Die übli­chen Verdäch­tigen: „Nafri“ schlachtet drei Menschen in Würz­burger Innen­stadt ab!

In der deut­schen Stadt Würz­burg kam es heute zu einem Gewalt­ver­bre­chen. Und wie so oft in der jüngeren Krimi­na­li­täts­ge­schichte Deutsch­lands, ist auch diesmal ein Migrant der Täter. Genauer gesagt ein Nord­afri­kaner. Dieser schlach­tete offenbar wahllos drei Menschen in der Innen­stadt rund um den Barba­ros­sa­platz mit einem langen Messer ab und verletzte dutzende weitere.
 

Videos zeigen mit Messer bewaff­neten Nafri

Unbe­stä­tigten Meldungen in diversen sozialen Netz­werken zufolge handelt es sich um einen Nord­afri­kaner. Und auch Videos belegen die vermeint­liche Herkunft, da der Täter vom Erschei­nungs­bild als klas­si­scher „Nafri“ durch­gehen könnte.

Wie zu sehen ist, rennt der Migrant (vorbild­lich mit Mund­schutz!) mit einem Messer herum und bedroht Passanten, die ihn zu über­wäl­tigen versu­chen. Die erst spät ange­rückte Polizei über­wäl­tigte den Messer­mann durch Schuss­waf­fen­ge­brauch, wie es derzeit heißt:

Update – 26.06.2021 / 02:20
Laut dw.com „gebe zudem fünf weitere Schwer- und Schwerst­ver­letzte und noch weitere Verletzte. Bei den sehr schwer Verletzten sei noch nicht sicher, ob alle über­leben.“ Und ganz über­ra­schend: „Ein isla­mis­ti­sches Motiv wird nicht ausge­schlossen.“ Wer hätte sich das gedacht? „Nicht ausge­schlossen“ – na so was!

Update – 22:30 Uhr
Der Täter schrie laut mehreren Augen­zeugen „Allahu Akbar“ während er die Menschen nieder­stach, sagte Bayerns Innen­mi­nister Joachim Herrmann.

Archiv­bild: „Würz­burg ist bunt“:

Update – 21:30 Uhr
Bayerns Innen­mi­nister Joachim Herr­mann: „Er ist bereits zuvor aufge­fallen und zwangs­weise in eine psych­ia­tri­sche Behand­lung einge­wiesen worden.“ Gut möglich, dass er dadurch das Zeug zum „Schuld­un­fä­higen“ hat.

Update – 21:00 Uhr
Der Schutz­su­chende lebt seit 2015 in Würzburg.

Update – 20:00 Uhr
Inzwi­schen ist auch die Herkunft des Täters geklärt: Wie ein Spre­cher der Polizei erklärte, handelt es sich um einen 24-jährigen Somali.


15 Kommentare

    • Auf gar keinen Fall! Nur eine sofor­tige Zahlung von 100 EUR, auf mein Konto auf den nieder­län­di­schen Antillen, kann diese – ewige – Schuld vorläufig etwas lindern!

  1. .…„Omas gegen Rechts…“ !!!! Wat sacht ihr denn nu dazu – oder seid ihr mitt­ler­weile an „dementia praecox“ insbe­son­dere aufgrund unzäh­liger weiterer „mörde­ri­scher Mord­at­ta­cken“ und seien es nur einfach banale „Tiot­schlags­ver­suche“ irgend­einer minder­schweren Form ‑jetzt zu eher verstummt(e),- sprach­losen, klein­lauten, geläu­te­reten „Ömchen“ mutiert?
    Viel­leicht traut ihr euch nun doch nicht mehr so einfach auf die Straßen eurer Städte- könnte jede/r schließ­lich ab sofort der /die Nächste sein, egal wo auch immer „in diesem unserem Lande“ (o‑Ton H.Kohl)was garnicht mehr so ganz zutrifft…Wenigstens ihr habt euer gutes, fried­volles Leben in Frieden gelebt,wobei die ganz jungen unschul­digen Opfer, man gedenke eines 18 jähr. Jungen wie unseren liebe Niklas P. aus Bad Breisig, den man wohl doch aus „Jux“ und Dollerei zu Tode getreten hat…Die Obduk­tion ergabe jedoch tragi­sche sons­tige Ursa­chen, die das Leben dieses Kindes mit ausge­lüscht haben könnten…Mildernde Umstände für den (ausländischen?)Täter also…

  2. Dieser „Schutz­su­chende“ ist nicht der einzige Berei­cherer der aus Dank für die Aufnahmen auf die heimi­schen „Ungläu­bigen“ losgeht. Bei einer Attacke in einem Zug bei Würz­burg hatte vor knapp fünf Jahren ein angeb­lich 17-jähriger afgha­ni­scher „Flücht­ling“ mit einer Axt und einem Messer Reisende ange­griffen, war anschlie­ßend (einmal mehr) geflüchtet und hatte eine Spazier­gän­gerin atta­ckiert. Die Polizei erschoss den „Jugend­li­chen“ schließlich.

  3. Ja, Würz­burg ist bunt! Holt Euch noch Hunderte dieser Sorte in Eure schöne Stadt – und selbst dann laufen sicher noch solche (meist weib­li­chen) Trampel mit diesen Plakaten durch die Stadt, einfach unfassbar!

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    • LOL! Die kommen, die wurden ja schließ­lich auch „einge­laden“!

      Das Problem sind vordring­lich nicht einmal die Krimi­nellen selbst, sondern die „Nütz­li­chen Idioten*Inninnen“, die sich für keine Pein­lich­keit zu schade sind, weil sie – fälsch­li­cher­weise – davon ausgehen, dass sie „präch­tige“ Charak­tere sind und zu wissen glauben, sie seien Über­men­schen, edel und gut und wüssten, was andere Menschen brauchen…

      Solchen mora­li­schen und kogni­tiven Rohr­kre­pie­rern haben wir auch die „Smart City Charta“ zu verdanken!

      Dummer­weise sind solche Voll­honks ja – leider – viel zu selten selbst betroffen.

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    • Da sollte man sich wirk­lich mal mit Mark Passio beschäf­tigen bzw. seine Erläu­te­rung zur Gehirn­funk­tion bzw. auch die jewei­ligen Funk­tionen der beiden Gehirn­hälften betrachten und welche Folgen eine jewei­lige Domi­nanz hat. – Bei links­hir­niger Domi­nanz kommt dann so was wie diese Nöfris, Möfiösis, empa­thie­freien Wissen­schaftler, etc. heraus, da die linke männ­liche Gehirn­hälfte vom Röpti­li­en­stamm­hirn gesteuert wird und bei recht­hir­niger Domi­nanz von jegli­cher Logik befreite Gefühls­du­selei wie eben bei diesen vor allem weib­li­chen Gutmen­schinnen, da die rechte Gehirn­hälfte rein herz- und empa­thie­ge­steuert ist. – Vernunft und Harmonie findet man nur bei weitest­ge­hender Harmonie zwischen beiden Gehirn­hälften, die sich gegen­seitig regu­lieren zur „Goldenen Mitte“ der Vernunft hin sozusagen.

      Das erklärt m. E., warum eben vor allem diese d.mlichen Weiber ‑meine Geschlechts­ge­nos­sinnen- auch noch meinen, das letzte trieb­ge­steu­erte hoch­kri­mi­nelle Orsch­loch mit nur etwas Freund­lich­keit und Liebe und Zuwen­dung zu einem Schmu­se­ka­ter­chen machen zu können.

      www.youtube.com/watch?v=OU4EXX5IUeM

      Dauert etwas – aber es lohnt sich wirk­lich, sich das mal anzu­hören und anzu­schauen. – Auch die anderen Teile sind sehr aufschluss­reich. – Ich hab‘ das schonmal ange­schaut, werde sie mir aber wohl nochmal zu Gemüte führen.

  4. Bitte nicht vergessen: Bereits seit dem 08.Mai 1945 stehen Nafris und ähnliche Personen in der gesamten Trizone unter Natur­schutz. Der Ungläu­bige bemühe Zeitungsarchive.

    Der aktu­elle Täter ist gerade 24 Jahre alt und wird den Steu­er­zahler ab der Tat monat­lich mindes­tens 5.000 Euro an Unter­halt kosten. Das macht jähr­lich 60.000 und in 50 Jahren schlappe 3 Millionen Euro. Da kommt bei jedem Rentner große Freude auf.

    Derweil beweinen verant­wort­liche Poli­tiker die Opfer und die Zeit­schrift „Merkur“ faselt von „Jagd­szenen“ der bösen Bürger beim „Stellen“ des Nafris! Aber es wird sich nichts ändern!

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  5. Die Stadt Würz­burg hat richtig Glück gehabt, dass sich die Poli­zisten bei der Fest­nahme nicht auf den Hals des Krimi­nellen gekniet hatten, sonst müsste bei der nächsten Stadt­rats­sit­zung der Stra­ßen­name, in der die Fest­nahme statt­fand, auch noch umbe­nannt werden.

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  6. Immerhin trug er ordent­lich seinen Nasen-Mund­schutz, ein schlechter Mensch war er also nicht. Irgendwer wird ihm schon einen psychi­schen Knacks bescheinigen.

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    • Vorbild­lich, der „Masken­mörder“, zeigt „Verant­wor­tung“!

      Die „FR“ – die „Frank­furter Ratten­schau “ schreibt von einem 24-jährigen Obdach­losen! Alles, was man wissen „muss“, bzw. soll…

      Da wir nun aber schon mal wissen, dass es sich um einen „Trau­ma­ti­sierten“ handelt – auch noch obdachlos, eigent­lich eine „billige Absteige für jene, die hier schon länger wohnen und keine Luxus­her­berge. Das „trau­ma­ti­siert“ doch gleich noch mehr! Da muss sich in Würz­burg doch niemand wundern, dass so ein „Nafri“ mal ein biss­chen über die Stränge schlägt!

      Ganz „eindeutig“ ein Fall für die Psych­ia­trie! Die „Schländer“ sind aufge­for­dert, dass sich dieses „Arme Opfa™“ hier künftig besser „entfalten“ kann, aus diesem wich­tigen Grund, sollte er auch an dem Spezi­al­pro­gramm auf den Seychellen teil­nehmen, dass Frau Profes­so­ri­ninnin Candida-Fanny Regen­bogen-Ohne­sinn dort mit trau­ma­ti­sierten „Experten™“ durch­führt, sodass er bald wieder am gesell­schaft­li­chen Leben teil­nehmen kann…

  7. Es ist Freitag. Wie der 11.9.2001 und vielen anderen isla­mi­schen Anschlägen. Welchen Reli­gi­ons­hin­ter­grund der Einmann hat, wird uns natür­lich verschwiegen. Nicht so wichtig. Wichtig ist: Würz­burg ist bunt und tolerant.

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