Deutsch­land: Selbst die Regie­rungs­ko­ali­tion will nichts mehr von Vertei­lungs­quoten für Migranten wissen

Illegale Einwanderer, die mit einem Sonderzug aus Freilassing auf der deutschen Seite der deutsch-österreichischen Grenze in Schönefeld ankommen, am 18. September 2015 · Fotoquelle: MTI / Magyar Nemzet

Die deut­sche Regie­rungs­ko­ali­tion lehnt die Forde­rung Italiens nach einer Umsied­lung der ankom­menden Flücht­linge ab

Sowohl die Christ­lich-Demo­kra­ti­sche Union (CDU) als auch die Sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Partei (SPD) betonen, dass die Migra­ti­ons­si­tua­tion in Italien noch nicht so gravie­rend sei, dass Hilfe aus anderen Mitglieds­staaten benö­tigt wird, obwohl sowohl die Liberal-Demo­kra­ti­sche Partei (FDP) als auch die Grünen eine antei­lige Vertei­lung vorschlagen.

CDU-Spre­cher Thorsten Frei wies darauf hin, dass bis Ende April rund 38.000 Asyl­an­träge in Deutsch­land gestellt worden seien.

Auch Lars Castel­lucci, migra­ti­ons­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Bundes­tags­frak­tion, sagte, Italien brauche derzeit keine Hilfe. Die asyl­po­li­ti­sche Spre­cherin der Grünen, Luise Amts­berg, hat dagegen bereits gesagt, dass die deut­schen Städte bereit sind, Migranten aufzunehmen:

Deutsch­land muss sich an dem tempo­rären Vertei­lungs­me­cha­nismus betei­ligen und im Verhältnis zu seiner Bevöl­ke­rung etwa ein Viertel der Migranten aufnehmen.

Stephan Thomae, stell­ver­tre­tender Vorsit­zender der FDP-Bundes­tags­frak­tion, ergänzte die Aussage der Grünen, dass sich mindes­tens zehn EU-Mitglieds­staaten, die bereit sind, Migranten Asyl zu gewähren, zusam­men­setzen sollten.

Von der liby­schen Küsten­wache aufge­grif­fene Migranten nach Europa spre­chen mit Mitar­bei­tern der Inter­na­tio­nalen Orga­ni­sa­tion für Migra­tion im Hafen von Tripolis am 9. Mai 2021 · Foto: MTI / Inter­na­tio­nale Orga­ni­sa­tion für Migration

EU-Innen­kom­mis­sarin Ylva Johansson hatte zuvor die Mitglieds­staaten aufge­for­dert, Italien bei der Lösung der Migra­ti­ons­si­tua­tion zu helfen.

Sie erin­nerte daran, dass Mitte Mai mehr als zwei­tau­send Migranten an einem Tag die Insel Lampe­dusa erreichten, während die italie­ni­schen Behörden seit Jahres­be­ginn bereits mehr als drei­zehn­tau­send Migranten regis­triert hatten, was einer Verdrei­fa­chung der Zahl des Vorjahres entspricht.

Nach früheren Pres­se­be­richten befinden sich mindes­tens neun­hun­dert­tau­send Migranten in Libyen, aber die Migra­ti­ons­routen können von den lokalen Behörden nicht immer kontrol­liert werden.

Die Mehr­heit, vor allem Afghanen und Syrer, will aber nicht nach Italien, sondern vor allem nach Deutschland.

Quelle: Magyar Nemzet


10 Kommentare

  1. „Die Mehr­heit, vor allem Afghanen und Syrer, will aber nicht nach Italien, sondern vor allem nach Deutschland“

    Görmöney lockt sie alle und solange diese m. E. gift­grönröt Verst­röhlten hier­zu­land sie weiterhin aufnehmen und oben­drein nicht abschieben, steuert Doit­sch­land weiterhin auf seinen Unter­gang zu – auch die Gift­grönröt m. E. Verst­röhlten würden dann aus ihren Pösi­tionen fliegen – viel­leicht sind sie ja alle schon klamm­heim­lich zum Islöm könvertiert.

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  2. Die Altpar­teien betreiben in der BRD eine Art Massen­vieh­hal­tung mit Menschen eng an eng und holen ständig neue Menschen ins Land. Mit den entspre­chenden aus der Massen­vieh­hal­tung stam­menden Umwelt­pro­blemen. CDU Merkel und Co sind Brun­nen­ver­gifter! Sie verschmutzen mit ihrer Politik das Trink­wasser der Deut­schen. Ständig heben diese krimi­nellen Brun­nen­ver­gifter der Altpar­teien den Grenz­wert an. Klagt rote CDU Mord-Merkel und ihre Komplizen bei CDU/CSU, SPD,SED und Grünen an. Die Grünen und die anderen Altpar­teien sind Umwelt- und Klima­schweine. Sie sind verant­wort­lich für heiße Sommer und Über­schwem­mungen! Wie viele Deut­sche hat die mörde­ri­sche rote CDU Merkel­po­litik schon ermordet? 

    www.premium-trinkwasser.de/html/grenzwerterhohung.html

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  3. Langsam , Langsam , Langsam – Freunde der Sonne , das Gela­bere der „GroKo“ ist nur Wahl­kampf­ge­schwätz ! Man merke sich : Was inter­es­siert mich mein Geschwätz von Gestern ! ( frei nach K. A . aus Rhön­dorf a. Rhein)

  4. Ein Fass ohne Boden:

    de.rt.com/afrika/118775-neuer-weltrekord-frau-in-suedafrika-bringt-zehn-kinder-zur-welt/

    Ehemann und Vater: arbeitslos. – Wer finan­ziert diese Groß­fa­milie? – Wieviel Kinder bekommt sie bei der nächsten Schwangerschaft? 

    Die Bevül­ke­rung Öfrikös soll sich ‑soweit ich mich an einen Artikel erin­nere- alle 10 – 12 Tage um 1 Mio. erhöhen – ein Fass ohne Boden. – Die Kinder­pro­duk­tion in Öfrikö und Öröbien läuft offenbar jähr­lich und endlos – vermut­lich aus röli­giösen und/oder kültürellen Gründen und wenn sie dann hier sind und fürst­li­ches Kinder­geld dafür noch erhalten neben den Ali Menten, dann wird das vermut­lich hier so weiter­gehen. Das hält der stärkste Staat nicht aus.

    www.unzensuriert.at/content/129718–430000-euro-asylantenunterstuetzung-zu-unrecht-ausbezahlt/

  5. Gestern war ich auswärts einiges erle­digen und kam erst am frühen Abend zurück. – Ich ging nochmal ‚raus auf meinen Spaziergang.

    Ich dachte, ich sei nun in Öröbien – ganze neue Pulks mit möslö­misch geklei­deten Frauen unter­wegs, Männer dabei, halbe Kinder­gärten im Schlepptau und das Jüngste schon im Bauch. – Wir sind hier ein Mini-Kleinst­städt­chen und da fallen alle neuen Gesichter sofort auf.

    Die wurden vermut­lich nachts einge­flogen und mit den Anschluß­zügen am Flug­hafen dann in die Regionen gebracht – läuft schon längere Zeit so nachts, wo norma­ler­weise keine Regional-Züge fahren so zwischen 2.00 und 3.00 Uhr nachts hier in der Provinz.

    Selbst in der Provinz fühlt man sich nicht mehr wie in Doitschland.

  6. Eine orga­ni­sierte Vertei­lung ist unnötig. Bei den durch­läs­sigen Grenzen und den finan­zi­ellen Anreizen wandern die so sowieso dorthin, wohin sie wollen.

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