Deutsch­land lega­li­siert Werbung für Mord an unge­bo­renen Kindern

Die SPD und ihre Ampel-Koali­tion lega­li­sieren mit der Abschaf­fung des §219a StBG die Werbung für indus­tri­ellen Kinder-Mord und sämt­liche linke Poli­tiker beju­beln diesen Schritt als „längst überfällig.

Abtrei­bung als „Gesund­heits­ver­sor­gung“

Die perfide Argu­men­ta­tion lieferte der FDP-Bundes­jus­tiz­mi­nister Marco Busch­mann, der die Aufhe­bung des Para­grafen 219a ange­kün­digte. Busch­mann erklärte: „Wir wollen damit einen unhalt­baren Rechts­zu­stand beenden.“ Der Entwurf soll inner­halb der Bundes­re­gie­rung bald abge­stimmt werden. Die Ampel-Parteien hatten sich in ihrem Koali­ti­ons­ver­trag darauf geei­nigt, dass „Ärztinnen und Ärzte in Zukunft öffent­liche Infor­ma­tionen über Schwan­ger­schafts­ab­brüche bereit­stellen können sollen, ohne eine Straf­ver­fol­gung befürchten zu müssen“. Zusätz­lich wurde im Koali­ti­ons­ver­trag verein­bart: „Die Möglich­keit zu kosten­freien Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen gehört zu einer verläss­li­chen Gesundheitsversorgung.“

SPD-Bundes­kanzler Olaf Scholz bezeichnet es jeden­falls als „längst über­fällig“. Somit macht Deutsch­land den Weg frei für grau­samen Massen­mord an wehr­losen und unge­bo­renen Kindern. Ärzte dürfen demnach in Kürze öffent­lich für Abtrei­bungen werben. Die konser­va­tive Autorin und Akti­vistin Birgit Kelle brachte die Perfi­dität dieses Vorha­bens auf den Punkt:

John R. Alcorn von Pro-Life USA meinte einmal bezeich­nend zum Thema Abtreibungen:

„Nachdem eine Frau schwanger geworden ist kann sie nicht wählen, ob sie Mutter werden möchte. Sie ist es bereits. Alles, was ihr bleibt ist die Entschei­dung, ob sie ihr Baby tot oder lebendig zur Welt bringen will.“


6 Kommentare

  1. Wenn ein Mädchen oder Frau von einen Grün­linken Einge­schleppten verge­wal­tigt und Schwanger wird keine Diskus­sion. Auch wenn Ärzte dazu raten wegen Gesund­heits­ri­siken. Doch was Grüne und Genossen da Vorhaben ist eine neue Form von Eutha­nasie, denn es geht ja noch weiter, sie fordern Abtrei­bung bis kurz vor der Entbin­dung. Hätte es dies schon früher gegeben so manche unge­liebte Ricarda wäre uns erspart geblieben. Der Hammer noch dazu, daß die Totschläger in Weiß noch Werbung dafür machen dürfen. Liegt dann Sonn­abend neben Werbung von Lidl, Edeka usw eine Werbe­ka­tolog in Hoch­glanz wir treiben ab, kostenlos auf Kosten der Steu­er­zahler und so können Sie noch was für die Rettung des Welt­klimas und gegen die Erder­wä­mung tun. Denn Kinder produ­zieren schäd­li­ches Co2. Die abge­trieben Föten und Kinder erfüllen auch noch einen guten Zweck und werden von Biotech für Genthe­ra­pien verwendet oder in der Schön­heits­farm. Grüne, Genossen und auch die FDP, menschen­ver­ach­tenden bis geht nicht mehr. Nicht umsonst ist die FDP Farbe gelb wie Pipi. Wer jetzt noch Mitglied in den Parteien ist, hat jeden Respekt verspielt.

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    • Bei Erwäh­nung der FDP. In ihrem Wahpro­gramm 2021 ist das ganze Repor­taire der Fort­pflan­zungs-und Abtreibungsindustrie.
      Wenn man diese Forde­rungen gegen­über stellt, sieht man zunächst Wider­sprüche. Beim genaueren Hinsehen sieht man Money, Money, Money. Die Pipi FDP. Sie haben es gut beschrieben. 

      „Die wich­tigsten Entschei­dungen sind oft die persön­lichsten. Wen wir lieben, wie wir lieben, wie wir leben, wie wir Kinder erziehen und aufziehen – darin müssen alle frei sein. Für uns ist Familie überall dort, wo Menschen dauer­haft und verbind­lich fürein­ander Verant­wor­tung über­nehmen. Wir Freie Demo­kraten wollen eine moderne Fami­li­en­po­litik für Deutsch­land, in der jede Familie ihre Entschei­dungen selbst treffen kann. Wir setzen uns für ein modernes Sorge‑, Adoptions‑, Repro­duk­tions- und Abtrei­bungs­recht ein.“

      www.fdp.de/forderung/eizellspende-legalisieren

  2. Also es gibt nur noch Extreme. – Der § 218 holte damals Schwan­ger­schafts­ab­brüche verzwei­felter Mütter in Not aus der Ille­ga­lität. – Es gab eine Bera­tung, die darauf ausge­richtet war, Wege für die Mutter zu finden, das Kind trotz ihrer Not zu behalten. – Diese Bera­tung war Pflicht. – Es konnten Mütter bis zum Ende des 3. Monats abtreiben aus schwer­wie­genden sozialen Gründen, wenn durch die Schwan­ger­schaft das Leben der Mutter gefährdet war und wenn erkennbar das Kind mit schweren bis schwersten Behin­de­rungen zur Welt käme.

    Ich halte es auch für eine Zumu­tung und Unmensch­lich­keit z. B. einer durch Verge­wal­ti­gung schwanger gewor­denen Frau zuzu­muten, das Kind ihres Verge­wal­ti­gers bekommen zu müssen – das ist m. E. auch für die spätere Mutter-Kind-Bezie­hung äußerst belas­tend wenn womög­lich das Kind auch noch seinem Verge­wal­ti­ger­er­zeuger ähnlich sehen und sein würde. Auch für das Kind, das irgend­wann viel­leicht nach seinem Vater fragen oder gar forschen würde, könnte es trau­ma­tisch sein zu erfahren, dass es durch Verge­wal­ti­gung seiner Mutter gezeugt wurde.

    Wenn ich so in die Welt gucke, kleine versto­ßene elternlos Stra­ßen­kinder auf riesigen Müll­halden nach etwas Essbarem oder Verkauf­barem wühlen sehe, verdreckt, irgendwo auf der Straße schlafen müssend, viel­leicht Verge­wal­ti­gern dort ausge­setzt, dann denke ich, dass es für diese Kinder vermut­lich wirk­lich besser gewesen wäre, nicht geboren worden zu sein. – Und solche armen Kinder gibt es auch viel hier­zu­land, auch wenn es hier viel­leicht nicht so sichtbar ist.

    Was hier aller­dings beschlossen wird wie z. B. das Abtrei­bungs­recht bis quasi direkt vor der Geburt wie es wohl schon beschlossen ist seit geraumer Zeit, das hat mit diesem dama­ligen Notpa­ra­gra­phen 218, der nur in äußersten Notfällen griff, nix mehr zu tun.

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  3. Und mal wieder wird für bunten Wunsch­wahn das Kind mit dem Bade ausgeschüttet:

    Laut §219a gilt das Werbe­verbot nur „seines Vermö­gens­vor­teils wegen oder in grob anstö­ßiger Weise“, nicht aber für sach­liche medi­zi­ni­sche Infor­ma­tion und Aufklärung.

    Zudem gilt es nicht „wenn Ärzte, Kran­ken­häuser oder Einrich­tungen […] auf Infor­ma­tionen einer inso­weit zustän­digen Bundes- oder Landes­be­hörde, einer Bera­tungs­stelle nach dem Schwan­ger­schafts­kon­flikt­ge­setz oder einer Ärzte­kammer über einen Schwan­ger­schafts­ab­bruch hinweisen.“

    Es hätte also genug Möglich­keiten gegeben im Rahmen des bestehenden Gesetzes umfas­send über Ablauf, Alter­na­tiven und Risiken aufzu­klären und die den betrof­fenen bereit­ge­stellten Infor­ma­tionen zu verbessern.
    Aber sinn­volle Verbes­se­rungen die ein Groß­teil der Gesell­schaft akzep­tieren kann sind nicht im Sinne der tota­li­tären Welt­ver­bes­serer – die gehen um ihre Ziele durch­zu­setzen auch über (Kinder-)leichen.
    Da zeigt sich wieder wie „nach­haltig“ die Betei­ligten denken: Ziel ist es nicht einen einst mühsam erreichten Kompromiß nach­haltig für die nächsten Jahr­zehnte auszu­ge­stalten und dezent ange­passt fort­zu­führen sondern maximal nach­hal­tigen Schaden anzurichten.

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