Corona-Wahn im Endsta­dium – Kein Witz: Singen deut­scher Lieder beson­deres riskant

Bild: Plumas Atómicas

Das gespro­chene Wort bestärkt die Corona-Anste­ckung, das gesun­gene aber bringt ein noch höheres Risiko mit sich – vor allem im Deut­schen, ergab eine von der Japan Asso­cia­tion of Clas­sical Music Presen­ters (JACMP) in Auftrag gege­benen Studie: Vier männ­liche Tenöre und vier weib­liche Soprane – trugen in einem Covid-19-gesi­cherten Labor kurze Soli auf Japa­nisch, Deutsch und Italie­nisch vor. Sie sangen Auszüge aus einem beliebten japa­ni­schen Kinder­lied, Beet­ho­vens „Ode an die Freude“ und Verdis „La Traviata“. Gemessen wurde die dadurch erzeugte Virus­be­las­tung, die zu einer Corona-Anste­ckung führen könnte, berichtet futurezone.de.

Beet­hoven beson­ders gefährlich!

Nachdem die „Studie“ ergab, dass beim Absingen von Beet­ho­vens „Ode an die Freude“ doppelt so viele „Teil­chen“ hinaus­po­saunt werden als etwa bei einem japa­ni­schen  Kinder­lied, folgte prompt die „Warnung“: „Wenn wir auf Deutsch singen, raten wir unseren Mitglie­dern, mit maxi­malem Abstand zuein­ander zu stehen“, sagte Masakazu Umeda, Gene­ral­se­kretär der Japan Choral Asso­cia­tion, gegen­über CBS News. („When singing in German, we advise our members to stand at the maximum distance from each other.“)

Noch keine Infek­tionen in Chören

Die gute Nach­richt: JACMP-Direktor Toru Niwa beru­higte, dass die Studie die Sänger nicht davon abhalten sollten, während der „Pandemie“ euro­päi­sche Musik aufzu­führen, denn unab­hängig von der gesun­genen Sprache sind keine Infek­ti­ons­über­tra­gungen unter den Chören aufge­treten. Vorsicht sei dennoch geboten: Niwa ergänzte, dass dadurch, dass die Sänger im abwech­selnden Karo­muster stehen, mit mindes­tens dem empfoh­lenen Abstand zwischen ihnen – ob sie nun Masken tragen oder nicht – „das Risiko erheb­lich redu­ziert wird“, berichtet das genannte online-Magazin weiter.

9 Kommentare

  1. Gute Musik ist aber auch immer rassis­tisch, sexis­tisch, anti­se­mi­tisch, homo­phob, moro­phob, frau­en­feind­lich, natio­na­lis­tisch, klima­schäd­lich usw. Ein paar Beispiele neben Beethoven:

    - Die Passionen von Bach sollen anti­se­mi­tisch sein. Auch kam er nie aus Deutsch­land raus und zeigt damit zu wenig Welt­of­fen­heit und Toleranz.
    – Der Mono­statos in Mozarts Zauber­flöte darf nicht mehr gesungen werden, denn es heißt im Libretto „weil ein Schwarzer häss­lich ist“.
    – Im selben Werk erzählt die Königin der Nacht, dass ihr Mann sagt „Forsche nicht nach Gründen die dem weib­li­chen Geiste unbe­greif­lich sind.“
    – Franz Liszt wurde zwar in Ungarn geboren, war aber mutter­sprach­lich deutsch und steht somit exem­pla­risch für die bösar­tige Kolo­ni­sa­tion Osteuropas.
    ‑Richard Wagner ist natür­lich gaaaanz übel. Zudem war er an der 48er-Revo­lu­tion in Leipzig betei­ligt und ist somit Vorbild für die schlimmsten aller Reichs­bürger, die unsere gnädigste Regie­rung stürzen wollen.

    Und über­haupt: Klas­si­sche Musik versteht nicht jeder Trottel. Damit ist sie ausgrenzend.

  2. Halte für Fake News.
    Die „Nach­richt“ kommt von CBS News und wird nur intern verlinkt, habe keine verlinkte jap. Seite gefunden.
    Meine Einschät­zung: „Horror-Meldungen“ made in USA.

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    • LOL! Das „liegt auf der Hand“, aber ich dachte so bei mir, dass es sich um eine derartig dämliche Maßnahme handelt, dass sie eigent­lich wahr sein müsse?! So habe ich dann auch ange­fangen, nach so einer Anwei­sung zu suchen. Entwarnung: 

      Tatsäch­lich gibt es eine „JCA_chorusguideline“, wo neben dem übli­chen „C(l)orona-Dünnschi***“ tatsäch­lich auch eine Unter­su­chung vorhanden ist, die auf die Tröp­chen­bil­dung bei bestimmten natio­nalen Gesängen eingeht.

      Männ­liche Sänger emit­tieren die meisten Tröpf­chen und wie die Tröpf­chen dann fliegen, hängt davon ab, wie gesungen wird. 

      Aber hier kommt dann auch gleich das Resümee“!

      In fröh­li­chem deut­schen Liedgut, entstehen nicht so viele Tröpf­chen, wogegen bei italie­ni­schen Liedgut – bedingt durch viele „plat­zende Geräu­sche“ – beson­ders viele Tröpf­chen gemeldet wurden.

      Nun sind – soweit ich das verstanden habe – aber weder deut­sche, noch italie­ni­sche Lieder von jegli­cher Darbie­tung ausgeschlossen. 

      Obwohl das wohl tatsäch­lich Fake sein wird – wer würde bei so einer Idiotie auf Fake kommen (?) – sind ganz exakte Hand­rei­chungen und „Mess­ergeb­nisse“ für den Umgang mit der „Seuche“ vorhanden. Genü­gend Abstand wird ange­mahnt usw., aber ein Hinweis auf die „virale Hinter­häl­tig­keit deut­schen Lied­guts“ – eine Empfeh­lung, gar ein Verbot – konnte ich nicht ausmachen! 

      Aber man ist sich sehr wohl der „Risiken“ bewusst, was Singen letzt­lich für Folgen haben kann! Sollte es also jemals zu Verboten kommen, dürfte das Absingen italie­ni­schen Lied­guts zuerst unter­sagt werden.

      Das beweist mal wieder – eindrucks­voll – dass die Deut­schen, nebst ihrer Kultur, gar nicht eine „soo große Gefähr­dung“ darstellen. In Japan darf also weiterhin gesungen werden, auch deut­sche Lieder! 

      コロナへの乾杯!(Korona e no kanpai) – Ein Toast (aber bitte „gold­braun“) – natür­lich mit Sake – auf die „Corona-Seuche“!

      • Ich habe das ganze letzte Jahr weder in der Kirche, noch in der Geschäften jemand nießen oder husten gehört.
        Das ist alles bloß Terror. Völliger Blödsionn.
        Corona ist nur schwach anste­ckend. Gegen­be­weis erwünscht. Ich will nicht lügen.

  3. Gerade von den Japa­nern, die nicht nur uns Deut­sche lieben, sondern auch deut­sches Liedgut und natür­lich auch die Klassik, wo die „Ode der Freude“ ganz beson­ders hervor sticht, hätte ich so einen Schwach­sinn nicht erwartet. Man kann diese ganze „Coro­na­scheiße“ nicht mehr ertragen, täglich wird in diesem Zusam­men­hang neuer geis­tiger Dünn­schiß verzapft.
    Angeb­lich sollen ja in Öster­reich diese Woche noch Locke­rungen statt­finden, wenn es wirk­lich dazu kommt, weiß garan­tiert, nächste Woche die Hälfte aller Dumm­hammel nicht mehr warum. „divide et impera“ funk­tio­niert halt so gut! Eine Woche Gene­ral­streik und das Haus braucht einen neuen Dach­stuhl, aber das Risiko, dabei Kaffee über die Hose gekippt zu bekommen ist halt zu groß. Die fried­lichste Katze beißt, wenn die Bedrängnis zu groß wird, nur der Mensch ist so blöd und lässt sich drang­sa­lieren, frei­willig M/S, ach wie geil.

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    • DIE Japaner werden nicht die Ursache sein, sondern nur jene Japaner, die eben­falls auf dem krimi­nellen „Coro­na­trip“ sind und denen die Sympa­thie dieser Menschen mit deut­scher Kultur ein „Dorn im Auge ist“!

      Hier zeigt sich aber – wieder – dass die deut­schen „Nütz­li­chen Idioten“, keinen Allein­an­spruch auf Irrsinn haben, sondern das es sich um ein welt­weites Phänomen handelt! 

      Immerhin: Einer der besten Idio­tien, dich ich kenne! Mein Lob geht nach Japan!

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  4. Beim Absingen der deut­schen Natio­nal­hymne wurde fest­ge­stellt, dass die Coro­na­viren in Panik geraten und flüchten, da sich dies negativ auf den Absatz der Impf­stoffe auswirkt, weil die Sänger nicht infi­ziert werden und demzu­folge auch nicht geimpft werden müssen, soll das Singen der deut­schen Natio­nal­hymne verboten werden.

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    • Nibiru soll ja bereits unter­wegs sein. 😉

      Durchaus möglich, dass eine höhere Macht hier in Bälde kurzer­hand Tabu­la­rasa macht und sei es durch eine von ihr gelenkte Naturkatastrophe.

      Die Dinos wurde ja auch kurzer­hand von einem Aste­ro­iden­ein­schlag wegge­pustet, weil mit diesen Fress­ma­schinen, die wohl heut­zu­tage in den E.ITEN reinkar­niert zu sein scheinen, keinerlei Weiter­ent­wick­lung möglich war.

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