“Die Frei­mau­rerei prägt die Welt seit ihrem Bestehen”

Bild: Wikipedia/Bundesarchiv, Bild 183-W1028-507 Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Der inves­ti­ga­tive Jour­na­list und Sach­buch­auor Guido Grandt über Ziele der Frei­maue­rerei und ihren Einfluss auf die Politik im Interview:

Frage: Die Groß­loge von Öster­reich schreibt auf ihrer Inter­net­seite, „auf den Punkt gebracht“ sei Frei­mau­rerei „Persön­lich­keits­trai­ning“, und jedes ihrer Mitglieder arbeite daran, „ein besserer Mensch zu werden“. Wie sehen Sie diese Selbstdarstellung?

Guido Grandt: Dass sich Welt­an­schau­ungs­grup­pie­rungen, Geheim­bünde, Sekten und andere nach außen hin das Etikett „Persön­lich­keits­trai­ning“ mit der Aussicht, ein „besserer Mensch“ zu werden umhängen, ist ja nichts Neues. Denken Sie dies­be­züg­lich beispiels­weise auch an Scien­to­logy. Was aber auf den ersten Blick als „Werbegag“ anmutet, ist vorder­gründig tatsäch­lich das ehrliche Bestreben der Frei­mau­rerei auf Grund­lage von Brüder­lich­keit, Huma­nität, Nächs­ten­liebe, Demo­kratie, Libe­ra­lität Frei­heit, Gleich­heit und Tole­ranz. Aller­dings wird dieses hehre Anliegen oftmals ad absurdum geführt. Denken Sie nur an den Hoch­g­rad­frei­maurer und Anti­se­miten Henry Ford, dessen Hetz­pam­phlet „The inter­na­tional Jew“ („Der inter­na­tio­nale Jude – ein Welt­pro­blem“ oder auch: „Der ewige Jude“) in 16 Spra­chen verkauft wurde und von dem Adolf Hitler für „Mein Kampf“ sogar „wort­wört­lich“ umfang­reiche Passagen verwendet haben soll.
In den 1930er Jahren nahm Logen­bruder Henry Ford öffent­lich Partei für Nazi-Deutsch­land. Im Juli 1939 verlieh ihm Hitler als erstem Ameri­kaner die für einen Nicht-Deut­schen höchste Ehren­aus­zeich­nung, das „Groß­kreuz des Deut­schen Adler­or­dens“. Oder denken Sie an US-Präsi­dent und Frei­maurer Harry Spencer Truman, der die bislang verhee­rendsten nuklearen Kata­stro­phen der Welt­ge­schichte befahl: Am 6. August 1945 den Abwurf der Atom­bombe über Hiro­shima (mit bis zu 90.000 Toten und 50.000 späteren Opfern durch radio­ak­tive Verstrah­lung) und am 9. August 1945 den Abwurf einer weiteren Atom­bombe über Naga­saki (mit bis zu 36.000 Toten und 40.000 späteren Opfern).
Wenig bekannt auch, dass die im völki­schen Milieu veran­kerten deut­schen Maurer während der Schre­ckens­herr­schaft der Natio­nal­so­zia­listen zunächst „Anpas­sungs­stra­te­gien“ entwi­ckelten, sich quasi ernied­rigten und anbie­derten, waren sogar bereit, eine „natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Frei­mau­rerei“ einzu­führen. Doch die Nazis würdigten den Anbie­de­rungs­ver­such in keiner Weise. Das klingt beinahe unglaub­lich, ist aber durch Frei­maurer-interne Quellen belegt. Dabei weisen Frei­maurer bei jeder Gele­gen­heit darauf hin, dass sie arme Verfolgte des Hitler-Regimes gewesen seien. Dies stimmt aller­dings nur zum Teil.

Was sind die wahren Ziele der Freimaurer?

Grandt: Fakt ist, dass die Frei­mau­rerei eine wich­tige Stütze der Aufklä­rung war, in der posi­tive Werte wie Tole­ranz, Brüder­lich­keit, Demo­kratie, Gleich­heit aller Rassen und Reli­gionen veran­kert wurden. Meines Erach­tens ist das wahre Ziel, das wahre Geheimnis der Frei­mau­rerei jedoch in der poli­ti­schen Hand­lung zu suchen, sprich: In der aktiven Politik des einzelnen Logen­brüder selbst, der als Poli­tiker der frei­mau­re­ri­schen Ideo­logie nicht zuwi­der­han­deln darf. Das ist nichts anderes als eine poli­ti­sche Beein­flus­sung durch eine Welt­an­schauung, nämlich die der Frei­mau­rerei! Wie groß wäre die Aufre­gung, wenn Poli­tiker, die beispiels­weise Zeugen Jehovas oder Scien­to­logen wären, dieser Welt­an­schauung nicht zuwi­der­han­deln dürften? Aber noch etwas anderes darf nicht an die Öffent­lich­keit und deshalb werden die Mitglie­der­listen völlig geheim gehalten: dass Poli­tiker aller Parteien, die sich im Bundestag, in den Land­tagen und anderen Gremien meist als poli­ti­sche „Gegner“ outen und vor aller Augen zumeist gegen­sätz­liche Meinungen vertreten, oftmals auch als Brüder im Geiste unter einem Logen­dach vereint sitzen, um einer gemein­samen Welt­an­schauung und Ideo­logie zu frönen – der frei­mau­re­ri­schen. Diese Erkenntnis darf nicht nach außen dringen.

„Ebenso scheint Fakt, dass Frei­maurer für das Attentat von Sara­jewo auf Thron­folger Franz Ferdi­nand verant­wort­lich sind.“

Inwie­weit hat die Frei­mau­rerei die Welt geprägt und tut das auch heute noch?

Grandt: Die Frei­mau­rerei bzw. einzelne Frei­maurer prägten die Welt seit Bestehen des Geheim­bundes. So spielten sie beispiels­weise eine maßgeb­liche Rolle in der Ameri­ka­ni­schen und der Fran­zö­si­schen Revo­lu­tion, die das Gesicht der Neuen und der Alten Welt komplett verän­derten. Führende Revo­lu­tio­näre gehörten Frei­mau­rer­logen an, in denen derar­tige Umstürze – etwa von einer Monar­chie zu einer Repu­blik – propa­giert wurden. Ebenso scheint Fakt, dass Frei­maurer für das Attentat am 28. Juni 1914 in Sara­jewo auf den öster­rei­chi­schen Thron­folger Erzherzog Franz Ferdi­nand verant­wort­lich sind. In meinem Buch „Mord­kom­plott Sara­jewo – Die Jahr­hun­dert­ver­tu­schung“ weise ich gerade dies akri­bisch und mitunter anhand von histo­ri­schen Zeugen­aus­sagen und Doku­menten nach, beleuchte aber auch die Hinter­gründe. Dieses Attentat führte bekannt­lich zum Ersten Welt­krieg. Vergessen wird gerne, dass Deutsch­land schon einmal einen „Frei­maurer-Kanzler“ hatte, nämlich Gustav Stre­se­mann, der 1923 in der Weimarer Repu­blik dieses Amt über­nahm. Stre­se­mann schaffte es unter anderem, dass das Deut­sche Reich am 8. September 1926 wieder in den Völker­bund aufge­nommen wurde.

Der SWR nannte für 2012 welt­weit fünf Millionen Mitglieder der Frei­mau­rerei. Ist es ange­sichts dieser Mitglie­der­zahl noch möglich, dass alle ein und dasselbe Ziel verfolgen oder gibt es in der Frei­mau­rerei auch konkur­rie­rende, viel­leicht sogar einander bekämp­fende Gruppen bzw. Richtungen?

Grandt: In der Tat, meine Infor­manten, die selbst in Logen sitzen, berichten regel­mäßig von solchen „Graben­kämpfen“. Nicht zu vergessen, dass es auch unlieb­same Abspal­tungen gibt, wie etwa die vielen okkult-magi­schen Orden und Logen, in denen es mitunter zu Sexu­al­magie, Ritu­al­morden und Kindes­miss­brauch kommt, die nach Frei­mau­rergraden aufge­baut sind. Das weiß die soge­nannte „regu­läre“ Frei­mau­rerei natür­lich, bezeichnet diese Logen deshalb als „Winkel­logen“ oder als „irre­gu­läre Logen“. Dennoch gibt es immer wieder nach­weis­bare Quer­ver­bin­dungen und sogar Doppel­mit­glied­schaften zwischen diesen Geheim­bünden. Einige nennen sich selbst „okkulte Freimaurer-Logen.“

„Es gibt unlieb­same Abspal­tungen, in denen es mitunter zu Ritu­al­morden kommt, die nach Frei­mau­rergraden aufge­baut sind.“

Wie beur­teilen Sie den Einfluss der Frei­maurer auf die Politik in Deutsch­land und Österreich?

Grandt: In Deutsch­land wird die maure­ri­sche Öffent­lich­keits­ar­beit völlig anders gehand­habt als beispiels­weise in Öster­reich. Nämlich nicht öffent­lich. Wenig dringt aus den poli­ti­schen Zirkeln und Parteien nach außen. Noch weniger bekennen sich offen zum Frei­mau­rer­bund. Einer davon war Ex-Bundes­jus­tiz­mi­nister Thomas Dehler (FDP), der im Sinne seiner Brüder das erste Gespräch zwischen Frei­mau­rern und dem dama­ligen Bundes­kanzler Konrad Adenauer (CDU) vermit­telte. In Öster­reich sieht das völlig anders aus. Der ehema­lige Groß­meister der Groß­loge von Öster­reich, Michael Kraus, bekannte, dass das maso­ni­sche Netz­werk in der Alpen­re­pu­blik „außer­or­dent­lich stark“ sei und „gewissen poli­ti­schen Einfluss“ besitze. Frei­maurer sollten sich im Leben auch durch „poli­ti­sches Denken und Handeln bewähren.“ So befanden und befinden sich viele hoch­ran­gige Poli­tiker in Öster­reich auf der Liste der ehema­ligen und aktiven Frei­maurer. Vor allem von der SPÖ. Der promi­nen­teste „Grüne“ Logen­bruder ist wohl Bundes­prä­si­dent Alex­ander Van der Bellen, der einge­stand, Mitte der 1970er Jahre in die „damals einzige Inns­bru­cker Loge aufge­nommen“ worden und dort „etwa ein Jahr lang aktiv“ gewesen zu sein, was heißen würde, an den Sitzungen teil­ge­nommen zu haben. Danach hätte er als rein passives Mitglied noch etwa zehn Jahre lang den Mitglieds­bei­trag bezahlt und wäre schließ­lich auf seinen expli­ziten Wunsch hin ausge­schieden. Norma­ler­weise jedoch wird der Bund mit den Frei­mau­rern für das ganze Leben geschlossen und keines­wegs in „Teil­zeit“. Dementspre­chend ist der Einfluss der Frei­mau­rerei auf Öster­reich ziem­lich groß. In Deutsch­land kann er nur vermutet werden, weil hier, wie erwähnt, über Logen­zu­ge­hö­rig­keiten so gut wie nichts bekannt ist.

„Es gibt euro­päi­sche Logen, die auf aller­höchster Ebene Verbin­dungen zwischen natio­nalen Regie­rungen knüpfen.“

Und welchen Einfluss haben Frei­maurer bzw. die Frei­mau­rerei bei aktu­ellen Entwick­lungen wie den geplanten „Great Reset“?

Grandt: Da relativ wenig bis gar nichts über eine etwaige Logen­zu­ge­hö­rig­keit der maßgeb­li­chen Verant­wort­li­chen und Antreiber des Great Reset bekannt ist, möchte ich dies­be­züg­lich nicht speku­lieren. Dass aber die Ziele des „Großen Umbruchs“ mit denen der Frei­mau­rerei konform sind, dürfte wohl kein Geheimnis sein.

Sie haben das „Schwarz­buch Frei­mau­rerei“ verfasst. Das Wort „Schwarz­buch“ lässt darauf schließen, dass Sie die Frei­mau­rerei sehr kritisch sehen. Was sind denn die größten Gefahren, die von den Logen­brü­dern ausgehen?

Grandt: Wie gefähr­lich Frei­maurer-Politik werden kann, ist eindeutig belegt: In den 1970er- und 1980er-Jahren zeigte in Italien der Skandal um die Loge Propa­ganda-Due (P2) unter dem ehema­ligen Faschisten Ligio Gelli, in deren Umfeld es zu unzäh­ligen Terror­an­schlägen und Atten­taten kam, wie weit „poli­ti­sche Frei­mau­rerei“ gehen kann. Hunderte hoch­ran­gige Personen waren Mitglieder in der P2-Loge, die den ­italie­ni­schen Staat gera­dezu unter­mi­niert hatte.
Auf einer Liste (andere wurden vernichtet) mit fast 1.000 Namen fanden sich 44 Parla­men­ta­rier, drei Minister, fünf Staats­se­kre­täre, zahl­reiche hohe Partei­funk­tio­näre und Beamte, Dutzende Gene­räle und andere hohe Mili­tärs. Ebenso die Spitzen der Geheim­dienste und der Finanz­po­lizei, mehrere Diplo­maten, Richter und Staats­an­wälte, einfluss­reiche Jour­na­listen, Verleger und diverse Unter­nehmer, unter ihnen Silvio Berlus­coni, der in der Folge viermal Minis­ter­prä­si­dent des Landes wurde. Damals sprach die parla­men­ta­ri­sche Unter­su­chungs­kom­mis­sion von einer „weit­ver­zweigten Orga­ni­sa­tion“, die wie ein „Staat im Staat“ funk­tio­nierte und „auf berech­nende und massive Art die zivilen und mili­tä­ri­schen Entschei­dungs­zen­tren infil­trierte“, mit dem Ziel, „die Demo­kratie von innen auszuhöhlen“.
Übri­gens sind Frei­maurer auch in der Euro­päi­schen Union sehr aktiv. Der briti­sche Jour­na­list Brian Free­mantle beschäf­tigte sich bereits Mitte der 1990er-Jahre mit dem Netz­werk der Frei­maurer in der euro­päi­schen Politik. So sagte er: „Eine weitere Hilfe erfährt das orga­ni­sierte Verbre­chen durch Ableger euro­päi­scher Frei­mau­rer­logen. Diese Logen verraten sich durch das Wort ‚Orient‘ in ihrem jewei­ligen Namen … Diese Anklage mache ich weder leicht­fertig noch ohne hinrei­chende Beweise. Sie basiert auf Gesprä­chen mit besorgten Beamten der briti­schen Loge, mit Europa-Abge­ord­neten und von Atten­taten bedrohten Männern, die mutig genug waren, sich öffent­lich von ihren Verbin­dungen zu diesen Logen zu distan­zieren …“ Doch belässt es der briti­sche Jour­na­list keines­wegs: „Dieses Frei­mau­rertum ist poli­tisch ausge­richtet und sichert sich so den Einfluss, den es ausübt.
Und der ist nicht gering. Es exis­tieren euro­päi­sche Logen, die auf aller­höchster Ebene Verbin­dungen zwischen natio­nalen Regie­rungen knüpfen, poli­ti­sche Entschei­dungen mani­pu­lieren und auf krimi­nelle Weise die demo­kra­ti­schen Prin­zi­pien miss­brau­chen, zu denen sich die Euro­päi­sche Union vertrag­lich verpflichtet hat. Einige Europa-Abge­ord­nete beklagen, dass die poli­ti­sche Beein­flus­sung durch die Frei­maurer mitt­ler­weile alle Ebenen der Euro­päi­schen Union erreicht hat.“

Frei­maurer sind auch dafür bekannt, dass sie beson­dere Symbole verwenden und Rituale durch­führen. Handelt es sich dabei um pseudo-reli­giöse Elemente, mit welchen eine Art „Beru­fung zu Höherem“ legi­ti­miert werden soll?

Grandt: Die Frei­maurer-Symbolik samt der Rituale dienen der Unter­stüt­zung des Prozesses der Selbst­er­kenntnis und allge­meinen Wissens­fin­dung des einzelnen Logen­bru­ders. Auch um sich die Lektionen der Bruder­schaft besser im Denken zu veran­kern und – selbst wenn das offi­ziell bestritten wird – um „Wissenden“ und „Brüdern“ verschlüs­selte Botschaften oder versteckte Absichten kundzutun.
Und natür­lich, wie bei jeder ritu­ellen und symbo­li­schen Betä­ti­gung, um das Mitglied näher an die Gruppe, in diesem Fall an die Loge zu binden und dabei hehre Ziele in Aussicht zu stellen. Da unter­scheidet sich die Frei­mau­rerei von anderen Welt­an­schau­ungs­grup­pie­rungen und Sekten wohl nicht.

Das Gespräch führte Bern­hard Toma­schitz.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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17 Kommentare

  1. Die West­liche Welt ist, mit den Worten von Platon, auf dem Wege von der demo­kra­tisch-kapi­ta­lis­ti­schen Ochlok­ratie in die pseudo-timeo­kra­tisch-tota­li­täre Tyrannis. Die Worte des Möchtegern-Karl-Marx-des-20.-Jahrhunderts, des Klaus Schwab, dem Maurer, seiner Hinter­männer und Konsorten eine „bessere Welt“ schaffen zu wollen, ist bloße Rhetorik.
    Von einer „weisen Herr­schaft“ der Begab­testen, wie sie gewis­ser­maßen das Ideal der aufge­klärten Moderne ist, ist weit und breit nichts zu sehen. Nur trans­na­tio­nale korpo­ra­tive und olig­ar­chi­sche Interessenvertretung.
    Schon die Instru­mente des Corona-gespeisten Großen Umbruchs (Great Reset) verraten die letzt­lich böse Absicht. Lug, Trug, syste­ma­ti­sche, struk­tu­relle Gewalt, Rechts­mittel-Diktatur und Framing-Medien sind nicht die Instru­mente der Frei­heit. Hanna Arendt sagte zu recht, daß „kein rich­tiges Leben im Falschen“ liegen kann.
    Letzt­lich geht es einer sehr kleinen Gruppe von Menschen um die Herr­schaft über Wirt­schaft und Gesell­schaft und darum Geld, Macht und Einfluß über die Zeit zu retten.
    Das west­liche Wirt­schafts- und Finanz­system ist durch jahr­zehn­te­lange Fehl­steue­rung und Plün­de­rung am Ende und die „share­holder“ dieses Betrugs­sys­tems haben schlicht Angst um ihre Räuber­beute, ggf. sogar um mehr.

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  2. die sämt­li­chen, ums 19 jh gegrün­deten sekten und reli­gionen, auch sog. new-age bewe­gungen – wurden von hoch­fi­nanz-maso­nerie finan­ziert und als führung besetzt, bis heute.
    alle­samt “ brüder­schaften“ die eine “ bessere welt“ bestreben.
    auch die anderen grossen und klei­neren reli­gionen, wie zb b islam, judentum, budismus usw sind von gross-maso­nerie verpestet. sie alle führen ihre völker ins verder­bern. die “ covid-klima-agenda“ great reset agenda-betrei­bung ist d. beste beweis dafür. alle machen geschlossen mit!
    somit sind reli­gionen die führende hände des menschen-gott-feind­li­cher politik, die im kern ( mit dogmen und angst-propa­ganda), wiederum auch eine reli­gion ist. ein gordi­scher knoten.

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    • @ maja.
      Sata­nismus ist stark im Kommen und ich habe mich infor­miert. Und wen beten die Frei­maurer an? Viele von uns scheinen nicht infor­miert zu sein. Auf bitchute ist ein langer Bericht darüber. Aufrufen auf bitchute „The Golden secret Society“. Nur in englisch.

  3. Tut mir leid, aber offenbar hat der Autor noch nie mit Frei­mau­rer­logen zu tun gehabt und bezieht seine Weis­heit aus dubiosen Quellen. Im Artikel werden histo­risch weit zurück liegende Persön­lich­keiten auf die Gegen­wart proje­ziert, geschicht­lich wirre Verknüp­fungen als Tatsa­chen darge­stellt und eine fakti­sche Bedeu­tung für heute proje­ziert, die es nicht gibt. 

    Die Bedeu­tung der Frei­mau­rerei war in der Zeit der Aufklä­rung und allen­falls im 19. Jahr­hun­dert gegeben. Heute sind die Logen in ihrer Bedeu­tung eher wie Kanin­chen­züch­ter­ver­eine. Rituale werden hoch gehalten, im besten Fall findet ein philo­so­phi­scher Diskurs in den Logen statt. Darüber­hinaus konkur­riert das Streben ein besserer Mensch zu werden mit menschelnden Ambi­tionen von Mitglie­dern auf scheinbar wich­tige Logen­ämter der Selbst­ver­wal­tung. Es mag noch Einzel­fälle von Poli­ti­kern in Logen geben, aber es sind sicher keine staats­tra­genden Netz­werke mehr in Logen. Wer hier poli­ti­schen Einfluss oder gar die Möglich­keit einer welt­um­span­nenden Verschwö­rung sieht, hat einfach keine Ahnung.

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    • Hallo Mona Lisa,
      freut mich – auf den Zusam­men­halt derer des gesunden Menschen­ver­standes und der Vernunft kommt es an. – Viele Grüße zurück, Deine Ishtar. 🙂

      Diese ganze Bande gehört m. E. in lebens­lange Psycho­the­rapie statt an die Macht.

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  4. Als Guido Grandt noch für Kopp geschrieben hat (später für Contra-Magazin), hat er dick ins Fett geschlagen. Was Guido Grandt mit den Händen aufbaut, wirft er meiner Erfah­rung nach mit dem Hintern wieder um. 95% seiner Texte sind Buchwerbung.

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  5. So sieht’s aus, Ishtar.
    Sind dir „Ö„s ausgegangen?
    Dir kann geholfen werden:
    ööööööööööööööööööööööööööööö
    🙂
    Alles Gute für 2022!

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    • Das ist auch ohne ö‑Dung kaum zu lesen. Da muss ein grund­le­gender Fehler im Modul sein, dass der Text von der Schiene springt und ins freie Feld läuft.

      • Och – ich kann meine öööööös durchaus lesen. – Wenn Du es nicht lesen kannst, nicht lesen willst, dann zwingt Dich niemand dazu. Ließ es oder lass‘ es – Deine Kommen­tare dazu kannst Du Dir so sparen.

    • @Achmed

      Die öff öffs werden genau plat­ziert dort wo sie hinsollen. 😉

      Danke und auch Dir alles Gute für 2022 und ich wünsche mir für 2022 die Befreiung des Lebens von allem und allen Bösen sofort und für immer und alle Ewig­keit. – Ab zurück mit den Bösen in die „Büchse der Pandora“ für immer und ewig.

    • Ja, so in etwa.
      Sowohl die Frei­maurer wie auch das Volk der Juden und andere „Bündler“ halten einfach zusammen (und das oftmals global) und bilden damit eine (ggf. welt­um­span­nende) Macht die ein Einzelner nicht hätte.
      Viele andere (wie z.B. das Deut­sche Volk) machen das nicht oder werden, wenn, dann gleich als „Natio­na­listen“ oder „Rassisten“ abge­kan­zelt, deswegen sind sie nicht so erfolg­reich wie dieje­nigen die zusammenhalten.…

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      • Neudeutsch nennt sich das „Netz­werken“.
        Etwas daß das links­grün­ver­si­ffte Milieu nach mehreren Jahr­zehnten plötz­lich erstaun­lich effektiv kann (externe Nach­hilfe?), im Gegen­satz zum nach wie vor klein­teilig vor sich hin gran­telnden tradi­ti­ons­be­wußten Bürgertum.

  6. Natür­lich prägen die „Bündler“ (wovon sich auch das Wort „Faschist“ ableitet) Wirt­schaft, Politik und damit die Welt in einem hohen Maße.
    Ob das nun die Frei­maurer, Illu­mi­naten, Scien­to­logen, Gewerk­schaftler oder die Ange­hö­rigen einer Burschen­schaft wie den „Skulls & Bones“ sind .…
    Gemeinsam ist man immer stärker.

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  7. Also wenn ich mir diese Männer mit ihren Schürz­chen und dicken Orden so angucke, dann tippe ich auf minder­wer­tig­keits­be­la­dene innere Kinder in ausge­wach­senen Körpern, die aufgrund ihres Minder­wer­tig­keits­kom­plexes, den sie offenbar durch Trau­ma­ti­sie­rung und/oder Prägung in der Kind­heit mit dem Heran­wachsen in vermut­lich lieb­losen aber extrem leis­tungs­be­zo­genen sog. vermeint­lich höher­ge­stellten Eltern­häu­sern im Selbst­herr­lich­keits­wahnmit mit vermut­lich harten Strafen bei Versagen entwi­ckelt haben. In solchen Kombi­na­tionen wächst sich dann der Minder­wer­tig­keits­kom­plex zu extrem selbst­er­hö­hendem Größen­wahn und daraus folgend Macht­wahn und Herr-schafts­wahn aus, durch den diese mit Hilfe ihres vermeint­li­chen Status in reichen Eltern­häu­sern, in den sie hinein­ge­boren wurden, es in entspre­chende Macht­po­si­tionen schaffen, in denen sie all ihren Größen­wahn, Macht­wahn, Herr-schafts­wahn in von ihnen dann errich­teten tota­li­tären Systemen ausleben können.

    Sie proje­zieren dann vermut­lich den H.ass auf ihre lieb­losen viel zu strengen hart stra­fenden Eltern, denen gegen­über sie sich immer noch ohnmächtig fühlen, auf die gesamte sons­tige Mensch­heit und lassen diese anstelle ihrer verh.ssten Eltern leiden bis hin zum Vernich­tungs­wahn, der eigent­lich ihren Eltern gilt, gegen die sie sich aufgrund der immer noch vorherr­schen Ohnmachts­ge­fühle diesen gegen­über machtlos und unfähig sehen, sich mit diesen ausein­an­der­zu­setzen, ihre Verlet­zunge mit diesen zu klären, die sie verletzt haben.

    Bedin­gungs­lose Liebe um ihrer selbst willen haben sie nie erfahren von ihren nächsten Bezugs­per­sonen – sie sind im Grunde arme bedau­erns­werte Wesen, wenn sie nicht aufgrund­dessen zu solchen Mons­tern heran­ge­wachsen wären, die in ihrem H.ss- und Zerstö­rungs­wahn die gesamte Mensch­heit auf der Abschuss­liste und die Macht zur Umset­zung ihres Wahns hätten.
    Also bedauern kann man sie dennoch, aber es muss ihnen die Macht genommen werden. – Toll­wü­tigen Tiere im Blut­rausch gleich sind sie. Was macht man mit toll­wü­tigen Tieren im Blutrausch?
    Das mal so als Versuch einer Psycho­ana­lyse dieser Klientel, die vermut­lich bei einem ehrli­chen seelisch gesunden Psycho­ana­ly­tiker mit klarem Blick auf die Lage ähnlich oder genauso ausfallen würde ‑m. E..

    Das jeden­falls meines Erachtens.

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