dienst­leister schmälert.
        Zumal glaube ich, dass eine durch Venen­an­stich bereits mit Blut konta­mi­nierte Spritze nicht mehr für weitere Stich­ver­suche genutzt werden kann, da nicht mehr fest­stellbar ist, von welchem Einstich das Blut nun stammt.
        Also wird wohl bei jedem erneuten Einstich­ver­such eine neue Spritze genommen werden müssen, um seriös ein unmit­tel­bares, also unbe­dingt zu vermei­dendes konzen­triertes Eindringen von Impf­stoff in eine Vene verhin­dern zu können.
        Das heißt aber auch, dass diese Spritzen nebst unge­nutztem Inhalt im Sonder­müll landen (Geld­ver­lust).
        Dr. Wodarg schätzt, dass bei Verzicht von Aspi­ra­tion bei 5 bis 10 Prozent der Impfungen die Impf­stoffe unzu­läs­si­ger­weise unmit­telbar, also zu hoch konzen­triert in die Venen gespritzt werden.

        Das alles wäre bei „Impf­pis­tolen-Technik“ kein Thema, weil hierbei der Impf­stoff prin­zip­be­dingt nie konzen­triert und unmit­telbar in die Blut­bahn gelangen kann

        Hier verweise ich noch mal auf:
        www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2005/daz-26–2005/uid-14190
        Hier werden sehr über­zeu­gend die Vorteile der „Pistole“ gegen­über der Nadel­imp­fung dargelegt.
        Das wich­tige Thema Aspi­ra­tion wird hier aber nicht ange­spro­chen, wurde wohl vergessen.

        Zudem ist der Artikel von 2005, die „Empfeh­lung“ auf Aspi­ra­tion zu verzichten, wurde jedoch erst 12 Jahre später (2017) ausge­spro­chen und somit mehr thematisiert. 

        Dass die „Pisto­len­imp­fung“ seit dem noch immer ein Schat­ten­da­sein fristet, kann daran liegen, dass verschie­dene kommer­zi­elle Inter­essen, etwa die der Impf­na­del­her­steller, deren Absatz dann gegen Null ginge, dem entgegen steht bzw. durch flei­ßige Lobby­ar­beit für deren „über­leben“ gesorgt wird. 

        Geld kann nun mal den Fort­schritt fördern, aber auch bremsen. Es ist immer nur entschei­dend, welche Rich­tung den höchsten Profit verspricht und wie geschickt dann Beweg­gründe für das eine oder andere Handeln begründet, verschleiert oder idea­li­siert werden, hier wird beson­ders im Gesund­heits­wesen dann gerne mit Ethik-Gesülze zu „über­zeugen“ versucht.

        Ich glaube nach wie vor an die Kraft der uns eigenen Abwehr- und heil­me­cha­nismen, und finde die Mehr­zahl jegli­cher angeb­lich vorbeu­gender oder heilender Medi­ka­tionen über­flüssig, da eh meist nur dem „Wohl“ der Produ­zenten dienend.
        Wenn sich jedoch Menschen dazu entscheiden, sich impfen zu lassen, sollten sie aber auch mit der denkbar modernsten und sichersten Methode bedient werden.
        Das ist ja momentan offen­sicht­lich nicht der Fall.

        • Warum keine Aspiration?
          Vermut­lich wegen der Schmerzen beim herum­fum­meln. Ohne Aspi­ra­tion ist impfen schnell und mit weniger Schmerzen verbunden. Ist doch ein gutes Verkaufsargument?
          Und die Schäden? Na ja wenn es nur jeden Zehnten betrifft. Dann sind doch 9 zufrieden.
          Alles wegen Big Pharma.

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  3. Mal schauen, wie sich die Versi­che­rungen hier verhalten, wenn es um Millionen geht:
    „Drei Spieler verlassen die Austra­lian Open mit Brust­pro­blemen, während Djokovic auf sein Schicksal wartet. Mehrere voll­ständig geimpfte Tennis­spieler, die an den Quali­fi­ka­ti­ons­runden der Austra­lian Open teil­ge­nommen haben, haben sich über Müdig­keit und Atem­pro­bleme beschwert…“ Quelle: Free West Media 15.01.22

    „Alphonso Davies wird dem FC Bayern München nach seiner Corona-Infek­tion wegen einer Herz­mus­kel­ent­zün­dung länger fehlen. „Er ist bis auf weiteres erstmal raus, wird die nächsten Wochen nicht zur Verfü­gung stehen», sagte Trainer Julian Nagels­mann am Freitag. Der Münchner Coach sprach davon, dass die Erkran­kung „nicht so drama­tisch“ sei. Bei Unter­su­chungen der Corona-Infek­tion seien aber eben Anzei­chen für die Herz­mus­kel­ent­zün­dung fest­ge­stellt worden. „Trotzdem muss es ausheilen und das dauert auf jeden Fall eine gewisse Zeit“, sagte Nagels­mann.“ Quellen: WELT, FOCUS usw. 14.01.22

    Alle mehr­fach und „frei­willig“ mit „Pieks“ am Expe­ri­ment einer Gen-Therapie teil­ge­nommen. Keine Impfung.

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    • Derje­nige der gesagt hat , er wird erstmal nicht zur Verfü­gung stehen, ist ein Vollidiot.
      Ich bin Masseur und das seit 45 Jahren. Wenn ein Idiot, so wie heute Alle Poli­tiker und sonst welch, meinen die können dazu etwas sagen, dann ist es um uns geschehen.
      Wenn ein Muskel kaputt ist, ist er kaputt. Das entzün­dete Muskel­ge­webe wird durch Binde­ge­webe ersetzt. Dieses Gewebe ist nicht mehr elas­tisch, sondern hart und kann die Arbeit des Muskels nicht ersetzen. Für den Profi­sport unbrauchbar.
      Das richtig brutale wird aber noch von den Versi­che­rungen kommen. Die Berufs­ge­nos­sen­schaften werden Zahlungen ablehnen, weil sie nur für Verlet­zungen in der Berufs­aus­übungen zahlen. Und das ist kein Berufs­un­fall. Hinzu kommt noch, das die auch keine lebens­lange Unter­halts­zah­lungen und Behand­lungs­kosten über­nehmen wollen. Weil hier immens Kosten auf sie zukommen würden.

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  4. das werden WIR zahlen über Zwangs­ent­eig­nung (Lasten­aus­gleich). wurde schon gesetz­lich vorbe­reitet. Ab 2024 glaube ich.

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    • Korrekt, und das zahlen alle, auch die Unkon­ta­mi­nierten und Finanzkrakenvermeider.
      Vorbe­reitet wurde das bereits 2019, nach der (unter den Tisch gekehrten) Erschüt­te­rung an den Märkten und kurz vor dem angeb­lich initialen Chinafledermausspektakel.

      Die Skru­pel­lo­sig­keit dieser Verbre­cher ist gren­zenlos… fragt sich ob es die erheb­lich über­stra­pa­zierte Geduld der Tüch­tigen und Statt­haften auch bleibt.

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  5. 13.01.2022 – 01:00

    Neue Osna­brü­cker Zeitung

    1219 Anträge auf Scha­den­er­satz nach Corona-Impfung gestellt
    Osna­brück (ots)

    1219 Anträge auf Scha­den­er­satz nach Corona-Impfung gestellt

    NOZ-Umfrage in allen Bundes­län­dern – 54 Anträge entschieden, 18 bewilligt

    Osna­brück. Seit Beginn der Corona-Impf­kam­pagne sind bundes­weit 1219 Anträge auf staat­liche Versor­gungs­leis­tungen nach mögli­chen Impf­schäden gestellt worden. Das geht aus schrift­li­chen Angaben der zustän­digen Behörden in allen 16 Bundes­län­dern hervor, die die „Neue Osna­brü­cker Zeitung“ (NOZ) ange­fragt hatte. 1219 Anträge bei bisher 155,4 Millionen Impfungen, das entspricht einem Antrag pro 127.500 Impfungen.

    Von den einge­gan­genen Anträgen wurden bisher 54 entschieden und davon wiederum 18 bewil­ligt, 30 abge­lehnt, drei zustän­dig­keits­halber abge­geben und einer aus sons­tigen Gründen erle­digt. Zu Einzel­fällen und somit der etwaigen Schwere der Schäden oder der Höhe von Entschä­di­gungen machten die Behörden keine Angaben.

    Anspruch auf Versor­gungs­leis­tungen wegen Impf­schäden ergeben sich aus dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz (IfSG). Ein Impf­schaden ist demnach „die gesund­heit­liche und wirt­schaft­liche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impf­re­ak­tion hinaus­ge­henden gesund­heit­li­chen Schä­di­gung durch die Schutz­imp­fung“. Nicht darunter fallen Impf­re­ak­tionen wie Kopf­schmerzen, Schüt­tel­frost oder Fieber, die häufig auftreten.

    Mehrere Pres­se­spre­cher wiesen gegen­über der NOZ darauf hin, dass der Gesund­heits­zu­stand nach sechs Monaten maßgeb­lich für die Entschei­dung über die Anträge sei. Zudem sei die Prüfung auf einen Zusam­men­hang des Gesund­heits­zu­stands mit der Impfung sehr umfang­reich und zeitaufwendig.

    Die meisten Anträge wurden mit 238 in Bayern gestellt, davon bislang drei bewil­ligt, gefolgt von NRW mit 188 Anträgen und bisher acht Bewil­li­gungen. 102 Anträge gingen in Nieder­sachsen ein, dort wurde noch keiner aner­kannt, 101 in Berlin bei eben­falls noch keiner Anerkennung.

    Das Bundes­ge­sund­heits­mi­nis­te­rium wollte sich auf NOZ-Nach­frage nicht zur Zahl der Anträge äußern. Das für Impf­stoff­si­cher­heit zustän­dige Paul-Ehrlich-Institut bilan­ziert in seinem jüngsten Sicher­heits­be­richt von Ende Dezember: „Nach derzei­tigem Kennt­nis­stand sind schwer­wie­gende Neben­wir­kungen sehr selten und ändern nicht das posi­tive Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impf­stoffe“ gegen Corona.

    Pres­se­kon­takt:

    Neue Osna­brü­cker Zeitung
    Redaktion

    Telefon: +49(0)541/310 207

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    • Das mit der Bewil­li­gung hör sich gut an. Aller­dings kann man hier schon sehen, wie wenig nur bewil­ligt werden. Wer z.B. schon mal etwas mit einer Berufs­ge­nos­sen­schaft zu tun hatte, der weiß was uns hier für ein Müll erzählt wird.
      Ist es bewil­ligt, sagt es noch nichts über eine Rente aus. Die gibt es erst nach langen Jahren vor Gericht und dann ist sie so minimal, das die in Zukunft nicht einmal für die Energie im Monat reichen wird. Das ist alles nur Blendung.

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  6. Inter­es­sant ist, dass die Versi­che­rung die IMPFUNG als einem Selbst­mord gleich einge­stuft hat, während doch die Politik behauptet, die NICHT-Impfung sei Selbstmord…

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  7. VASCO 13.01.2022, 8:15: Ihnen ist aber schon klar, dass der Bundes­prä­si­dent Frank-Walter Stein­meier heißt und von der SPD ist? Mithin der Partei, die bzgl. der Corona-Maßnahmen mit am brutalsten und rechts­wid­rigsten wütet? Da können Sie doch nicht ernst­haft glauben, dass die Zusen­dung dieser Info an den irgendwas ändert! Besten­falls gibt es das 3L-Manage­ment eines seiner Lakaien: Lesen, Lachen, Lochen

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  8. Die Öster.Versicherer werden dies nicht tun ?
    lol.…na das will ich dann schon sehen, wenn die ersten Millionen fällig werden 😉

    Bei einem derar­tigen Urteil aus Frank­reich, trau ich mich fast wetten, dass wir bald auch in Öster­reich mit solchen „Ableh­nungen“ konfron­tiert werden.

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    • Da können sie heute schon mal Gift nehmen.
      Das Problem für die Versi­che­rungen ist nicht, die viel­leicht anfal­lende Endsumme, sondern die nicht zu kalku­lie­rende Behin­de­rungen und damit verbun­denen Berufseinschränkungen.
      Ein Beispiel. Da ist ein Geschä­digter mit ca. 40 Jahren nicht mehr berufs­fähig. Hat eine Auszah­lungs­summe von 100.000 Euro. Sein even­tu­elles Lebens­alter wäre ca. 80! Jetzt kommt die Rech­nung für die Versi­che­rung. 40 Jahre lang den Unter­halt plus nicht zu kalku­lie­renden Behand­lungs­kosten. Ange­nommen 40 Jahre lang nur den Unter­halt mit 1.000 Euro pro Monat fest­setzen. Jeder kann sich das selbst ausrechnen. Deshalb wäre es besser die verrecken.

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  9. Walter Scheel verhin­derte als Minister in NRW, daß ein Prozess der Conter­gan­geschdä­digten gegen die Firma Henkel mit dem Ableger Grünen­thal beginnen konnte. Zusammen mit den Minis­tern in Düssel­dorf tat er ALLES um eine „Verjäh­rung“ zu erreichen!

    Dann ließ Scheel die Deut­sche Krebs­hilfe gründen, die beim Steu­er­zahler um Spenden für die Conter­ga­n­opfer bettelte!

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  10. Dies sollte dem Bundes­prä­si­denten zuge­schickt werden, damit er sich endlich mal ernst­haft mit dem pausenlos propa­gierten Corona-Wahn­sinn ausen­an­der­setzt und nicht alles blind glaubt, was ihm seine „Experten“. als die pure Wahr­heit, zukommen lassen.

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    • Hallo Vasco, dem Bundes­prä­si­denten schi­cken? Einem SPDler, der den C‑Wahnsinn voll­um­fäng­lich unter­stützt?! Ich verkneife mir ein Lachen.
      Der setzt sich mit gar nichts ausein­ander, sondern hält sich an die Weisungen, die er „von oben“ erhält. Aller­dings bin ich bei dem davon über­zeugt, daß er selbst mit allem einver­standen ist und daher voll hinter seinen „Experten“ steht. Wir haben zur Zeit die aller­größten „Experten“ an Ahnungs­lo­sig­keit und Bösar­tig­keit im BT rumlaufen!

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    • Wer glaubt denn einem Kommu­nisten wie dem Steinmeier?
      Der sitzt in einem Schloss, obwohl der in einen Knast gehört!

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    • Den Link kannte ich schon und habe ihn nicht weiter geleitet, weil es im Grunde genommen zwecklos ist. Nachdem Sie ihn aber hier einge­setzt haben, denke ich um und schicke ihn doch noch in meiner Gruppe rum. Viel­leicht ist meine Resi­gna­tion falsch und wir bekommen doch noch welche, die ihren Verstand wieder einschalten.

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  11. Dieser Fall konnte bei meiner Wenig­keit sogar Verständnis für die Versi­che­rung abnö­tigen, denn ein gesunder Geist in einem gesunden, gestählten Körper, so wie das bei mir der Fall ist, braucht sich nicht mit Gift­spritzen gegen Viren schützen. Das macht mein intaktes Immun­system!!! Nur ein verlot­terter, verrot­teter oder herun­ter­ge­kom­mener Gehirn­krüppel, lässt sich von daher­ge­lau­fenen Dutzend­fi­guren in Form von Poli­tiker­dar­stel­lern in die Nadel treiben.
    So bin ich für eine Versi­che­rung ein gera­dezu idealer Klient, Prämi­en­zahler bis ins hohe Alter, immer kern­ge­sund und Risiken zwar in Kauf nehmend, aber immer mit Augenmaß. Oder falls zu über­mütig als drauf­gän­ge­ri­scher Hallodri auf Freunde hörend.

    In meinem Fall war das beispiels­weise, als ich kurz davor stand die Eiger Nord­wand zu bezwingen und mich, ein mich liebendes Weib damals (vor Jahr­zehnten) davon abhielt, das riskante Manöver in Angriff zu nehmen. Sie wollte mich nicht am Friedhof, sondern zwischen ihren Beinen wissen, einen Wunsch den ich selbst­re­dend mit großer Begeis­te­rung ihr erfüllte!

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    • Gut so Herr Hengstschläger.
      Als Gentleman erklimmt man den Gipfel nicht allein sondern stets nur gemeinsam mit dem Weibe, der man dabei auch den Vortritt lässt.

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    • Super!
      Bin jetzt 71 Jahre alt und war ca. 35 Jahre nicht mehr bei einem Quacksalber.
      Zahle aber seit 55 Jahren für Süch­tige in allen Schat­tie­rungen, AIDS Muffel die sich ausleben wollen, Gender und sons­tige Umge­wan­delten, Grüne Spinner die nichts können usw.
      Der deut­sche hat sich die Selbst­ver­ant­wor­tung abge­wöhnen lassen. Der Staat pampert all diese Idioten!

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  12. Diese Info würde ich mit größter Vorsicht genießen.
    In zahl­rei­chen Arti­keln weist die Versi­che­rungs­wirt­schaft das Gerücht, sie würden im Todes­fall nicht zahlen, zurück. (Einfach nach Versi­che­rungs­zah­lungen im Zusam­men­hang mit Corona Impfungen googeln)
    Es kommt aber wohl auch darauf an welche Leis­tungen von welcher Art von Versi­che­rung (Lebens, Unfall, Kranken, Berufs­un­fä­hig­keit, Rente, …) gedeckt ist und welche Klau­seln darin enthalten sind.
    Mag sein, dass es in Einzel­fällen zu Strei­te­reien mit der Versi­che­rung kommt – z.B. wenn die beim Abschluss der Polizze gemachten Angaben über Vorer­kran­kungen falsch waren oder wenn der Betref­fende tatsäch­lich als Proband in ein medizin. Expe­ri­ment einge­wil­ligt hat und die Polizze genau das ausschließt, u.ä. aber gene­rell glaube ich nicht dass eine Impfung ein Grund wäre eine Lebens­ver­si­che­rung nicht auszu­zahlen. Suizid wäre das aber sicher nicht, wenn dann ein Unfall. Dass die Versi­che­rungen aber immer versu­chen sich vor Zahlungen zu drücken ist aber auch nichts Neues.

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    • Hallo geld­o­rado, das ist es ja, für medi­zi­ni­sche Zwecke oder andere Expe­ri­mente, gibt es eine extra Versi­che­rungen, die natür­lich auch bei weitem nicht so günstig sind! Eine normale Lebens­ver­si­che­rung, Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung und alle anderen, haben solche Leis­tungen nicht drin die nach der eigen­stän­dige Einwil­li­gung zu Behin­de­rung oder Tod führen können.
      Ausge­nommen eine OP die lebens­wichtig durch geführt werden muss!

    • Ich glaube nicht, das sie schon einmal mit solchen Bewil­li­gungen obiger Versi­che­rungs­un­ter­neh­mungen zu tun hatten.
      Hier eine Beispiel von dem Mafia Unter­nehmen das sich hier in Deutsch­land Berufs­ge­nos­sen­schaft nennt.
      Sie hatten ein Unfall , welcher durch die BG angeb­lich abge­si­chert ist. Sie haben 3.000 Euro verdient.
      Jetzt bekommen sie ca. 70% Verletz­ten­geld. Nach 18 Monaten läuft das Verletz­ten­geld aus und ihnen wurde eine Rente von 30% zuge­spro­chen. Die Rente wird ihnen aber nach jahre­langen Gerichts­pro­zessen erst zuge­spro­chen. Und jetzt beginnt die Rech­nung erst. Diese 30% bekommen sie aller­dings nur auf ihr Verletz­ten­geld von 70%. Es hätte sich gerechnet gar nicht zu arbeiten und seine Gesund­heit zu schonen. Welcher Voll­tropf noch glaubt, die Sozi­al­sys­teme sind für seine Absi­che­rung, der sollte schnell mal in der Klapse vorbei schauen.

  13. Das kann ich bestä­tigen. Kenne einen ähnli­chen Fall in meinem Bekann­ten­kreis (das spielte sich eben­falls in Frank­reich ab): Mann kurz nach der zweiten Impfung „plötz­lich verstorben“, die Todes­ur­sache wird „mögli­cher­weise“ auf die Impfung zurück­ge­führt. Nun muss die Familie mit der Versi­che­rung disku­tieren, inwie­fern die Prämie ausbe­zahlt wird. Die Versi­che­rung will die Todes­um­stände „genau prüfen“. Ich vermute, solche Fälle wird es mitt­ler­weile überall geben. Frag­lich, wie lange man auch das totschweigen kann.

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    • Ich komme aus dem ortho­pä­di­schen Bereich und habe 45 Jahre als selbst­stän­diger Masseur gearbeitet!
      Ich kann ihnen hier nur ein Tipp geben.
      Lassen sie das Klagen gegen eine Versi­che­rung. Sie schä­digen, diese Prozesse laufen teil­weise über 10 Jahre, ihre Gesund­heit. Vor allen Dingen sparen sie Geld und Nerven.
      Vor deut­schen Gerichten bekommen sie so wieso keine Gerech­tig­keit, weil da alles nur nutz­lose Richter sitzen die nur um ihre Pension Angst haben.

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  14. Die Versi­che­rungen zahlen doch sowieso in über 90% der Fälle nicht und winden sich dann im Falle des Falles heraus. Im vorlie­genden Fall haben sie diesmal sogar einen blitz­sauberen Grund gefunden. So oder so dürfte das Lügen-Karten­haus bald zusammenbrechen.
    Also, liebe paten­tierte Cyborgs: Bitte ander­weitig vorsorgen. 

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    • Bei einem deut­schen Gericht bekommen sie auch kein Recht , der Richter will den Fall vom Tisch mit einem krimi­nellen Vergleich!
      Man kann es doch heute bei diesem Corona Fake sehen, die Richter machen bei diesem Unrecht mit, sonst würden hunderte Poli­tiker schon im Knast sitzen!

  15. Wenn in der Alters­gruppe der 18 – 40 jährigen eine Übersterb­lich­keit von 40 % zu verzeichnen ist,
    dann werden sich die Lebens­ver­si­cherer bald darauf besinnen, daß es mitnichten eine Impfung ist,
    sondern eine expe­ri­men­telle Genmanipulation.

    Bei den Zahlen und den Neben­wir­kungen stimmt doch das Argu­ment, daß es einem Suizid
    gleich­zu­setzen ist. Auch die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rungen werden bei den vielen Geschädigten
    in die Knie gehen und alle mögli­chen Auswege suchen, um nicht bezahlen zu müssen.

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    • Habe diesen Bericht auch eben gerade gelesen. Was aber noch viel viel schlimmer für diese Versi­che­rungen ist. Das stand nur in einem kleinen Neben­satz und das ist in meinen Augen noch viel kost­spie­liger. Da stand etwas von den Kosten der Neben­wir­kungen. Man stelle sich nur vor da ist ein Versi­cherter 35 Jahre alt, kann nicht mehr arbeiten und braucht ständig irgend­welche Behand­lungen. Diese Kosten sind wesent­lich höher und diese kann man gar nicht beziffern!

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  16. Ich gehe mal davon aus, diese Meldung stimmt.

    Dies zeigt noch­mals, dass der von der Politik gebrauchte Begriff „Impf­pflicht“ nicht zutref­fend ist. Es geht gar nicht um eine „Impf­pflicht“. Es geht um den staat­li­chen Zwang, an einem Medi­ka­men­ten­ver­such teil­nehmen zu müssen.

    Genauer: Es geht um den staat­li­chen Zwang, an einem u n k o n t r o l l i e r t e n Medi­ka­men­ten­ver­such teil­nehmen zu müssen. Denn die Neben­wir­kungen werden nicht verant­wor­tungs­voll doku­men­tiert, sondern verschleiert und verschwiegen.

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    • Man muß schon hell­hörig werden, wenn man für even­tu­elle Folgen haften muß. Für die Brühe über­nimmt niemand die Verant­wor­tung. Wir werden Zeuge eines Staatsverbrechens.

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      • Manche Deut­schen träumen ja , das sie sozial abge­si­chert sind.
        Diese Leute haben noch nie etwas mit den Kran­ken­kassen oder mit der Berufs­ge­nos­sen­schaft zu tun gehabt. Es sind Zwangs­sys­teme in denen nur die Ange­stellten und Chefs gut leben. Aber derje­nige, welcher Beiträge zahlen muss, ist das ärmste Schwein. Und vor einem Sozi­al­ge­richt in Deutsch­land braucht man keine Gerech­tig­keit erwarten. Da gibt es nur Almosen Urteile.

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      • Erzähl keinen Unsinn. Immer schon war der Staat im Falle von Impf­schäden der Ansprech­partner und regu­liert das auch. Noch nie hat eine private Versi­che­rung irgend­welche Impf­schäden regu­liert oder war dafür verant­wort­lich. Was oben deut­sche Versi­che­rungen zurück­melden ist schon immer bekannt!

    • Doku­men­tiert sind die viel­fäl­tigen Neben­wir­kungen durchaus, aber im Massen­ver­such werden sie als „seltene Einzel­fälle“ margi­na­li­siert und durch „an und mit zeit­li­chem Zusam­men­hang“ sowie Vorschäden relativiert.

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      • Ich muss wider­spre­chen, dass „die viel­fäl­tigen Neben­wir­kungen durchaus“ doku­men­tiert wären.
        Selbst das Paul-Ehrlich-Institut (eine staat­liche Behörde wie das RKI) geht davon aus, dass nur 10% der vorkom­menden Neben­wir­kungen (also auch nur 10% der verur­sachten Todes­fälle) als offi­zi­elle Meldungen bei ihnen landen. Das über­rascht, da sogar Kritiker des gesamten Covid-Impf-Thea­ters bisher von 20% bis 40% Meldungen von tatsäch­li­chen Neben­folgen ausge­gangen sind.

        Dass Neben­wir­kungen und Todes­fälle durch „Vorschäden rela­ti­viert“ werden (was ich auch schon gehört habe), schlägt dem Fass den Boden aus, da gerade solche Menschen mit „Vorschäden“ (also die sog. „Risi­ko­gruppen“) bevor­zugt geimpft wurden.

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        • Ja, da haben Sie aber einen Faktor jetzt nicht miterwähnt:
          Das PEI und das RKI (nebenbei: es sind Firmen und keine Behörden, wie man uns das weis­macht) Beide geben Zahlen heraus, die wir nicht über­prüfen können. Es gibt aber einen Punkt der beson­ders das RKI betrifft: Die haben, als die Plan­demie los ging, den Patho­logen verboten, Tote zu unter­su­chen! Zum Glück haben sich nicht alle an dieses Diktat gehalten! Die Geschäfts­lei­tung unter Spahn hat bei den Ärzten Druck ausüben lassen, Scha­dens­mel­dungen zu unter­lassen, sonst könnte das ihr ‚Schaden‘ sein (=Drohung) usw. usf. Im Klar­text: Wenn das PEI nur 10 % meldet, dann beruht das nicht auf Fakten, sondern auf den vorlie­genden (?) Meldungen. Warum nur 10 %? Dazu müßten wir die exakten Hinter­gründe wissen. Wir dürfen daher von einer wesen­tich höheren Scha­dens- und Todes­zahl ausgehen. Ich weiß von einer Bekannten, die eine Obduk­tion verangt hat, weil der Vater inner­halb von 14 Tagen nach der Gift­spritze starb – man hat es verboten! Auch die eigene Überh­nahme der Ogduk­tion wurde unter­sagt! Es fand also keine Unter­su­chung statt. Das ganze Thema C stinkt gewaltig, weil hier massiv Unter­su­chungen, Meldungen unter­drückt wurden und immer noch werden. Jeder, der darüber aufklärt, wird diffa­miert und in den Dreck getreten – GEZIELT!
          Es werden auch die Hinweise, daß Vorge­schä­digte NICHT gespritzt werden dürfen! Sie Schreiben richtig: GENAU DIE HAT MAN BEVORZUGT GESPRITZT! VOR ALLEM DIE ALTEN zu denen auch ich zählen würde, wenn…). Und jetzt darf sich jeder fragen, warum die Alten?! So, als nutz­lose Esser und Kosten­faktor viel­leicht?! Wenn man schon vor hat, die Mensch­heit bis 2025 auf 500 Millionen zu redu­zieren, dann greift man sich doch gerne die Alten und Kranken raus, oder?! Die Kinder jetzt auch, denn die sind die Zukunft eines JEDEN Landes – also weg damit! In den VSA ist die Kinder­sterb­lich­keit seit der Sprit­zung rapide in die Höhe geschnellt.
          Zur Zeit geschehen welt­weit Verbre­chen: Menschen­ver­suche mit einem Expe­ri­men­tier­stoff und daraus folgend welt­weitr Genozid. Jeden­falls aus meiner Sicht! Die Stimmen dazu werden immer lauter – und das ist gut so!

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        • „Doku­men­tiert“ im Sinne daß bekannt ist daß es sie gibt („Einzel­fälle“, „Vorer­kran­kungen“, „zeit­li­cher Zusam­men­hang“), und schon in den Zulas­sungs­stu­dien wird eine gegen­über den übli­chen regu­lären Impf­stoffen extrem hohe Rate an mitt­leren und schweren Neben­wir­kungen berichtet.

          Norma­ler­weise würde man dann die regu­läre Vergabe sofort stoppen und gründ­lich nach­for­schen – hier macht man es aber genau andersrum: Das nennen „Experten“ dann „Wissen­schaft“, die „nicht hinter­fragt werden darf“.

  17. Wirk­lich inter­es­sant, aber es fehlen der Name des Versi­che­rers und das Akten­zei­chen des Urteils, sowie das entschei­dende Gericht. Ein Link zum Urteil wäre genial. Damit können die Leute was anfangen.

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    • Diese Konzerne haben sich schon vorher unter­ein­ander abge­spro­chen! Warum sonst muss man selber für Irgend­etwas haften, was man eigent­lich nicht will.
      Bei den Lebens­ver­si­che­rungen geht es um viel Geld und man muss sich die Hose mit der Kneif­zange anziehen, wenn man glaubt die sind nicht vorbereitet.

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