Das Euro­päi­sche Parla­ment bereitet ein „Euro­päi­sches Tourismus-Zerti­fikat“ vor

Am 2. Februar beginnen die Bera­tungen des Euro­päi­schen Parla­ments über das Projekt eines „Euro­päi­schen Tourismus-Zertifikats“.

Dieses Zerti­fikat soll im Touris­mus­sektor als Nach­weis für die Prüfung und Zerti­fi­zie­rung in Bezug auf Hygiene- und Sicher­heits­stan­dards dienen.

Im Grunde handelt es sich dabei – wie beim eben­falls geplanten Impf­pass – um ein weiteres Maßnah­men­bündel zur Verfes­ti­gung der Covid-Diktatur.

Das folgende Schreiben stammt von einem Abge­ord­neten des Euro­päi­schen Parlaments:

Zur Begrün­dung der geplanten Maßnahmen wird in dem Schreiben in typisch gestelzter Euro­kraten-Sprache ausgeführt:

„Wie die aktu­elle Pandemie zeigt, wird die Vorbeu­gung gegen­über Infek­tionen weiterhin von größter Bedeu­tung sein. Darüber hinaus ist es von entschei­dender Wich­tig­keit, so schnell wie möglich zu handeln und die Touris­mus­in­dus­trie jetzt und in Zukunft zu unter­stützen, indem die wirt­schaft­li­chen Verluste des vergan­genen Jahres abge­fe­dert werden. Dies ist beson­ders wichtig für euro­päi­sche Länder, die vom Tourismus abhängig sind.“

Quelle: MPI


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