Der US-Außen­mi­nister und sein Team sind Diener von Soros‘ „Open Society“

Die US-Außen­po­litik ist links, radikal und exklusiv

Der US-Außen­mi­nister Antony Blinken war einer der wich­tigsten Assis­tenten des derzei­tigen Präsi­denten Joe Biden im Senat und hatte 20 Jahre lang in zwei Regie­rungen leitende Posi­tionen in der Außen­po­litik inne. Poli­tico beschrieb ihn als Inter­ven­tio­nisten und Inter­na­tio­na­listen. Über ihn wurde geschrieben, dass er unter Obama und in seiner Rolle als stell­ver­tre­tender Außen­mi­nister, für eine stär­kere Betei­li­gung der USA am Syri­en­kon­flikt plädierte und er mit seinem dama­ligen Chef Biden brach, um die bewaff­nete Inter­ven­tion in Libyen zu unterstützen.

Er war auch ein enger Mitar­beiter von Biden, als der dama­lige Senator 2003 die US-Inva­sion im Irak unterstützte.

Er glaubt weiterhin, dass Diplo­matie „durch Abschre­ckung ergänzt werden muss“ und dass „Gewalt eine notwen­dige Ergän­zung zu einer effek­tiven Diplo­matie sein kann“.

Bemer­kens­wert ist, dass der uneh­ren­hafte Rückzug aus Afgha­ni­stan im letzten Sommer nach seinem Amts­an­tritt erfolgte, was ihn nicht in ein besseres Licht rückt…

Der einzige Einwand gegen seine Ernen­nung schien von der Abge­ord­neten Rashida Tlaib zu kommen, die Blin­kens jüdi­sche Iden­tität als Bedro­hung für „sein aus dem ersten Verfas­sungs­zu­satz abge­lei­tetes Recht, Netan­jahus rassis­ti­sche und menschen­ver­ach­tende Politik anzu­pran­gern“ ansah.

Bei näherer Betrach­tung zeigt sich jedoch, dass es eine solche Bedro­hung nicht gab. Im Gegen­teil: Bis zu seiner Ernen­nung war Blinken Mitglied des Beirats der Orga­ni­sa­tion Foreign Policy for America (FPA), die er als „eine unpar­tei­ische, auf Mitglied­schaft basie­rende Inter­es­sen­ver­tre­tung, die in den Wochen nach den Wahlen 2016 gegründet wurde, um Ameri­kaner aufzu­nehmen, die gegen Frem­den­feind­lich­keit und mili­tä­ri­sche Außen­po­litik sind“, betrachtete.

Avril Haines, die von Biden zur Natio­nalen Geheim­dienst­di­rek­torin ernannt wurde, und Linda Thomas-Green­field, die von ihm zur UN-Botschaf­terin ernannt wurde, waren eben­falls Mitglieder des 20-köpfigen Beirats, schreibt der unga­ri­sche Blog Tűzfalc­so­port (Gruppe Firewall).

Nun schauen wir uns einmal die poli­ti­sche Ausrich­tung der FPA an. Eines der zwölf Mitglieder des Komi­tees ist Jeremy Ben-Ami, Vorsit­zender von J Street, einer von George Soros finan­zierten anti­is­rae­li­schen links­ra­di­kalen Gruppe.

Die Bezie­hung zwischen der FPA und George Soros endet jedoch nicht bei Ben-Ami. Eine ihrer Diskus­si­ons­runden wurde von Tom Perri­ello, dem Exeku­tiv­di­rektor der Open Society US, geleitet.

Eine Zwei-Staaten-Lösung, eine Rück­kehr zum Iran-Abkommen und die Wieder­ein­set­zung der israe­li­schen Botschaft in Jerusalem.

Laut der Website der FPA ist eines der wich­tigsten Themen der Orga­ni­sa­tion der israe­lisch-paläs­ti­nen­si­sche Konflikt. In dem Abschnitt der Website, der sich mit ihrer Posi­tion zu dem Konflikt befasst, werden zwei Berichte von J Street und ein Bericht des UNRWA erwähnt. Einer der „Eckpfeiler“ dieser Posi­tion ist die Zwei-Staaten-Lösung, d. h. die Schaf­fung eines ethnisch gesäu­berten paläs­ti­nen­si­schen Staates inner­halb der Grenzen Israels mit Jeru­salem als Haupt­stadt. Die FPA verur­teilte die Aner­ken­nung Jeru­sa­lems als Haupt­stadt Israels durch Präsi­dent Trump und kriti­sierte auch die Entschei­dung, die US-Botschaft dorthin zu verlegen.

Präsi­dent Trump hat die USA als neutralen Vermittler und die Aussicht auf eine Zwei-Staaten-Lösung unter­graben. – schrieb die FPA-Website.

Diese Entschei­dungen standen im Wider­spruch zu jahr­zehn­te­langem inter­na­tio­nalem Konsens und diplo­ma­ti­schen Bemü­hungen, Jeru­salem zu einer neutralen Stadt zu machen, die vom paläs­ti­nen­si­schen und vom jüdi­schen Volk geteilt wird.

fügte der Text hinzu. Die Erklä­rung der FPA kriti­sierte darüber hinaus das von Präsi­dent Trump ausge­han­delte Abraham-Abkommen, das die Bezie­hungen zwischen Israel, Bahrain und den Verei­nigten Arabi­schen Emiraten norma­li­sierte. Die Orga­ni­sa­tion behaup­tete, dass sich offi­ziell kein Land jemals im Krieg mit Israel befunden habe, was zwar auf der Ebene der Worte stimmt, die Realität der Feind­se­lig­keit in der Region jedoch nur unzu­rei­chend wieder­gibt. Folg­lich warf die Orga­ni­sa­tion den Konven­tionen auch vor, die Zwei-Staaten-Lösung zu gefährden, die sie für wünschens­wert hält.

Darüber hinaus fordert die FPA eine Rück­kehr zum Joint Compre­hen­sive Plan of Action (JCPOA), besser bekannt als Irani­sches Atom­ab­kommen, das es dem Iran ermög­li­chen würde, in weniger als vier Jahren ein unein­ge­schränktes Atom­waf­fen­pro­gramm zu verfolgen.

Migran­ten­zu­strom, BLM, „Defund the police“ und ein 100-Milli­arden-Dollar-Programm der Grünen.

Die FPA fordert nicht nur, den Bau der Grenz­mauer zwischen den USA und Mexiko zu stoppen, sondern auch eine Erhö­hung der Zahl der Migranten, die in die USA einreisen dürfen, von derzeit 15.000 auf 125.000, eine Zahl, die zu einem späteren Zeit­punkt noch weiter erhöht werden soll. .

Die Orga­ni­sa­tion unter­stützt auch Black Lives Matter.

Auf ihrer Seite, auf der sie ihr Enga­ge­ment für BLM beschreibt, fordert sie, dass die Polizei nicht mit „mili­tär­ähn­li­cher“ Anti-Aufruhr-Ausrüs­tung versorgt wird.

Zu den weiteren Zielen der FPA gehört ein Enga­ge­ment für den Klima­schutz auf der Grund­lage einer Rück­kehr zum Pariser Abkommen, das ihrer Meinung nach „auf der Bereit­stel­lung von 100 Milli­arden US-Dollar an Finanz­mit­teln aus verschie­denen Quellen beruhen wird“. Diese Kosten würden teil­weise durch die von der FPA vorge­schla­gene Kürzung der Mili­tär­aus­gaben um 60 Milli­arden US-Dollar ausge­gli­chen. Das braucht sie inmitten des russisch-ukrai­ni­schen Krieges …

Femi­nis­ti­sche Außenpolitik

Die FPA und die Open Society Foun­da­tion haben eine Studie mit dem Titel Towards a Femi­nist Foreign Policy in the United States unter­stützt. Die Redak­tion wurde auch von Popu­la­tion Action Inter­na­tional (PAI) unter­stützt, einer Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tion, die Spenden für Plan­ned­Pa­ren­t­hood sammelt. Die „femi­nis­ti­sche Außen­po­litik“ formu­liert folgende Forderungen:

- Patri­ar­chale Macht­struk­turen und Ungleich­heiten, die welt­weit exis­tieren, analysieren.

- Über „binäre“ Ansätze hinausgehen.

- Bundes­mittel für Abtrei­bungen als Methode der Fami­li­en­pla­nung verwenden. (Was hat das mit Außen­po­litik zu tun?)

- Miss­brauch aufgrund des „biolo­gi­schen Geschlechts, der Geschlechts­iden­tität oder des wahr­ge­nom­menen Geschlechts“ verfolgen.

- Sich mit dem Problem des Klima­wan­dels befassen.

- Im Weißen Haus „eine femi­nis­ti­sche Super­in­ten­dentin oder einen femi­nis­ti­schen Rat“ einrichten.

- Die Rolle des Mili­tärs in dieser Außen­po­litik würde darin bestehen, „die Entmi­li­ta­ri­sie­rung als Ziel zu akzep­tieren“. (Wieder einmal eine hervor­ra­gende Idee inmitten eines Krieges).

Antony Blinken und das Soros-Netzwerk

Der US-Außen­mi­nister war vor seiner Ernen­nung nicht nur Mitglied der FPA, sondern auch des Council on Foreign Rela­tions (CFR), zusammen mit Gordon Bajnai, George Soros und dessen Sohn Alex­ander Soros. In seiner Rede vor dem CFR im Jahr 2016 befür­wor­tete er eine Politik des Inter­na­tio­na­lismus und Multilateralismus.

Sein Vater, Donald Blinken, war von 1994 bis 1997 US-Botschafter in Buda­pest. Seine Adop­tiv­mutter, Vera Blinken, wurde kurz vor dem Krieg geboren und wuchs in der Hollán Ernő Straße 10 in Buda­pest auf, also nur wenige Schritte von der Haus­nummer 16 entfernt, die das Zuhause von György Soros in seiner Kind­heit war.

Sein Vater und seine Adop­tiv­mutter veröf­fent­lichten ihre Erin­ne­rungen 2009 in einem Buch. Das Back­cover zierten die Empfeh­lungen von Joe Biden und György Soros, und das Buch wurde in Ungarn von der Open Society Foun­da­tion vorgestellt.

Unter anderem schreibt Donald Blinken so „unpar­tei­isch“: „Leider hat die [erste, 1998–2002] Regie­rung Orbán den Fort­schritt Ungarns in Rich­tung einer trans­pa­ren­teren und rechen­schafts­pflich­ti­geren Regie­rungs­ar­beit verzö­gert. […] Auslän­di­sche Inves­toren wurden durch kompli­zierte Steu­er­vor­schriften belastet und die Regie­rung Orbán […] hat nicht priva­ti­siert.“ Danach ist es nicht über­ra­schend, dass die neue US-Regie­rung über die poli­ti­schen Diffe­renzen hinaus nicht beson­ders freund­lich zu Ungarn ist.

Blin­kens Vater wurde 1998 zum Kanzler des Inter­na­tio­nalen Rates der Central Euro­pean Univer­sity (CEU) ernannt und war Mitglied des Verwal­tungs­rats dieser Soros-Universität.

Im November 2015 unter­stützten Blin­kens Eltern neben der CEU auch die Open Society Archives (OSA) mit einem so hohen Betrag, dass diese sofort in Vera & Donald Blinken Open Society Archives umbe­nannt wurden. György Soros selbst war bei der Spen­den­ze­re­monie anwesend.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei LES OBSERVATEURS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

11 Kommentare

  1. Bericht:
    Briti­sche und US-ameri­ka­ni­sche Spezi­al­ein­heiten führen „geheimen Krieg“ in der Ukraine

    .. Die Quelle soll der fran­zö­si­schen Zeitung „Le Figaro“ letzte Woche gesagt haben, dass SAS und Delta Force in der Ukraine seien und Russ­land sehr wohl von dem „geheimen Krieg“ wisse, der von auslän­di­schen Kommandos gegen seine Truppen geführt werde. Le Figaro ist die älteste natio­nale Zeitung Frank­reichs und eine der ange­se­hensten der Welt.

    Quelle:
    report24.news/bericht-britische-und-us-amerikanische-spezialeinheiten-fuehren-geheimen-krieg-in-der-ukraine/

    FDP-Poli­tiker Faber: „Deutsch­land wird jetzt schnell schweres Gerät liefern“
    Quelle:
    www.rnd.de/politik/schwere-waffen-fuer-die-ukraine-fdp-politiker-faber-stellt-schnelle-lieferung-in-aussicht-XNMGOXWTZVC6FP5ME6NHBCW5XE.html

    Britische,BRD und US.…Der Fisch ( Nazis ) stinkt vom Kopf.….?

    • Dieses dreckige EU-Gesindel ! Als Zuar­beiter für WEF/UN/IWF/WTO und was es da noch für krimi­nelle Orga­ni­sa­tionen gibt, zeigen sie sich als zuver­läs­sige Hand­langer unter Ausbeu­tung der Bürger.

    • 2018 hat die Bayri­sche Landes­re­gie­rung bereits 20 Milli­arden für Pande­mien in den Haus­halt einge­stellt. Das Ganze ist eine Schwab/ Gates-Insze­nie­rung zu deren neuer Weltordnung.

  2. de.rt.com/asien/136034-weltbank-nennt-faktoren-wachstum-in/

    Weltbk. nenne Faktoren der Verlang­sa­mung des Wirt­schafts­wachs­tums in in Asien.

    Dazu mal die Frage in den Raum gestellt: Braucht es über­haupt stän­diges Wirtschaftswachstum?
    Alles wird geboren und wächst heran bis es erwachsen ist und dann hört es auf zu wachsen – im Alter schrumpft das eine oder andere auch schonmal dann ein biss­chen – z. B. einige Menschen.

    Hat das gren­zen­lose mate­ria­lis­ti­sche Wirt­schafts­wachstum, das m. E. auf der Angst der sog. Schat­ten­mächte dahinter vor dem Bewusst­seins­wachstum, das ihre mate­ria­lis­ti­sche angst­ge­steu­erte Kontrolle zuneh­mend obsolet macht, noch Sinn?

    Meines Erach­tens hat es seinen Zenit schon lange über­schritten – im Gegen­satz zum nun m. E. drin­gendst anste­henden Bewusst­seins­wachstum – auch und beson­ders für die Schat­ten­mächte und ihre Prot­ago­nisten auf der Welten­bühne – und aller­höchste Zeit, sich auf das noch mater-iell Not-wendige im Leben zu besinnen und auf die Bewusst­seins­ent­wick­lung aller Teil­wesen des ALL-EINEN in Rich­tung unseres wahren Zuhauses, in die Bewusst­wer­dung unser aller gemein­samen Wahr­heit, dass wir alle ausnahmslos Teil­wesen des einen einzigen Lebe­we­sens sind, das ich das ALL-EINE nenne und das alles ist, was je war, ist und sein wird.

    Die Schat­ten­mächte und ihre Prot­ago­nisten und alle ihre Gesin­nungs­ge­nossen und ‑genos­sinnen sind gefragt, endlich ihre m. E. trei­bende Angst hinter ihrem Wachs­tums­wahn, ihrem Allmachts­wahn, ihrem Herr-schafts-wahn, ihrem damit verbun­denen Kontroll­wahn anzu­schauen, sich mit ihr ausein­an­der­zu­setzen und dieses Angst­ge­spenst in sich aufzu­lösen und eben auch sich aus den Niede­rungen ihres Angst­be­wusst­seins oder eher ‑unbe­wusst­seins zu erheben in Rich­tung „wahres Zuhause“, das auch das ihre ist.

    Meines Erach­tens.

    • Ergän­zung: auch das stän­dige Bev.lkerungswachstum, das durch die Vielkindv.lker exzessiv weiter­be­trieben wird, während sie ‑selbst offenbar kaum oder nicht dadurch in der Lage, ihre riesige stetig wach­sende Nach­kom­men­schaft zu unter­halten- sich dann m. E. para­sitär vor allem nach Dtl. und andere einst wohl­ha­bende Länder aufgrund ihrer venünf­tigen Gebur­ten­raten bei gleich­zei­tigem Fleiß aufma­chen, um dort weiter von den Gast­län­dern ali mentiert bei unein­ge­schränkter Weiter­ver­möh­rung diese finan­ziell und ressour­cen­mäßig auszu­saugen, so dass dann am Ende weder für die echten Einhei­mi­schen wie für die m. E. fremden Para­siten nix mehr da ist und letzt­lich auch kein Platz mehr da ist in diesem kleinen geogra­fi­schen Gebiet.
      Es ist wohl kaum zu erwarten, dass selbst, wenn die echten Einhei­mi­schen dann ausge­storben oder ausge­storben worden wären, diese m. E. mehr­heit­lich bildungs­fernen archai­schen vor allem vermöh­rungs­freu­digen fremden Menschen in der Lage wären, sich selbst zu versorgen – für ihre stetig wach­sende Popu­la­tion die Exis­tenz zu erarbeiten.

      Die west­li­chen V.lker haben m. E. intuitiv eine Gesund­schrump­fung durch Gebur­ten­kon­trolle schon seit Jahren begonnen – nun werden sie mit dieser vorge­nannten fremden Klientel geflutet ohne Ende, statt dass diese in ihre Herkunfts­länder zurück­ge­schickt werden und dort ihrer eigenen Verant­wor­tung über­lassen werden. – Wenn immer andere für die Versor­gung ihrer massen­haften Nach­wuchs­pro­duk­tion sorgen müssen, lernen die einfach nicht, dass auch eine stän­dige m. E. verant­wor­tungs­lose auf einer m. E. falschen fake-röli­giösen Ideo­lögie beru­hende auf Erobe­rung anderer mittels exzes­siver Vermöh­rung ausge­rich­tete Bev.lkerungsvermöhrung ihre Grenzen im Rahmen des Lebens auf der Erde hat und sie am Ende dann auch nach der Erobe­rung und Vernich­tung der eroberten Bev.lkerung nix mehr zu (fr)essen haben m. E..

      Das alles könnte mit Vernunft und EIN-SICHT auf scho­nende und posi­tive Weise gere­gelt werden – doch der m. E. in jeder Hinsicht grasie­rende unge­hemmte Wahn­sinn ist offenbar weder bei den einen noch bei den anderen für Vernunft und EIN-SICHT zu erwarten – es wäre in höchstem Maße begrü­ßens­wert und erfor­der­lich, wenn diese alle mal ihre destruk­tiven ideölö­gi­schen Denk- und Verhal­tens­muster über den Haufen werden und zu Vernunft und EIN-SICHT und gegen­sei­tiger Achtung zurück­kehren würden – falls sie je dort waren – falls nicht, sollten sie sich drin­gendst dahin bewegen schnell.

      Meines Erach­tens.

  3. Das US-Außen­mi­nis­te­rium ist eine Kloake ganz beson­derer Art, ein Staat im Staate, was ja nur seit Jahr­zehnten bekannt ist. Es über­rascht daher so gar nicht, daß die dann auch zu Soros gehören.

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  4. und soros ist diener des *fed* deepstates…

    so…gates, zuckerboy, davos, biden, musk, etc.
    in fact the sponser the u.s. army with their
    wall­street war and weapons factorys

    they control the markets and their bluechips
    inc. the peddy­cash for the worlds monarchis

    kapi­tal­kom­mu­nismus in reinkultur…

    und nato­brüssel wirft sich ihnen zu füssen,
    und das volk versteht nur bahnhof und reuter news.

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