Die Polen befür­worten die Aufhe­bung der Beschränkungen

Touristen in Zakopane in der polnischen Tatra, am 17. Februar 2021. Vom 15. Februar bis Ende des Monats konnten die Hotels in Polen vorerst wiedereröffnet werden, da die Linderung der Coronavirus-Epidemie die Aufhebung der Beschränkungen ermöglichte. · Foto: MTI / PAP / Grzegorz Momot

Die über­wie­gende Mehr­heit der Polen möchte nicht, dass die Behörden die bestehenden epide­mio­lo­gi­schen Beschrän­kungen ändern oder weiter verschärfen, und nur 21 Prozent möchten die Maßnahmen verlän­gern, ergab eine am Dienstag durch­ge­führte Umfrage.

Laut einer von Dziennik Gazeta Prawna und RMF Radio in Auftrag gege­benen Umfrage halten 33,2 Prozent der Befragten es für notwendig, die Beschrän­kungen zu lockern, während 33,7 Prozent dafür sind, sie auf ihrem aktu­ellen Niveau zu halten. Weitere 12,1 Prozent haben dazu keine Meinung.

Die Umfrage warf auch die Frage auf, welche Beschrän­kungen zuerst einge­führt werden sollten, wenn die Regie­rung eine weitere Verschär­fung beschließt. 45,9 Prozent der Befragten gaben an, dass das Tragen von Gesichts­masken obli­ga­to­risch sein sollte, anstatt andere Arten von Gesichts­masken, Helmen, Schals oder Kopf­tü­chern zu tragen. 20,3 Prozent der Befragten würden die Einkaufs­zen­tren schließen. Die Schlie­ßung von Kinos, Kinos und Museen würde von 15,6 Prozent als notwendig erachtet. 13,2 Prozent würden Skige­biete und andere Sport­an­lagen schließen. 12,4 Prozent der Befragten würden eine Unter­bre­chung der Voll­zeit­aus­bil­dung in den ersten drei Schul­klassen befür­worten, und zehn Prozent würden Hotels schließen.

Laut der jüngsten Zusam­men­fas­sung der Johns Hopkins Univer­sity in Balti­more sind seit Beginn der Coro­na­virus-Epidemie in Polen 1.642.658 Menschen infi­ziert und 42.188 Menschen an den Folgen der durch das Virus verur­sachten Covid-19-Krank­heit gestorben.

Quelle: Magyar Nemzet


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