Die größten christ­li­chen Siege gegen den Islam

Bildquelle: Kulturni Marksizem

Von Gašper Blažič
 

Haben Sie sich jemals gefragt, was heute die größten Werte Europas sind und warum Europa seine turbu­lente Geschichte so über­standen hat, wie es ist? Dies liegt vor allem an den christ­li­chen Siege über den Islam, an die sich nur wenige Menschen erin­nern. Heut­zu­tage ist es sogar unan­ständig, darüber zu spre­chen, weil es als „poli­tisch unkor­rekt“ gilt. Dies ist auch der Grund dafür, warum der isla­mis­ti­sche Terro­rismus auf euro­päi­schem Boden Fuß fassen kann.

Die Enthaup­tung eines Lehrers in Paris, der schreck­liche Anschlag auf eine Kirche in Nizza, bei dem eben­falls unschul­dige Menschen enthauptet wurden, dann die Schie­ßerei in Wien, zu der sich der Isla­mi­sche Staat bekannte – das sind Taten, die nichts Gutes verheißen. Bereits nach dem Blutbad vom 11. September 2001 sagten viele Sozi­al­wis­sen­schaftler voraus, dass es sehr schwierig sein würde, einen Weg für eine fried­liche Koexis­tenz mit dem Islam zu finden. Viele Menschen glauben immer noch fälsch­li­cher­weise, dass man sich gegen den Isla­mismus wehren kann, indem man sich auf den euro­päi­schen Säku­la­rismus beruft, der in Wirk­lich­keit eine geis­tige Leer­stelle ist. Spätes­tens seit die Euro­päi­sche Union den Verweis auf die christ­li­chen Wurzeln in der Präambel des Euro­päi­schen Verfas­sungs­ver­trags dekla­ra­to­risch aufge­geben hat und ein bedeu­tender Teil der Euro­päi­schen Volks­partei den Import musli­mi­scher Migranten nach Europa unter­stützt, ist klar, dass das geis­tige Immun­system Europas bröckelt. Mit anderen Worten: Ein (nicht-)christliches Europa, das sich im Namen des Multi­kul­tu­ra­lismus und des Kotau vor nicht-christ­li­chen reli­giösen Prak­tiken von seinen Wurzeln losge­sagt hat, leidet an seinem eigenen geis­tigen Akqui­rierten Immun-Defi­zienz-Syndrom, das auch mit Naivität zu tun hat. Dies ist der Weg in den sicheren Tod, nach dem Beispiel des ehema­ligen Römi­schen Reiches.

Stoppen der arabi­schen Inva­sion in Tours

Das Vordringen des Islam nach Europa ist nicht neu. Dies geschah bereits im frühen Mittel­alter, als der Islam noch in den Kinder­schuhen steckte. Nach dem Tod Muham­mads begaben sich die Araber jedoch auf einen Erobe­rungszug, drangen auf die iberi­sche Halb­insel vor und grün­deten dort einen eigenen Staat. Letz­terer wurde erst Ende des 15. Jahr­hun­derts besiegt, aber Über­reste davon sind bis heute erhalten geblieben – darunter der Ort Fatima in Portugal, wo während des Ersten Welt­kriegs wunder­same Mari­en­er­schei­nungen statt­fanden, die später von der katho­li­schen Kirche aner­kannt wurden. Aber im 8. Jahr­hun­dert wären die Araber wahr­schein­lich über Frank­reich weit ins Innere Europas vorge­drungen, wenn sie nicht in der Schlacht von Tours gestoppt worden wären, in der Karl Martel, eine Art euro­päi­scher Jude, ein Makka­bäer (sein Spitz­name bedeutet dasselbe wie Martel, nämlich „Hammer“) und frän­ki­scher Kriegs­herr, eine sehr wich­tige Rolle spielte. Die „Recon­quista“ der iberi­schen Halb­insel wurde erst sieben­hun­dert Jahre später abge­schlossen, als die Araber endgültig besiegt waren. Die Schlacht von Tours und Poitiers am 10. bzw. 11. Oktober 732 war jedoch die erste wich­tige Schlacht, die dazu beitrug, das Vordringen des Islam nach Europa zu stoppen. Diese Seite wurde damals durch den Vertreter des Umay­yaden-Kali­fats, Abdul Rahman Al-Gafiki, Gouver­neur von Anda­lu­sien, vertreten, der in der Schlacht getötet wurde.

Der Nieder­gang der Araber und der Aufstieg der Türken

Doch schon während des iberi­schen Kali­fats tauchte eine neue Bedro­hung aus Südost­eu­ropa auf: die Türken. Das Osma­ni­sche Reich wurde von den Osmanen gegründet, einem Stamm der Oghusen in Klein­asien. Im Laufe der Jahr­hun­derte wuchs das Reich von einem kleinen Land zu einem mili­tä­risch mäch­tigen Impe­rium heran, das sich sogar auf Gebiete ausdehnte, die von Arabern besetzt worden waren, darunter das Heilige Land und die darauf folgenden Kreuz­züge und Versuche, die Heiligen Stätten zurück­zu­er­obern. Das Osma­ni­sche Reich erreichte im 17. Jahr­hun­dert seinen Höhe­punkt, wurde dann aber immer schwä­cher und erlitt Ende des 19. Jahr­hun­derts eine schwere Nieder­lage. Nach dem Ersten Welt­krieg war die Türkei auf Klein­asien beschränkt, konnte sich aber auch in Istanbul, der ehema­ligen Haupt­stadt des östli­chen Teils des Römi­schen Reiches, halten. Aus dieser Zeit sind auch die zahl­rei­chen Inva­sionen der Türken in slowe­ni­sches Gebiet bekannt, wie aus dem Buch „Die Türken sind schon im Land“ von Vasko Simo­niti (Histo­riker und derzei­tiger Kultur­mi­nister) hervorgeht.

Die große Schlacht von Lepanto

Viele wunder­same Zeichen und Ereig­nisse sind auch mit der Vertei­di­gung des christ­li­chen Europas gegen die Türken verbunden. Es ist bekannt, dass das jähr­liche Fest des Rosen­kranzes der Mutter Gottes (7. Oktober) und der Rosen­kranz­sonntag (der erste Sonntag im Oktober) mit dem Jahrestag der großen Seeschlacht von Lepanto auf grie­chi­schem Gebiet verbunden sind. Es war die dritte Seeschlacht in diesem Gebiet, die am 7. Oktober 1571 statt­fand, und die letzte große Seeschlacht der Welt­ge­schichte, die nur mit Ruder­schiffen ausge­tragen wurde. Es war auch die Zeit, in der sich alle euro­päi­schen poli­ti­schen Mächte in der so genannten Heiligen Liga gegen das türki­sche Reich zusam­men­schlossen, das inzwi­schen erfolg­reich nach Europa vorge­drungen war. Der Liga gehörten der dama­lige Kirchen­staat, die Repu­blik Venedig, das König­reich Neapel, Genua, das habs­bur­gi­sche Spanien, die Repu­blik Savoyen und die Ritter von Malta an.

Nachdem die Türken Zypern einge­nommen hatten, zogen sie in Rich­tung Adria und stellten eine neue Bedro­hung für Europa dar. Es folgte ein wenig erfolg­loser Über­fall auf den Golf von Kotor in Monte­negro, woraufhin die Türken beschlossen, in den Golf von Patras vorzu­stoßen. Die Schiffs­flotte der Heiligen Liga – bestehend aus 206 Galeeren (darunter eine aus Koper), sechs Galeassen und 30 Fracht­schiffen – umfasste insge­samt 12.900 Seeleute, 43.000 Ruderer und 28.000 Soldaten. Die Schiffe waren mit 1.818 Kanonen ausge­stattet. Sie standen unter dem Kommando von Don Juan von Öster­reich, dem unehe­li­chen Sohn Karls V. von Habs­burg. Auf der anderen Seite stand die osma­ni­sche Armee unter der Führung von Ali Pascha. Beide Flotten waren in vier Einheiten aufgeteilt.

Das Chris­tentum auf dem Prüfstand

Am frühen Morgen des 7. Okto­bers bemerkten die Komman­deure der christ­li­chen Flotte, dass die osma­ni­sche Flotte aufbrach und aus der Bucht segelte. Um eine Flucht und Panik zu verhin­dern, befahl Don Juan von Öster­reich der Flotte, sich zu entfalten und die osma­ni­schen Schiffe anzu­greifen. Gleich­zeitig sandte er eine Botschaft aus: „Das Chris­tentum wird heute auf die Probe gestellt, Gott wird nicht zulassen, dass diese Hunde uns zu Fall bringen. Sowohl dieje­nigen, die über­leben, als auch dieje­nigen, die fallen, werden heute Abend glück­lich sein. Die einen, weil sie diese große Schlacht geschlagen haben, und die anderen, weil sie im Himmel verherr­licht werden“. Die Schlacht begann um halb zwölf Uhr morgens, als einer der osma­ni­schen Komman­danten, Siroco, die Vene­zianer von hinten angriff und Komman­dant Barba­rigo tötete. Aber inner­halb von zwei Stunden hatten sie das Gleich­ge­wicht wieder­her­ge­stellt. Die Türken versuchten, sich zurück­zu­ziehen, aber 30 Galeeren liefen auf den Untiefen auf Grund. Um 13:00 Uhr gelang es den christ­li­chen Truppen, das Schiff von Admiral Ali Pascha zu kapern und ihn dabei zu töten. Als die Türken dies bemerkten, sank ihre Moral und sie begannen, sich zu ergeben, während Uluh Ali den Rückzug antrat. Später griff er erneut an, wurde aber von den Reser­visten abge­fangen, so dass er entkam und mit etwa 30 Galeeren nach Alge­rien segelte. Er verlor 180 Galeeren und die christ­liche Flotte 45 Galeeren. Auf christ­li­cher Seite fielen etwa neun­tau­send Männer, aber doppelt so viele christ­liche Gefan­gene wurden befreit. Die türki­sche Seite verlor dadurch drei­ßig­tau­send Mann.

Der Chro­nist schreibt auch über die blutige Szene bei Lepanto: „Es war eine Szene von über­wäl­ti­gender Verwüs­tung, wie ein bibli­sches Gemälde vom Ende der Welt. (…) Der erbit­terte Kampf dauerte vier Stunden und war so blutig und grausam, dass das Meer und das Feuer eins zu sein schienen. (…) Die Meeres­ober­fläche war mit mauri­schen Umhängen, Turbanen, Pfeilen, Bögen, Rudern, Koffern und vor allem mit vielen mensch­li­chen Körpern bedeckt. (…) Türken, einige tot, einige verwundet, einige zerrissen (…) Aber trotz all dieses Elends hatten unsere Männer keine Gnade mit dem Feind. Obwohl sie um Gnade flehten, erhielten sie statt­dessen einen Schuss aus einer Arke­buse und die Spitze einer Pike.“

Dies war die erste Seeschlacht, die das Osma­ni­sche Reich verlor, und die verhäng­nis­vollste für das Reich, da es sich nie davon erholte und seine Führungs­rolle im Mittel­meer verlor. Diese Schlacht verän­derte den Verlauf des Krieges und die geopo­li­ti­sche Lage. Leider hielt die Christ­liche Heilige Liga nicht durch und brach zusammen, noch nutzte sie ihre Stärke, um einige der türkisch besetzten Gebiete anzu­greifen. Darüber hinaus begannen die ehema­ligen Verbün­deten, sich unter­ein­ander zu bekämpfen, was es den Türken später leichter machte.

Die zweite Bela­ge­rung von Wien wurde erfolg­reich abgewehrt

Es besteht kein Zweifel, dass die Schlacht von Lepanto zugunsten der Christen ausging, auch dank des starken Einflusses der Gebets­kette, wie das bereits erwähnte Rosen­kranz­fest der Mutter Gottes zeigt. Das Gedenken an den Namen Mariens (12. September) wurde einge­führt, um an eine andere histo­ri­sche Schlacht gegen die Türken zu erin­nern, die Schlacht von Wien im Jahr 1683, die im Herbst desselben Jahres statt­fand wie die Schlachten von Tours und Lepanto, was sehr inter­es­sant ist. Histo­ri­kern zufolge war Wien von bis zu 150 000 türki­schen Soldaten umzin­gelt. Sie forderten die Kapi­tu­la­tion der Stadt und ihre Unter­wer­fung unter den Islam. Die Wiener lehnten die türki­sche Forde­rung ab, und am 14. Juni desselben Jahres griffen die Türken die Stadt an, die durch mäch­tige Mauern geschützt war.

Kaiser Leopold I. suchte Zuflucht in Linz und rief den Kapu­ziner Markus von Aviano, einen bekannten Prediger und Charis­ma­tiker, zu Hilfe. Die einzige Hoff­nung für Wien war die alli­ierte Vertei­di­gungs­armee, die sich aus öster­rei­chi­schen, deut­schen, polni­schen und italie­ni­schen Truppen zusam­men­setzte. Aber es war notwendig, die Befehls­haber zu versöhnen, was Pater Markus auch tat. Wie er später Kaiser Leopold I. gestand, war die Versöh­nung zwischen den Befehls­ha­bern eine große Gnade, denn wenn sie nur fünf Tage gezö­gert hätten, wäre Wien in Fein­des­hand gefallen. Der große Tag des Sieges für das christ­liche Europa war der 12. September 1683, der Tag, an dem Pater Markus die Messe auf dem Kahlen­berg, dem Hügel über Wien, feierte. König Jan Sobieski von Polen, der aus Polen ange­reist war, und sein Sohn Jakob nahmen an der Messe teil. Nach einer gemein­samen Abso­lu­tion, einem Segen und einem Gebet griff die alli­ierte Vertei­di­gungs­armee die türki­sche Armee an.

Der Groß­wesir Kara Mustafa, der die osma­ni­sche Armee anführte, gab mit einer Trom­pete das Signal zum Rückzug, und die mäch­tige türki­sche Armee wurde in diesem Teil Europas endgültig besiegt, da zehn­tau­send ihrer Soldaten fielen (fünfmal mehr als die christ­liche Armee). Bruder Markus war während der gesamten Schlacht bei den kämp­fenden Männern, um sie anzu­feuern und zu segnen, aber er war weniger erfreut darüber, dass die Christen den Sieg nicht besser nutzten und den Feind verfolgten. Nach dem Sieg freute sich die christ­liche Welt und dankte Gott. Zum Gedenken an diesen Sieg hat Papst Inno­zenz XI. das Fest des Heiligen Namens Mariens einge­führt, das jähr­lich am 12. September gefeiert wird. Drei Jahre später spielte Bruder Markus eine uner­setz­liche Rolle bei der Befreiung von Buda (1686), der dama­ligen Haupt­stadt Ungarns, und zwei Jahre später bei der Befreiung von Belgrad (1688).

Erin­nert sei auch an die erste Türken­be­la­ge­rung Wiens im Jahr 1529, als sich die musli­mi­schen Angreifer wegen des starken Schnee­falls zurück­ziehen mussten. Auch dies war ein großes Wunder, das sich im Herbst ereignete.

Von Sisak nach Belgrad

Eine der Schlachten, in denen das osma­ni­sche Heer besiegt wurde, war die Schlacht von Sisak im Jahr 1593, in der die vertei­di­genden Truppen u. a. von Andrej Turjaški befeh­ligt wurden. Die Glocke der Zagreber Kathe­drale läutet noch heute jeden Tag um 14 Uhr zum Gedenken an den Sieg.

Hundert Jahre vor der Schlacht von Sisak wurde auch die Schlacht von Belgrad gewonnen. Dort spielte ein anderer Ordens­mann des Fran­zis­ka­ner­or­dens der Minder­brüder, der heilige Johannes Capis­tran, eine ähnliche Rolle wie der selige Markus von Aviano in der Schlacht von Wien. Er war auch als Wander­pre­diger bekannt, und seine Worte von der Kanzel griffen auch in die Politik ein und trugen dazu bei, krieg­füh­rende Herr­scher und krieg­füh­rende Städte zu befrieden. Als Istanbul 1453 fiel und eine türki­sche Inva­sion in Mittel­eu­ropa erwartet wurde, rekru­tierte Capis­tran auf mehreren Staats­ver­samm­lungen Fürsten zur Vertei­di­gung der Chris­ten­heit. Als alle Befehls­haber verzwei­felten, führte Kapis­tran, von innen heraus inspi­riert, die christ­li­chen Truppen in die Schlacht und rettete Belgrad am 22. Juli 1456 vor einer gefähr­li­chen Bela­ge­rung. Mit einem Kreuz in der Hand ermu­tigte er die Soldaten zum Angriff auf die Türken.

All diese Tatsa­chen zeigen, dass Europa sich weit­ge­hend erfolg­reich gegen die türki­sche Bedro­hung vertei­digen konnte, aber nur, wenn die natio­nalen Führer geschlossen handelten und auch eine starke Gebets­un­ter­stüt­zung hatten. Diese histo­ri­schen Fakten sind eine Mahnung an das heutige Europa, das seinen geis­tigen Kompass verloren hat – dass es zu seinen christ­li­chen Wurzeln zurück­kehren muss, nicht nur dekla­rativ, sondern auch durch persön­liche Bekeh­rung. Der Islam erobert Europa jetzt nicht mit Waffen­ge­walt, sondern durch „fried­liche Inva­sion“. Es sei auch daran erin­nert, dass während der türki­schen Inva­sionen oft Kinder entführt und zu Jani­tscharen gemacht wurden; auch junge christ­liche Mädchen wurden entführt und als Sklaven verkauft. Diese Prak­tiken sind in vielen musli­mi­schen Ländern auch heute noch nicht aufge­geben worden. Werden wir also weiterhin naiv die Idee einer Art Brüder­lich­keit hegen, oder werden wir unsere Kultur und Zivi­li­sa­tion nach dem Vorbild unserer Vorfahren verteidigen?

Dieser Beitrag erschien zuerst bei KULTURNI MARKSIZEM, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION


3 Kommentare

  1. Der Autor hat wohl vergessen, dass die Grie­chen (Byzan­tiner) sehr viele Angriffe der Muslime auf Europa abge­wehrt hatten. Denen haben wir es auch zu verdanken, das Europa nicht von Muslimen erobert wurde.

    en.wikipedia.org/wiki/Byzantine%E2%80%93Arab_wars_(780%E2%80%931180)

    Das Khaza­ri­sche Groß­reich, das von Juden regiert wurde hat auch mehrere Angriffe von Islam-Horden gestoppt, sonst wären die Muslime nord­öst­lich des Schwarzen Meeres weit nach Europa vorgedrungen!

  2. Das klingt ober­fläch­lich betrachtet ja erst mal ganz toll, aber ein wirk­li­cher Christ hält nun mal Gottes Gebote, mag da kommen was wolle. Waffen und Gewalt lehnt er ab, wenn nicht ist er kein Christ.

    Das Ganze fällt auch mir manchmal nicht leicht, aber es gibt von Gott Vater und Jesus Christus halt nur dieses eine Angebot, diese Wahl eben für uns Christen. Entweder man macht was er möchte oder das was Satan will (sprich lügen, betrügen, Mord und Totschlag). So ist unsere „Politik“, hierbei heiligt der Zweck eben nicht die Mittel.

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    • Jesus und seine Jünger können aber nicht so pazi­fis­tisch gewesen sein. Denn weshalb sollte Jesus zu Petrus, nachdem dieser einem Knecht der Hohe­priester ein Ohr abge­schlagen hat, sagen: „Petrus, steck dein Schwert in die Scheide…“ (Joh. 18:11) Das bedeutet doch, dass die Gruppe um Jesus perma­nent bewaffnet war.

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