Die dümmsten Vorschläge der Klima­hys­te­riker zum „Klima­schutz“

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Die dümmsten Vorschläge der Klima­hys­te­riker zum „Klima­schutz“!

Eine wesent­liche Voraus­set­zung für einen Klima­hys­te­riker ist die Unkenntnis und das Unver­ständnis grund­le­gender physi­ka­li­scher Gesetz­mä­ßig­keiten. Schon der Glaube an den soge­nannten „Treib­haus­ef­fekt“ setzt die Igno­ranz grund­le­gender und seit mehr als 100 Jahren außer Streit stehender physi­ka­li­scher Zusam­men­hänge voraus. Insbe­son­dere geht es dabei um die beiden Haupt­sätze der Ther­mo­dy­namik und dem Strah­lungs­ge­setz (siehe  klimaschwindel.net/Physik/Physik.html).

In den Vorschlägen dieser Leute zur „Lösung“ des nicht vorhan­denen Problems offen­bart sich viel­fach die gleiche Unkenntnis grund­le­gender physi­ka­li­scher Gesetzmäßigkeiten:

  1. Künst­liche Beschneiung der Antarktis (siehe www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-antarktis-kunstschnee‑1.4530755)

Die Idee erscheint für einen unbe­darften Laien plau­sibel. Man produ­ziert aus dem Meer­wasser Schnee, den man dann irgendwie über der Antarktis verteilt. Der „Forscher“ der diese Idee fabri­ziert hatte, hat sich offen­sicht­lich von den Schnee­ka­nonen an den Schip­isten inspi­rieren lassen. Was aller­dings bei einer einige hundert Meter breiten Schip­iste unter belie­bigen Ener­gie­auf­wand funk­tio­niert, funk­tio­niert noch lange nicht für einen ganzen Kontinent:

Zum Einem muss dem Wasser Schmelz­wärme entzogen werden um Schnee zu erzeugen, die dann zwangs­weise in die Umge­bung entweicht und diese wieder erwärmt. Diese Idee ist vergleichbar mit der Vorstel­lung, dass man bloß die Eiskas­tentür öffnen muss um einen Raum zu kühlen. Jeder mit Haus­ver­stand ausge­rüs­tete Mensch würde schon intuitiv verstehen, dass dies nicht funk­tio­nieren kann. Im Grunde passiert das genaue Gegen­teil: dadurch, dass der Kühl­schrank bei offener Tür ständig auf Hoch­touren läuft und entspre­chend viel Strom verbraucht, wird der Raum erhitzt. Genau dasselbe würde in der Antarktis passieren, wenn man diesen Unsinn umsetzen würde. Zur Produk­tion des Schnees ist wie bei jeder Schnee­ka­none viel Energie notwendig, die der „Forscher“ durch 12 000 Wind­räder erzeugen will, wobei diese Zahl beliebig ist. Offenbar hat der „Forscher“ ange­nommen, dass es für die Beschneiung der gesamten Antarktis ausrei­chend wäre, an der Küste der Antarktis jeden Kilo­meter ein Windrad aufzu­stellen. Daraus ergeben sich grob die 12 000 Wind­räder. Jedes dieser Wind­räder müsste dann die Energie für die Beschneiung von mehr als 2000 Quadrat­ki­lo­meter Fläche bewerk­stel­ligen. Höchst­wahr­schein­lich haben 12 000 Wind­räder sowieso keine Wirkung. Viel­leicht könnte man mit einem Windrad einige Quadrat­ki­lo­meter beschneien, aber nicht 2000! Um irgend­etwas zu bewirken, wären zig-Millionen Wind­räder notwendig. Die Antarktis hat eine Fläche von 14,2 Millionen Quadrat­ki­lo­meter. Nimmt man jetzt an, dass jedes Windrad die Beschneiung von 10 Quadrat­ki­lo­meter bewerk­stel­ligen könnte, so wären 1,4 Millionen Wind­räder notwendig. Der „Forscher“ hat nicht nur keine Ahnung von Physik, sondern er tut sich auch mit dem Kopf­rechnen schwer.

Diese Millionen Wind­räder würden mit Hilfe der Wind­energie die notwen­dige Energie für den Betrieb von vielen Millionen Schnee­ka­nonen liefern. Diese Wind­energie würde dann über Millionen Aggre­gate in Wärme­en­ergie umge­wan­delt werden, die die Antarktis erst recht erwärmen würde, wie im Falle des offenen Eiskastens..

  1. Alter­na­tive Stahlproduktion!

Die Eisen- oder Stahl­pro­duk­tion beruht seit ewigen Zeiten darauf, dass der Sauer­stoff aus dem Eisen­oxid durch Kohle (Koks) redu­ziert wird und dadurch das böse CO2 entsteht. Die Rolle der Kohle soll jetzt durch Wasser­stoff ersetzt werden. Rein chemisch betrachtet wäre dies möglich, jedoch ist es nur mit einem gigan­ti­schen Zusatz­auf­wand zu bewerkstelligen:

Der Stahl­kon­zern Voest­al­pine bräuchte dafür beispiels­weise zusätz­liche Energie in Höhe von jähr­lich etwa 30 Tera­watt­stunden, um den benö­tigten Wasser­stoff für die eigene Stahl­pro­duk­tion herzu­stellen. Das entspricht aktuell fast der Hälfte des gesamten öster­rei­chi­schen Strom­be­darfs (www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/stahlherstellung-co2-freie-produktion-bis-2050-thyssen-krupp-will-hochoefen-dichtmachen/23879546.html?ticket=ST-4213105-S3R1mRaU9Dvz60eHucQA-ap2)!

Wollte man diese Strom­menge mit Wind­rä­dern produ­zieren, so würde man dafür 6.800 3‑MW Wind­räder benö­tigen (siehe www.klimaschwindel.net/Anzahl_Windrad/Anzahl_Windrad.html)! Jedes davon besteht aus 7.000 Tonnen Stahl­beton und 1.000 Stahl! Dabei würden 50 Millionen Tonnen CO2 entstehen. Derzeit gibt es in Öster­reich 1.340 Anlagen. Wo will man diese 6.800 Anlagen nur schnell installieren?

Es zeigt sich wieder einmal, dass die Ener­gie­wende schran­ken­lose Energie- und Ressour­cen­ver­geu­dung bedeutet!

  1. Alter­na­tive Zementproduktion:

Beton ist ein unent­behr­li­cher Baustoff, insbe­son­dere auch für den Bau von Wind­rä­dern. Einer der Grund­stoffe für die Zemen­ter­zeu­gung ist Kalk (CaCO3). Gebraucht wird jedoch Calci­um­oxid (CaC), dass durch Calci­nieren von Kalk erzeugt wird. Dabei wird zwangs­läufig CO2 frei.

Man muss sich an dieser Stelle in Erin­ne­rung rufen, dass dieses CO2 vor geolo­gi­schen Zeiten sowieso in der Atmo­sphäre war! Schlagen wir dazu in der „Wiki­pedia“ nach:

Entste­hung von Kalkstein

„Der über­wie­gende Teil der Kalk­steine ist biogenen Ursprungs, das heißt, er wurde von Lebe­wesen gebildet und abge­la­gert. (Mikro­or­ga­nismen, Stein­ko­rallen, Schne­cken, Muscheln oder Schwämme). In jedem Fall besteht das Gestein dann aus Calci­um­car­bonat, welches Bestand­teil der Lebe­wesen war und zum Aufbau von Außen- oder Innen­ske­letten abge­schieden wurde.“

Also, das Leben im Allge­meinen und das Meeres­leben im Beson­deren bindet dauer­haft CO2, was über viele Millionen Jahre dazu führte, dass der CO2-Gehalt der Atmo­sphäre sank.

Entspre­chend war vor etwa 500 Millionen Jahren etwa 20 mal mehr CO2 in der Atmo­sphäre als heute.

Entwick­lung des CO2-Gehalts der Atmo­sphäre in den letzten ca. 570 Mio. Jahren. Der Para­meter RCO2 bezeichnet das Verhältnis des Massen­an­teils an CO2 in der Atmo­sphäre des jewei­ligen Zeit­punkts im Vergleich zum vorin­dus­tri­ellen Wert von ca. 300 ppm (Grafik: W. H. Berger) (von der Univer­sity of Cali­fornia San Diego in einem auf der Home­page der Univer­sität ange­bo­tenen Online-Kurs [CALU])

Die Zement­pro­duk­tion kehrt diesen Prozess zu einem winzig kleinen Teil wieder um.

Welt­weit werden jähr­lich 4,1 Milli­arden Tonnen Zement herge­stellt, der im Mittel etwa 60 % CaO enthält. Damit ergibt sich durch das Frei­setzen des im Kalk gebun­denen Kohlen­di­oxids, selbst bei opti­maler Prozess­füh­rung, ein Ausstoß von mindes­tens drei Milli­arden Tonnen CO2 oder etwa 6 bis 8 % des jähr­li­chen CO2-Ausstoßes. Dazu kommt natür­lich noch das CO2-Äqui­va­lent der notwen­digen Energie. Grob kann man sagen, dass bei der Produk­tion von einer Tonne Zement eine Tonne CO2 frei wird. Was jetzt daran schäd­lich sein soll, ist unerfindlich.

Die Vorschläge zur „Lösung“ dieses Schein­pro­blems laufen wieder auf gigan­ti­sche Zusatz­auf­wen­dungen hinaus. Das unver­meid­lich entste­hende CO2 soll unter hohen Kosten abge­schieden werden und beispiels­weise unter­ir­disch gespei­chert werden. Andere Vorschläge laufen darauf hinaus, aus dem abge­schie­denen CO2 sünd­teure Biotreib­stoffe zu produ­zieren, was aller­dings die Elek­tro­auto-Hype konter­ka­riert. Das CO2 gelänge dann im letz­teren Fall nur verspätet in die Atmo­sphäre. Mit „Nach­hal­tig­keit“ hat dieser Unsinn nichts zu tun, bloß mit der künst­li­chen Verteue­rung des Endpro­duktes und darum geht es letzt­end­lich bei der Energiewende!

Kühlung des Planeten (siehe www.dw.com/de/solar-geoengineering-sri-srm-geoengineering-klimawandel-stoppen‑r%C3%BCckgangig-machen/a‑57886960?utm_source=pocket-newtab-global-de‑D

  1. Ausbrin­gung von Aero­solen in die Stra­to­sphäre: Die Aero­sole sollen das Sonnen­licht reflek­tieren und somit die Erde abkühlen. Physi­ka­lisch würde das funk­tio­nieren. Die Auswir­kungen sind unvor­her­sehbar. Einige Wissen­schaftler mit Rest­ver­stand sind kritisch:

„Aber diese vermeint­lich einfache Lösung birgt erheb­liche Risiken. Einige Wissen­schaftler befürchten eine Zunahme von Wetter­ex­tremen, sauren Regen oder eine Beschä­di­gung der Ozon­schicht. Kritiker sehen in der Tech­no­logie sogar eine poten­zi­elle Klima­waffe.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Das Meer als Spiegel: Die Idee ist, das Meer groß­flä­chig mit Schaum zu bede­cken, der das Sonnen­licht besser reflek­tiert und somit den Albedo-Effekt verstärkt. Auch dagegen wurde schon Bedenken ange­meldet: „Diese Methode ist jedoch weit­ge­hend uner­forscht und noch lange nicht umsetzbar. Und die Folgen, die riesige Mengen Schaum auf dem Wasser für Ökosys­teme im Meer haben würden, sind bisher völlig unklar. Die Auswir­kungen auf das Klima und lokale Wetter­ereig­nisse wären außerdem nur sehr schwer kontrollierbar.“

Die in diesem Artikel gemachten Vorschläge sind zwar nicht unphy­si­ka­lisch, dafür aber kriminell.

Die Dumm­heit dieser „Forscher“ wird nur noch durch ihren Größen­wahn übertroffen

2 Kommentare

  1. Gerade das mit der Arten­viel­falt wird den Klima­l­eug­nern (solche, die für jede Klima­än­de­rung den Menschen verant­wort­lich machen und andere Faktoren leugnen) nicht passen, da könnten dann ja völlig neue Indi­vi­duen entstehen, mit rich­tiger Intel­li­genz, immun gegen Massen­hys­terie und Herden­trieb, mit der Fähig­keit des Selber­den­kens ausgestattet;-)

  2. M.E. sollte man den Leuten unbe­dingt folgende Hinter­grund­in­for­ma­tionen vermit­teln, die es leichter machen, sich bei aller „Klima-Hysterie“ eine eigene Meinung zu bilden:

    - Wir leben aktuell in einer Eiszeit. (Diese aktu­elle Eiszeit dauert seit ca. 5 Mio. Jahren an.)

    - Die Defi­ni­tion der Geowis­sen­schaftler für eine Eiszeit ist recht über­sicht­lich: Immer dann, wenn beide Pole des Planeten Erde dauer­haft vereist sind, liegt eine Eiszeit vor.

    - Damit ist auch klar, was eine Warm­zeit ist: Immer dann, wenn beide Pole des Planeten Erde dauer­haft eisfrei sind, liegt eine Warm­zeit vor.

    - Im Verlauf der letzten 600 Mio. Jahre gab es zu ca. 82% Warm­zeiten (eisfreie Pole) und zu ca. 11% Eiszeiten (wo beide Pole vereist waren). (Die Diffe­renz von ca. 7% fällt auf Über­gangs­zeiten, wo z.B. nur die Antarktis (teil­weise) vereist war.)

    - Eine Eiszeit wird unter­glie­dert in Glaziale (Eis- bzw. Glet­scher­vor­stöße) und Inter­gla­ziale (die Glet­scher „ziehen sich zurück“). Es gab in der aktu­ellen Eiszeit bereit viele Glaziale und also viele Inter­gla­ziale, deren Über­gänge sich oft sehr abrupt (inner­halb weniger Jahr­zehnte) vollziehen.

    - Wir leben aktuell (seit etwa 12.000 Jahren) in einem Interglazial.

    - Niemand kann sagen, ob dieses Inter­gla­zial zum Ende der Eiszeit führt oder zu einem erneuten Glazial.

    Noch eine in der Geowis­sen­schaft unstrit­tige Erkenntnis sei ange­führt, um die Klima­hys­terie besser bewerten zu können:

    - Die Warm­zeiten des Planeten Erde (mit eisfreien Polen) waren immer Epochen großer Arten­viel­falt in Fauna und Flora. Die Kalt­zeiten (mit vereisten Polen) waren immer Epochen großer Artenverarmung.

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