Corona-Impfung: Macht uns der Impf­stoff „trans­human“?

In der Zell­bio­logie bezeichnet man das Einbringen von fremder DNA oder RNA in eine Zelle als Trans­fek­tion. Durch diesen Prozess erhält man gene­tisch verän­derte Orga­nismen. Nur: Dieses Mal sind Sie das Ziel. Steuern wir auf eine globale »trans­hu­mane« Kata­strophe zu? Und was hat der neue mRNA-Impf­stoff gegen COVID-19 mit Trans­hu­ma­nismus zu tun?

Auf einen Blick

  1. Die Bewe­gung der Trans­hu­ma­nisten oder »Human 2.0« arbeitet daran, die mensch­liche Biologie mit Tech­no­logie und künst­li­cher Intel­li­genz zu verschmelzen.
  2. Aktuell scheinen wir an einem Schei­deweg in Sachen Trans­hu­ma­nismus zu stehen. Grund ist die wohl demnächst bevor­ste­hende Einfüh­rung von mindes­tens einem COVID-19-Impf­stoff, der mit mRNA arbeitet.
  3. mRNA-Impf­stoffe gegen COVID-19 sollen unsere Zellen dazu bringen, das Spike-Protein von SARS-CoV‑2 herzu­stellen. Das geschieht im Rahmen der soge­nannten Trans­fek­tion, einem Prozess, der auch dazu genutzt wird, gene­tisch verän­derte Orga­nismen herzu­stellen.
  4. Trans­fek­tion kann sich vorüber­ge­hend oder dauer­haft auf das Erbgut auswirken und es ist unklar, inwie­weit die COVID-19-Impf­stoffe lang­fristig das mensch­liche Genom beein­flussen.
  5. 2019 entdeckten Wissen­schaftler, dass Pandemrix, ein Impf­stoff, der 2009 bei der Schwei­ne­grippe-Pandemie zum Einsatz kam, Narko­lepsie verur­sacht. Dazu beein­flusst es ein nicht-kodie­rendes RNA-Gen, das die Produk­tion von GDNF, einem neuro­tro­phen Faktor aus der Glia-Zell­linie, regu­liert. Das Protein GDNF ist für das Über­leben der Neuronen wichtig. Wenn sich schon ein herkömm­li­cher Impf­stoff auf die Gene auswirken kann, ist davon auszu­gehen, dass die Risiken von mRNA-Impf­stoffen ungleich größer sind.

Der Trans­hu­man­simus

Vor 2 Jahren, im Oktober 2018, warnte Neil Sahota, Professor der UC Irvine und Berater der Vereinten Nationen zu künst­li­cher Intel­li­genz, in einem Artikel für das Magazin Forbes, dass der Trans­hu­ma­nismus mit großen Schritten nahe – und zwar schneller, als die meisten von uns glauben.1

»In den vergan­genen Jahren gab es ausführ­liche Diskus­sionen, was die Vorstel­lung anbe­langt, dass wir langsam mit unserer Tech­no­logie verschmelzen, dass wir trans­human werden, mit verbes­serten Fähig­keiten, darunter verbes­serter Intel­li­genz, Stärke und Bewusst­sein«, schrieb Sahota.

Ziel der Bewe­gung der Trans­hu­ma­nisten oder »Human 2.0« ist es, die Biologie in die Tech­no­logie zu tran­szen­dieren. Dr. Carrie Madej erklärt uns in diesem Video, dass dies nichts anderes bedeutet, als die Biologie mit Tech­no­logie und künst­li­cher Intel­li­genz zu verschmelzen.

Zwei bekannte Befür­worter des Trans­hu­ma­nismus sind Ray Kurz­weil (seit 2012 tech­ni­scher Direktor bei Google) und Elon Musk (Gründer von SpaceX, Tesla und Neura­link).

Am Schei­deweg des Trans­hu­ma­nismus

Madej zufolge stehen wir hier und heute mögli­cher­weise an einem Schei­deweg des Trans­hu­ma­nismus, was damit zusam­men­hängt, dass die Einfüh­rung von mindes­tens einem mRNA-Impf­stoff gegen COVID-19 offenbar kurz bevor­steht.

Bei vielen der COVID-19-Impf­stoffe, die derzeit mit Hoch­druck entwi­ckelt werden, handelt es sich nicht um herkömm­liche Impf­stoffe. Tatsäch­lich zielen sie darauf ab, unsere Biologie zu verän­dern – und könnten somit die Biologie der gesamten mensch­li­chen Rasse verän­dern.

Herkömm­liche Impf­stoffe bringen unserem Körper bei, die Proteine eines spezi­ellen Virus zu erkennen und darauf zu reagieren. Zu diesem Zweck verab­reicht man eine winzige Menge des tatsäch­li­chen Viruspro­teins, löst dadurch eine Immun­re­ak­tion aus und regt die Produk­tion von Anti­kör­pern an.

Ganz anders verhält es sich bei einem mRNA-Impf­stoff. Hier besagt die Theorie, dass man mRNA in die Zellen inji­ziert und die Zellen auf diese Weise dazu bringt, ihr eigenes Viruspro­tein herzu­stellen.2 Der mRNA-Impf­stoff gegen COVID-19 ist der aller­erste seiner Art, noch nie zuvor ist ein mRNA-Impf­stoff lizen­ziert worden. Damit nicht genug: Bei der Entwick­lung werden sämt­liche Tier­ver­suche zur Fest­stel­lung der Unbe­denk­lich­keit über­sprungen.

Madej beleuchtet den Hinter­grund einiger Personen, die am Wett­rennen um den ersten Impf­stoff gegen COVID-19 betei­ligt sind. Dazu zählt der Moderna-Mitgründer Derrick Rossi, ein Wissen­schaftler aus Harvard, der mithilfe verän­derter RNA erfolg­reich Stamm­zellen umpro­gram­miert hat. Auslöser für die Grün­dung von Moderna sei das Konzept, dass es möglich sei, durch Genma­ni­pu­la­tion biolo­gi­sche Funk­tionen des Menschen zu verän­dern, so Madej.

Neben­wir­kungen sind zu erwarten

Wie bereits gesagt, sollen die mRNA-Impf­stoffe die mensch­li­chen Zellen anregen, das SARS-CoV-2-Spike-Protein zu produ­zieren, also das Glyko­pro­tein, das sich an die ACE2-Rezep­toren der Zelle ankop­pelt. Das Ankop­peln ist der erste von zwei Schritten, über den sich Viren Zugang zu den Zellen verschaffen.

Der Gedanke hinter dem Impf­stoff: Wenn der Körper das SARS-CoV-2-Spike-Protein produ­ziert, leitet das Immun­system eine Gegen­re­ak­tion ein und produ­ziert Anti­körper gegen das Virus. Wie The Vaccine Reac­tion aller­dings schreibt, weisen Forscher auf mögliche Schwach­stellen dieser Idee hin:3

»Forscher der Univer­sity of Penn­syl­vania und der Duke Univer­sity haben bei mRNA-Impf­stoffen mögliche Sicher­heits­be­denken, etwa in Form örtli­cher und syste­mi­scher Entzün­dungen, der Stimu­la­tion autore­ak­tiver Anti­körper und Auto­im­mu­nität, der Entwick­lung von Ödemen (Schwel­lungen) und Blut­ge­rin­nung.«4

Syste­mi­sche Entzün­dungen, autore­ak­tive Anti­körper, Auto­im­mun­pro­bleme … das sind keine Dinge, die man als unbe­deu­tend abtun sollte. Tatsäch­lich sind sie ein wesent­li­cher Grund dafür, dass bislang alle Versuche fehl­schlugen, einen Impf­stoff gegen ein Coro­na­virus zu entwi­ckeln.

Wenn es um Coro­na­viren ging, hatte die Impf­stoff­for­schung in den vergan­genen 20 Jahren immer wieder mit demselben nega­tiven Ergebnis zu kämpfen – para­doxen Immun­re­ak­tionen. Das hängt damit zusammen, dass der Körper als Reak­tion auf Coro­na­viren zwei unter­schied­liche Arten von Anti­kör­pern produ­ziert – neutra­li­sie­rende Anti­körper, die die Entzün­dung bekämpfen, und bindende Anti­körper (auch infek­ti­ons­ver­stär­kende Anti­körper genannt), die einen Virus­in­fekt nicht verhin­dern können.5,6

Bindende Anti­körper können eine para­doxe Immun­re­ak­tion in Gang bringen, was bedeutet: Der Gesamt­ein­druck ist gut, bis man erkrankt, und dann verläuft die Krank­heit deut­lich schlimmer, als es norma­ler­weise der Fall gewesen wäre. In meinem Inter­view mit Robert F. Kennedy Jr. geht es auch um klini­sche Versuche mit einem Coro­na­virus-Impf­stoff an Frett­chen. Sämt­liche geimpften Tiere starben, nachdem sie dem wilden Virus ausge­setzt wurden.

Madej sagt, Tier­ver­suche hätten ergeben, dass die mRNA-Tech­no­logie, die bei diesem Impf­stoff zur Anwen­dung kommt, das Risiko von Krebs­er­kran­kungen und Muta­ge­nese (Genmu­ta­tionen) erhöhen kann.

Was Sie über das Abga­be­system wissen müssen

Wie wird dieser mRNA-Impf­stoff verab­reicht? Madej erläu­tert, dass die Impfung nicht in Form einer herkömm­li­chen Spritze erfolgt, sondern mithilfe einer Mikro­nadel-Platt­form. Diese lassen sich rasch in großer Zahl herstellen. Aber nicht nur das: Sie können auch von jedem verab­reicht werden. Es ist nicht schwerer als sich ein Pflaster auf den Arm zu kleben.

Auf der klebenden Seite befinden sich reihen­weise winzige Nadeln und ein Hydrogel, welches das Enzym Luci­ferase und den Impf­stoff selbst enthält. Weil die Nadeln so winzig sind, soll es nahezu schmerzlos sein, wenn sie in die Haut eindringen.

Die Idee dahinter: Die Mikro­na­deln durch­dringen die Haut und liefern die modi­fi­zierte synthe­ti­sche RNA in die Zell­kerne. RNA ist im Grunde eine Art Kodier­ma­te­rial, mit dem der mensch­liche Körper arbeitet. In diesem Fall lautet der Befehl, ein bestimmtes Eiweiß des Virus SARS-CoV‑2 zu produ­zieren.

Das Problem bei alledem sei, dass die Hersteller mit einem »Trans­fek­tion« genannten Prozess arbeiten, sagt Madej. Bei der Trans­fek­tion erschafft man gene­tisch verän­derte Orga­nismen. Madej verweist auf Forschungs­er­geb­nisse, wonach genma­ni­pu­lierte Lebens­mittel nicht so gesund sind wie nicht verän­derte Lebens­mittel. Es stellt sich also die Frage: Werden wir auch weniger gesund werden?

»Impf­stoff­her­steller haben erklärt, dass dies unsere DNA, unser Genom, nicht verän­dern wird«, sagt Madej. »Ich sage, das stimmt nicht. Wenn wir diesen Prozess dafür verwenden, einen gene­tisch verän­derten Orga­nismus herzu­stellen, warum sollte er dann nicht dasselbe beim Menschen bewirken? Ich weiß nicht, warum sie so etwas sagen.«

»Sieht man sich die Defi­ni­tion einer Trans­fek­tion an, heißt es dort, dass es sich um eine zeit­wei­lige Verän­de­rung der Zelle handeln kann. Und ich glaube, das ist es, worauf die Impf­stoff­her­steller setzen.«

»Die Alter­na­tive wäre, dass die Verän­de­rung stabil und vom Genom aufge­nommen wird. Und dass sie so stabil ist, dass sie anfängt, sich zu repli­zieren, wenn sich das Genom repli­ziert. Das würde bedeuten, dass es zu einem festen Bestand­teil des Genoms werden würde. Dieses Risiko gehen wir ein. Es könnte temporär sein oder es könnte perma­nent sein.«

Paten­tier­bare DNA, Luci­ferase und Nano­tech­no­logie

Ob der Impf­stoff nun tempo­räre oder dauer­hafte Verän­de­rungen bewirkt, werden wir natür­lich erst viele Jahre nach Einfüh­rung des expe­ri­men­tellen Impf­stoffs heraus­finden. Diese Infor­ma­tion ist wichtig.

Warum? Hersteller können sich synthe­ti­sche Gene paten­tieren lassen. Wenn künst­liche RNA das Genom dauer­haft verän­dert, werden die Menschen paten­tier­bare Gene enthalten. Was bedeutet das für uns? Schließ­lich gehören Patente jemandem, der gewisse Rechte an seinem Patent hält?

Ein anderer Teil des Abga­be­sys­tems wirft ganz eigene Fragen auf. Dabei geht es um das Enzym Luci­ferase, das über biolu­mi­nes­zente Eigen­schaften verfügt. Unter normalen Bedin­gungen ist es für das mensch­liche Auge unsichtbar, aber mithilfe einer Handy-App oder einem spezi­ellen Gerät wird man einen leuch­tenden Punkt an der Stelle erkennen können, an der die Impfung verab­reicht wurde.

Ein Artikel, der 2015 im Fach­ma­gazin RSC Advances erschien, beschreibt, wie Luci­ferase-haltige Quan­ten­punkte Gene wirksam in die Zellen liefern können.7 Im Abstrakt wird die Verwen­dung der Quan­ten­punkte als »selbst­leuch­tende Sonde für die Darstel­lung von Hepatom­zellen« erör­tert, doch allein schon die Tatsache, dass Quan­ten­punkte Genma­te­rial über­tragen können, ist inter­es­sant.

Das Hydrogel wiederum ist eine Erfin­dung von DARPA (Forschungs­be­hörde des ameri­ka­ni­schen Vertei­di­gungs­mi­nis­te­riums), bei der Nano­tech­no­logie und Nano­bots eine Rolle spielen. Die »bioelek­tro­ni­sche Schnitt­stelle« ist Teil dessen, wie sich die Impf­narbe mit dem Smart­phone verbinden kann, sagt Madej, und sie könnte Infor­ma­tionen über den Blut­zu­cker, den Herz­schlag und eine Reihe weiterer biolo­gi­scher Daten liefern.

»Sie hat das Poten­zial, nahezu alles zu sehen, was in Ihrem Körper vor sich geht«, so Madej. Das wirkt sich unmit­telbar auf unsere Privat­sphäre aus, dennoch hat sich bislang niemand mit der Frage befasst, wohin diese Infor­ma­tionen fließen werden. Wer wird all diese Daten sammeln, wer wird Zugang zu ihnen haben? Wer wird für den Daten­schutz verant­wort­lich sein? Wie werden diese Daten genutzt werden?

Und noch etwas: Wenn Ihr Handy Infor­ma­tionen von Ihrem Körper empfangen kann, welche Infor­ma­tionen kann dann Ihr Körper von Ihrem Handy (oder anderen Quellen) empfangen? Könnten Über­tra­gungen Einfluss auf unsere Stim­mung nehmen? Auf unser Verhalten? Auf unsere körper­liche Funk­tion? Auf unsere Gedanken oder Erin­ne­rungen?

Wir betreten trans­hu­manes Gebiet

In seinem Artikel für Forbes zitiert Sahota aus Kurz­weils Buch Mensch­heit 2.0: Die Singu­la­rität naht.8 Kurz­weil schreibt:

»In der Singu­la­rität wird die Verschmel­zung unseres biolo­gi­schen Denkens und unserer biolo­gi­schen Exis­tenz mit unserer Tech­no­logie ihren Höhe­punkt finden. Das Ergebnis wird eine Welt sein, die noch immer mensch­lich ist, aber über unsere biolo­gi­schen Wurzeln hinaus­reicht.«

Behält Madej Recht und der mRNA-Impf­stoff bringt nicht nur die Fähig­keit mit sich, unsere Gene zu verän­dern, sondern stößt darüber hinaus auch noch die Tür auf für Nano­tech­no­logie-Schnitt­stellen zwischen unserem Körper und program­mier­barer Tech­no­logie, über­schreiten wir dann nicht eine Grenze und betreten trans­hu­manes Terri­to­rium?

In diesem Video von Truth­stream Media geht es um die größeren Themen des Trans­hu­ma­nismus und die Bemü­hungen, Mensch, Maschine und künst­liche Intel­li­genz mitein­ander zu verschmelzen. Aktuell laufen sogar Bestre­bungen, den mensch­li­chen Geist in die Cloud hoch­zu­laden und dadurch letzt­lich eine Art »digi­talen Schwarm­geist« zu erschaffen, in dem alle per »WiFi-Tele­pa­thie« kommu­ni­zieren. All das, obwohl wir bis heute nicht voll und ganz verstehen, was »der Geist« über­haupt ist oder wo er sitzt.

Neura­link — kommt da eine psych­ia­tri­sche Kata­strophe auf uns zu?

Ein anderer Trans­hu­ma­nist hat uns gerade an den Rand eines anderen, brand­neuen Abgrunds geführt – die Rede ist von Elon Musk und seinem Projekt Neura­link, über das er Ende August in dieser Video-Präsen­ta­tion sprach. Bei Neura­link handelt es sich um ein Implantat, welches unter die Schä­del­decke gesetzt wird und mit Gleich­strom arbeitet. Zunächst einmal soll das Gerät Menschen helfen, die an Verlet­zungen von Gehirn oder Wirbel­säule leiden.

Letzt­lich besteht das Ziel darin, das mensch­liche Gehirn mit Compu­tern zu verschmelzen. Ich hege da sehr große Bedenken, denn es gibt viele Möglich­keiten, wie es unbe­ab­sich­tigt zu psycho­lo­gi­schen und psych­ia­tri­schen Konse­quenzen kommen kann. In einem (noch nicht veröf­fent­lichten) Inter­view mit Dr. Peter Breggin äußert dieser seine Bedenken, was diese Tech­no­logie angeht:

»Was ich sehr inter­es­sant finde: Musk ist so genial, aber er ist dumm, wenn es um das Gehirn geht. Mögli­cher­weise liegt das daran, dass die Neuro­chir­urgen und Psych­iater, die er zu Rate zieht, dumm sind, was das Gehirn angeht. Sie sind einfach dumm. Er will mehrere faden­ar­tige Elek­troden in das Gehirn einführen, in die Neuro­nen­netze, und will dann mit Schwach­strom­sti­mu­la­tionen arbeiten. Das ist verrückt. Das Gehirn hält das nicht aus. Er hofft, auf diese Weise kommu­ni­zieren zu können, aber es wird keine Kommu­ni­ka­tion geben. Das Gehirn wird nicht mit diesen Elek­troden spre­chen. So funk­tio­niert das Gehirn nicht. Das Gehirn spricht mit sich selbst. Es wird nicht mit Elon Musk [oder sonst jemandem] spre­chen und er wird den Monolog, den das Gehirn mit sich selbst hält, unter­bre­chen. Das ist eine furcht­bare Sache. Ich wünschte, jemand, der Elon Musk kennt, würde sagen: ›Sie sollten mit Peter Breggin spre­chen. Er sagt, ihre Berater seien dumm.‹ Schon heute plant er, die Zustim­mung der FDA für einige neuro­lo­gi­sche Störungen einzu­holen, und das wird der Auftakt des Gemet­zels sein.«

Ist der Trans­hu­ma­nismus unaus­weich­lich?

Zurück zu den mRNA-Impf­stoffen. Nur die Zeit wird zeigen, wie gefähr­lich sie letzten Endes sind. Eines liegt auf der Hand: Erweisen sich die Verän­de­rungen als dauer­haft, dann ist die Wahr­schein­lich­keit, dass es zu Lang­zeit­ne­ben­wir­kungen kommt, viel größer als bei zeit­wei­ligen Verän­de­rungen.

Im schlimmsten Fall könnten auftre­tende Verän­de­rungen genera­tio­nen­über­grei­fend Bestand haben. Das Problem dabei: Diese Themen werden auf abseh­bare Zeit nicht sichtbar sein. Aus meiner Sicht könnte dieser Impf­stoff durchaus zu einer globalen Kata­strophe wachsen, wie man sie vergleichbar noch nicht gesehen hat.

Die Vorstel­lung, diese Impf­stoffe könnten dauer­hafte gene­ti­sche Verän­de­rungen verur­sa­chen, sollten wir nicht allzu rasch über Bord werfen, denn wir haben inzwi­schen nach­ge­wiesen, dass selbst herkömm­liche Impf­stoffe über diese Fähig­keit verfügen und um sie zu verab­rei­chen, ist es noch nicht einmal erfor­der­lich, synthe­ti­sche RNA in den Körper einzu­bringen.

Eilig herge­stellter Impf­stoff gegen Schwei­ne­pest verur­sachte Genän­de­rungen

Als Antwort auf die Schwei­ne­grippe H1N1 von 2009 wurde im Eiltempo der Impf­stoff Pandemrix entwi­ckelt. Er kam 2009/10 in Europa, aber nicht in den USA zur Anwen­dung. Der Impf­stoff mit dem Adju­vans ASO3 wird ursäch­lich mit Fällen von Narko­lepsie bei Kindern in Verbin­dung gebracht, nachdem in mehreren Ländern die Zahl derar­tiger Fälle explo­si­ons­artig zunahm.10,11

Insbe­son­dere in Finn­land, Groß­bri­tan­nien und Schweden waren Kinder und Jugend­liche betroffen.12,13,14 Anschluss­un­ter­su­chungen zeigten auch bei Erwach­senen, die geimpft wurden, eine Zunahme von Narko­lepsie, aller­dings war die Verbin­dung nicht ganz so stark ausge­prägt wie bei Kindern und Jugend­li­chen.15

2019 berich­teten Wissen­schaftler, sie hätten eine »neuar­tige Verbin­dung zwischen der mit Pandemrix asso­zi­ierten Narko­lepsie und dem nicht kodie­renden RNA-Gen GDNF-AS1« beob­achtet.16 Von diesem Gen nimmt man an, dass es die Produk­tion von GDNF regu­liert, einem Protein, das für das Über­leben der Neuronen wichtig ist.

Weiter bestä­tigten die Wissen­schaftler eine starke Verbin­dung zwischen der durch den Impf­stoff ausge­lösten Narko­lepsie und einem bestimmten Haplotyp: »Varia­tionen bei den mit Immu­nität und neuro­nalem Über­leben zusam­men­hän­genen Genen könnten bei bestimmten Personen die Anfäl­lig­keit für eine durch Pandemrix ausge­löste Narko­lepsie erhöhen.«

Zusätz­lich haben andere Unter­su­chungen gezeigt, dass der Impf­stoff gegen die Schwei­ne­grippe H1N1 zu den fünf inak­ti­vierten Impf­stoffen zählt, die die Gesamt­sterb­lich­keit erhöht haben, insbe­son­dere bei Mädchen.17 Ein Artikel, den ich 2009, also vor 11 Jahren, über die Schwei­ne­grippe geschrieben habe, erwies sich im Nach­hinein als ziem­lich prophe­tisch:

»Der Schwei­ne­grippe-Impf­stoff wurde nicht auf Sicher­heit oder Wirk­sam­keit unter­sucht, aber wir wissen, dass er schäd­liche Zusatz­stoffe enthalten wird. Für mich ist deshalb die Entschei­dung klar. Und wann immer in Zukunft eine neue ›Pandemie‹ auftaucht und die Behörden uns drängen, loszu­stürzen und uns impfen zu lassen, denken Sie bitte an diesen Artikel und fragen sich, ob es wirk­lich Sie sind, der von diesem Ratschlag profi­tieren wird.«

Die Schwei­ne­grippe von 1976

Sehr lehr­reich in dieser Hinsicht ist auch das Fiasko rund um die Schwei­ne­grippe von 1976 (mehr dazu in dieser Ausgabe von 60 Minutes aus dem Jahr 1979). Weil sie eine Neuauf­lage der Grippe-Pandemie von 1918 befürch­tete, »lief die staat­liche Propa­gan­da­ma­schi­nerie heiß« und empfahl allen Ameri­ka­nern, sich impfen zu lassen.

Laut 60 Minutes wurden damals 46 Millionen Ameri­kaner gegen die Schwei­ne­grippe geimpft. Im Verlauf der nächsten Jahre forderten Tausende Ameri­kaner vom Staat Scha­den­er­satz im Zusam­men­hang mit der Impfung.18 Das Smit­h­so­nian Maga­zine schrieb 2017:19

»Im Früh­jahr 1976 schien es, als handele es sich bei der Grippe dieses Jahres um eine ernste Sache. Spoiler-Alarm: Das war falsch, und die über­has­tete Antwort führte zu einem medi­zi­ni­schen Debakel, das bis heute nach­hallt.«

»Dass einige Ameri­kaner damit zögern, offen für Impf­stoffe – und insbe­son­dere die Grippe-Impfung – zu sein, lässt sich auf die lang­an­hal­tenden Folgen der geschei­terten Kampagne von 1976 zurück­führen, bei der es darum ging, die Allge­mein­heit in großen Mengen gegen einen Stamm des Schwei­ne­grippe-Erre­gers zu impfen«, schreibt Rebecca Kreston bei Discover.

»Die von der Regie­rung ange­führte Kampagne gilt gemeinhin als Debakel und belas­tete künf­tige Initia­tiven zur öffent­li­chen Gesund­heit irrepa­rabel. Außerdem wirkte sie sich negativ auf die öffent­liche Wahr­neh­mung der Influ­enza und der Influ­enza-Impfung in diesem Land aus.«

In einem Bericht des U.S. General Accoun­ting Office an den demo­kra­ti­schen Senator John Durkin aus New Hamp­shire hieß es 1981:20

»Vor dem Schwei­ne­grippen-Programm gab es vergleichs­weise wenige Scha­den­er­satz­an­sprüche gegen den Staat, die mit Impf­stoffen zusam­men­hingen. Den Unter­lagen des Public Health Service zufolge wurden seit 1963 nur 27 Ansprüche einge­reicht, die nicht mit der Schwei­ne­grippe zusam­men­hängen. Stand 31. Dezember 1979 dagegen gab es 3.839 Anträge und 988 Klagen gegen die Regie­rung, in denen ihr Körper­ver­let­zung, Tod oder andere Schäden vorge­worfen werden im Zusam­men­hang mit den 45 Millionen Schwei­ne­grippen-Impfungen, die im Rahmen des Programms verab­reicht wurden. Ein Vertreter des Justiz­mi­nis­te­riums infor­mierte uns, dass zum 02. Oktober 1980 3.965 Anträge und 1.384 Klagen einge­reicht worden seien. Von den 3.965 Anträgen seien, so der Vertreter, 316 außer­ge­richt­lich für etwa 12,3 Millionen Dollar beigelegt worden …«

Die verhee­renden Neben­wir­kungen des Pandemrix-Impf­stoffs sollten uns eine Lehre sein. Niemand hätte damit gerechnet, dass ein Grippe-Impf­stoff Folgen für das Erbgut haben könnte, aber dennoch kam es so. Jetzt steht der Vorschlag im Raum, den Menschen mRNA zu spritzen, damit jede einzelne Zelle des Körpers das Spike-Protein von SARS-CoV‑2 produ­ziert.

Es wäre närrisch, nicht anzu­nehmen, dass dies beträcht­liche Folgen haben wird … Viel­leicht sogar trans­hu­ma­nis­ti­sche? Die Schwei­ne­grippe-Panne von 1976 ist in dieser Hinsicht genauso lehr­reich, denn sie ist ein Beleg für die lange Geschichte von Massen­imp­fungen, die deut­lich mehr Schlechtes als Gutes bewirken.

Dieser Artikel erschien erst­mals am 12. September 2020 in Englisch auf  Mercola.com.

 

1 Kommentar

  1. Fakt ist: Diese soge­nannte RNA-„Impfung“ soll und wird unsere Gene verän­dern.
    Fakt ist: „Geimpfte“ sind nach der Gen- und damit Zell­mu­ta­tion, die ja auch bei Teilung der Zelle immer weiter­ge­geben und somit verviel­fäl­tigt wird, kein Mensch mehr.

    Man bedenke, Mensch und Schim­panse haben zwischen ca. 95 und 99,4 % ein glei­ches Genom, wie Menschen.

    Und sehen für uns doch so anders aus.
    Wie fein dann die Unter­schiede zwischen Menschen und den RNA-Misch­wesen sein werden, kann man sich vorstellen. Zu sehen werden diese Unter­schiede vermut­lich nicht sein. Aller­dings gibt es ja aufgrund der völlig unzu­rei­chenden Forschungen über die eigent­lich für „sichere „„Impf„stoffe übli­chen Jahr­zehnte 0 Erkennt­nisse, in wie weit sich Menschen, denen dieser Gift­cock­tail gespritzt wird, tatsäch­lich verän­dern werden.

    Krank werden viele und sterben werden auch viele.
    Wahr­schein­lich erheb­lich mehr, als je an – angeb­lich – an Corinna erkrankt oder verstorben sind.
    Auch eine dauer­hafte Immu­ni­sie­rung wird heute ange­zwei­felt, man schaue auf die nach­weis­lich gefähr­li­chere Influ­enza, die sich jedes Jahr durch Muta­tion verän­dern und niemals mit einer längeren Immu­nität einher­geht.

    Die Folgen dieser RNA-„Impfstoffe“ werden erst nach Monaten und Jahren, bis Jahr­zehnten sichtbar sein.

    Und – gene­ti­sche Verän­de­rungen sind nicht umkehrbar.
    Die Gespritzten werden nie mehr zurück können.
    Es gibt keine „Heilung“ von gene­ti­scher Muta­tion.
    Und somit auch nicht von ihren Folgen.

    Im Gegen­teil.
    Solche Leute – Menschen werde ich sie nicht mehr nennen – werden ihre Muta­tionen an ihre Nach­kommen weiter­geben. Es gibt dann kein Zurück mehr.
    Die Regime spielen Gott. Und schaffen so „neues Leben“ – wie das Klein­kind mit den Streich­höl­zern spielt.

    Wer sich diese Spritze geben lässt – wird kein Mensch mehr sein.
    Sondern irgend­etwas Unde­fi­nier­bares, dass irgend­etwas Unde­fi­nier­bares und Uner­forschtes ausbrütet.

    Den Chip und die Total­über­wa­chung mittels Star­link-Satel­liten gibt es gratis oben­drauf.
    Haupt­sache, man ist dann ein gene­tisch gezüch­teter, bionisch-digi­taler, program­mierter, „huma­no­ider“ Robot­sklave.

    Tolle neue Welt.
    Tolle „neue Norma­lität“.

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