Die Neben­wir­kungen der Anti-Covid-Pseudo-Impf­stoffe: Über 12.000 (!) Tote in derEU

Bildquelle: MPI

Von Dr. Nicole Delépine

Das ist eine schwie­rige Frage, denn es ist sicher, dass, wie immer, viele Neben­wir­kungen von Ärzten, Fami­lien oder Pati­enten nicht gemeldet werden. Wir fassen hier ledig­lich die von den offi­zi­ellen ameri­ka­ni­schen (Vaers für die USA) und euro­päi­schen (Eudra­vi­gi­lance der Euro­pean Medi­cines Agency) Insti­tu­tionen aner­kannten Wirkungen zusammen.

EU (OHNE GB): ZAHKREICHE NEBENWIRKUNGEN UND TODESFÄLLE

Mehr als 12.000 Euro­päer wurden nach offi­zi­ellen EU-Angaben durch Covid-19-Impf­stoffe getötet[1]

Die euro­päi­sche Daten­bank für Berichte über vermu­tete Arznei­mit­tel­re­ak­tionen ist Eudra­Vi­gi­lance, die auch Berichte über Unfälle und Todes­fälle im Zusam­men­hang mit den expe­ri­men­tellen Covid-19-Impf­stoffen verfolgt.

Für alle „Fakten­prüfer“, die auf Twitter oder Face­book die Ergeb­nissen dieser Daten­bank anzwei­feln, veröf­fent­li­chen wir hier die Richt­linie der EMA zu Arznei­mit­tel­un­fällen. Nur Söld­linge im Dienste von Big Pharma werden noch sagen können, dass diese Infor­ma­tionen gefälscht sind!

Eudra­Vi­gi­lance schreibt über ihre Daten­bank [2]:

„Diese Website wurde 2012 von der Euro­päi­schen Arznei­mittel-Agentur einge­richtet, um der Öffent­lich­keit Zugang zu Berichten über vermu­tete Neben­wir­kungen (auch bekannt als vermu­tete uner­wünschte Wirkungen) zu geben. Diese Berichte werden von den natio­nalen Arznei­mit­tel­be­hörden und von phar­ma­zeu­ti­schen Unter­nehmen, die Zulas­sungen (Lizenzen) für Arznei­mittel besitzen, elek­tro­nisch an Eudra­Vi­gi­lance übermittelt.“

„Eudra­Vi­gi­lance ist ein System zur Erfas­sung von Meldungen über vermu­tete Neben­wir­kungen. Diese Berichte werden verwendet, um den Nutzen und die Risiken von Arznei­mit­teln während ihrer Entwick­lung zu bewerten und ihre Sicher­heit zu über­wa­chen, nachdem sie im Euro­päi­schen Wirt­schafts­raum (EWR) zuge­lassen wurden.“

STAND 8. MAI 2021: NEBENWIRKUNGEN VON ANTIKOVID-IMPFSTOFFEN IN DER EU

Ihr Bericht vom 8. Mai 2021 zeigt 10.570 Todes­fälle und 405.259 Kompli­ka­tionen nach einer der vier Covid-19-Prüf­spritzen. Jede Kate­gorie von Vorfällen wird zusammen mit der Anzahl der erkrankten Personen und der Anzahl der Todes­fälle vermerkt.

Gesamt­re­ak­tionen für den unter­suchten mRNA-Impfstoff

PFIZER: Tozin­ameran (Code BNT162b2,Comirnaty) von BioNTech/ Pfizer

5.368 Todes­fälle und 170.528 Ereig­nisse ab dem 08.05.2021

MODERNA

Gesamt­re­ak­tionen für den mRNA-1273 (CX-024414) mRNA-Prüf­impf­stoff von Moderna 2.865 Todes­fälle und 22.985 uner­wünschte Ereig­nisse, Stand: 08.05.2021

ASTRAZENECA

Gesamt­re­ak­tionen für Oxfords AZD1222/VAXZEVRIA (CHADOX1 NCOV-19) Prüfimpfstoff

Astra­Ze­neca: 2.102 Todes­fälle und 208.873 Kompli­ka­tionen (Stand: 08.05.2021)

JANSSEN

Gesamt­re­ak­tionen für Johnson & John­sons COVID-19 JANSSEN (AD26. COV2. S) Prüf­impf­stoff: 235 Todes­fälle und 2873 Kompli­ka­tionen, Stand: 08.05.2021

SIE KÖNNEN DIE DATENBANK NACH PATHOLOGIE ABFRAGEN und den rapiden Anstieg der Neben­wir­kungen und Todes­fälle in dem Update vom 22. Mai sehen:

VERGLEICH VON ANTICOVID-PSEUDO-IMPFSTOFFEN UND H1N1-IMPFSTOFF

Eine von der EMA im April 2021 veröf­fent­lichte Tabelle gibt einen Über­blick über die Anzahl der Injek­tionen nach Art der Gensub­stanz und den Vergleich mit dem H1N1-Impf­stoff, und wir sehen, dass die Anzahl der gemel­deten Zwischen­fälle für diese Produkte, deren thera­peu­ti­sche Studien nicht abge­schlossen sind, viel höher ist als für den H1N1-Impfstoff:

IN FRANKREICH

Zahlen sind auf der ANSM verfügbar, aber nicht sehr schnell.

Man darf sich nicht wundern über die Aussagen der Impf­zen­tren, die darum bitten, Impf­zwi­schen­fälle nicht zu melden, weil sie von der über­großen Anzahl von Meldungen über­wäl­tigt sind. Zum Beispiel:

Covid-19-Impf­stoffe: etwa 4.000 Meldungen von Neben­wir­kungen in Limousin: ein Beispiel

Veröf­fent­licht am 24/05/2021[3]: „Sortieren, verar­beiten, unter­su­chen, aufzeichnen: eine kolos­sale Aufgabe für die Tätig­keit des Zentrums. “ Von Stephane Lefèvre, der in einem Artikel in Le Popu­laire schreibt:

„Seit Anfang 2021 ist es ein noch nie dage­we­sener Zustrom für das regio­nale Zentrum für Phar­ma­ko­vi­gi­lanz in Limoges, das alle Berichte über uner­wünschte Arznei­mit­tel­wir­kungen sammelt. Darunter auch einer der 34 fran­zö­si­schen Fälle von atypi­scher Throm­bose, die mit der Injek­tion des Impf­stoffs von Astra­Ze­neca in Verbin­dung gebracht werden.

(…) Genau 4.000 in vier­ein­halb Monaten (von 283.000 Personen, die eine oder zwei Dosen des Impf­stoffs im Limousin erhalten haben): ein Rekord für diese Struktur, die Berichte über uner­wünschte Arznei­mit­tel­wir­kungen sammelt und ihre Beob­ach­tungen an die Natio­nale Agentur für die Sicher­heit von Arznei­mit­teln, die ANSM (*), schickt. Mehr als die Hälfte der Berichte sind noch ausstehend“.

„Norma­ler­weise erhalten wir etwa 1.200 Meldungen pro Jahr, von denen kaum zehn auf „klas­si­sche“ Impf­stoffe entfallen“, sagt Professor Laroche, Leiter des Zentrums.

Von den 4.000 konnte das CRPV 1.200 in die Daten­bank aufnehmen und hat 400 weitere bear­beitet, die auf eine Regis­trie­rung warten. Es hat noch mehr als die Hälfte zu bear­beiten. „Aber wir sortieren die täglich einge­henden Meldungen nach Prio­rität, um keine schwer­wie­genden Neben­wir­kungen durch­gehen zu lassen. Unser Rück­stand besteht haupt­säch­lich aus Berichten über gewöhn­liche uner­wünschte Wirkungen.“

Soge­nannte „schwer­wie­gende“ Reak­tionen machen 25 % der Meldungen aus, ein Anteil, der dem natio­nalen Niveau entspricht.

(…) Unter den bemer­kens­werten Neben­wir­kungen hat das CRPV von Limoges insbe­son­dere einen der 34 Fälle von Throm­bose atypi­scher Loka­li­sa­tion (zere­bral, intes­tinal) regis­triert, die in Frank­reich nach dem Impf­stoff von Astra­Ze­neca aufge­treten sind und zu 11 Todes­fällen geführt haben. Der Fall Limousin war nicht fatal.

Neben diesem auffäl­ligen Fall sind Tachy­kardie, Gürtel­rose, arte­ri­elle Hyper­tonie, Gesichts­läh­mung und Urtikaria einige der weiteren Folgen, die nicht in der Packungs­bei­lage aufge­führt sind. Jeder Kran­ken­haus­auf­ent­halt ist eben­falls in den 25 % der schwer­wie­genden Auswir­kungen enthalten.

„Unsere Aufgabe ist es, fest­zu­stellen, ob es der Impf­stoff ist, der ein Gesund­heits­pro­blem verur­sacht, oder ob es andere mögliche Erklä­rungen gibt.“

„Wenn der Fall kompli­zierter ist, kann es einen halben bis einen Tag dauern, um den Fall zu doku­men­tieren, um die Person zu errei­chen, damit sie uns ihre Geschichte erzählt, um medi­zi­ni­sche Infor­ma­tionen für eine voll­stän­dige Kran­ken­akte zu erhalten. Alles muss genau sein, um eine mögliche Gesund­heits­ent­schei­dung zu rechtfertigen.“

Aufruf zur geziel­teren Berichterstattung

Auch wenn sich Frau Laroche über die massive Betei­li­gung freut, fordert sie geziel­tere Erklä­rungen zu den „schwer­wie­genden, sehr störenden oder unbe­kannten“ Auswir­kungen. Dies ist notwendig, um die Reak­ti­vität der Impf­stoff­über­wa­chung zu gewährleisten.

(*) In Frank­reich gibt es 31 regio­nale Phar­ma­ko­vi­gi­lanz-Zentren: Dieses terri­to­riale Netz­werk versorgt die ANSM, die fran­zö­si­sche Arzneimittelagentur.

Die Meldungen im Einzelnen

„Geogra­fi­sche Vertei­lung: 80 % der beim CRPV von Limoges einge­gan­genen Meldungen stammen aus Haute-Vienne, 15 % aus Corrèze und 5 % aus Creuse.

Vertei­lung nach Impf­stoffen: 78% der 1.600 bear­bei­teten Meldungen betreffen Impf­stoffe von Pfizer, 18% von Astra­Ze­neca und 4% von Moderna und Janssen.

Vertei­lung nach Repor­ter­profil: 74 % der Berichte kamen von Pati­enten und 26 % von medi­zi­ni­schem Fachpersonal.

Vertei­lung nach Melde­ver­fahren: 25 % der beim CRPV einge­henden Meldungen gehen über das vom Gesund­heits­mi­nis­te­rium einge­rich­tete natio­nale Portal. Die meisten kommen per E‑Mail oder Post mit der Zusen­dung des Formu­lars zur Über­wa­chung und Meldung von uner­wünschten Ereig­nissen, das vom CRPV Limousin bear­beitet und jedem geimpften Pati­enten ausge­hän­digt wird. Eine lokale Initia­tive, die die Teil­nahme an der Dekla­ra­tion stark geför­dert hat. “

Andere regio­nale Zentren berichten von ähnli­chen Ausbrü­chen wie der in Toulouse.

SORGEN ÜBER DIE ZUKÜNFTIGE FRUCHTBARKEIT JUNGER FRAUEN

Fehl­ge­burten haben sich in Groß­bri­tan­nien während der Zeit der beschleu­nigten Impfung verviel­facht. Auch Mens­trua­ti­ons­stö­rungen werden von vielen Frauen berichtet.[4]

Was die Bedenken bezüg­lich der Frucht­bar­keit betrifft, so wird es wichtig sein, darauf zurückzukommen.

IN DEN USA[5]

Nach offi­zi­ellen Berichten der CDC und der VAERS-Datei, einer offi­zi­ellen Bundesbehörde

In den Verei­nigten Staaten wurden bis zum 14. Mai 268,4 Millionen Dosen des Impf­stoffs Covid verab­reicht. Dazu gehören 115 Millionen Dosen des Impf­stoffs Moderna, 144 Millionen Dosen von Pfizer und 9 Millionen Dosen des Impf­stoffs Covid von Johnson & Johnson (J&J).

Die Zahl der uner­wünschten Ereig­nisse, die als Folge der Covid-Impf­stoffe gemeldet wurden, hat 200.000 über­schritten, so die am 21. Mai von den Centers for Disease Control and Preven­tion (CDC) veröf­fent­lichten Daten. Die Daten stammen direkt aus Meldungen, die an das Vaccine Adverse Event Repor­ting System (VAERS) über­mit­telt wurden.

VAERS ist das primäre, von der Regie­rung finan­zierte System zur Meldung von uner­wünschten Impf­stoff­ereig­nissen in den USA. An VAERS über­mit­telte Berichte erfor­dern weitere Unter­su­chungen, bevor ein kausaler Zusam­men­hang bestä­tigt werden kann.

Zwischen dem 14. Dezember und dem 14. Mai 2021 zählte Vaers 227.805 Berichte über uner­wünschte Ereig­nisse nach anti­vi­ralen Impf­stoffen, darunter 4.201 Todes­fälle und 18.528 als schwer­wie­gend einge­stufte Vorfälle (Megan Redshaw am 21. Mai 2021[6]).

Die neuesten Daten der CDC zeigen, dass es 943 Berichte über uner­wünschte Ereig­nisse nach COVID-Impfungen bei 12- bis 17-Jährigen gibt.

Von den 4.201 bis zum 14. Mai gemel­deten Todes­fällen traten 23 % inner­halb von 48 Stunden nach der Impfung auf, 16 % inner­halb von 24 Stunden und 38 % bei denje­nigen, die inner­halb von 48 Stunden nach der Impfung krank wurden.

Die VAERS-Daten zeigen:

20 % der Todes­fälle waren auf Herz­er­kran­kungen zurückzuführen,

54 % der Verstor­benen waren männ­lich, 44 % waren weib­lich, und die rest­li­chen Todes­mel­dungen enthielten keine Angaben zum Geschlecht der Verstorbenen.

Das mitt­lere Ster­be­alter betrug 74,7 Jahre, und zu den jüngsten gemel­deten Todes­fällen gehörten zwei 15-Jährige (VAERS I.D. 1187918 und 1242573 ) und ein 16-Jähriger (VAERS I.D. 1225942).

Andere Todes­fälle bei Kindern unter 16 Jahren wurden gemeldet und konnten nicht bestä­tigt werden oder enthielten offen­sicht­liche Fehler.

Bis zum 14. Mai hatten 1.140 schwan­gere Frauen uner­wünschte Ereig­nisse im Zusam­men­hang mit Covid-Impf­stoffen gemeldet, darunter 351 Fälle von Fehl- oder Frühgeburten.

Von den 2.275 gemel­deten Fällen von Bell’s Lähmung wurden 51% nach Impfungen mit Pfizer-BioN­Tech, 42% nach Impfungen mit Moderna-Impf­stoff und 192 Fälle oder 10% der Bell’s Lähmung in Verbin­dung mit J&J gemeldet.

Es gab 195 Berichte über das Guil­lain-Barré-Syndrom, wobei 40 % auf Pfizer, 38 % auf Moderna und 26 % auf J&J zurück­ge­führt wurden.

Es gab 65.854 Berichte über Anaphy­laxie, wobei 38 % der Fälle auf Pfizer, 51 % auf Moderna und 11 % auf J&J zurück­ge­führt wurden.

Es gab 3.758 Berichte über Blutungs­stö­rungen und andere verwandte Erkran­kungen. Davon wurden 1.468 Berichte Pfizer, 1.093 Berichte Moderna und 1.093 Berichte J&J zugeschrieben.

Ein Artikel von Childrenshealthdefense.org kommen­tiert diese Ergebnisse:

„COVID-Impf­stoffe funk­tio­nieren mögli­cher­weise nicht für Millionen von Menschen mit Grund­er­kran­kungen. Einige Experten stellen die Empfeh­lung der CDC in Frage, dass immun­ge­schwächte Menschen geimpft werden sollten, nachdem neue Forschungen ergeben haben, dass 15 % bis 80 % der Menschen mit zugrunde liegenden Gesund­heits­zu­ständen und dieje­nigen, die immun­sup­pres­sive Medi­ka­mente einnehmen, wenige oder keine Anti­körper gegen COVID-Impf­stoffe entwickeln.

Dennoch weisen die aktu­ellen CDC-Richt­li­nien darauf hin, dass Menschen mit geschwächtem Immun­system gegen COVID geimpft werden sollten, obwohl „keine Daten vorliegen, um die Sicher­heit und Wirk­sam­keit des COVID-Impf­stoffs in diesen Gruppen fest­zu­stellen“, weil Menschen mit geschwächtem Immun­system oder solche, die aufgrund einer Erkran­kung immun­sup­pres­sive Medi­ka­mente einnehmen, weit­ge­hend von klini­schen Impf­stoff­stu­dien ausge­schlossen wurden.“

„Dr. Meryl Nass, eine Ärztin für Innere Medizin, sagte, dass es in der Verant­wor­tung der CDC liegt, die Risiken und Vorteile jedes Impf­stoffs für verschie­dene Gruppen von Menschen zu bestimmen. Für COVID-Impf­stoffe, sagte Nass, hat die CDC diese Infor­ma­tionen nicht veröf­fent­licht oder der Öffent­lich­keit mitge­teilt, welche Gruppen ein höheres Risiko haben könnten, eine uner­wünschte Reak­tion zu erfahren, die jeden mögli­chen Nutzen weit überwiegt.“

HAFTUNG DES ARBEITGEBERS FÜR ANGEORDNETE IMPFUNGEN IN DEN USA

Arbeit­geber könnten für „jede uner­wünschte Reak­tion“ haftbar gemacht werden, wenn sie die Covid-Impfung vorschreiben.

„Wenn Sie von Ihren Mitar­bei­tern verlangen, dass sie sich als Bedin­gung für die Beschäf­ti­gung (d. h. aus arbeits­be­zo­genen Gründen) impfen lassen, ist jede uner­wünschte Reak­tion auf den Covid-19-Impf­stoff arbeits­be­zogen. Die Neben­wir­kung wird erfasst, wenn es sich um einen neuen Fall gemäß 29 CFR 1904.6 handelt und eines oder mehrere der allge­meinen Krite­rien für die Erfas­sung in 29 CFR 1904.7 erfüllt.

„Umge­kehrt hat die OSHA[7] erklärt, dass sie Ermes­sens­spiel­raum bei der Durch­set­zung hat und nicht verlangt, dass uner­wünschte Ereig­nisse aufge­zeichnet werden, wenn ein Arbeit­geber nur „empfiehlt“, dass Mitar­beiter den Impf­stoff erhalten, wobei sie anmerkt, dass die Impfung wirk­lich frei­willig sein muss, damit dieser Ermes­sens­spiel­raum gilt.“

Bei der Bestim­mung, ob eine Impfung „frei­willig“ ist, heißt es auf der Website, dass „die Entschei­dung eines Mitar­bei­ters, den Impf­stoff anzu­nehmen oder abzu­lehnen, keinen Einfluss auf [seine] Leis­tungs­be­wer­tung oder den beruf­li­chen Aufstieg haben kann“ und dass „einen Mitar­beiter, der sich entscheidet, sich nicht impfen zu lassen, keine Konse­quenzen aus dieser Entschei­dung treffen können“.

CHILDRENSHEALTHDEFENSE KOMMENTAR ZUR TRAGÖDIE DES MUSIKERS ERIC CLAPTON

Eric Clapton macht Propa­ganda für schwere Neben­wir­kungen von Astra­Ze­neca verant­wort­lich. Am 17. Mai berich­tete The Defender, dass Eric Clapton, 76, nach der Verab­rei­chung des Impf­stoffs Covid von Astra­Ze­neca eine schwere uner­wünschte Reak­tion erlitt, die ihn befürchten ließ, dass er nie wieder spielen kann.

„Unnötig zu sagen, dass die Reak­tionen kata­stro­phal waren, meine Hände und Füße waren erfroren, taub oder bren­nend und für zwei Wochen so gut wie unbrauchbar. Ich fürch­tete, ich würde nie wieder spielen“, sagte Clapton. „Aber die Propa­ganda sagte, der Impf­stoff sei für alle sicher.“

Tage nach Clap­tons Kritik an der Impfstoff-„Propaganda“ berich­tete das Wall Street Journal, dass die US-Impf­stoff­her­steller Werbe­kam­pa­gnen spon­sern, die auf etwa ein Drittel der Ameri­kaner abzielen, die den Covid-Impf­stoff nicht bekommen wollen.

Pfizer, Moderna, Regeneron und andere Phar­ma­firmen spon­sern TV‑, Radio- und Social-Media-Werbung, in der Covid-Impf­stoffe und Medi­ka­mente ange­priesen werden, um die Zahl der Impfungen zu erhöhen. Im Gegen­satz zu Medi­ka­men­ten­an­zeigen, in denen Marken­namen genannt werden, müssen allge­meine „Holen Sie sich den Impfstoff“-Anzeigen nicht den gesetz­li­chen Richt­li­nien folgen, die eine Liste der mögli­chen Neben­wir­kungen des Medi­ka­ments beinhalten.[8]

74 Tage und zählend, CDC igno­riert Defender-Untersuchungen

Laut der CDC-Website:

„Die CDC geht jeder Meldung eines Todes­falls nach, um zusätz­liche Infor­ma­tionen anzu­for­dern und mehr darüber zu erfahren, was passiert ist, und um fest­zu­stellen, ob der Tod eine Folge des Impf­stoffs war oder nicht.

„Am 8. März kontak­tierte The Defender die CDC mit einer schrift­li­chen Liste von Fragen über gemel­dete Todes­fälle und Unfälle im Zusam­men­hang mit COVID-Impf­stoffen. Nach wieder­holten Versu­chen per Telefon und E‑Mail, eine Antwort auf unsere Fragen zu bekommen, kontak­tierte uns ein Spezia­list für Gesund­heits­kom­mu­ni­ka­tion von der CDC Vaccine Working Group am 29. März, drei Wochen nach unserer ersten Anfrage.

Die Person erhielt unsere Anfrage nach Infor­ma­tionen von VAERS, sagte aber, dass sie unsere Liste mit Fragen nie erhalten hatte, obwohl Mitar­beiter, mit denen wir mehr­mals spra­chen, sagten, dass CDC-Pres­se­spre­cher die Fragen abar­bei­teten und bestä­tigten, dass die Vertre­terin sie erhalten hatte. Wir stellten die Liste der Fragen erneut mit einer neuen Frist zur Verfü­gung, erhielten aber nie eine Antwort.

Der Defender setzte sich auch mit der CDC-Medi­en­ab­tei­lung in Verbin­dung, die uns mitteilte, dass die COVID-Reak­ti­ons­ein­heit darüber infor­miert werden würde, dass der Spezia­list für Gesund­heits­kom­mu­ni­ka­tion nie geant­wortet hatte. Es wurde keine Erklä­rung dafür gegeben, warum unsere Anfragen igno­riert wurden. Uns wurde gesagt, wir sollten zurück­rufen, was wir auch mehr­mals taten.

Am 19. Mai erklärte eine CDC-Mitar­bei­terin, dass unsere Fragen über­prüft worden seien und dass unsere Anfrage in ihrem System in Bear­bei­tung sei, dass sie uns aber keine Kopie der Antwort geben würde. Es ist 74 Tage her, dass wir unsere erste E‑Mail mit der Frage nach VAERS-Daten und ‑Berichten verschickt haben.

Children’s Health Defense bittet jeden, der eine uner­wünschte Reak­tion erlebt hat, egal bei welchem Impf­stoff, diese zu melden.“

Zusam­men­fas­send lässt sich sagen, dass es sehr schwierig ist, Infor­ma­tionen zu haben, aber die bekannten Elemente sind schon sehr bedeu­tend: zum Beispiel die Tatsache, dass die Anzahl der Todes­fälle, die in drei Monaten nach der Covid-Impfung regis­triert wurden, bereits die der in 21 Jahren in den USA für alle anderen Impf­stoffe regis­trierten erreicht.

Erin­nern wir uns auch daran, dass der Impf­stoff gegen die Vogel­grippe im Jahr 1976 nach 53 Todes­fällen und der Impf­stoff gegen H1N1 im Jahr 2009 nach 57 Todes­fällen zurück­ge­zogen wurde. Offen­sicht­lich hat die Welt der Wach­sam­keit und Sicher­heit einen anderen Maßstab.

Eine sehr vorsich­tige Schlussfolgerung

„Sie sind Lehrer, Ärzte, Juristen, Künstler, Poli­zisten, Wissen­schaftler, Psycho­logen, Essay­isten, Jour­na­listen und andere. Ange­sichts der aktu­ellen Situa­tion richten sie bitte einen Appell an jeden von uns. Ein Aufruf zum zivilen Wider­stand und zum Aufwe­cken des Gewissens.

Alleine sind wir schneller. Gemeinsam kommen wir weiter.
Afri­ka­ni­sches Sprichwort “

UND DENKEN WIR DARAN, DASS ES SICH UM GENETISCHE SUBSTANZEN (auf keinen Fall um klas­si­sche Impf­stoffe) im thera­peu­ti­schen Versuch handelt!


[1] Massacre: More than 10,000 Euro­peans KILLED by COVID-19 Vaccines According to Offi­cial EU Data

[2] Oracle BI Inter­ac­tive Dash­boards – DAP (europa.eu)

[3] www.lepopulaire.fr/limoges-87000/actualites/vaccins-covid-19-environ‑4–000-declarations-d-effets-secondaires-en-limousin_13956157/?fbclid=IwAR1-FlTfK41S7ymHS8aWGZ2Zhcd7qbREeBgVabffgz3Flw67x9FbN7WzHDs

[4] Covid-19 : le vaccin aurait un effet secon­daire sur les règles (aufeminin.com)

[5] Latest CDC Data Show Reports of Adverse Events After COVID Vaccines Surpass 200,000, Inclu­ding 943 Among 12- to 17-Year-Olds • Children’s Health Defense (childrenshealthdefense.org)

[6] childrenshealthdefense.org/defender/vaers-cdc-adverse-events-covid-vaccines-surpass-200000/

[7] Occup­a­tional Safety and Health Admi­nis­tra­tion — Wiki­pedia (wikipedia.org)
Die Occup­a­tional Safety and Health Admi­nis­tra­tion (OSHA) ist eine Bundes­be­hörde in den Verei­nigten Staaten, deren Aufgabe es ist, Verlet­zungen, Krank­heiten und Todes­fälle am Arbeits­platz zu verhin­dern. Sie tut dies durch den Erlass von Vorschriften für den Arbeits­schutz. Die OSHA wurde mit dem Occup­a­tional Safety and Health Act von 1970 gegründet, einem der wich­tigsten Arbeits­schutz­ge­setze in den Verei­nigten Staaten. OSHA entwi­ckelte den 29 CFR Process Safety Manage­ment (PSM) Stan­dard, „Process Safety Manage­ment of Highly Hazar­dous Chemicals“.

[8] La ruée vers les vaccins, immense mani­pu­la­tion orga­nisée ? – Nouveau Monde (nouveau-monde.ca)

Quelle: Nouveau Monde


14 Kommentare

  1. „.….drum wachet und betet, denn die Zeit ist nahe herbei gekommen. Fürchtet euch nicht, denn ich bin bei euch bis an der Welt Ende…Tröstungen aus der Bibel – seit gut 10 Jahren bereits fester Bestand­teil unserer „tägli­chen Gebete.Ab 1970 etwa, erwar­tete das Unter-
    bewußt­sein vieler Menschen das Jahr 2000 als „Wende­punkt“ der Meschheitsgeschichte
    (Literaturerfolge„von Däniken“ u.a.). Unser Verstand hatte seiner­zeit zumeist hierfür keinerlei realis­ti­sche Erklä­rung, heute wissen wir mehr…Explizit seit 2005 (Wahl­jahr) was unzäh­lige „Menschen in Deutsch­land“ vom Gefühl her lange bereits zu erahnen glaubten.….
    Die 30er Jahre wurden hier bereits ander­weitig zitiert .Mit Asso­z­a­tiven wie „Sodom und Gomorrha“ könnte man zumin­dest „in diesem unserem Lande“ wohl früher oder später noch eins draufsetzen..

  2. Ich stimme mit den anderen Kommen­taren überein, dass es sich bei den Impfungen gegen Covid um eine Biowaffe handelt, jedoch erwarte ich sehr bald ein noch größeres kosmi­sches Ereignis als diesen verdeckten elitären Dritten Welt­krieg durch Impfung. 

    Seht Euch an was in der unmit­tel­baren galak­ti­schen Umge­bung unserer Sonne inner­halb kurzer Zeit geschehen ist: eine galak­ti­sche Super­welle löst u.a. bei unseren unmit­tel­baren Nach­bar­sonnen Pfeils­tern und alpha-Centauri zeit­lich nahe Mikro­novae-Ereig­nisse aus. Das Haupt­er­eignis wird in unserem Sonnen­system erst im Jahr 2046 erwartet (Polum­kehr der Erde), jedoch könnte bereits in naher Zukunft (dieses Jahr) unsere Sonne bereits zu einer Mikro­nova werden und damit die moderne Zivi­li­sa­tion für immer beenden. 

    Außerdem kommt ab Ende Juli dieses Jahres unser Heimat­planet zum ersten Mal unter den Einfluss einer beson­deren Plane­ten­kon­stel­la­tion der großen Gaspla­neten. Das gekop­pelte magne­ti­sche Feld von Saturn, Neptun, Jupiter und Uranus, wird bis zum Oktober 2024 immer stärker werden. Eine solche plane­tare Konstel­la­tion ist häufig die Ursache für das Entstehen von Carrington-Ereig­nissen auf der Erde und bewirkt zudem extreme geolo­gi­sche Vorfälle wie Vulka­nismus, Wetter-Extreme, Erdbeben, Mega-Fluten, Erdfälle etc.

  3. Egal wie gut der Artikel ist aber in jeden Absatz und in so gut wie jeder Über­schrift sind Wörter falsch geschrieben.!

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    • Sehr geehrter Herr Klug­mayer: Wir sind für jede kriti­sche Anmer­kung dankbar, tun uns aber mit Ihrem Pauschal­vor­wurf ein wenig schwer, da wir ihn nicht nach­voll­ziehen können. Können Sie nicht konkret sagen, was sie stört?

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  4. Gestern in einem kleinen Ort in BW an einem Impf­zen­trum vorbei­ge­fahren. Endlose Schlange von Impf­wü­tigen geduldig wartend auf den „goldenen Schuss“.
    Danach im fast menschen­leeren Park einen jungen Mann mit vorschrifts­mä­ßiger Filter­tüte in der Visage ange­spro­chen. Auf meine Frage nach dem warum erklärte er mir freund­lich, dass man nicht vorsichtig genug sein könne, und er deshalb bereits auch 2 x geimpft ist. Ein Volk von hirn­losen Zombies, wohin man schaut.

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  5. Wenn einer, der mit Mühe kaum
    gekro­chen ist auf einen Baum,
    schon glaubt, dass er ein Vogel wär,
    so irrt sich der. ( Wilhelm Busch )

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    • Mir erzählte kürz­lich eine polnisch­stäm­mige Frau, dass ihr ein polnisch­stäm­miger Bekannter erzählt hätte, es gäbe kein C.-V.. – Ich nahm das zum Anlass, ihr noch ein paar „nette“ Dinge zu erzählen z. B. über den G.R..

      Ich hab‘ vergessen zu fragen, ob sie sich vor dieser Infor­ma­tion durch ihren Bekannten oder nach dieser Infor­ma­tion durch ihren Bekannten hat den C.-Schüss geben lassen. – Falls nachher frage ich mich, ob die gute Frau nicht in der Lage ist 1 + 1 zusam­men­zu­zählen, denn sie hat dem Bekannten schon geglaubt und dann auch meinen logi­schen Erläuterungen.

      Die holen sich diesen C.-Schüss ab ohne darüber nach­zu­denken – machen einfach mit – „ist ja nur ein Pieks und auch nur eine Ümpf.“. – Kopfschüttel‘.

      Also ich hab‘ bislang dieses Buch von dem Kläusi nicht gekauft, weil ich ihm diesen Gewinn nicht auch noch unbe­dingt in den A. schieben möchte und ich auch einen gewissen Wider­willen dagegen habe, mir solchen m. E. Wöhn­sinn als Lese­stoff anzutun, aber ich über­lege, ob ich diese gut 10 Euro inves­tiere um mich schlau zu machen, was darin defi­nitiv steht – dann kann man sich bei evtl. Kritik auch darauf berufen, daraus zitieren. – Das Teil hat vorwie­gend schlechte Rezen­sionen und offenbar haben es auch viele nur deshalb gekauft, weil sie wirk­lich mal wissen wollten, WAS da jetzt genau drinsteht.

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      • Ich habe das Buch als eBook gekauft.
        Es ist umfang­reich und sehr globa­lis­tisch. Dort findet man alle Versuche, die wir gerade erlebt haben.
        Mein Fazit: Eine Welt­re­gie­rung funk­tio­niert nur mit Tota­li­ta­rismus. Dies wird auch im Buch bestätigt.

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        • @Mark Wojcik

          Dann werde ich es mir wohl auch kaufen aber als Buch – ich hab‘ lieber ein Buch in der Hand -, dann kann ich es bzw. diverse Aussagen darin auch im Umfeld den ewigen „Vörschwü­rüngs­the­öri­iiieeee“- Schreiern schwarz auf weiß unter die Nase halten – das sind mir dann die rd. 10 Euro wert.

          Denn es ist auch so, dass, wenn man sagt „es steht da und da im Internet“ gerade dieser Typus in meinem Alter und älter dann antwortet: „Hach – das Internet – da kann man ja eh nix glauben“ oder sie haben eben gar kein Internet oder beides.

          Seeeuuufzzzzzz‘.

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