Dank Lauter­bach – Kran­ken­kas­sen­bei­träge steigen auf Rekordniveau

Lauterbach "zeigt an" Krankenkassenbeiträge steigen massiv Bild: WSWS

Den deut­schen Kran­ken­kassen droht im kommenden Jahr ein Defizit in Höhe von 17 Milli­arden Euro.

Bundes­ge­sund­heits­mi­nister Lauter­bach will die Lücke unter anderem mit einer Erhö­hung der Beiträge schließen, doch die Pläne stoßen bei Versi­che­rungs­ver­tre­tern auf herbe Kritik.

Erhö­hung der Beiträge durch Gesetzespaket

Die Kran­ken­kas­sen­bei­träge werden also erhöht. Ein Schelm der denken mag dies könnte even­tuell mit der, durch Spahn begon­nenen und mit Lauter­bach zur Spitze getrie­benen, völlig verfehlten Corona-Politik zu tun haben.

Am Mitt­woch 27.7. hat das Bundes­ka­bi­nett ein Geset­zes­paket auf den Weg gebracht, mit dem das Milli­ar­den­de­fizit von rund 17 Milli­arden Euro der gesetz­li­chen Kran­ken­kassen im kommenden Jahr ausge­gli­chen werden soll. Der Entwurf sieht unter anderem eine Erhö­hung des durch­schnitt­li­chen Zusatz­bei­trags für die rund 57 Millionen Mitglieder der gesetz­li­chen Kran­ken­kassen um 0,3 Prozent­punkte auf 1,6 Prozent vor. Leis­tungs­kür­zungen solle es angeb­lich (noch) nicht geben.

Der Gesamt­bei­trag enthält daneben auch den allge­meinen Satz von 14,6 Prozent des Brut­to­lohns, wobei die Kran­ken­kassen den Zusatz­bei­trag jeweils selbst festlegen.

Laut Bundes­ge­sund­heits­mi­nister Karl Lauter­bach (SPD) handle es sich dabei um eine „sehr maßvolle“ Größen­ord­nung. Die Beitrags­er­hö­hung soll somit rund fünf Milli­arden an Einnahmen bringen. Geplant sind auch ein Bundes­zu­schuss von zwei Milli­arden Euro sowie ein Darlehen von einer Milli­arde Euro.

Spar­maß­nahmen im Gesundheitswesen

Weiterhin sollen andere Maßnahmen wie der Abbau von Finanz­re­serven, Beiträge der Phar­ma­in­dus­trie und Spar­maß­nahmen im Gesund­heits­wesen zur Schlie­ßung der Lücke beitragen. Wobei wohl an zu merken ist, dass sich der Beitrag der, in der Pandemie „schwerst­ver­die­nenden“ Pharma-Indus­trie an zu nehmender Weise wohl in Grenzen halten wird.

Lauter­bach zeigt sich bei der Analyse der Proble­matik wie so oft, „reali­tätselas­tisch“.

Gründe für das histo­risch hohe Defizit sind Lauter­bach zu Folge die Alte­rung der Gesell­schaft, neue teure Tech­no­logie sowie weniger Beitrags­zahler. Hinzu kommen Kosten durch die Corona-Krise.

Kritik an den Plänen des Gesund­heits­mi­nis­ters kam unter­dessen von Vertre­tern der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rungen. Jens Baas, der Chef der Tech­niker Kran­ken­kasse (TK), sagte gegen­über der Düssel­dorfer Rhei­ni­schen Post am Freitag 29.7., „die Pläne belasten vor allem die Beitrags­zah­lenden. Sie sollen mit höheren Beiträgen und ihren Reserven den Groß­teil der Milli­ar­den­lücke in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung schließen, die vor allem durch poli­ti­sche Entschei­dungen der vergan­genen Jahre entstanden ist.“

Kran­ken­kassen verur­teilen „unfaire Verteilung“

Die Vertei­lung sei unfair und verla­gere die Probleme nur in die Zukunft. Statt­dessen brauche man „echte Reformen“. Im Detail forderte Baas etwa, dass der Bund stärker für die Finan­zie­rung von Hartz-IV-Bezie­hern aufkomme und verwies dabei auf den Koalitionsvertrag.

„Dort wird die Anhe­bung des Zuschusses für Arbeits­lo­sen­geld-II-Bezie­hende verspro­chen, da die Beiträge aktuell alles andere als kosten­de­ckend sind“, so Baas.

Auch der Chef der AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wälter­mann, bezeich­nete Lauter­bachs Pläne als „ausge­spro­chen dünn“. Ob sie über­haupt für das Jahr 2023 ausrei­chen, sei fraglich.

„Die Maßnahmen gehen über­wie­gend zu Lasten der Beitrags­zahler, eine krasse soziale Schief­lage“, erklärte Wältermann.

Er sehe zudem mit Sorge, dass sowohl die gesetz­liche Pfle­ge­ver­si­che­rung als auch die soziale Pfle­ge­ver­si­che­rung für die nächsten Jahre nicht ausrei­chend finan­ziert seien.

Summa summarum beginnt nun offenbar bereits die „Rück­zah­lung“ der, von der Regie­rung in den Sand gesetzten Corona-Politik, ganz klar wie „erwartet“, auf dem Rücken der deut­schen Bevölkerung.



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22 Kommentare

  1. Wenn wir die ganzen Asylanten raus­werfen würden (und danach Grenzen dicht machen), z.Bsp. das Abkommen mit der Türkei kündigen, wo drin steht, dass ganze Fami­li­en­clans ihre ärzt­liche Versor­gung von Deutsch­land bezahlt bekommen, die outge­sourcte Indus­trie zurück nach Deutsch­land holen und das grüne Traum­tän­zertum beenden, dann haben wir mehr als genug Geld.

    Aber unsere Poli­tiker (darf man die als Hoch- und Landes­ver­räter bezeichnen, weil sie so gegen ihren Eid verstoßen?) verschleu­dern lieber unser Geld. Indien und China bekommen als Atom­mächte noch Entwick­lungs­hilfe – kann das jemand verstehen?

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    • @Alex Lund.

      Nicht zu vergessen sind die Strei­chungen der „Natür­li­chen Heil­weisen“ aus dem Leis­tungs­ka­talog! Ersetzt wurden diese hilf­rei­chen Behand­lungen durch blöd­sin­nige Diagnostik , welche dann nur zu Pillen und hunderten von Spritzen führte!

    • Unter­tanen müssen nichts verstehen.
      Unter­tanen müssen bedin­gungslos nur gehor­chen… Das ist das Programm, das von der Welt­mafia WEF/UN/NATO/EU/WHO/IWF/Weltbank/EZB und Komplizen gerade umge­setzt werden soll.
      Entrech­tung, Enteig­nung, Verdum­mung der Menschen… es läuft prächtig für die Verbrecher.

  2. So einen Spinner hildigt die Masse die noch kranker als Lauter­bach ist. Die VT haben wieder recht behalten. Das Karten­haus zerfa­ellt, wie die weiteren fakes des Klimas und Ukraine. Es wird nur noch der Gender­schwach­sinn uebrig­bleiben, aber nur fuer die Spinner

  3. Bei den s.g. „Kran­ke­nen­kassen“, in ihrem heutigen Zustand, handelt es sich letz­lich nur um die unterste Stufe eines Geldeintreibers/Erfüllungsgehilfen der s.g. „Poli­tiker“ der „BRD“-Terror-Diktatur, die selbst eine Erfül­lungs­ge­hilfe der WEF-/WHO-Gift­spritzen-Massen­mord-Verbre­cher-Terror-Orga­ni­sa­tion der Globa­listen-Verbre­cher ist. Sie belügen ‚entrechten, berauben, enteignen, terro­ri­sieren, vergiften und ermorden uns 24/7. Für die „Masse“ der Menschen ist das alles natür­lich nur eine reine „Verschwö­rungs­therorie“ – die Menschen um sie herum erkranken/kratzen nach der Gitf­spritze ab, und sie erkennen dennoch… NICHTS.

    • @macabros.

      Jeder sollte sich einmal Gedanken machen , warum diese Systeme „Zwangs­sys­teme“ sind?
      Hier wird im Stillen Geld massiv Zweck entfremdet und das alles ohne Kontrolle!
      Jeder Krieg und die daraus entstan­denen Repa­ra­ti­ons­zah­lungen wurden immer über die Sozi­al­sys­teme finanziert!

  4. Genosse „Gesund­heits­ökonom“ voll­kommen bar jeden medi­zi­ni­schen Wissens ist ein fana­ti­scher, gemein­ge­fähr­li­cher Irrer.
    Einfangen, einsperren…

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  5. Wir sind noch ein paar Monate von dem Punkt entfernt an dem eine Tüte Bröt­chen nur noch für Lotto­mil­lio­näre zu bezahlen wäre, wenn es dann noch Brot oder Bäcker gibt. Also keine Sorge.…

    Aber ihr seid noch nicht einmal an dem Punkt ange­kommen, an dem man Dinge beim Namen nennen darf. Verfehlte Coro­na­po­litik? Da könnte man auch AH vorwerfen eine verfehlte Außen­po­litik betrieben zu haben!

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    • @maria

      „Da könnte man auch AH vorwerfen eine verfehlte Außen­po­litik betrieben zu haben!“

      Sie meinen bestimmt seinen berühmten Ausspruch: „Ich will keinen Krieg mit Polen! Wir müssen den Danziger Korridor poli­tisch lösen.“

      Obwohl kurz zuvor die polni­sche Flak auf der Western­platte die Luft­hansa-Flug­zeuge beschossen hatte, die von Berlin über die Ostsee nach Königs­berg flogen. (Lies: „Der Krieg, der viele Väter hatte“ von General Schulze-Ronhof)

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    • @maria

      Ich brauche – und ich will keinen Weizen, der 1000 mal gekreuzt und GVO verän­dert wurde. Dieser wäre als Sonder­muell zu deklarieren.

        • Genau so ist es, Egon. Alle haben was gegen Genfraß, aber in sich rein­jagen lassen. Am besten als erster in der Reihe ganz vorn und dann gleich xmal genspritz­ver­giften oder todspritzen lassen. Das ist der Auswuchs der voll­kom­menen Idiotie. Sowas machen nur Zombies oder Kothaufen.
          Keinen Genfraß fressen, aber mit Deppen­latz und mRNA in sich aufsaugen, das dann gar nicht oft genug und immer wieder, Junkoes gleich! Gratu­la­tion an die Irren…

  6. Mein Tipp: geht wg was völlig unwich­tigem zum Arzt und doku­men­tiert wie dort in der jewei­ligen Praxis das Thema Expe­ri­men­telles Vergiften gehand­habt bzw. gesehen wird…wenn dort Pro Impfen/Massenmord ist, schreibt ihr Mitar­beiter und Ärzte auf die Darknet Listen…wir wollen als Simon Wiesen­thals Nach­folger ja nicht mit leeren Händen da stehen…

    Ich habe vor einigen Wochen einen HNO Arzt mehr auf die Liste setzen können, der hat es abge­lehnt mir zu helfen weil ich unge­impft einge­tragen hatte in den Patientenbogen…sämtliches Personal hat mir Hass entgegengebracht…sieht so Hilfe bzw. Hippo­kra­ti­scher Eid aus?

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  7. Schaut mal was die Kran­ken­kassen (Name = Programm…sie sind dafür da, dass Krank­heiten exis­tieren und v.a. weiter exis­tieren, nur so macht Pharma Profit) sich für Paläste hinge­stellt haben von unseren Beiträgen. Kran­ken­kassen und auch ihre Kassen­ärzte sind fester Bestand­teil des Deep State Systems, welches direkt gegen die Mensch­heit agiert! 

    Das haben wir in den vergan­genen 2,5 Jahren gut erkennen können, viele Ärzte sind ja aus der Haut gefahren, wenn man expe­ri­men­telles Vergiften nur hinter­fragt hat hahaahahahaaaaaaaa…ich habe meine Haus­auf­gaben gemacht, alle Ärzte mit denen ich in den letzten 2,5 Jahren zu tun hatte wurden entweder direkt konfron­tiert und ihnen gezeigt was sie für schwache Schergen sind, oder einfach ins Darknet auf die Listen einge­tragen, da wird es viel Arbeit für die Nach­folger von Simon Wiesen­thal geben, fast alle Ärzte haben sich als Ange­hö­rige der Mafia entpuppt, Berufs­ehre haben die alle­samt an den Nagel gehängt, das gibt es nicht mehr! 

    Aber das ja das Schöne, es geht weiter ohne diese Mafia Ärzte und es kann und wird nur besser werden! 

    @Ärzte die beim Expe­ri­men­tellen Massen­ver­giften mitge­macht haben: Danke dass ihr euch geoutet habt, Simon Wiesen­thals Nach­fahren werden euch bis ans Ende der Welt bzw bis ans Ende des Univer­sums verfolgen!

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  8. Nicht Alles auf Corona schieben! Das sind Vertu­schungen, um die Kosten für die Asylanten nicht veröf­fent­li­chen zu müssen. Wenn man für Millionen Asylanten und selbst für Millionen Türken , welche in der Türkei leben, die Gesund­heits­kosten über­nimmt, dann kann es nicht reichen. Heute zahlen selbst Rentner KK Beiträge und Zuzahlungen.
    Zwei Zahlen mal zum Erwa­chen des Michels. In Deutsch­land haben ca. 75.000 Asylanten AIDS und ca. 70.000 Hepa­titis. Die Kosten kann sich mal Jeder selbst ermitteln.
    Dazu noch die psychisch ange­schla­genen Kinder durch den Corona Mist. Sie sind schon Kost­gänger, ohne einen Cent in die KK einge­zahlt zu haben und es werden immer Kost­gänger bleiben. Jetzt noch die vielen Asylanten aus der Ukraine. Aber der Teddy­m­i­chel will es so!

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