Corona-Wahn­sinn: Keine Schutz­masken für Deut­sche, dafür Groß­lie­fe­rung an Palästinenser

Screenshot/Twitter @AuswaertigesAmt

Die Prio­ri­täten der deut­schen Bundes­re­gie­rung liegen einmal mehr nicht bei den eigenen Bürgern, sondern im Ausland und hier primär im isla­mi­schen Kultur­kreis. Denn während es in allen Bundes­län­dern an Schutz­aus­rüs­tung im Kampf gegen das Coron­virus mangelt – unter anderem Schutz­masken und medi­zi­ni­sches Gerät – liefert die Regie­rung die wenigen medi­zi­ni­schen Vorräte lieber in die Paläs­ti­nen­ser­ge­biete im Nahen Osten. Dort kommen sie letzt­lich einer isla­mi­schen Regie­rung zugute.

Schutz­aus­rüs­tung für paläs­ti­nen­si­sche Polizei

Das Auswär­tige Amt stellte kürz­lich gemeinsam mit der Gesell­schaft für Inter­na­tio­nale Zusam­men­ar­beit (GiZ) eine „Hilfs­lie­fe­rung“ für die paläs­ti­nen­si­schen Auto­no­mie­ge­biete bereit. Konkret für die dortigen Sicher­heits­be­hörden, allen voran die Polizei. Unter der Liefe­rung befanden sich Schutz­masken, Schutz­klei­dung und „Info­ma­te­rial“, um auch weiterhin „Sicher­heit zu gewähr­leisten und die Bevöl­ke­rung für das Virus zu sensi­bi­li­sieren“, so eine Stel­lung­nahme des Auswär­tigen Amtes unter Außen­mi­nister Heiko Maas (SPD). Beson­ders brisant an der Liefe­rung ist, dass in Deutsch­land selbst Schutz­masken und Co. für den privaten und öffent­li­chen Raum Mangel­ware sind. Gerade medi­zi­ni­sche Einrich­tungen wären eigent­lich drin­gend auf diese angewiesen.

Deut­sche Kran­ken­häuser betteln um Schutzausrüstung

So etwa dutzende Kran­ken­häuser und deren Personal, die an einem Mangel an Schutz­aus­rüs­tung leiden. Wie die Kliniken in Ober­havel (Bran­den­burg), die bereits auf ihrer Webseite einen Spenden-Aufruf tätigen mussten. Man werde schon längere Zeit nicht mehr mit Schutz­au­s­trus­tung belie­fert (!), ist dort zu lesen. Es gibt weder Kittel, noch Masken oder Anzüge. Die Schutz­klei­dung muss daher selbst ange­fer­tigt werden, auf Spenden der Bevöl­ke­rung in Form von Folien oder Einweg-Regen­mäntle ist man drin­gend ange­wiesen. Diese werden sogar bezahlt!

Weiters ist zu lesen, dass das medi­zi­ni­sche Personal nicht ausrei­chend zur Bekämp­fung der Coro­na­virus-Pandemie gerüstet ist und daher auch die Versprgung der Pati­enten gefährdet wäre:

 

 

1 Kommentar

  1. Moham­me­daner sind die erste Prio­rität, so viel wie irgend möglich herein­holen, die vom Regie­rungs­ma­gneten noch nicht ange­zogen sind, dann eben auf aller Welt pampern. Bekommen die mili­tä­risch ange­grif­fenen christ­li­chen Arme­nier in ihrem jetz­tigen zweiten Genozid wenigs­tens Masken, habe ich etwas überlesen?
    Wurden die Masken, die Jens Spahn zwar bestellt aber für über­flüssig erklärt hat, wenigs­tens bezahlt? Oder verschenkt er die auf Kosten der Liefe­ranten? Das ist ja das Iden­ti­fi­ka­ti­ons­merkmal von „Gutmen­schen“- Gutes auf Kosten unge­fragter anderer.
    Und uns Deut­schen reichen ja die Selbst­ge­nähten oder die 3‑lagigen völlig über­teu­erte Etwasse, die alle­samt kein Einzel­fall-Virus abhalten.
    Die schüt­zenden FFP2 (weiss, meist mit blauem Ventil) oder FFP3-Masken(weiss, meist mit rotem Ventil) tragen jetzt die Paläs­tina-Poli­zisten, wie man auf den Fotos sieht, statt unsere Ärzte, IT-Personal, Pfle­ge­heim-Mitar­beiter. Aber trösten wir uns, das Volk im roten Auto bekommt auch nur die blauen 3‑lagigen völlig über­teu­erten Etwasse.
    Es gibt einen sehr wahren Satz im Netz: Wenn wir mehr IQ testen würden, hätten wir mehr Idioten.

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