Deutsch­land: Ukrai­ni­scher „Rüpel-Botschafter“ endlich von Selenskij entlassen

Umstrittener ukrainischer Botschafter Melnyk abberufen Bild: screenshot

Agen­tur­mel­dungen und ersten Veröf­fent­li­chungen auf Social-Media-Kanälen zufolge, muss der ukrai­ni­sche Botschafter in Berlin nun seinen Posten räumen. Präsi­dent Wladimir Selenskij soll die Entlas­sung von Andrei Melnyk verfügt haben.
Selens­kijs „West-Erpres­sungs-Masche“ gescheitert?

Laut einem Bericht der Tass, hat der ukrai­ni­sche Präsi­dent Wladimir Selenskij seinen Botschafter in Deutsch­land, Andrei Melnyk, von dessen Posten enthoben. Ein entspre­chendes Dekret wurde am Samstag, 9.7.2022, auf der Website des ukrai­ni­schen Staats­ober­hauptes veröffentlicht.

„Andrei Jaros­la­wo­witsch Melnyk sei aus dem Amt des außer­or­dent­li­chen und bevoll­mäch­tigten Botschaf­ters der Ukraine in der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land zu entlassen“, heißt es in Selens­kijs Dokument.

Der Tele­gram-Kanal Readovka veröf­fent­lichte einen Screen­shot des Dokuments:

Erlass des Präsi­denten der Ukraine Nr. 479/2022 

Es könnte sich bei dieser Amts­hand­lung Selens­kijs durchaus um eine Maßnahme handeln, die auf die mitt­ler­weile nicht mehr zu leug­nende Aussichts­lo­sig­keit „seiner Lage“ hindeutet.

Der Westen, vor allem einige euro­päi­sche Länder zeigen sich zuneh­mend „genervt“ und „instru­men­ta­li­siert“, ob der anhal­tenden, auch medialen, Flut an „Erpres­sungs­ver­su­chen“ und schamlos, pene­tranten „Gewis­sens-Appellen“ Selens­kijs und seiner Truppe.

Hinzu kommt das völlig deplat­zierte und jenseits jegli­cher Diplo­matie zur Schau getra­gene Verhalten des nunmeh­rigen ukrai­ni­schen Ex-Botschaf­ters in Deutsch­land, Andrei Melnyk.

Entglei­sungen Melnyks am laufenden Band

So Mancher, der über­haupt noch fähig war, sich über „ukrai­ni­sche Öffent­lich­keits­ar­beit“ zu wundern, mag, beim Verhalten Melnyks, jegli­ches Verständnis für das „Gehabe“ dieses Volkes verloren haben.

Der Botschafter gab regel­mäßig undi­plo­ma­ti­sche und skan­da­löse Erklä­rungen ab und äußerte seine Unzu­frie­den­heit mit der Politik der deut­schen Behörden in Bezug auf den Umfang der mili­tä­ri­schen und finan­zi­ellen Hilfe der BRD für Kiew.

Wir erin­nern uns auch mit Kopf­schüt­teln an seine Belei­di­gungen gegen­über Kanzler Scholz („belei­digte Leber­wurst“) oder die Atta­cken gegen Jour­na­listen, die ihn bezüg­lich des Asow-Batail­lons befragen wollten, die Liste von Melnyks Fauxpas könnte beinahe endlos fort­ge­führt werden.

Um nun offenbar den Schein zu wahren, entließ Selenskij außerdem die Botschafter in Ungarn, der Tsche­chi­schen Repu­blik, Norwegen und Indien. Der Botschafter in Indien vertrat die Ukraine auch in Nepal, Bangla­desch, Sri Lanka und auf den Malediven.

Es könnte aller­dings auch gut sein, dass diese, sofern „rich­tige, gelernte“ Diplo­maten, Selens­kijs „Polit­kurs“ einfach nicht mehr mittragen wollten oder konnten.

Main­stream kennt „wahre Hintergründe“

Im Bericht der Tass verweist man auf eine Meldung der Bild, vom 4.7.2022, die da lautete, „Melnyk werde seinen Posten verlassen, nach Kiew zurück­kehren und mögli­cher­weise stell­ver­tre­tender Außen­mi­nister werden.

Weiter hieß es, dass „Melnyk in Kiew für seine Arbeit sehr geschätzt wird“. Es wurde auch darauf hinge­wiesen, dass der Grund für diese Entschei­dung die jüngsten Äuße­rungen des Diplo­maten über Stepan Bandera gewesen sein sollen.

Darin bestritt der Botschafter die Betei­li­gung von Bandera-Kämp­fern an der Ermor­dung von Hundert­tau­senden Juden und Polen. Diese Äuße­rungen lösten heftige Reak­tionen aus, und selbst das ukrai­ni­sche Außen­mi­nis­te­rium sah sich gezwungen zu erklären, dass es die Posi­tion des Diplo­maten nicht teilen würde.

Melnyk ist bereits seit acht Jahren Botschafter der Ukraine in Deutsch­land, während Botschafter in der Regel vier, höchs­tens sechs Jahre im Amt bleiben.

Wenn man nun von der „Analyse“ des Main­stream bezüg­lich Melnyks Abbe­ru­fung ausgeht, ist davon aus zu gehen, dass die wahren Hinter­gründe ganz andere sind und die Bild einfach „dem Befehl“ folgend, diese Version unters deut­sche Volk zu bringen hat.



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15 Kommentare

  1. Huch,Der geor­gi­sche Präsi­dent Irakli Ghari­baschwili drohte Mitte Juni, er würde “den Vorhang lüften und alles erzählen”. Anlass war, dass man sich von der EU unge­recht behan­delt und belei­digt fühle. Die EU würde von Geor­gien fordern, eine offene Kriegs­front gegen Russ­land zu bilden – dies wäre an den Beitritts­kan­di­da­ten­status geknüpft. Ein unge­heu­er­li­cher Vorwurf – doch so wurde es in der deut­schen FAZ abgedruckt.

  2. Lügen­fresse bedauert dies schon.
    Für den Schau­spieler wurde heiß, sonst bekommt er kein Geld und Waffen.
    Was die ukr. Botschaf­terin in Buda­pest an Tag gelegt hat, ist mehr als pervers.
    Jetzt ist sie weg.
    Der kalte Krieg wurde so lange geschmiedet, bis er heiß wurde und es brennt.
    Bei weiteren Waffen­lie­fe­rungen müssen wir uns nicht nur mit Jodta­bletten bewaffnen, sondern???????

  3. „Sensa­tion: Putin zu Juden­morden in Ukraine im 2. Weltkrieg“

    „Die Täter waren nicht die Deut­schen selbst…“: Putin äußerte sich seit Zunahme der krie­ge­ri­schen Span­nungen in der Ukraine immer wieder zu den histo­ri­schen Vorläu­fern des aktu­ellen Selenski-Regimes, der soge­nannten Bandera-Bewe­gung, die mit den Nazis kolla­bo­rierte. Alle Putin-Reden finden Sie unver­fälscht und unkom­men­tiert in unserer Edition „Putin verstehen: Seine Reden aus der Kriegs­zeit im Original“.

    Putin sagte auf einer Pressekonferenz
    mit dem weiß­rus­si­schen Präsi­denten Alex­ander Luka­schenko am 12. April 2022:

    „Dasselbe geschah während des Zweiten Welt­kriegs. Wie wir wissen, waren die Täter sowohl der Pogrome an Polen als auch der Pogrome an Juden nicht die Deut­schen selbst, sondern nur die SS-Divi­sion Gali­zien , Bandera und so weiter – all diese profa­schis­ti­schen Bastarde.“

    www.compact-online.de/sensationelles-von-putin-zu-den-judenmorden-in-der-ukraine-im-zweiten-weltkrieg/?cookie-state-change=1657536779873

  4. Melnyk hat deut­lich gezeigt, wie die Ukrainer gepolkt sind, nun wird er abge­zogen, damit man das deut­sche Volk nicht weiter mit dem wahren Bild der Ukrainer konfron­tieren will, die könnten ja sonst aufwa­chen und eine Anti-Ukraine Stim­mung entfa­chen, in der ich mich von Anfang an befinde. Dort leben die wahren Nazis und damit will ich nichts zu tun haben.

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  5. Melnyk hat seinen Job doch auftrags­gemäß erle­digt: Deutsch­land schickt Milli­arden in die Ukraine, die von dort direkt in die USA zu den Straus­sia­nern geschleust werden. Und die korrupten Bidens Fassade vor den Straus­sia­nern bekommen die Krümel vom Kuchen ab (für ein paar kleine Mädchen und etwas Rausch­gift wird es schon reichen). Der Schuld­kult gegen das ewige Täter­volk der bösen Deut­schen hat also wieder funk­tio­niert. Der Raubzug war also erfolg­reich. Melnyk, der Schab­besgoy, darf gehen.

    • für was braucht dieses amiva­sallen volk
      einen minister??

      dollar­blüten, reuters­pro­pa­ganda und ein
      paar cia agenten genügen vollauf um diese
      amien­klave in die anglo_eu einzugliedern.

  6. Die Deut­schen werden sich entschul­digen, der Kokaine weitere Milli­arden schenken und flehent­lich darum bitten, Melnyk zurück nach Berlin zu senden.

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