Die häss­liche Fratze des Corona-Regimes: Direk­torin verbannt masken­be­freiten 9‑Jährigen in die Eises­kälte vor die Schule!

Der Fall sorgt derzeit für Entsetzen in Öster­reich: ein erst 9‑jähriges Kind wurde in einer Volks­schule in Voits­berg (Stei­er­mark) von der dortigen Direk­torin bei Minus­graden ins Freie verfrachtet (!), um dort eine Schul­ar­beit zu schreiben. Das „Vergehen“ des Kindes: es besitzt eine Masken­be­freiung (samt nega­tivem Corona-Test) und wollte unbe­dingt an dem Test teil­nehmen. Die Direk­torin erkannte in Eigen­regie und völlig will­kür­lich das Attest jedoch nicht an und verbannte den Schüler in die Kälte.

Wie weit wird man noch gehen?

Wie Unzensuriert.at berichtet, machte die FPÖ den Fall erst publik. Die Familie schal­tete bereits einen Anwalt ein und nahm das Kind von der Schule. Von Seiten der Direk­tion und der Schule herrscht totschweigen. Einzig die Bildungs­di­rek­tion der Stei­er­mark meldete sich zu Wort und wolle nun eine „voll­stän­dige und sach­liche Erhe­bung des Sach­ver­haltes“ durch­führen. Der plumpe und wahn­wit­zige Recht­fer­ti­gungs­ver­such hat es jeden­falls in sich: Das von der Familie „kurz­fristig vorge­legte Masken­be­frei­ungs­at­test war noch in Prüfung“.

Beson­ders erbärm­lich ist der Fall auch, wenn man sich das Leit­bild der Schule durch­liest. Dort steht unter anderem folgendes geschrieben (dass bei „unbe­quemen Kinder“ von Seiten der „Pädagogen“ offenbar nicht zu Tragen kommt):

  • Wir unter­stützen die Schü­le­rInnen beim konstruk­tiven und gewalt­freien Lösen von Konflikten.
  • Wir stärken die Persön­lich­keit unserer Schü­le­rInnen durch Lob, Ermu­ti­gung und Toleranz.
  • Wir legen Wert auf einen respekt­vollen, ehrli­chen, vertrau­ens­vollen und wert­schät­zenden Umgang zwischen Schü­le­rInnen, Lehr­per­sonen und Eltern.
  • Wir leben die Prin­zi­pien der Inklusion.

Hier kann man der Schule übri­gens eine nette Email zukommen lassen: vs.​voitsberg@​voitsberg.​at

Nied­rigste Hand­langer der Corona-Regime zeigen ihre häss­liche Fratze

Tref­fend rech­nete der in Öster­reich weithin bekannte poli­ti­sche Kommen­tator Gerald Grosz mit den unfass­baren Zuständen in seiner Heimat ab:

„Ein neun­jäh­riges Kind, andau­ernd dem coro­nis­ti­schen Test­wahn einer verrückten Regie­rung unter­worfen, wird bei Minus­graden vor die Klas­sentür geworfen und darf mit Blick ins Klas­sen­zimmer vor dem Schul­ge­bäude im Freien sitzend seinen Test schreiben.
Dieses für sich selbst spre­chende Bild ist das Ergebnis einer demü­ti­genden, entwür­di­genden, ja menschen­ver­ach­tenden Politik, die mitt­ler­weile von den niedersten Hand­lan­gern in voraus­ei­lendem Gehorsam brutalst umge­setzt wird.
Man macht nicht einmal mehr vor Kindern halt, auch diese werden regel­recht für vogel­frei erklärt, zu Menschen dritter Klasse erzogen, gekränkt, ja indi­rekt für eine poli­ti­sche Agenda miss­braucht, degra­diert, dem Spott der Allge­mein­heit und ihrer Mitschüler ausgeliefert.
Und der Prinz Eisen­herz für Arme, der unfä­hige Unter­richts­mi­nister, der sich nur über seine Frisur und nicht über seine hohle Birne defi­niert, schweigt. Schweigt sich ange­sichts dieses Bildes, das um die Welt gehen wird, aus. 
Das Kind vor die Türe gesetzt, die Narren­kappe fehlt noch. Und eine Schul­lei­tung und Lehrer, die diese Apart­heit dienst­eifrig voll­ziehen. Das Kind ist ein schutz­be­foh­lener Mensch und das Lehr­per­sonal hat die Aufsichtspflicht.
Auch die Verant­wor­tung für die körper­liche Unver­sehrt­heit dieses Neun­jäh­rigen, der sich zwar in der Klasse mit dem Poli­te­bola nicht ansteckt, aber sich vor der Tür den Tod holt. 
Wenn es Gerech­tig­keit gäbe, gehörten die Verant­wort­li­chen in der Sekunde entlassen! 
Wenn es Gerech­tig­keit gäbe, gehörten die zustän­digen Poli­tiker geteert und gefe­dert und nicht das Kind gedemütigt.
Und wenn es Gerech­tig­keit gäbe, entschul­digt sich ein Bundes­prä­si­dent bei einem neun­jäh­rigen Kind, dass durch den Staat und seine Beamten verschreckt, ja gleichsam trau­ma­ti­siert wurde. 
Nimm das Recht weg, was ist dann ein Staat gleich anderes als eine große Räuberbande.“

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19 Kommentare

  1. Toller Junge! Nimmt unbe­ein­druckt die Kälte in Kauf, damit er tun kann, wozu es ihn drängt. Eine Lektion in Frieden. Gratu­liere seinen Eltern zu diesem Kind

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    • Begeis­te­rung für die unfrei­wil­lige Aussper­rung dürfte nicht vorhanden gewesen sein.

      Aber der Junge wird sicher keine heli­ko­pter­ver­wöhnte Bratze die glaubt daß sie sich für Nixtun einen Chef­posten oder zumin­dest ein bedin­gungs­loses Grund­ein­kommen als Beloh­nung verdient hätten.

  2. Dieses Unge­heuer von Direk­torin gehört hinter Gitter. Die wäre sicher­lich auch eine gute Aufse­herin im dritten Reich gewesen. Das ist doch kein Mensch mehr. Seit der erfun­denen Pandemie schießen die Psycho­pa­then wie Pilze aus dem Boden, einfach ekel­haft. Wenn das mein Kind gewesen wäre, hätte ich mich nicht beherr­schen können…

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  3. Das war sicher­lich ein ECHT öster­rei­chi­sches Kind – bei Ali, Mustafa & Co. hätte sie sich das nicht getraut; da wäre der „Herr“ Papa sicher auf einen kleinen „Freund­schafts­be­such“ zu der lieben Dame gekommen – wie es bei diesen Herr­schaften halt so üblich ist!

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  4. bei solchen Bildern kommen Gedanken in mir hoch, welche Strafen dieses Klientel zu erleiden hätte, für die ich lebens­lang in den Knast gehen würde. Diese Bestra­fung ähnelt dem, wo wir uns mitt­ler­weile wdr. befinden, im tiefsten Mittel­alter, wir sind mitten in der Inqui­si­tion. Solche Indi­vi­duen schimpfen sich Pädagogen? Entlas­sung, komplette Enteig­nung, auch der angren­zenden Fami­li­en­an­ge­hö­rigen, so daß keine Werte verschoben werden – nach dem Motto ich habe nichts, gehört alles meiner Frau/Mann/Kinder/Großeltern/Onkel/Tante…, ect. – So wie diese Gestalten, Seelen lebens­lang zerstören und vernichten, so gehören diese auch zerstört. Keine Gnade mehr!!!!!!

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      • Es gibt auch andere Poli­tiker: Die erkennt man daran daß sie wie Hunde (aus (gesinnungs-)„hygienischen“ Gründen) „leider draußen bleiben“ müssen.

    • @Max Krailas 14. 01. 2022 At 7:04

      Meine Gedanken gehen in Ihre Richtung…
      Das ist Faschismus im Format der 1933er-Jahre – da gab’s auch diese (Ab-)Art von Pädagogen, Erzie­hern, Ärzten – Eltern…
      Entlas­sung ist nicht möglich, denn dieser Faschismus hat sich als Krebs­ge­schwür derart ausge­breitet, dass es kaum noch eine Instanz gibt, die solche Gestalten (als Menschen möchte ich diese Pervers­linge sicher nicht bezeichnen) zur Rechen­schaft zieht, also BESTRAFT. Und der Richter, Staats­an­walt, der sich denn mal traut… Wir wissen, wie das ausgeht.
      Der Orwell’sche Stiefel, „der unauf­hör­lich in ein mensch­li­ches Gesicht tritt“ – hier ist er…

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  5. Pfui Deibel, der Gender­wahn­sinn hat sich sogar schon in öster­rei­chi­sche Volks­schulen auf dem Land einge­schli­chen. Lernt erst mal, richtig Deutsch zu schreiben und Eure Schüler menschen­würdig zu behan­deln! Wenn diese „Direk­torin“ nicht sofort straf­ver­setzt wird, dann weiß man, dass solche Verhal­tens­weisen von „ganz oben“ tole­riert werden! Tiefste Verachtung!

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  6. Wer sich so verhält hat sich dauer­haft für den Umgang mit Kindern disqualifiziert.

    Aber korrekt Gendern können die – da zeigt sich die mora­li­sche Verkom­men­heit dieser Gutmenschgestalten!

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