03. 12. 2021
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Deut­sches Jugendamt nahm Kinder polni­scher Familie und gab sie musli­mi­scher Familie in Obhut

Das deut­sche Jugendamt nahm einer 22-jährigen Mutter aus Polen (Wado­wice) eine drei­jäh­rige Tochter und einen zwei­jäh­rigen Sohn. Das Jugendamt trennte die Kinder und stellte sie in die Obhut zwei verschie­denen musli­mi­schen Fami­lien aus der Türkei! Dieser Vorfall wurde von der „Polni­schen Verei­ni­gung gegen Diskri­mi­nie­rung von Kindern in Deutsch­land“ bekannt gemacht. Am Freitag findet vor Gericht der Prozess, was mit den Kindern zukünftig geschehen soll.

Die leib­liche Mutter der Kinder, Klaudia Majewska, die in der deut­schen Stadt Bad Salzu­flen lebt, bat 2018 das Sozi­alamt um Hilfe bei der Suche nach einer Wohnung für sie und die Kinder. Zu dieser Zeit lebte sie bei ihrer Mutter.

Das Jugendamt beschloss jedoch, vorerst ihren zwei jährigen Sohn und dann auch ihre drei­jäh­rige Tochter ihr wegzu­nehmen. Die Kinder wurden in zwei verschie­dene türkisch-musli­mi­schen Fami­lien unter­ge­bracht. Das deut­sche Jugendamt erlaubte jedoch nur einen mini­malen Kontakt der leib­li­chen Mutter zu den Kindern. Majewska, die – wie ihre Kinder eine polni­sche Staats­bür­gerin ist, behauptet, dass die Kleinen miss­han­delt werden.

Das Jugendamt selbst wollte sich trotz zahl­rei­cher Anfragen nicht dazu äußern.

Der Fall wurde von Wojciech Pomorski von der „Polni­schen Verei­ni­gung gegen Diskri­mi­nie­rung von Kindern in Deutsch­land“ aufgegriffen.

- Es ist nicht gerecht­fer­tigt, diese Kinder ihrer Mutter zu berauben, und es ist eine skan­da­löse Tat, sie zu trennen und in zwei verschie­dene „türki­sche Pfle­ge­fa­mi­lien“ in Obhut zu geben. In umstrit­tenen Situa­tionen sollten die Kinder, wenn sie vorüber­ge­hend von ihrer Mutter getrennt werden sollen, in Fami­lien in Obhut gegeben werden, die kultu­rell und sprach­lich der Herkunfts­fa­milie nahe stehen

- schrieb Pomorski in einer offi­zi­ellen Erklä­rung. Die Mutter der Kinder, sowie die Kinder sind katho­lisch und der Junge und das Mädchen wurden in zwei verschie­dene musli­misch-türki­sche Fami­lien untergebracht.

Der Fall ist vor Gericht gebracht worden. Am 21. August entscheidet das Fami­li­en­ge­richt in Lemgo, ob die Kinder zu ihrer Mutter zurück­kehren dürfen. Einer inoffi­zi­ellen Quelle zufolge soll der polni­sche Botschafter in Deutsch­land, Andrzej Przyłębski, an der Anhö­rung teilnehmen.

Quelle: PAP, niezalezna.pl

23 Kommentare

  1. Wer behauptet Deutsch­land sei eine Demo­kratie, der verkennt die Fakten. Das Land ist von Linken völlig defor­miert worden. Links ist Extre­mismus pur. Der Kampf gegen Ehe und Familie, Privat­ei­gentum geht von links aus. Die Deut­schen werden von der eigenen Regie­rung ausgeplündert.

  2. Das deut­sche Beam­ten­wesen hat noch nie dem Volk geholfen. Es sind die verstands­losen und dem selbst­stän­digen Denken unfä­higen Menschen, welche nur einen gesi­cherten Posten und Pension wollen! Alles andere ist denen voll­kommen egal!

  3. Ich kann das Kaum glauben was soll das Wir sind Polnisch und keine Muslime ich weiß nicht was die Deut­schen wollen Deutsch­land soll lieber nach die Muslime schauen die Vögel seine eigene Kinder da mach das Jugendamt gar nichts es wird immer mit uns Aus Polen gemacht schämt euch Deutschland
    Muslime dürfen Alle

  4. Das ist leider kein Einzelfall.
    Einer Polni­schen Mutter in Rhein­berg wurde der Sohn wegge­nommen weil sie nicht genug deutsch sprach und dem Jungen bei den Haus­auf­gaben nicht helfen konnte.
    Einer anderen polni­schen Mutter in Herne wollte man das Kind wegnehmen weil ihr Expartner auf dem Balkon einen Joint geraucht hat.
    Einer anderen Polni­schen Familie sind die Kinder wegge­nommen worden weil man dem Vater vorwirft ein Alko­ho­liker zu sein nur weil er aus Empö­rung gegen­über dem Vorwurf sich weigerte mit dem bestellten Sach­ver­stän­digen zu reden.
    Einer anderen Familie nahm man die Kinder weg weil das Haus wo sie wohnten abge­brannt ist.
    Das ganze hat System!

    Es ist nicht um sonst, dass es in einem Polni­schen patrio­ti­schen Lied heißt:
    Der Deut­sche wird uns nicht ins Gesicht spucken.
    Und unsere Kinder Germanisieren
    Unsere bewaff­nete Einheit wird aufstehen
    Unser Geist wird uns führen!

    Dieses Land steuert mit ganzer Kraft auf bewaff­nete Konflikte zu. 

    Auf dem Balkan hasst man Türken weil sie den Christen die Kinder wegnehmen. 

    Die Polen hassen Deut­sche aus dem glei­chen Grund. Dieses Handeln seitens der Deut­schen wird als ein Versuch der vermeh­rungs­faulen Deut­schen wieder an Kinder heran zu kommen. 

    Deutsch­land ändert sich nicht!
    Ihr könnt nicht mehr sagen „wir haben nichts gewusst“
    Ihr Ladet wieder kollek­tive Schuld auf Euch!
    Denkt darüber nach wer ihr seid!

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    • Sie sind ein Mann der weiß was er sagt. Ganz ehrlich, ich schäme mich zutiefst genau aus diesen Gründen eine Deut­sche zu sein. Wo ist in unseren Land Demo­kratie oder Recht­staat­lich­keit ? Unsere Ämter handeln nach ihren eigenen Regeln. Es sollte eigent­lich in all diesen Fällen Straf­an­zeige gegen diese Beamten und Beam­tinnen gestellt werden. Das hat mit Hilfe nichts mehr zu tun. Wo sie einschreiten müßten tun sie nichts. Ich hoffe von ganzem Herzen das „ alle „ Polni­schen Kinder ganz schnell wieder bei ihren Fami­lien sind. Man zerstört ganz schnell ein Kinder­leben, diese Kinder sind dann Trau­ma­ti­siert im Gegen­satz zu denen die übers Meer kommen.

      • Sie müssen sich doch nicht schämen. Können Sie viel­leicht etwas dafür?

        Ich als Deut­scher habe mir abge­wöhnt, mich für irgend­etwas zu schämen, das nicht auf meinem persön­li­chen Mist gewachsen ist. 

        Ich als Deut­scher bekenne mich zu allen meinen euro­päi­schen Nach­bar­völ­kern, ich achte und ehre alle, in Nord, Ost, Süd und West.

        Wen ich nicht achte und ehre, sind Hitler, Honecker, Merkel und jeden, der heute so tut, als ob „das“ damals mit ihm nicht möglich gewesen wäre, aber heute nicht mal gegen den Merkel­staat was sagt.

        Also Nosik, über­legen Sie sich das nochmal, ob Sie als Deut­sche sich wirk­lich für andere schämen wollen, nur weil diese im Namen des deut­schen Volkes zu handeln vorgeben.

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    • Ich bin nicht einen Hauch Natio­na­list. Im Gegen­satz zu den Polen. Dafür habe ich sogar ein wenig Verständnis. Für Groß­spre­cher aber nicht.
      Hat Stalin die polni­sche Intel­li­genz für deren Verbre­chen gegen die deut­sche Minder­heit 1920 bis 1939 (zwar aus anderen Gründen) in Katyn hinge­richtet? Wenn Ihnen das nicht reicht: Womit haben sich die Russen Lenin und Stalin, die Deut­schen Hitler und die Polen nicht nur eine irre Regie­rung, sondern auch noch Hitler und Stalin verdient?
      Für natio­na­lis­ti­sche Borniert­heit habe ich kein Verständnis.

  5. Diese Polni­sche Frau mit ihren zwei Kindern ist halt keine Asyl­be­wer­berin, sonst hätte sie eine Wohnung bekommen. Solche Mitar­beiter des Jugend­amtes ( wahr­schein­lich noch mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund) lassen an Zeiten 1939–1945 erin­nern. Unfassbar, Kinder sofort zur Mutter zurück, sofor­tige Entlas­sung des Bear­beiter oder Bear­bei­terin und eine saftige Entschä­di­gung an diese kleine Familie. Das sollten sie mal mit Türken machen, die haben jede Menge Kinder in kleinen Wohnungen. Aber da hat das Jugendamt große Angst, weil „ ich weiß wie du heißt und ich weiß wo du wohnst“

  6. Das wich­tigste ist die Förde­rung der Isla­mi­sie­rung und 22-jährige haben keinen Anwalt und kein Geld, einen Anwalt zu bezahlen. Da hilft nur Öffent­lich­keit und davon möglichst viel.

    Zu mir kam vor 30 Jahren in Berlin ein Jugend­amts-Mitar­beiter, ein Preka­ri­ats­mensch mit grot­ten­haftem Geschmack und eben­sol­cher Sprache. Der wollte sehen, ob die Kinder auch ja jeweils ein eigenes Zimmer hatten. Hatten sie, jeweils 22 qm und mit guten teuren Kinder­gar­ten­mö­beln einge­richtet. Der ging schnell wieder und ich machte ihm klar, dass ich ihn nicht noch einmal sehen möchte.

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  7. Jeder Tag, den ein kleines Kind ohne seine Mama oder seinen Papa verbringt, ist ein schwerer Tag für so einen kleinen Menschen. Es ist todun­glück­lich – und kann keine Zeit­be­griffe verstehen, wenn man ihm sagt: Morgen siehst du deine Mama wieder. Es schwimmt in einem zeit­losen See aus Hoff­nungs­lo­sig­keit. Keine einzige Spezies auf diesem Planeten behan­delt seine Nach­kommen so schlecht, wie der Mensch – und findet das auch noch akzeptabel.

  8. Wie ist die Stadt nur auf diese Idee gekommen? Liegt es am hohen Anteil türki­scher Mitar­beiter in den Behörden von NRW?

  9. Die Kinder sofort zurück zu ihrer Mutter. Es ist einfach unfassbar, dass einer Mutter, nur weil sie eine Wohnung sucht, ihre Kinder wegge­nommen werden. Gerade, weil sie eine Wohnung für sich und ihre Kinder sucht, zeigt doch, dass sie Verant­wor­tung tragen kann. Wäre es also besser gewesen, wenn sie weiterhin still und schwei­gend bei der Mutter gewohnt hätte? Wahrscheinlich.
    ich kann nur jedem raten: lasst die Finger vom Jugendamt, Ihr seid nicht gut bedient. Denn nur die bedienen sich.

  10. Warum gibt das Amt der jungen Familie keine passende Wohnung anstatt ihr die Kinder wegzu­nehmen und auch noch unpas­send unterzubringen?
    Es gibt „Groß­fa­mi­lien“, die bekommen ausrei­chend großen Wohn­raum vom Amt gestellt – zum Teil sogar neu gebaut.
    Und, wenn schon Kinder – aus welchen Gründen auch immer, woan­ders unter­ge­bracht werden, dann doch bitte als erstes bei Verwandten oder eben passend zur eigenen Kultur.
    Aber, ich wette, wenn man das verlangt, gilt das als rassis­tisch und irgendwasophob.
    Ist mir abger egal, wie man mich dann beschimpft.
    Dieser Kultur­re­la­ti­vismus wird inzwi­schen zur Staats­dok­trin. Und das führt zu Chaos, mensch­li­chen Dramen und tut dem Staat am Ende auch nicht gut.

  11. So kennt man die soge­nannten Jugend­ämter. Zerstören statt zu helfen. Und dann nach Möglich­keit die geraubten Kinder in pädo­phile Obhut geben. Scheint einen guten Neben­ver­dienst zu geben. Dann, was gehen die Fuzzis auslän­di­sche , in dem Fall polni­sche Kinder an? Die Frau soll sich an die polni­sche Botschaft wenden, damit von polni­scher Seite ordent­lich Druck gemacht wird. Und als in dem Fall größte Frech­heit geben diese Behör­den­pa­ra­siten christ­liche Kinder bei Bück­be­tern in „Obhut“. Und die Bück­beter werden die Kleinen Kora­ni­sieren. Allein dafür gehören diese Schreib­tisch­ter­ro­risten für Jahre hinter Gitter.

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    • Bei allem Verständnis für die Mutter und beson­ders die Kinder :
      die Mutter wandte sich an das DEUTSCHE Jugendamt, erwar­tete DEUTSCHE Hilfe, inso­fern geht es die „.… Fuzzis.…“ durchaus etwas an.

      Stellt sich doch eher die Frage, weshalb sich frau mit POLNISCHER STAATSANGEHÖRIGKEIT an die DEUTSCHEN BEHÖRDEN gewandt hat !?

  12. Unfassbar dass man der Mutter die Kinder wegnimmt. Macht das weiter public damit die Leute aufwa­chen und merken was für Verbre­cher in den Ämtern sitzen.,

  13. In deut­schen Behörden und Ämtern ist die Verbre­cher­quote höher als im gesamten Rest der Bevölkerung.
    Früher sassen Patrioten in den Regie­rungen und Verbre­cher in Zuchthäusern.
    nuff said.

  14. Im „Gene­ral­gou­ver­ne­ment“ nahm man polni­schen Fami­lien auch die Kinder weg, die man als „geeignet“ für die UMVOLKUNG ansah („Germa­ni­sie­rung“)! Solch tota­li­tärer „Nazi“-Geist scheint bei den Amts­büt­teln von Bad Salzu­flen und Lemgo immer noch lebendig, bloß daß es heut­zu­tage um „Isla­mi­sie­rung“ statt „Germa­ni­sie­rung“ geht.

    Ande­rer­seits fragt es sich, warum die „polni­sche Mutter“ ausge­rechnet in Ferkels Shithole-„Staat“ BRD leben will, nachdem in Polen seit dem Gewinn der „West­ge­biete“ für jeden Polen ausrei­chend Platz für ein Leben in Frei­heit und Würde ist.

    • AshkeNAZI-Juden (ist eine Eigen­be­zeich­nung derer) sind solche von Ihnen gemeinten Leute.
      Ashke­nasen = Mehrzahl
      Ashke­nasem = Einzahl

      Recherche in diese Rich­tung lohnt sich.

      ICH der KRIST

  15. Unfassbar! Man reißt die Kinder nicht nur aus der Familie, sondern auch noch aus ihrer kultu­rellen Iden­tität. Entfrem­dung mittels Islamisierung.

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    • Du hast völlig recht nicht zu glauben, was bei uns , (eine Beamten Bordell ) Jugend­ämter vor gehts. Tut mir leid alle kann mich beschimpfen, aber warum Jugend­ämter, ausge­rechnet vergeben die Kindern zu Kulturen Diffe­renz, ist das absicht­lich gewollt?

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