Deut­sche Bundes­re­gie­rung: Über­schwäng­liche Ramadan-Glück­wün­sche folgen auf lieb­loses „Oster­fest“

Wo die Wertig­keiten der euro­päi­schen Polit-Eliten in Sachen Kultur und Reli­gion liegen, sieht man immer wieder gut an den Beispielen christ­li­cher und mosle­mi­scher Feier­tage. Während man sich weit­ge­hend davor scheut (wie der Teufel das Weih­wasser) Christen öffent­lich zu ihren christ­li­chen Fest­tagen zu gratu­lieren oder auch nur drauf hinzu­weisen, werden isla­mi­sche Bräuche und Tradi­tionen beju­belt, hoch­ge­lobt und eupho­risch in den Vorder­grund gerückt. So auch beim kürz­lich begon­nenen Ramadan.

„Herz­liche Grüße und geseg­nete Fastenzeit“

Eindrucks­voll bestä­tigte dieses Phänomen einmal mehr die deut­sche Bundes­re­gie­rung. Regie­rungs­spre­cher Steffen Seibert postete auf Twitter eine fast schon kitschig, jeden­falls mehr als anbie­dernde Gruß­bot­schaft im Namen von Bundes­kanz­lerin Angela Merkel an Moslems in ganz Deutsch­land zum Beginn des Ramadan. Darin werden nicht nur die „Musli­minnen und Muslime“ als Ange­hö­rige der Reli­gion direkt benannt und herz­lich gegrüßt, es wird ihnen auch eine „geseg­nete Fasten­zeit“ sowie „innere Einkehr“ und „Zusam­men­halt“ gewünscht:

Zum Vergleich: beim wich­tigsten christ­li­chen Hoch­fest, zu Ostern, postete Seibert ein lieb­loses Bild einer Blume mit dem Text „Eine frohe und erhol­same Oster­zeit“. Weder auf Christen, noch auf deren Fami­lien oder die Tradi­tion hinter dem Oster­fest wurde mit einem Wort Bezug genommen:

Den Vogel schoß aber vermut­lich der SPD-Bundes­tags­ab­ge­ord­nete und frene­ti­sche Islam-Versteher Helge Lindh ab. In einem nahezu drama­tisch-künst­le­risch insze­nierten Kurz­video wünscht er den Moslems alles Gute zum Ramadan und entschul­digt sich zugleich bei ihnen für Pauschal­ver­däch­ti­gungen gegen sie, wonach Migran­ten­ge­mein­schaften die Corona-Maßnahmen nicht einhalten würden:

„Ich entschul­dige mich dafür, dass musli­mi­sche Gemeinden verdäch­tigt werden, den Infek­ti­ons­schutz nicht einzu­halten. Ich wünsche mir, dass Muslim*innen sich in diesem Land endlich nicht mehr erklären und recht­fer­tigen müssen!“

Auch in Öster­reich beglück­wünscht man Moslems

Aber auch in Öster­reich wird die große isla­mi­sche Commu­nity im Land unter­tä­nigst von der Polit-Elite mit Glück­wün­schen zum Ramadan über­häuft. Von Bundes­kanzler Sebas­tian Kurz (ÖVP) bis hin zu Bundes­prä­si­dent Alex­ander Van der Bellen, der sonst zu christ­li­chen Feier­tagen beharr­lich schweigt, meldete man sich zu Wort und rich­tete Segens­wün­sche aus.

15 Kommentare

  1. Van der Bellen meinte doch vor geraumer Zeit sinn­gemäß, dass die Zeit kommen würde, wo alle Frauen aus Soli­da­rität mit den Müse­lfrauen Köpf­tuch tragen sollten.

    24
    2
    • Soli­da­risch bin ich nur unserem Volk gegen­über, nicht den Inva­soren! Also werde ich niemals ein Kopf­tuch tragen, als Zeichen wofür, außer für Unter­wer­fung? Für kein Geld der Welt, werde ich mich bei solchen Typen anbiedern!

      22
  2. Unfassbar, diese uner­träg­liche Anbie­de­rung an eine destruk­tive, aggres­sive und impe­ria­lis­ti­sche „Reli­gion“, während gleich­zeitig Christen keine freund­li­chen Worte zuteil werden. Oder hat Herr Seibert, die „Regierungsvertreter*in“ (schon da kommt einem wieder die letzte Mahl­zeit hoch!), ein konver­tierter Katholik (auch Biden will ja Katholik sein), etwa vor 2 Jahren, anläss­lich der furcht­baren Moslem-Terror­an­schläge in Sri Lanka auf betende Christen mit über 250 Toten, sein Beileid den Christen ausge­spro­chen? Ist mir jeden­falls nichts von bekannt. Einfach nur anwi­dernd, solche Figuren, egal, ob sie Merkel oder irgend­einer ihrer Lakaien sind!

    47
    • Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Diese Poli­tiker-Bagage müßte vor lauter Arsch­krie­cherei (ein vorneh­meres Wort gibt es nicht dafür) eigent­lich schon eine braune Nase haben.

      19
  3. Ich bin nun nicht jemand der diese „Reli­gion“ schön findet aber, was wurden den für Greu­el­taten im Namen der Kirche verübt. Keine Reli­gion kann sich anmaßen, fried­lich zu sein.

    1
    53
    • @Liebstöckel

      1400 Jahre Dschöhöd, der noch nicht beendet ist. – 300 Jahre Kreuz­züge als Antwort auf den islö­mi­schen Dschöhöd. Bitte recher­chieren – kann man alles bei google und auch bei yt recherchieren.
      Der maßge­bende Unter­schied: das Chris­tentum hat die huma­nis­ti­sche Zeit der Aufklä­rung durch­schritten und hat dieses Barba­rentum hinter sich gelassen durch Konzen­tra­tion auf die Frie­dens­lehre Christi im NT. – Der Dschöhöd geht unun­ter­bro­chen genauso grausam weiter, weil die Müsels die Zwangs­is­lö­mi­sie­rung aller Menschen i. V. mit der Eröbe­rung aller Länder der Erde als ihren von Öllöh/Mohömmed gege­benen Auftrag sehen.

    • Das ist diese erst recht nicht. Das mit den Greu­el­taten der Kirche ist ebenso verwerflich.
      Und: Gott hat keine Reli­gion, er ist der Herr.

      2
      1
      • @Colibri

        Selbst­ver­ständ­lich sind diese Gräu­el­taten genauso verwerf­lich – aber dennoch begann der brütale blütige Dschöhöd im Jahre 600 n. Chr. mit Möhömmed und dauert bis heute an wie wir es überall auf der Erde sehen, während die Kreuz­züge von ca. 1000 – 1300 n. Chr. dauerten und eine Antwort auf die Eröbe­rungs­feld­züge des Islöms waren.
        Die Hexen­ver­bren­nungen sind auch längst vorüber und hatten nichts mit dem Islöm zu tun, waren eine interne Ange­le­gen­heit des Chris­tentum und in der Tat ganz schreck­lich – doch sie sind vorüber. – Mit der Huma­ni­sie­rung durch die Zeit der Aufklä­rung (Zeit der Dichter und Denker) been­dete das Chris­tentum diese Gräu­el­taten und konzen­trierte sich auf die Frie­dens­lehre von Jesus Christus bis heute.

        Pädo­philie findet überall auf der Erde statt und in allen Röli­gionen und Nicht­re­li­gi­önen und ist abscheulich.

        Wir können hier nicht alle Verbre­chen dieser Erde aufzählen – es geht um den wesent­li­chen Unter­schied zwischen Islöm, der weiterhin auf Eröbe­rungs­feldzüg ist und dem Chris­tentum und anderen fried­li­cheren Röli­gi­önen, die sich auf sich konzen­trieren statt andere unter­werfen zu wollen.

        DAS hier mal aus den Sieb­zi­gern, wo im ehemals christ­li­chen Libanon der Dschöhöd statt­fand, was noch nicht lange her ist – eine geflüch­tete Christin berichtet:

        www.youtube.com/watch?v=IbDCzm0PqX0

        www.youtube.com/watch?v=AuMfeXkDOgE

        Ich bin davon abge­sehen bereits vor über 20 Jahren durch ein Schlüs­sel­er­lebnis aus der Kirche ausge­treten. – Ich vertrete hier nicht irgend­eine Röli­giön, sondern den gesunden Menschen­ver­stand. Auch wenn ich nicht mehr in der Kirche bin, so soll ja laut Bibel Jesus gesagt haben:

        „Prüfet alles selbst mit Herz und Verstand und behaltet das Gute (und lasst das Schlechte.“

        Das halte ich für vernünftig, denn Vernunft ist die Hoch­zeit aus Herz und Verstand. Röli­gi­önen sind was für Leute, die nicht selbst denken und fühlen wollen, sondern einen Leit­hammel brau­chen, der ihnen Regeln vorgibt, die sie unter Straf­an­dro­hung wie vorzugs­weise dem Höllen­feuer zu befolgen haben – mögen sie noch so unsinnig, unlo­gisch, barba­risch sein.

        Hier noch geschicht­liche Infor­ma­tion über den Dschöhöd:

        nixgut.wordpress.com/2015/07/08/1400-jahre-islamische-expansion-islamischer-imperialismus-und-islamischer-sklavenhandel/

        Davon abge­sehen, ist der Islöm die jüngste der 3 soge­nannten abra­ha­mi­ti­schen Röli­gionen und wurde von Möhömmed im 6. Jahr­hun­dert aufgrund nicht bezeugter Aussagen Möhöm­meds von diesem alleine ins Leben gerufen bzw. von ihm begründet.

        Was bedeuetet das? – Das bedeutet, dass alle heutigen Möslime nicht­müs­li­mi­sche Ahnen haben, die dann von Möhömmed zwangs­is­lö­mi­siert wurden – vermut­lich ebenso brütal wie während aller islö­mi­schen Eröberungsfeldzüge.

        Darüber sollten Müslime viel­leicht mal logisch nachdenken.

  4. Ich finde diese Arschk­ri­cherei nur zum Kotzen. Habe selbst mit Türken über 20 Jahre zusam­men­ge­ar­beitet die schon damals mehr als 20 Jahre in Deutsch­land waren, davon spra­chen die meisten kein rich­tiges Deutsch und die Frauen durften nur die Wohnung verlassen wenn der Mann zu Hause war und mit gegangen ist. Diese Menschen werden als inte­griert bezeichnet. Was jetzt kommt ist nicht inte­gra­ti­ons­willig und wird vom Staat hofiert.

    35
  5. Er entschul­digt sich wofür? Dieses arsch­krie­chende Frosch­ge­sicht! Ich habe ja wohl nicht richtig gelesen! Es ist ein offenes Geheimnis, daß dieses xxxx sich nicht um die Gesetze der Staaten schert, in die sie einfallen. Mir fallen auf die schnelle gar nicht so viele unflä­tige Schimpf­wörter ein, mit denen man so eine katz­bu­ckelnde Unperson belegen kann.

    16
  6. Hiermit bedanke ich mich herz­lich bei allen die mein Heimat­land, einst eine stolze Kultur­na­tion von Dich­tern und Denkern, zu einem Armen‑, Huren‑, und Toll­haus verkommen lassen.

    Deswei­teren bedanke ich mich für die 3. Diktatur in 100 Jahren auf deut­schen Boden.

    Außerdem bedanke ich mich für den Rück­fall des christ­lich-jüdi­schen Abend­landes in längst vergangen und über­wunden geglaubte Zeiten von Finsternis.

    Und im Namen aller isla­mis­ti­schen Terror­opfer, die von Amsterdam, Berlin, Paris, Nizza über London und etli­chen weiteren euro­päi­schen Städten ihr Leben lassen mussten, bedanke ich mich ebenso herz­lichst für den größten Moscheebau, samt Finan­zie­rung, mitten in Europa, Straßburg.

    Wieviel Anhalts­punkte braucht es noch wohin die Reise geht, meine wahr­schein­lich ins Exil?

    „Solange mir eine Möglich­keit offen­steht, werde ich mich nur in einem Land aufhalten, in dem poli­ti­sche Frei­heit, Tole­ranz und Gleich­heit aller Bürger vor dem Gesetz herr­schen. Zur poli­ti­schen Frei­heit gehören die Frei­heit der münd­li­chen und schrift­li­chen Äuße­rung poli­ti­scher Über­zeu­gung, zur Tole­ranz die Achtung vor jegli­cher Über­zeu­gung eines Indi­vi­duums. Diese Bedin­gungen sind gegen­wärtig in Deutsch­land nicht erfüllt. … Ich hoffe, daß in Deutsch­land bald gesunde Verhält­nisse eintreten werden und daß dort in Zukunft die großen Männer wie Kant und Goethe nicht nur von Zeit zu Zeit gefeiert werden, sondern daß sich auch die von ihnen gelehrten Grund­sätze im öffent­li­chen Leben und im allge­meinen Bewußt­sein durchsetzen.“

    „Nachdem die Deut­schen meine jüdi­schen Brüder in Europa hinge­mordet haben, will ich nichts mehr mit Deut­schen zu tun haben, auch nichts mit einer relativ harm­losen Akademie. Anders ist es mit den paar Einzelnen, die in dem Bereich der Möglich­keit stand­haft geblieben sind.“

    „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen!“

    „Was für eine Welt könnten wir bauen, wenn wir die Kräfte, die ein Krieg entfes­selt, für den Aufbau einsetzten. Ein Zehntel der Ener­gien, ein Bruch­teil des Geldes wäre hinrei­chend, um den Menschen aller Länder zu einem menschen­wür­digen Leben zu verhelfen.“

    „Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reich­tümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirt­schafts­dok­trinen oder ‑tradi­tionen zu machen. Vor allem aber dürfen wir nicht zulassen, dass unsere Gedanken und Bemü­hungen von konstruk­tiver Arbeit abge­halten und für die Vorbe­rei­tung eines neuen Krieges miss­braucht werden.“ 

    zitiert nach A.E.

    • „„Nachdem die Deut­schen meine jüdi­schen Brüder in Europa hinge­mordet haben, will ich nichts mehr mit Deut­schen zu tun haben, auch nichts mit einer relativ harm­losen Akademie. Anders ist es mit den paar Einzelnen, die in dem Bereich der Möglich­keit stand­haft geblieben sind.““

      Zum einen ist die in dieser Zeit lebende Genera­tion der Doit­schen schon bis auf wenige wegge­storben und die, die noch leben, waren in dieser Zeit unschul­dige Kinder.

      Auch gab es Doit­sche, die unter eigener Lebens­ge­fahr jüdi­schen Doit­schen ‑denn Jüdentum ist eine Röli­gion und keine Staats­bür­ger­schaft- halfen so gut sie konnten und solche, die sich z. B. dem Beitritt zur ÄSÄS verwei­gerten trotz der dieser Weige­rung folgenden Konsequenzen.
      Doch viele wurden erpresst und wären samt ihrer Familie verhun­gert, hätten sie sich gewei­gert gemäß ihrer Überzeugung.

      Man kann nicht die Nach­kommen der Doit­schen, die nichts getan haben, auf alle Ewig­keit dafür schuldig spre­chen. – Kein Völk auf der Erde hat für seine Gräu­el­taten derart bereut, gebüßt und bezahlt wie die Doit­schen – das müssen z. B. erstmal die Ömis nach­ma­chen und ebenso z. B. auch die Müslime mit ihren 1400 Jahren blütigstem Dschöhöd.

      Zum anderen ist hier nicht berück­sich­tigt, dass wir nicht nur einmal leben – wer schon mal klinisch töt war, weiß das. – Wir inkar­nieren wieder und nicht immer im selben Geschlecht, nicht immer in derselben Röli­giön, nicht immer im selben Land, derselben Kültur und denselben Bedingungen.

      Ich war schonmal klinisch töt. – Ich war in meinem letzten Leben ein jödi­scher Wissen­schaftler und musste fliehen aus meinem geliebten Doit­sch­land. In diesem Leben bin ich in eine ev. christ­liche Familie inkar­niert und muss/te nun erleben, dass ich als nicht­jö­di­sche Doit­sche diese angeb­liche „Erbschuld“ aufo­kroy­iert bekam und bekomme und mir für etwas die Schuld ange­lastet wird, vor dem ich in meinem letzten Leben flüchten musste.
      Dann hatte ich 2012 einen drei­ma­ligen „visio­nären“ Traum von meinem nächsten Leben, in dem ich dann wieder als Mann in einem islö­mi­schen Land als Müslim geboren würde so der Traum sich bewahr­heiten würde. Ich kann nur hoffen, dass ich mich dann an meine Erleb­nisse als Nicht­müs­lima in diesem Leben erin­nere und dort hoffent­lich diesen Islöm von innen aufbre­chen kann – so dieser Traum wahr würde.

      Ergo – wenn wir das alles aus Perspek­tive der Reinkar­na­tionen betrachten ist all der Kampf, sind all diese Schuld­zu­wei­sungen, all diese uralten Hoss­fehden völlig über­flüssig. Mögli­cher­weise werden diese Köpf­ab­schneider in ihrem nächsten Leben dann in eine christ­liche oder jödi­sche oder sons­tige „ongläu­bige“ Familie geboren in einem funda­men­tal­is­lö­mi­schem Land mit extremer „Ongläu­bi­gen­verföl­gung“ und es könnte sein, dass sie dann ihrer­seits Opfer von solchen Köpf­ab­schno­idern werden.

      Ergo – das ist alles ein komplett irres Affen­theater des Lebens mit sich selbst in all seinen Teil­wesen seit seiner Urspal­tung, die der Grund für all diesen Wohn­sinn ist.

      Das ganze All ist ein einziges leben­diges Wesen, das sich alles in allem und als alles selbst antut, sich in allen seinen Teil­wesen selbst gegen­über­steht, nur mit sich selbst inter­agiert in der Illu­sion seiner Viel­falt, der Illu­sion ein Gegen­über zu haben, das es aber in Wahr­heit immer nur selbst ist.
      „Jedes DU ist eine Illu­sion.“ – Und dass das ganze All ein einziges leben­diges Wesen ist außer dem es nichts anderes gibt ist quan­ten­phy­si­ka­lisch und astro­phy­si­ka­lisch nachgewiesen.

      Wenn das alle endlich begreifen würden, würden alle Kröge, alle Gräu­el­taten enden, weil alle begreifen würden, dass sie sich alles selbst antun als Teil­wesen dieses ALL-EINEN.

      • „Anders ist es mit den paar Einzelnen, die in dem Bereich der Möglich­keit stand­haft geblieben sind.“

        Du hast natür­lich recht liebe Ishtar, es war auch mehr auf den einen obigen Satz bezogen (der aber nur in diesem Kontext verständ­lich) und mehr auf unsere Zeit und Umstände proji­ziert ist.

        Es sollte die Paral­lelen zum heutigen Unrechts-System der Corona-Diktatur, wo sich z. Bsp. die Massen von Menschen und Mecha­nismen von Medien, kurz Propa­ganda ähnlich verhalten, aufzeigen und verdeutlichen.

        Zumal es zum histo­ri­schen Rück­blick einen aufschluß­rei­chen und inter­es­santen Artikel hier auf UM gibt, was Schuld und Mitwis­ser­schaft angeht.

        unser-mitteleuropa.com/65067–2/

  7. Ich bin bestimmt kein Feind der Menschen. Aber eine radi­kale Ideo­logie-das tu beglück­wün­schen-das schlägt das Fass aus dem Boden. Unsere Gesetze schützen die-die uns hassen…sagte Julian Reichelt Klar und deut­lich-damit hat er recht.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here