Die nächste Brutal-Fest­nahme: Nach Omas und Opas jetzt Star-Koch Opfer

BERLIN: In der Bode­straße an der Muse­ums­insel wurde der bekannte Jour­na­list Boris Reit­schuster heute Zeuge der Fest­nahme des veganen Star-Kochs Attila Hild­mann. Er wurde dort zunächst von einem großen Poli­zei­auf­gebot am Weiter­laufen zum Bundes­kanz­leramt gehin­dert, wo er für 17 Uhr eine geneh­mige Demons­tra­tion gegen die Corona-Verord­nungen abhalten wollte.

Poli­zei­trupp stürzt sich wie wild auf Star-Koch

Hilde­mann bat die Poli­zisten, ihm eine Rechts­grund­lage zu nennen für das Versperren des Weges. Die wurde ihm, soweit Reit­schuster es hören konnte (er stand direkt daneben) nicht genannt. Hild­mann, der wegen seiner Ansichten, dass Corona harmlos sei und hinter den Maßnahmen dagegen eine Verschwö­rung stehe, sehr umstritten ist, pochte auf die Grund­rechte. Der Jour­na­list schil­dert auf seiner Webseite reitschuster.de, dass Hilde­mann absolut fried­lich blieb. Inso­fern kam auch die die Fest­nahme völlig über­ra­schend, ebenso wie deren Bruta­lität. Sie ist in dem Video gemeinsam mit der Vorge­schichte zu sehen. Die brutale Fest­nahme, ein ganzer Poli­zei­trupp stürzte sich wie wild auf den Star-Koch, scho­ckiert im Video ab Min. 05.25. Ein erschüt­terndes Zeit­do­ku­ment.

Poli­zei­ge­walt von Medien herun­ter­ge­spielt

Andere Medien wiederum wie der SPIEGEL berichten verharm­lo­send über die Fest­nahme. Das Hamburger Magazin schreibt gar: „Im Netz kursieren Videos, die den Zwischen­fall zeigen sollen.“ Die Authen­ti­zität des Videos zu prüfen schafft jeder Erst­se­mest­rige. Was der Spiegel da macht, ist entweder völlig unpro­fes­sio­nell oder mani­pu­lativ, so Reit­schuster weiter auf seiner Webseite.

Antifa-Faschisten natür­lich sofort vor Ort

Hat es vor wenigen Wochen noch so ausge­sehen, dass Links­ex­treme, die ja sonst immer gegen das jeweils herr­schende System sind, eben­falls sich gegen die Corona-Maßnahmen wenden werden, so hat man diesen gewalt­tä­tigen Arm der Funk­ti­ons­eliten scheinbar wieder auf Linie gebracht. Völlig unbe­hel­ligt, im Gegen­teil, sogar von der Polizei eskor­tiert, kreuzte diese Stie­fel­truppe plötz­lich vor Ort auf. Man beschallte die anstän­digen Demons­tranten, und gab die übliche Nazi-Beschimp­fungen zu Besten. Reit­schuster wollte die Moti­va­tion ihres Auftritts erfragen. Anstatt eine Antwort zu erhalten wurde er umge­hend ange­griffen.

 

2 Kommentare

  1. das Masken Verbot für Poli­zisten muss aufge­hoben werden
    nur so kann der Bürger sich das Gesicht seines “ Nach­barn “ merken !
    ich stelle fest : Poli­zisten / Poli­tiker sind keine Bürger , sondern Hand­langer

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here