Corona-Wahn­sinn! Fünf Säug­linge sterben wegen Corona-Restriktionen

Es scheint, als ob die welt­weit etablierte Corona-Diktatur bewusst über immer mehr Leichen geht. Nicht aller­dings, weil das Virus so gefähr­lich ist, sondern wegen den Verboten und Frei­heits­ein­schrän­kungen, die mit der Pandemie einher­gehen. Von zerstörten Exis­tenzen über Selbst­morde bis hin zu Depres­sionen, gebro­chenen Herzen und Einsam­keit, es gibt offenbar kein Pardon. Und auch die Schwächsten und Jüngsten unserer Gesell­schaft werden eiskalt und rück­sichtslos mit den Konse­quenzen der Corona-Bekämp­fung konfron­tiert, wie folgende Vorfälle aus Südtirol und Austra­lien zeigen:

Südti­roler Mädchen stirbt, weil Opera­tion zu spät kam

Mit einem Herz­fehler hat das Matilda aus Mölten ganz zu Beginn des Lock­downs das Licht der Welt erblickt. Für die Ärzte war bereits damals klar: zwischen dem dritten und vierten Lebens­monat muss das kleine Mädchen operiert werden. Doch der Termin verschob sich Corona bedingt immer weiter nach hinten – bis sie mit nur sechs­ein­halb Monaten verstarb, berichtet UnserTirol24.

Vier Säug­linge sterben wegen Corona-Restrik­tionen „medi­zi­ni­schen Transporten“

In der austra­li­schen Groß­stadt Adelaide starben inner­halb von nur einem Monat vier Säug­linge, die lebens­ret­tende Herz­ope­ra­tionen benö­tigt hätten. Da Adelaide die einzige Haupt­stadt auf dem austra­li­schen Fest­land ist, die keine pädia­tri­sche Herz­chir­urgie anbietet, hätten die Kinder (wie bisher auch!) in die Stadt Melbourne gebracht werden müssen.

Doch aufgrund der restrik­tiven und fast schon dikta­to­risch anmu­tenden Corona-Gesetze und Verord­nungen in Austra­lien (UNSER MITTELEUROPA berich­tete über staat­liche Zwangs­imp­fungen für „Risi­ko­fälle“), ist es verboten, „medi­zi­ni­sche Trans­porte“ nach Melbourne zu tätigen. Der längere Trans­port der Säug­line in die Bundes­haupt­stadt Sydney, welcher als einziger erlaubt gewesen wäre, war aller­dings nicht möglich, da die Kinder dafür zu schwach waren.

Nun verstarben sie. Fünf Säug­linge. An den will­kür­li­chen Gesetzen einer Büro­kratie, die sich gegen den Menschen richtet und nur für eine elitäre Kaste arbeitet. An einer Büro­kratie, die Menschen sterben lässt, damit sie nicht mögli­cher­weise an einem Virus sterben, der in über 90 Prozent der Fälle harmlos verläuft. „Schöne neue Welt“, würde wohl auch Aldous Huxley meinen.

2 Kommentare

  1. Diktatur in Austra­lien: zum Kotzen. Ich wohne hier. Mein Artz hatte zuerst keine Maske, 50 Tage später hatte doch, 50 Tage später keine, 50 Tage später wieder and bleib dabei. Wenn ich Ihn sehen muss nehm Ich ein ‑texta- und mahl den Hammer und die Siechel darauf. Die Medien hier zeigen über­haupt nichts als dass was dass ‑Regime- ‚Erlaubt‘. Wass passiert wenn das Volk zu viel Zeit bei social-media verschwendet. Das Gehirn ist nichts all ein Gespent­zisch Chimera. Zombies zum Befehl. Was die Poli­tiker sich wünschen.

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