Die russi­sche Verfas­sung veran­kert die natür­liche Ehe

Die in west­eu­ro­päi­schen Medien viel kriti­sierte russi­sche Verfas­sungs­re­form wurde in Russ­land von mehr als 74% der Wähler gebil­ligt, wobei die Wahl­be­tei­li­gung bei fast 65% lag. Der Text enthält einige gesell­schaft­liche und kultu­relle Neue­rungen, wie z.B.:

  • Die Ehe ist die Verei­ni­gung eines Mannes und einer Frau,
  • Die Sprache der Nation ist die der Russen als des für die Föde­ra­tion konsti­tu­tiven Volkes.
  • Der Gottes-Begriff ist in der Verfas­sung veran­kert.
  • Die Verfas­sung erwähnt ferner die Verpflich­tung zur Vertei­di­gung der Geschichte des Landes.
  • Aber auch soziale Ände­rungen wie die jähr­liche Inde­xie­rung der Alters­renten sind in der Verfas­sung enthalten.

Die Oppo­si­tion zur Verfas­sungs­än­de­rung besteht unter anderem aus den Kommu­nisten und aus dem Akti­visten Alexei Anatol­je­witsch Nawalny, der nicht viel reprä­sen­tiert und vom Westen als popu­lis­tisch bezeichnet würde, wenn er nicht gegen Putin wäre.

Quelle: Synthèse natio­nale

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