Deut­sche NGO bringt ille­gale Einwan­derer nach Italien und hisst provo­kativ die Antifa-Fahne

Am Bug des Schiffes SeaWatch4 der gleich­na­migen deut­schen NGO wurde die Antifa-Fahne gehisst. Ein osten­ta­tives Zeichen dieser „Menschen­freunde“, dass sie ihre einwan­de­rungs­po­li­ti­sche Agenda Italien und somit Europa aufzwingen wollen.

Es besteht kein Zweifel, dass diese und andere „Migranten-Rettungs“-NGOs dem Bereich des Links­ex­tre­mismus zuge­hören, der mit Antifa-Terro­risten gemein­same Sache macht. In der Tat sind viele der selbst­er­nannten bezahlten Frei­wil­ligen Mitglieder der Antifa-Bewegung.

Finan­ziert wird die SeaWatch4 unter anderem von der Evan­ge­li­schen Kirche in Deutsch­land: hier der Beleg. Strange bed partners…

Quelle: VoxNews


21 Kommentare

  1. Früher hissten solche Schiffe die Pira­ten­fahne, heute die der AntiFa. Der Unter­schied besteht ledig­lich im Motiv.

    Die Behand­lung solcher Schiffe sollte dagegen gleich sein: VERSENKEN, mit „Mann & Maus“!

  2. Deren Schiffe an Kette legen, versenken, die „Passa­giere“ sofort wieder abschieben – zur Not einfach in einem Schlauch­boot wieder dort aussetzen wo aufge­nommen wurden – und die krimi­nelle Besat­zung lebens­lang in einem fins­teren afri­ka­ni­schen Loch einknasten. Basta.

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  3. Es ist eine Schande, wie diese „offi­ziell“ huma­ni­tären Retter ILLEGALE und ihre SCHLEPPER
    unter­stützen. Speziell die evan­ge­li­sche Kirche macht sich durch die Finan­zie­rung der Schiffe
    zum illeglalen Helfer dieser „Retter“. Daher keine KIRCHENSTEUER weiterhin an die evange-lische Kirche abführen. Das Einsatz­ge­biet der „RETTTUNGSSCHIFFE“ zum U‑Boot Übungs­ge­biet erklären, mit dem Übungs­ziel „Torpedo marsch!“.

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  4. In Karls­ruhe arbeitet die evan­ge­li­sche Kirche ganz unge­niert mit der Antifa zusammen, z.B. im Netz­werk „Karls­ruhe gegen rechts.“. Sie lädt auch Poli­tiker der Linken zu Gottes­diensten ein, z.B. Gregor Gysi vor zwei Jahren zum Tag der Deut­schen Einheit oder den Anti­fa­an­hänger Michel Brandt letztes Jahr.

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  5. Rund 800.000 Syrer leben in Deutsch­land. Diese mit entspre­chenden Werk­zeugen zurück­zu­schi­cken, wäre die rich­tige Maßnahme, das Land wieder aufzubauen.
    Und unter Anwen­dung der Rech­nung des Rumpel­stilz­chens aus Würselen („… sind mehr wert als Gold“), käme so auch eine zusätz­liche Entwick­lungs­hilfe in Höhe von rund 3 Billionen Euro zustande (800.000 Syrer mit einem durch­schnitt­li­chen Körper­ge­wicht von 75 Kilo bei einem Gold­preis von 50.000 Euro pro Kilo.

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  6. 1. Die meisten Völker Europas (außer dem Osten) machen dies möglich, auch die meist-betrof­fenen Italiener, indem sie zu 60–90% stets die Parteien an die Macht wählen, die das Treiben dieser R2G-nahen Schlepper-Gruppen dulden, etliche sogar noch loben und unter­stützen wie GRÜN, PDS, SPD.

    2. Echt links nach früherer Prägung dieser Strö­mung sind diese R2G-nahen Schlepper-Gruppen und ihre Unter­stützer zuhause nicht, so sehr hat sich das heute als links geltende Lager SPD-PDS-GRÜN-DGB-EKD inhalt­lich zum Nega­tiven verän­dert. Es sind nur noch Etikett-Linke (wie die CDU nicht mehr konser­vativ ist), real eine asozial-krimi­nelle Deka­denz­bande, die nur (wie die ÖKO- und Klima-Hyste­riker) in über­satten Wohl­stands­ge­sell­schaften wachsen und agieren kann, die in jedem mental gesunden Volk und so geführten Staat sich sowas wie ihre Real-Schlep­perei, Förde­rung der ille­galen Einwan­de­rung, Erpres­sung von Staaten nie erlauben dürften, könnten, sondern in Anklage bis Haft stünden. Und ein so noch lebens­kräftig-stark geführtes Italien hätte schon längst seine Flotte einge­setzt und diese Inva­soren-Schiffe abge­wehrt, im Extrem­falle auch nach Warnung mal versenkt, dann wäre ganz schnell Ruhe im Karton!!

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  7. Eine beschä­mende Provo­ka­tion des links­ex­tremen Kollek­tivs aus außer­par­la­men­ta­ri­schen Kommu­nisten und Anar­chisten, die die Flagge mit dem ANTIFA-Logo auf dem am Ufer liegenden deut­schen NGO-Schiff Sea Watch 4 hissen, das in Italien die „mensch­liche Ware“ entlädt, die von krimi­nellen Menschen­händ­lern in Libyen bereit­ge­stellt wird. Im poli­ti­schen und demo­gra­fi­schen Kampf gegen den Plan der Zerstö­rung euro­päi­scher Iden­ti­täten und tausend­jäh­riger italie­ni­scher Tradi­tionen liegen und nun klare Beweise für die Verbin­dung zwischen gewalt­tä­tigen kommu­nis­ti­schen Mili­tanten und der deut­schen evan­ge­li­schen Kirche vor, die alle Sea-Watch-Opera­tionen mitfi­nan­ziert hat. Euro­päer wacht auf! Meine (schon wieder­holt geäu­ßerte*) Forde­rung an Deutsch­land: Entfernen Sie sofort Ihre glor­reiche Flagge von diesen Schiffen, um nicht zum Komplizen solcher Untaten zu werden!

    *) Vgl. unser-mitteleuropa.com/admiral-de-felice-uebergibt-protestschreiben-an-den-deutschen-botschafter-in-rom/

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  8. Diese Schlep­per­schiffe. sollte man versenken!!!
    Wenn da nicht bald was passiert, wird ein Bürger­krieg ausbre­chen. Wir wollen die Massen an Fremden nicht, die in Europa einfallen. Eine Massen­zu­wan­de­rung in dem Ausmaß wird früher oder später in Gewalt ausufern.

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    • Sieh Dir die Wohl­ergeb­nisse an. Auch unter Berück­sich­ti­gung einer gewissen Wohl­fäl­schung wählt die Mehr­heit die dafür Verant­wort­li­chen weil sie offenbar 1 + 1 nicht zusam­men­zählen können.
      Ich weiß wie hier in unserem Mini­mi­ni­städt­chen die Leute ticken – die Masse wöhlt die Altpor­teien und zudem ist unser Mini­mi­ni­städt­chen bereits zu 75 % mit zuneh­mender Tendenz in müslü­mi­scher Hand bis in die lokalen Entschei­dungs­gre­mien. Die wöhlen auch nur die, die ihnen schließ­lich zur islö­mi­schen Eröbe­rung verhelfen.

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  9. Es ist eine Tatsache das der Wähler immer wieder die selben poli­ti­schen Parteien in Amt und Würden hievt die dieses Desaster zu verant­worten haben. Das heißt im Umkehr­schluss was nicht gewollt ist wird aber durch Feig­heit bei Wahlen zemen­tiert. Es ist nicht in Ordnung Parteien zu wählen die einer­seits den Umwelt­schutz hoch hängen gleich­zeitig ander­seits die ille­gale Einwan­de­rung legal aussehen lassen. Dieser Umstand zwingt eigent­lich dazu grünen und linken sowieso eine Abfuhr zu erteilen und dem Rest zu sagen bis hierher und nicht weiter. Es ist längst klar das die Union nichts mehr fürchtet als Macht­ver­lust. Es gibt auch in der Union Strö­mungen härter das Asyl­recht auszu­legen die Poli­tical Korrektnes steht dem aber noch im Wege. Ich will mir gar nicht ausmahlen was eine schwä­chelnde Union für folgen haben würde dh eine rot rot grüne Regie­rung für unser Land an schaden anrichten würde, Berlin lässt grüßen.

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    • Die Erge­nisse der Wahl stehen bereits vor der Wahl fest. Ob du zur Wahl gehst oder nicht, das Ergebnis bleibt das selbe!

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      • Ich hoffe sehr es gehen viele zur Wahl und machen das Kreuz an der rich­tigen Stelle! Nicht wählen hat jeden­falls keinen Sinn, so wenig wie ein weiter so.

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      • Und wieder ein Nicht­wäh­len­pro­pa­gan­dist. – Was heißt denn nicht zu wöhlen?
        Es heißt, die ÖfD nicht zu wöhlen und damit weiterhin das Altporteienkortell.

        Jede Nicht­wöh­ler­stimme wird an die stärksten Porteien verteilt und das sind die Altpor­teien, die dadurch von den Nicht­wöh­lern und ‑wöhlerinnen indi­rekt dann doch gewöhlt werden.

        Auch wenn man den Wohl­schein ungöltig macht, fehlt der ÖfD die Stimme und das heißt dann auch indi­rekt die Altpor­teien wöhlen.

        Ergo – wöhlen gehen und die einzige vernünf­tige Portei hier wöhlen.

        Denn eins ist sicher: die gesamte röt-tiefröt-gröne Klientel geht auf jeden Fall wöhlen und alle die, die die Altpor­teien schon immer gewöhlt haben und auch die müslü­mi­sche wöhl­be­rech­tigte Klientel, da die nur dieje­nigen wöhlen, die ihnen dazu verhilft, in nicht allzuferner Zeit hier den Schorio-Götteststoot zu errichten.

        Denken, Leute, denken und zwar logisch.

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  10. Die von der Allge­mein­heit lebenden Frücht­chen, holen noch mehr davon ins Land, die auch von der Allge­mein­heit leben werden, lebenslang.
    Die wollen also über unsere Steu­er­gelder verfügen und sie an Nichts­nutze verteilen, die sich hier dann noch mit Dealen und Prosti­tu­tion das Geld scheffeln.
    Nur wer soll das bezahlen, etwas die, die man als Nazi und Rassisten beschimpft und aus dem Land haben will… Das könnte für die Faulenzer kritisch werden, denn die haben zwei linke Hände und finden nur dann aus dem Bett, wenn es um Randale und Gegen­demos geht. Ansonsten müssen die Flöhe gepflegt werden…

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    • Jepp Ange­lique .. „… dieses Allge­mein­heit leben lebens­lang“ .. funk­tio­niert auch nur, weil Madame Erika dies seit 2015 tatkräftig unter­stützt und dieser Entgla­sungs-Truppe .. freie Hand lässt, alles zum Wohle des Volkes.
      Diese Truppe wird so lange ihrer Arbeit nach­gehen, bis sie kein Geld mehr erhalten, so lange das Innen­mi­nis­te­rium, mit IM Victoria an der Spitze, die Kohle rüber schiebt, geht es munter weiter.
      Die Weisungs­be­rech­tigten Personen wurden vorzeitig instal­liert, jeder Demo­geld Bezieher, weiß durch Poli­tiker im Vorfeld, wo Gefahr drohen könnte. .. Whatsapp machts möglich.
      Lieber bezahlt man eine Schlä­ger­truppe, als seine Macht in Gefahr zu sehen, siehe Stasizeiten.
      Wenn der Austausch voll­zogen ist, werden diese Schläger, Diener der SED .. vor dem nichts stehen, ausge­nutzt und Perspek­tivlos … für was zahlen, wenn nicht mehr benötigt.
      Außerdem wird bis dato kein Poli­tiker mehr in diesem Land leben, bzw. wollen, Panama .. Kolum­bien, cayman inseln machen es möglich .. das Masken­geld .. ist sicher verwahrt.
      … Dank dem Blöd­mi­chel geht dies munter weiter .. heute Info ..frisch aus der Apotheke .. Impf­stoff wird zu Massen verteilt an die Haus­ärzte .. Gates Milli­arden Geschäft blüht … das Geld-Impe­rium reibt sich die Hände.
      .. warum betet der Deut­sche seinen TV an ??? …
      entweder Lungen­pilz­in­fek­tion, oder nach 3 Monaten Tot durch Impf­schaden .. welches Schweindel hätten sie gern.
      Fazit: .. wir sind leider noch zu wenig .. bevor nicht mehr,durch Michels Zustim­mung, getötet wurden.

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  11. Es bleibt jetzt abzu­warten, wie Italy reagiert, denn sie befinden sich ja nun in italie­ni­schen Hoheits­ge­wäs­sern, in italie­ni­schem Gebiet.

    Ich hoffe und wünsche, dass Italy nun mit denen so verfährt, wie es diesen gebührt.

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  12. …und das geht schon seit vielen Jahren so: www.genius.co.at/index.php?id=738 und
    www.genius.co.at/index.php?id=750 . Und auf dem Inns­bru­cker Martin-Luther-Platz war/ist an der evan­ge­li­schen Kirche der „öster­liche“ Anschlag zu lesen: „Öster­reich hat Platz – die Lager an den EU-Außen­grenzen evaku­ieren ‑jetzt“.

    Und die Tiroler Tages­zei­tung über­schlug sich an einem einzigen Tag (31. 3. 2021) mit diesen Meldungen:

    76 Fest­nahmen bei Asyl-Demo
    Wegen Demos gegen eine geplante Abschie­bung sind gestern die Ostau­to­bahn (A4) beim Flug­hafen sowie die B9 vorüber­ge­hend gesperrt gewesen. Zwei Teil­nehmer seilten sich von einer Brücke auf die A4 ab. Mehr als 50 Akti­visten hielten Sitz­blo­ckaden ab. Es kam zu kilo­me­ter­langen Staus. 76 Demons­tranten wurden fest­ge­nommen, berich­tete die Polizei. Zudem wurden Dutzende Teil­nehmer ange­zeigt. Foto: APA/Bündnis Blei­be­recht für alle

    Flücht­linge: Athen will Verteilung
    Athen – Beim Besuch von EU-Innen­kom­mis­sarin Ylva Johansson in Athen forderte der grie­chi­sche Premier Kyriakos Mitsotakis gestern einmal mehr, Flücht­linge in der EU gerecht zu verteilen. Es sei wichtig, die grie­chi­schen Flücht­lings­in­seln zu entlasten, wobei man in dieser Hinsicht bereits große Fort­schritte gemacht habe, sagte Mitsotakis beim Treffen mit Johansson. Dennoch müsse auf EU-Ebene endlich ein Kompro­miss für die Flücht­lings­frage gefunden werden. Ylva Johansson hatte am Montag die Flücht­lings­in­seln Samos und Lesbos besucht. Am Dienstag betonte sie, die EU werde für den Bau neuer Flücht­lings­lager auf Lesbos, Samos, Kos, Leros und Chios 276 Millionen Euro bereit­stellen. Das Lager auf Samos ist bereits fast fertig, doch auf anderen Inseln wehren sich Bürger und Poli­tiker gegen die feste Instal­la­tion neuer Auffang­lager. Kostas Moutz­ouris, Regio­nal­gou­ver­neur der Inseln der Nord­ägäis, blieb dem Treffen mit Johansson am Montag fern. Er kriti­sierte, die EU habe mit dem Plan, neue Lager zu bauen, Fakten geschaffen, ohne die Bevöl­ke­rung zu fragen. Im vergan­genen September brannte das Flücht­lings­lager Moria aus Lesbos voll­ständig ab. 13.000 Flücht­linge wurden obdachlos. (dpa, APA) 

    Hungersnot trotz Milliardenhilfe
    Deutsch­land sagt bei Syrien-Konfe­renz erneut Milli­ar­den­be­trag zu. Öster­reich hilft mit 18,2 Mio. Euro. 60 Prozent der Syrer leiden Hunger, Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen fordern Strategiewechsel.
    Berlin, Wien, Brüssel – Deutsch­land stellt für die Leid­tra­genden des blutigen Bürger­krieges in Syrien weitere 1,7 Milli­arden Euro bereit. Dies sei die größte zuge­sagte Summe seit vier Jahren, erklärte Deutsch­lands Außen­mi­nister Heiko Maas gestern bei einer Brüs­seler Geber­kon­fe­renz. Zugleich betonte Maas, dass sich Deutsch­land beim Wieder­aufbau der zerstörten Infra­struktur in Syrien bis auf Weiteres nicht enga­gieren wird. „Ohne einen substan­zi­ellen poli­ti­schen Prozess wird es keinen Wieder­aufbau geben“, sagte Maas. Zu der von der EU und der UNO gestern veran­stal­teten Syrien-Geber­kon­fe­renz hatten sich Vertreter von mehr als 60 Staaten und Orga­ni­sa­tionen ange­meldet. Die bei der Online-Konfe­renz gesam­melten Gelder sind etwa für Nahrungs­mittel, medi­zi­ni­sche Hilfen und Schul­bil­dung für Kinder vorge­sehen. Sie sollen über Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen direkt in das Bürger­kriegs­land fließen oder Ländern in der Region zugu­te­kommen, die beson­ders viele Flücht­linge aus Syrien aufge­nommen haben – wie etwa der Libanon.

    Öster­reich sagte bei der dies­jäh­rigen Konfe­renz Hilfen in der Höhe von 18,2 Millionen Euro zu. „Die huma­ni­täre Situa­tion der Menschen in Syrien und der Region bleibt nach einem Jahr­zehnt von Tod, Zerstö­rung und unaus­sprech­li­chem Leid verhee­rend“, erklärte Außen­mi­nister Alex­ander Schal­len­berg (ÖVP). Er forderte zudem, Verant­wort­liche für began­gene Verbre­chen zur Rechen­schaft zu ziehen. Syrien und seine Nach­bar­länder sind seit Beginn der Krise Schwer­punkt der öster­rei­chi­schen huma­ni­tären Hilfe. Seit 2011 hat Öster­reich laut Außen­mi­nis­te­rium Hilfs­pro­gramme von inter­na­tio­nalen Orga­ni­sa­tionen und öster­rei­chi­schen NGOs mit 160 Millionen Euro unterstützt.

    Nach mehr als zehn Jahren Krieg ist in Syrien immer noch keine poli­ti­sche Lösung in Sicht. Die Regie­rung von Präsi­dent Assad beherrscht mitt­ler­weile wieder den größten Teil des Landes. Daneben gibt es noch Gebiete unter Kontrolle verschie­dener jiha­dis­ti­scher Rebel­len­gruppen, der Türkei sowie der Kurden­miliz YPG.

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    • Ein substan­ti­eller Prozess wäre, all diese jungen starken wehr­fä­higen Männer wieder zurück­zu­schi­cken zum Wieder­aufbau ihres Hoimat­landes und als poten­ti­elle Gatten der dortigen jungen Frauen, die vermut­lich bereits über einen erheb­li­chen Mangel an poten­ti­ellen Götter­gatten klagen.

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