Covid-19 und die „Verhaus­schwei­nung des Menschen“

Der mögliche gezüchtete ideale Systemtrottel abseits der Eliten ab dem Jahre 2100 (Prototyp). | Bild: pxhere.com

Von Redak­tion
 

Ausge­rechnet eine alte Arbeit des Nobel­preis­trä­gers Konrad Lorenz (Nobel­preis 1973), in welcher er über die „Verhaus­schwei­nung des Menschen“ [1] exer­zierte, macht gerade in erschre­ckend aktu­eller Weise Sinn. Mag, wie ihm viele Kritiker immer wieder unter­stellten, die besagte und im Jahre 1940 erschie­nene Arbeit von Lorenz auch als Andie­nung an die Nazis und ihre Rassen­theorie gedacht gewesen sein, sie hat einen extrem wahren Kern. Einen Kern, der den Nazis ganz und gar nicht gefallen hätte, wären sie nur in der Lage gewesen diesen zu erkennen und zu verstehen. Ähnlich wie nämlich der Mensch das Wild­schwein bei der Domes­ti­ka­tion von der Wild- zur Haus­tier­rasse drama­tisch dege­ne­rieren musste um es für seine Zwecke dien­lich zu machen, ist ein ideo­lo­gi­sches Regime stets darauf ange­wiesen seine Mensch­massen dege­ne­riert und (dimen­sional, aber auch infor­ma­to­risch) beschränkt zu halten um sie für sich beherrschbar zu bekommen. Es könnte also alles andere als eine Gefäl­lig­keits­ar­beit von Prof. Lorenz an die Nazis gewesen sein, was dieser im Jahre 1940 ablie­ferte. Es könnte ein Wink mit dem berühmten Zaun­pfahl gewesen sein, der den aufge­weck­teren Lesern im Nazi-Deutsch­land hätte klar machen sollen, warum jedes ideo­lo­gi­sche Regime nicht nur ein Förderer der Infor­ma­ti­ons­be­schrän­kung sondern immer auch der domes­ti­ka­tiven Dege­ne­ra­tion und Dumm­heit seiner „Unter­tanen“ sein muss um über­haupt exis­tieren zu können. Und bei den Nazis hat das auch ausge­zeichnet funk­tio­niert. Bis in den Unter­gang sind die dama­ligen „Haus­schwein­chen“ den Nazis gefolgt. Es mag auch nicht von Unge­fähr sein, dass Lorenz seine Arbeit im zweiten Kriegs­jahr publi­zierte. Womög­lich wollte er seinen Lands­leuten auch folgendes sagen:

„Nur Haus­schweine sehen zu wie ihre Jungen aufge­spießt werden und fressen anschlie­ßend weiter aus dem Trog der Schlächter!“

Und heute?:

Wie viel freie Rede haben wir… noch?

Wie viel Zugang zu Infor­ma­tionen wird uns zugestanden?

Wie viele – linear und Regime-unab­hän­gigen – Infor­ma­tionen dürfen wir noch verbreiten?

Ist das noch Wissen­schaft, was wir da haben?

Ist das noch Jour­na­lismus, was wir als solchen geboten bekommen?

Ist das noch ehrli­cher Diskurs?

Wie weit ist die Verhauschwei­nung bereits fortgeschritten?

Tja, und wenn das jetzt auch den einen oder anderen ein wenig zwicken mag: Wie viel dege­ne­riertes und main­stream-verblö­detes Haus­schwein sind wir bereits?

Und was lassen wir – inzwi­schen – alles zu, dass man mit unseren Kindern oder Enkeln anstellt?

Nur wer sich diese Fragen ehrlich stellt und beant­wortet, der wird auch in der Lage sein die unbe­queme Antwort auf die Frage wohin uns diese ganze Covid-Hysterie (Verblö­dung) führen wird zu finden. Wer hierzu noch einen kleinen Denk­an­stoß benötig um die alte kogni­tive Leis­tungs­fä­hig­keit vor der Domes­ti­ka­tion wieder etwas frei zu lenken, der sei an die jüngste Entschei­dung der soge­nannten Stän­digen Impf­kom­mis­sion StiKo zur Impfung von Kindern ab 12 Jahren erin­nert und sollte dazu noch folgendes wissen [2]:

In den zurück­lie­genden 18 Monaten starb nur eines von 1,7 Million Kindern mit Covid-19 (also nicht unbe­dingt an, sondern mit). Aber eines von nur 9 Kindern zeigte gravie­rende Neben­wir­kungen auf die Covid-19 Impf­stoffe in den klini­schen Tests.

Und dies sind nur die unmit­tel­baren Schäden. Mittel- und Lang­first­schäden sind noch nicht einmal erfasst, aber dass sie kommen werden ist sicherer als das Amen im Gebet.

D.h. mindes­tens 188.889 Kinder müssen schwer leiden (sterben sogar) und werden womög­lich für den Rest ihres Lebens gezeichnet sein, um VIELLEICHT ein einziges Kind vor dem Covid-19 Tod zu „retten“.

Dies ist kein Impf- sondern ein Körper­ver­let­zung- und Tötungs­pro­gramm gegen unsere Kinder und Enkel.

Lasst es uns stoppen!

Gebt denen, die euch belogen, schreck­liche Angst gemacht und zu selbst­zer­stö­re­ri­schen Hand­lungen gezwungen haben, weder Euer Gehör, noch eure Stimme!

[1]          K. Lorenz: “Durch Domes­ti­ka­tion verur­sachte Störungen artei­genen Verhal­tens“, Zeit­schrift für ange­wandte Psycho­logie und Charak­ter­kunde 59, (1940), (1, 2), S. 2–81

[2]          “Just 1 in every 1.7 million children have died with Covid-19 in 18 months, whilst 1 in 9 children suffered a serious adverse reac­tion to the Covid-19 vaccine in the Clinical Trial”, dailyexpose.co.uk/2021/08/19/1‑in‑1–7‑million-children-died-with-covid-1-in-9-suffered-serious-adverse-reaction-covid-vaccine/

 


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19 Kommentare

  1. Mir ist gerade etwas , äh, furcht­bares durch den Kopf gegangen. Viel­leicht sind ja unsere Haus­schweine bereits Hybriden, zwischen Wild­schwein und Mensch?

    … nur gut dass ich kein Fleisch mehr esse 😀 

    *weiter denk*
    Viel­leicht waren es damals die Müslems, die diese Mischung gezüchtet haben. Daher essen die auch kein Schwein.
    *grübel*
    Ja, so könnte es sein 

    😉

    • Wer weiß, was die AN-UN-NAKI, die zuerst die Tiere gemacht haben, alles in den Menschen außer Öffen und Röpti­lien noch ‚rein­ge­mischt haben. – Also da das Menschen­herz und das Schwei­ne­herz so ähnlich sind… – wer weiß – aber viel­leicht haben wir unseren Empa­thie­an­teil ja gerade von dem Schwei­ne­her­z­an­teil… – ich sinniere nur mal so vor mich hin…

  2. „…warum jedes ideo­lo­gi­sche Regime nicht nur ein Förderer der Infor­ma­ti­ons­be­schrän­kung sondern immer auch der domes­ti­ka­tiven Dege­ne­ra­tion und Dumm­heit seiner „Unter­tanen“ sein muss um über­haupt exis­tieren zu können. Und bei den Nazis hat das auch ausge­zeichnet funk­tio­niert. Bis in den Unter­gang sind die dama­ligen „Haus­schwein­chen“ den Nazis gefolgt.“

    Eine Welt­an­schauung gleicht nicht unbe­dingt eine Ideo­logie. Welche Beweise haben Sie für diese Behaup­tung –ausser Ihrer eigenen Umerzogenheit?

    2
    1
    • „Eine Welt­an­schauung gleicht nicht unbe­dingt einer Ideologie?“
      Ich dachte eigent­lich, man sei sich hinrei­chend einig, daß Ideen­lehren zumin­dest so weit sie Staats­ge­danken umfassen, mit dem Begriff „Ideo­logie“ kate­go­ri­siert sind. Gerade im Kontext des Arti­kels halte ich eine Begriffs­auf­lö­sung für nicht notwendig.

  3. Einer­seits muß ich lachen, wenn ich das Bild sehe, ande­rer­seits erkenne ich darin mindes­tens das halbe Kabi­nett wieder.
    Ich befürchte, daß ich diese Disso­nanz auf Dauer nicht unbe­schadet aushalten würde.
    …Wenn die Kreatur nur nicht eine so rassis­tisch helle Farbe hätte… (grrr)

    12
    • Ich weiß nicht, was mir mehr leid täte, das 1/2 Schwein oder der 1/2 Mensch. Das ist wohl für keine der beiden Seelen ein auch nur annä­hernd gemüt­li­cher Zustand. Aller­dings ist genau das der Grund, dass sowas getan wird. Es gibt Enti­täten, die leben vom Leid und den Schmerzen anderer. Stich­wort Psychoparasiten.

  4. Eine geniale Adap­tion von Konrad Lorenz 🙂
    Wären wir nicht alle so unmit­telbar betroffen, könnte man sich alleine schon das Bild drucken und an die Wand hängen.

    Lorenz führte mit dem Begriff der Verhaus­schwei­nung eine treff­liche Meta­pher ein. Betrachte ich mir, wie devot und folgsam die Mehr­heit sich zeigt, liegen unsere „west­li­chen“ Gesell­schaften inzwi­schen bereits sehr nahe an einer „Verhaus­hun­dung“.

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