Deutsch­land: Ukrai­ni­sche Flüchtling_in von zwei männ­li­chen Ukraine-Asylanten (Irak, Tune­sien) verge­wal­tigt UPDATE

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Von unserem Auslands-Korre­spon­denten Elmar Forster

+++ UPDATE +++

Verge­wal­tigte Ukrai­nern flieht aus Deutsch­land wieder zurück nach Polen - Weiteres Verge­wal­ti­gungs­opfer  (Bild)

Das Verbre­chen als Kolla­teral-Schaden der Merkel´schen Will­kom­mens-Kultur macht fassungslos…

„Das Verbre­chen ereig­nete sich am 6. März: Auf dem Hotel­schiff „Oscar Wilde“, das derzeit auch als Unter­kunft für Flücht­linge aus der Ukraine dient, soll eine 18-jährige Ukrai­nerin Opfer eines sexu­ellen Über­griffs geworden sein. Sie soll nach­ein­ander von zwei Männern aus dem Irak und Nigeria (37 und 26 Jahre alt) miss­han­delt worden sein.“ (Bild)

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17 Kommentare

  1. Es gab  leider auch schon  einen  Mord  an einer geflüch­teten Ukrai­nerin in Deutschland ! 

    Und es gab bisher auch noch 2  Verge­wal­ti­gungen  geflüch­teter Ukrai­ni­scher Frauen  in Deutschland. 

    Das bedeutet im Klartext: 

    weib­liche  ukrai­ni­sche  Kriegs­flücht­linge  sind  in Deutsch­land  nicht sicher!

  2. Hoffent­lich kommen viele der tapferen ukrai­ni­schen Männern zu uns und zeigen den
    deut­schen Feig­lingen wie MANN mit solchen Typen umgeht.

  3. Was aus dem „Land“ geworden ist, ist wirk­lich unge­heuer. Da hat man mehr Chancen in einem Kriegs­ge­biet. Ein bis Zwei Jahre maximal, dann kolla­biert hier alles, Versor­gungs­eng­pässe stehen an. Wenn die Versor­gung mit Grund­nah­rungs­mit­teln nicht mehr garan­tiert ist, wachen viele hoffent­lich aus ihrer naiven Blase auf. Die Neubürger wissen sich schon zu helfen und holen sich, was man Ihnen versprochen.

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  4. Das muss man doch verstehen, die wollten doch bloß ihre Zunei­gung ausdrü­cken… und außerdem sind sie traumatisiert…

    Ohne so ein biss­chen Bonobo­folk­lore wäre es in Deutsch­land einfach schnarch­nasig (vergl. Claudia Roth: „Ohne den Islam wäre es in Deutsch­land ganz schön langweilig“)..

    Und die weiße *** soll nach Auffas­sung unserer Volxer­zieher und Sozi­al­inge­nieure wohl auch noch froh sein, es im Sinne des Kaler­gi­plans mal von einem ordent­li­chen Biggus Diccus aus dem Dschungel besorgt bekommen zu haben…

    Wie Camille Desmoulins schrieb: „Bürger von Paris, wir Laternen leuchten euch treu jede Nacht, jetzt haben wir eine Bitte: Benutzt uns endlich richtig!“ Aber dafür hat der Besser­deut­sche keine Zeit, schließ­lich gilt es, den letzten Naziopa zu finden und die AFD zu bekämpfen…

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    • Boris Reit­schuster würde sicher­lich sofort sagen: der Putin ist persön­lich schuldig, daß die Nafris eine Ukrai­nerin miss­brauchten. Sie arbei­teten in seinem Auftrag. Und die hatten doch so eine trau­ma­ti­sie­rende Fahrt in einem Bus aus Lviv. So ein Luxus-Bus macht doch die armen, sensi­blen Afri­seelen kirre.

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  5. Hallo, reuters.
    DAS IST doch die Schlag­zeile: „„Ukrai­nerin“ „von Flücht­lingen“ vergewaltigt“.
    Wäre es eine 18-Jährige mit „deut­scher“ Staats­an­ge­hö­rig­keit, dann wäre es womög­lich nicht einmal mehr eine Nach­richt wert; oder?

    Meine ehrliche Anteil­nahme an dem Unheil, das diesem Mädel angetan wurde.
    Habe vor Jahren, folgendes erlebt: Die Mutter einer Mitstu­dentin (Erst­se­mester) besuchte diese im Wohn­heim. Ich, damals mitten in den Abschluss­prü­fungen, stand gerade in der Küche und berei­tete mir einen Tee zu, als die beiden auch herein­kamen. Die Mutter der Mitstu­dentin, eine Frau Ende der 50er, begab sich in den angren­zenden Aufent­halts­raum, während die Mitstu­dentin und ich in der kleinen Küche werkelten. Plötz­lich kam die Mutter ziem­lich aufge­regt zu uns. Sie hatte einen Artikel in der Zeitung gelesen. Dieser riss die Erfah­rungen, die sie bei Kriegs­ende als junges Mädel erleiden musste, auf. Ein Wort ergab das andere, dann brach es aus ihr heraus. Der jungen, knapp 20-jährigen Mitstu­dentin war es pein­lich, ihre Mutter so fertig zu sehen und die ihr bereits bekannte Geschichte anzu­hören, da inzwi­schen auch andere Studie­rende sich in Küche und Aufent­halts­raum ange­sam­melt hatten. „Mama, bitte, das ist doch so lange her…“ Ihre Mutter konnte nicht aufhören, das Erlit­tene saß einfach zu tief. Ich hatte inzwi­schen meinen Tee aufge­gossen und wollte die Küche verlassen, als sie meine Hand ergriff und… die Tränen erstickten ihre Stimme. Ich stellte meine Teekanne wieder hin, nahm sie in den Arm, … Diese Frau klam­merte sich an mir fest wie ein Mensch, der ins Wasser geworfen wurde, sich an einem schwim­menden Gegen­stand fest­klam­mert, den ihm die Wellen zuspülen… sie, weinte wie ein Kind… Sie hat das, was Soldaten ‑Befreier?- fremder Länder ihr, dem jungen Mädel, fast noch ein Kind, Jahr­zehnte vorher angetan hatten, niemals vergessen…
    Wie vielen Frauen und Mädchen wurden in den zurück­lie­genden Jahren ähnliche Trau­mata beigebracht?
    Wie vielen Frauen und Mädchen werden in den kommenden Jahren noch solche ähnli­chen Trau­mata beigebracht werden?
    Traurig, was hier alles geschieht.

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    • Keine Sorge, sind doch nur weiße Frauen. Orien­ta­li­sche und afri­ka­ni­sche Edel­men­schinnen werden von ihren grenz­de­bilen Messer­schwin­gern (und einer dieselben deckenden Justiz) genü­gend beschützt.

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    • Ja, aber wenn das deut­sche Mädchen wären (sind), ist es nicht so schlimm. Das sind doch nur irgend­welche „Nach­kommen“ des Täter­volkes. Gele?

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  6. Deutsch­land gibt es nicht mehr. Was haben wir: die einen wollen aus dem ganzen Land ein großes Kran­ken­haus machen, die anderen ein großes Flücht­lings­lager und dann gibt es noch welche, die einen Garten Eden wollen, wo Wolf und Bär zwischen Wind­rä­dern mit den Kindern spielen – geis­tige Beschränkt­heit, wohin man sieht. Und der deut­sche Depp ist nur noch dafür da, Phan­ta­sien zu finan­zieren. Nach deut­schen Opfern fragen – wo kämen wir da hin, geht gar nicht. Und wenn, dann wirst du ziem­lich schnell in die bekannte Ecke gestellt.

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  7. Dass ein unkrai­ni­sches Mädchen von diesen Typen verge­wal­tigt wurde, ist entsetz­lich. Ich vermisse aller­dings die tägli­chen Meldungen von deut­schen Mädchen, die von diesen einge­wan­derten „Fach­ar­bei­tern“ verge­wal­tigt werden. Ist das keine Schlag­zeile mehr wert? Gehört das mitt­ler­weile zum Alltags­ge­schehen? Leider ist es wohl so. DE schafft sich ab

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  8. und wo bitte ist die schlagzeile…

    ille­gale auf einem hotel­schiff))) befrie­digen eine blonde unglaeubige…das ist heute so normal wie gruene politik

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    • Echte  (meist. blonde,  aber nicht nur  blonde ) 
         weib­liche  ukrai­ni­sche  Kriegs flücht­linge   sind  in Deutsch­land  nicht sicher! 

      Es gab bisher schon 2  Verge­wal­ti­gungen   geflüch­teter Ukrai­ni­scher Frauen  in Deutschland. 

      Und es gab  leider auch schon  einen  Mord  an einer geflüch­teten Ukrai­nerin in Deutschland ! 

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