Die USA und das außen­po­li­ti­sche Dilemma Polens

Von DAVID ENGELS |Polen/USA – Immer wieder stellt man mit Erstaunen fest, dass die Ansichten polni­scher Konser­va­tiver über die USA völlig anders sind als die von Fran­zosen oder Deut­schen, auch und gerade vor dem Hinter­grund der aktu­ellen russisch-ukrai­ni­schen Krise. Dies mag eine Binsen­weis­heit sein, doch sollte man sie gerade in diesen für Polen und die Trima­ri­ums­re­gion außen­po­li­tisch immer schwie­riger werdenden Zeiten nicht vergessen, sondern sich aktiv damit auseinandersetzen.
 

Die geopo­li­ti­sche Ausgangs­lage ist allge­mein bekannt: Da Polen zwischen Deutsch­land und Russ­land einge­klemmt ist, bestand seine Stra­tegie stets darin, sich an peri­phere Verbün­dete zu wenden, die eine poli­ti­sche Über­le­bens­ga­rantie gegen diese beiden über­mäch­tigen Nach­barn bieten konnten, ohne selbst terri­to­riale Inter­essen zu haben. In der prak­ti­schen Einklei­dung dieser Doktrin zeigt sich jedoch, dass diese externen Mächte aufgrund der histo­ri­schen Entwick­lung in der Regel solche waren, die zwar ein prag­ma­ti­sches Inter­esse am Über­leben Polens zeigten, deren Ideo­logie den polni­schen Konser­va­tismus aber de facto eher behin­derte als förderte.

Ein erstes Beispiel ist zwei­fellos das bis heute geschätzte Bündnis mit Napo­leon, der zwar große Dienste leis­tete, indem er Polen wieder als Vasal­len­staat Frank­reichs etablierte und die „Teilungen“ teil­weise rück­gängig machte, dessen tatsäch­liche Politik jedoch genau auf jenen „revo­lu­tio­nären Werten“ beruhte, die lang­fristig die grund­le­genden geis­tigen Werte nicht nur der polni­schen, sondern auch jeder anderen euro­päi­schen Gesell­schaft unter­graben sollten.

Ein weiteres Beispiel ist die Ausrich­tung des neu gegrün­deten polni­schen Natio­nal­staats nach dem Ende des Ersten Welt­kriegs an den west­li­chen Entente-Mächten, die eben­falls eine dezi­diert anti­christ­liche, inter­na­tio­na­lis­ti­sche und pluto­kra­ti­sche Ideo­logie verfolgten – eine Ausrich­tung, die auch im Zweiten Welt­krieg versucht wurde, aber letzt­lich in terri­to­rialer Verstüm­me­lung und zwei Gene­ra­tionen sowje­ti­scher Herr­schaft endete.

Auch das derzei­tige Bündnis mit den USA steht in dieser Konti­nuität, und es ist zu befürchten, dass sich die nega­tiven Folgen erst zeigen werden, wenn es zu spät ist.

Zuge­geben, das idea­li­sierte Bild, das viele Polen von den USA haben, scheint von solchen Befürch­tungen meilen­weit entfernt zu sein, zumal es durch die Präsi­dent­schaft von Donald Trump und seine kurzen Flit­ter­wo­chen mit der aktu­ellen polni­schen Regie­rung offenbar bestä­tigt wurde. Aus polni­scher Sicht gelten die USA als ulti­ma­tives Modell einer frei­heits­ori­en­tierten repu­bli­ka­ni­schen Ordnung, die tief im christ­li­chen Glauben verwur­zelt ist und von einem starken Willen zur indi­vi­du­ellen Frei­heit geprägt ist; zwei Faktoren, die auf das Schönste mit den (katho­li­schen) reli­giösen Über­zeu­gungen Polens und der polni­schen Tradi­tion des „liberum veto“ zu harmo­nieren scheinen. Es ist auch verständ­lich, dass die USA in der Zeit der kommu­nis­ti­schen Diktatur zu einem Ideal­bild von Wohl­stand, Demo­kratie und Frei­heit wurden und aus polni­scher Sicht aufgrund des prak­ti­schen Vergleichs mit den kata­stro­phalen Zuständen des real exis­tie­renden Sozia­lismus ein sehr benei­dens­wertes Erfolgs­mo­dell darzu­stellen scheinen.

Die Reali­täten des 21. Jahr­hun­derts haben jedoch nicht mehr viel mit einer solchen, um Gene­ra­tionen über­holten Ideal­vor­stel­lung zu tun, wie sie bereits im 20. Jahr­hun­dert von vielen west­li­chen Intel­lek­tu­ellen kriti­siert wurde, die die USA nicht im Kontrast zum real exis­tie­renden Kommu­nismus, sondern viel­mehr durch die kriti­sche Prüfung der tatsäch­li­chen Folgen der Ameri­ka­ni­sie­rung kennen­lernten (und damit eigent­lich nur Tocque­villes luzide Befürch­tungen aus dem 19. Jahr­hun­dert bestä­tigten …). Schon damals war selbst für Frank­reich klar, dass die Angli­sie­rung der Sprache zu einem Rück­gang der Mutter­sprache führen würde, dass der ultra­li­be­rale Kapi­ta­lismus der USA zu einer Diktatur einiger weniger großer Oligo­pole führen würde, dass die Ameri­ka­ni­sie­rung der Kultur (und insbe­son­dere der Gastro­nomie) zu einem besorg­nis­er­re­genden Rück­gang eigener kultu­reller Entwick­lungen führen würde, und dass die naive und oftmals igno­rante und egozen­tri­sche Über­tra­gung der eigenen demo­kra­ti­schen Maßstäbe auf nicht-west­liche Staaten zu einer unun­ter­bro­chenen Reihe außen­po­li­ti­scher Kata­stro­phen führen würde, deren Folgen darin bestehen, dass nicht nur die USA, sondern auch viele euro­päi­sche Staaten heute überall auf der Welt in einem äußerst ungüns­tigen Licht gesehen werden.

Inzwi­schen ist diese Entwick­lung um weitere besorg­nis­er­re­gende Phäno­mene berei­chert worden. Ein unvor­ein­ge­nom­mener Blick auf die Lebens­wirk­lich­keit in den USA zeigt, wie sehr die USA unter den Einfluss jener selbst­zer­stö­re­ri­schen Ideo­logie geraten sind, die oft als „poli­ti­sche Korrekt­heit“ oder „Wokismus“ bezeichnet wird und die unter der Präsi­dent­schaft von Joe Biden einen beispiel­losen Höhe­punkt erreicht hat.

Heute stehen die USA nicht mehr für indi­vi­du­elle Frei­heit, Demo­kratie und Lebens­freude, sondern für die rück­sichts­lose Durch­set­zung von Multi­kul­tu­ra­lismus, LGBTQ-Ideo­logie, die Umwand­lung demo­kra­ti­scher Struk­turen in olig­ar­chi­sche Struk­turen, Massen­ein­wan­de­rung, Entchrist­li­chung, Kasi­no­ka­pi­ta­lismus, die Verur­tei­lung der eigenen histo­ri­schen Vergan­gen­heit, die Verfol­gung angeb­lich toxi­scher Männ­lich­keit und vieles mehr.

Man sollte sich also keinen Illu­sionen hingeben: Zumin­dest unter den gegen­wär­tigen poli­ti­schen Umständen wird ein Bündnis mit den USA für die konser­va­tive polni­sche Regie­rung zuneh­mend unna­tür­lich, und die Garantie des poli­ti­schen Über­le­bens des polni­schen Staates müsste mit einem hohen Preis bezahlt werden, nämlich mit der Aufgabe der inneren kultu­rellen Auto­nomie, was kaum weniger schlimm ist. Diese Bemer­kungen sollten jedoch keines­falls als Aufruf gelesen werden, sich von der lang­jäh­rigen Part­ner­schaft mit den USA zu lösen oder sich gar einem der beiden unmit­tel­baren Nach­barn zu unter­werfen, denn einer­seits unter­scheidet sich die derzeit in Deutsch­land (und der EU) vorherr­schende Ideo­logie kaum von der in den USA, während ande­rer­seits der angeb­liche russi­sche Konser­va­tismus kaum mehr als ein Deck­mantel für eine fragile Olig­ar­chie ist, deren angeb­liche „Liebe“ zur christ­lich-abend­län­di­schen Kultur sich erst vor wenigen Wochen zeigte, als sie Zehn­tau­sende musli­mi­sche Migranten in die weiß­rus­si­schen Wälder einfliegen ließ, um sie gegen die polni­sche Grenze zu schicken.

Viel­mehr sollen diese Zeilen dem Leser vor Augen führen, wie allein Polen mit Ausnahme seiner derzei­tigen mittel­eu­ro­päi­schen Verbün­deten, allen voran Ungarn, in der Welt­po­litik tatsäch­lich ist und dass selbst tradi­tio­nelle Partner wie die USA besten­falls einen hohen Preis für ihre Unter­stüt­zung verlangen werden, wenn sie diese im schlimmsten Fall nicht schlichtweg verwei­gern – was eben­falls eine schmerz­hafte Erfah­rung der polni­schen Politik im 18., 19. und 20. Jahr­hun­dert ist. Es scheint daher wesent­lich, einen prag­ma­ti­schen und bewusst pessi­mis­ti­schen Blick auf die Realität zu werfen, um jenseits naiver Hoff­nungen und Idea­li­sie­rungen kühl kalku­lieren zu können, welche posi­tiven und nega­tiven Folgen die verschie­denen Bünd­nis­kon­stel­la­tionen tatsäch­lich bieten können, welchen Preis sie dafür verlangen würden und welche tatsäch­liche Stabi­lität sie lang­fristig entwi­ckeln können. Die Tatsache, dass alle poten­zi­ellen Partner daher nur mit großer Skepsis betrachtet werden können, lässt nur eine Schluss­fol­ge­rung zu:

Polen muss seine einsei­tige Ausrich­tung auf die USA inso­fern ändern, als es drin­gend nach anderen Part­nern suchen muss, die zwar von gerin­gerer prak­ti­scher mili­tä­ri­scher Bedeu­tung sind, aber ein außen­po­li­ti­sches Klima schaffen können, in dem Polen auch abseits der ausge­tre­tenen Pfade des Ost-West-Kontextes mit Sympa­thie und Respekt begegnet wird, denn Soft Power wird auch im 21. Jahr­hun­dert noch von großer Bedeu­tung sein.

Daher sollte man zunächst einmal daran denken, die Bezie­hungen zu den modernen „Mittel­mächten“ zu inten­si­vieren, die bisher in der polni­schen Außen­po­litik kaum Beach­tung gefunden haben, wie Japan, Südkorea, Indien, Brasi­lien, Mexiko und viele andere. Ein weiterer wesent­li­cher Punkt ist die drin­gende Weiter­ent­wick­lung des Visegrád-Bünd­nis­sys­tems und der Trima­rium-Idee, die beide seit nunmehr einer Gene­ra­tion immer wieder als das ulti­ma­tive Ziel der polni­schen Euro­pa­po­litik hervor­ge­hoben werden, in Wirk­lich­keit aber nur wenig Erfolge vorweisen können und deren Kern durch die jüngsten Wahlen in der Tsche­chi­schen Repu­blik gefährdet zu sein scheint. Es ist daher drin­gender denn je, dieses Bündnis mit festen inhalt­li­chen und insti­tu­tio­nellen Struk­turen auszu­statten, um die Verfol­gung gemein­samer Ziele auch außer­halb innen­po­li­ti­scher Situa­tionen gewähr­leisten zu können, und endlich jene wirt­schaft­liche und poli­ti­sche Zusam­men­ar­beit der Trima­rium-Staaten zu etablieren, die ange­sichts der aktu­ellen Bedro­hung nicht nur aus dem Osten, sondern auch aus dem Westen drin­gend einer Inten­si­vie­rung durch Zusam­men­halt bedarf. 

Das Zeit­fenster für eine solche eigen­stän­dige Außen­po­litik Polens wird mit der Verschär­fung des Konflikts mit der Euro­päi­schen Union und der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land immer kleiner – zumal die bevor­ste­hende „Konfe­renz über die Zukunft Europas“ zu Entwick­lungen führen könnte, die die derzei­tige Posi­tion Polens in Europa noch weiter margi­na­li­sieren könnten. Es bleibt zu hoffen, dass die polni­sche Regie­rung, die derzeit stark von den Meinungs­ver­schie­den­heiten über die Covid-Politik erschüt­tert wird, noch über die nötige Energie und Weit­sicht verfügt, um das letzte Jahr ihrer Regie­rungs­mehr­heit, das vor uns liegt, zu ihrem Vorteil zu nutzen…

Zum Autor:
David Engels ist ein belgi­scher Histo­riker, der derzeit in Poznan, Polen, am Zachodni Institut arbeitet. Als Spezia­list für antike, insbe­son­dere römi­sche und seleu­ki­di­sche Geschichte ist er auch ein Vordenker des euro­päi­schen Konser­va­tismus, der sich seit über einem Jahr­zehnt in der fran­ko­phonen und insbe­son­dere in der deutsch­spra­chigen Presse mit Fragen der Iden­tität ausein­an­der­setzt. 2013 veröf­fent­lichte er Le Déclin, in dem er metho­disch die heutige Euro­päi­sche Union mit der unter­ge­henden römi­schen Repu­blik vergleicht. 2019 veröf­fent­lichte er Reno­vatio Europae, gefolgt von Que faire?, zwei Bücher, die auf die Zukunft Europas ausge­richtet sind; das erste betrifft die Reform seiner Insti­tu­tionen, das zweite richtet sich an den Einzelnen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



17 Kommentare

  1. Noch bekommen sie von uns billigen Gas, auf Kosten der deut­schen Bürger.
    Außerdem wüßte ich nicht, von wo sollen sie grünen Energie holen?
    Wenn ich die dortige Regie­rung würde, würde ich Nord­stream 2 zulassen (weil Polen ist die größte Stänker dagegen) und billigen Erdgas dann länger durch von D. holen.

  2. Wenn Polen gegen D. gegen Putin ist und nicht die Neutra­lität der Ukraine fördert und will, bekommt große Schwierigkeiten.
    Ukraine-Krise ist Krise zwischen den Bidet und Putin, basta.
    Da Bidet nicht kann und feige ist, bleibt bei Span­nungen noch Jahre und kostet uns weitere Milli­arden, die in Hosen­ta­schen landen.
    Dafür haben wir nicht gear­beitet und nicht für Waffen!!!!!!!

  3. „Ein weiterer wesent­li­cher Punkt ist die drin­gende Weiter­ent­wick­lung des Visegrád-Bünd­nis­sys­tems und der Trima­rium-Idee, die beide seit nunmehr einer Gene­ra­tion immer wieder als das ulti­ma­tive Ziel der polni­schen Euro­pa­po­litik hervor­ge­hoben werden, in Wirk­lich­keit aber nur wenig Erfolge vorweisen können und deren Kern durch die jüngsten Wahlen in der Tsche­chi­schen Repu­blik gefährdet zu sein scheint.“

    Ups, ich dachte, die neue tsche­chi­sche Regie­rung wäre ganz brauchbar, zumin­dest was die 3 exis­ten­ti­ellsten Bedro­hungen der geistig gesunden, geer­deten Teile der Welt­be­völ­ke­rung betrifft: NWO- Globa­lismus, isla­mi­sche Inva­sion, Pharmadiktatur?

    Mag mir da freund­li­cher­weise jemand auf die Sprünge helfen, wo irre ich da?

  4. An derer Stelle würde ich mich heraus­halten, Lewiw bekommen sie nie wieder zurück.
    Noch sind die Polen finan­ziell gut abge­si­chert, bei einem Krieg würden sie alles verlieren und frieren noch dazu und würden sogar diesmal die Russen einmarschieren.

  5. Habe immer für die polni­sche, christ­liche und konser­va­tive Regie­rung gebetet.
    Seit dem aber sich in unsere Gassi­cher­heit und Frieden in Europa einmi­schen mit den falschen Amis, ist meine Liebe für sie verschwunden, ausge­löscht einfach.

  6. Die Polen lassen sich leider bereit­willig von jeder­mann einspannen, der ihre Obses­sion mit Russ­land bedient. Was schade ist, da die heutigen Inter­ma­ri­ums­länder mit Russ­land mehr Gemein­sames als Tren­nendes haben… heute sollten Polen und Russen sehen, dass sie beide noch christ­liche Länder sind, und nicht den Asbach-Uralt-Zoff zwischen Katho­li­zismus und Ortho­doxie künst­lich am Leben erhalten.
    Ich hoffe, dass die derzei­tige polni­sche Regie­rung wenigs­tens genü­gend Verstand hat, um sich aus dem bevor­ste­henden Ukraine-Aben­teuer heraus­zu­halten… die USA haben schon keine Kriege mehr gewonnen, als sie noch wesent­lich stärker waren als heute.

  7. Ich habe den Eindruck, dass sich Polen erst einmal um seine Staat­lich­keit kümmern muss. Preussen und Schle­sien ist geschluckt, aber wo ist eine rechts­fä­hige Abtre­tung des „deut­schen Reiches“, der beiden Länder, an Polen?

  8. ich sehe es prag­ma­tisch und zwar nur durch GESCHICHTLICH erwie­sene Tatsa­chen auch wenn man diese immer und immer wieder zu den eigenen gunsten verän­dern will …und einige dieser Tatsa­chen sind eben folgende .
    1.Die Ukraine an sich war schon immer Russisch und das Jahr­hun­derte lang nicht umsonst war die Dama­lige Haupt­stadt der Reussen KIEW also kann es demnach zumin­dest meiner­seits über­haupt keine Anne­xion geben weil man nicht Annek­tieren kann wo man eh schon Jahr­hun­derte lang eine Einheit war .
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    2 .letzt­end­lich wird durch diese gut bezahlte und künst­liche Krise nur der ISLAM geför­dert .…mit allen mögli­chen Ablen­kungs Manö­vern .…keine Andere Diktatur in der Welt­ge­schichte hat es geschafft sich in NUR ca.1400 Jahren von NUR EINEM auf inzwi­schen 57 Islam Staaten auszuweiten .….
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    3. Auch die Naxis waren glühende ISLAM Verehrer auch wenn das Heut­zu­tage weniger bekannt ist oder gar nicht bekannt sein soll .…Es gibt trotzdem viele Geschicht­liche Beweise das dies trotzdem so war .……Über 600.000 ISLAM Soldaten dienten also im Sinne der Naxis und insbe­son­dere bei der SS :::Original Zitate von ganz oberer Stelle bezeugen das …und da gibts nichts daran zu rütteln oder zu verharmlosen
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    Zitat 1: von A.H ——„Der Moham­me­da­nismus könnte mich noch für den Himmel begeistern.“
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    Und Zitat 2 von keinem gerin­geren als H.H Chef der SS ——-„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts. Denn er erzieht mir in dieser Divi­sion seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten prak­ti­sche und sympa­thi­sche Religion.“
    :
    und was mich bei dem ganzen Tema inter­es­siert ist wann man Endlich aufwacht und zwar Welt­weit .….ich persön­lich HATTE gegen Putin gar nichts einzu­wenden .…aber jeder auch Er hat eben diesen Fehler seines Lebens begangen siehe auf youtube ——–.DW | Putin eröffnet Moschee in Moskau——–UND DAS AUCH NOCH PERSÖNLICH ..nur in der Hoff­nung die ISLAMISTEN zu befrieden aber das man das gar nicht kann scheint auch Ihm welt­ge­schicht­lich verborgen geblieben zu sein .……Aber trotz allen verspre­chen die einst von Diversen Poli­ti­kern an Russ­land gegeben wurden und zwar die NATO nicht weiter auszu­bauen und in der Tatsache gegründet das es den Warschauer Packt rh nicht mehr gibt bin ich schon lange mit mir selber einig wo ich mich hinzu­stellen habe wenn es wirk­lich ernst wird .…Auch wenn es mir um die Polen leid tut die ich schon seit Sobieskis Zeiten maßgeb­lich an der Rettung von Wien betei­ligt sehr schätze .….Aber auch Sie sollten den Harten und Langen Weg des verzei­hens gehen auch wenn dieser alles andere als einfach ist …Trotzdem kann es funk­tio­nieren auch wenn es viele Jahr­hun­derte dauern kann siehe CHINA und JAPAN :::::::Fazit : für mich gesehen heißt es in der ZUKUNFT mit oder gegen den ISLAM aber nicht in offener Schlacht wie Damals sondern viel kompli­zierter nach dem Motto WER ZAHLT SCHAFFT AN es grüßt Sie Ihr Isla­misten Türke von Biontek aus der GOLDGRUBE in good old Ger Monny .…Übri­gens wann holen Sie sich Ihre Nächste SPIKE Dosis ab .…Nicht das der Arme und seine Vasallen bald am Hunger­tuch nagen müssen .….….…..

  9. Gratu­liere! Minsk ist die Haupt­stadt von Weiss­russ­land. Ich gebe Ihnen 100 Punkte. Sind Sie ein russi­scher Troll? Oder ein Migran­ten­freund der Ihre deut­sche Heimat schae­digen will. Das ist nicht schoen Herr Blaschke. Das gibt wieder einen Abzug von150 Punkten. Tsts! Ich helfe ihnen: Folgende Info ist auf deutsch (englisch beherr­schen Sie sowieso nicht.)
    www.youtube.com/watch?v=jBI-dTcIWBU
    ansage.org/in-belarus-sehen-wir-die-fruechte-von-merkels-politik/
    Viel Spass beim Lesen oder anschauen von Videos. Lesen bildet. Befreien Sie sich von russi­scher und linker Propaganda.
    P.S. Haben Sie wirk­lich den Artikel von David Engels gelesen? Oder sogar verstanden? Ich glaube nicht. So ein langer Text ist fuer Sie warschein­lich ueber­for­dernd. Lesen Sie in Etappen und fragen Sie Ihren Deutsch Lehrer von frueher.

  10. Zitat: „… , dass der ultra­li­be­rale Kapi­ta­lismus der USA zu einer Diktatur einiger weniger großer Oligo­pole führen würde …“

    Diese Formu­lie­rung – auch wenn sie ob ihrer inkon­kreten Formu­lie­rung viel Inter­pre­ta­ti­ons­spiel­raum bietet – halte ich für falsch, mindes­tens aber für sehr verwir­rend in ihrer logi­schen Weiter­ver­fol­gung. Dazu zwei Bemerkungen:

    a) Wenn es zu „einer Diktatur einiger weniger großer Oligo­pole“ gekommen ist, dann wurde der „Kapi­ta­lismus“ schon lange verlassen. Der Kapi­ta­lismus in seinem libe­ralen Verständnis besteht im Kern aus einem freien (eben dem kapi­ta­lis­ti­schen) Markt, dessen Merk­male der funk­tio­nie­rende Wett­be­werb und die freie Konsu­men­ten­ent­schei­dung sind. Die „Diktatur einiger weniger großer Oligo­pole“ setzt voraus, dass es zu einer Kolla­bo­ra­tion zwischen mäch­tigen Unter­nehmen und der macht­ha­benden Politik gekommen ist. Eine libe­rale Politik (also eine kapi­ta­lis­ti­sche Politik) muss jedoch genau dies verhin­dern. Denn mit dieser üblen Verban­de­lung von mäch­tigen Konzernen und macht­ha­bender Politik wird der freie Markt, also der kapi­ta­lis­ti­sche Markt, abge­schafft (was die gewinn­trei­bende Inten­tion dieser Verban­de­lung war). (Eine „ultra­li­be­rale“ Politik sollte – dem Wort­sinn entspre­chend – dies erst recht verhin­dern.) Im Gegen­satz zur links­ideo­lo­gi­schen Diffa­mie­rung von „liberal“ als anti-inter­ven­tio­nis­ti­sches Nichts-Tun ist also die libe­rale Politik das Schwie­rigste über­haupt, schon weil man es oft mit sehr mäch­tigen Gegnern zu tun hat.

    b) Dass der Kapi­ta­lismus zum „Monopol-Kapi­ta­lismus“ führe, der einen faschis­ti­schen Staat braucht zu seiner Fort­füh­rung, war eine links­ideo­lo­gi­sche Kritik des Kapi­ta­lismus. Aber irgend­wann musste es mal gehupt haben in den links­ideo­lo­gi­schen Hirnen und es wurde ruhiger um diese Kritik. Was war geschehen? Irgend­wann muss es dem einen oder anderen Links­ideo­logen aufge­gangen sein, dass diese Verban­de­lung von Ökonomie und Staat (im „Monopol-Kapi­ta­lismus“) ja das program­ma­ti­sche Ideal eben ihrer Links­ideo­logie ist. Und dann haben sie auch noch die Wahr­heit ausge­spro­chen über den dazu nötigen Staats­aufbau: Faschismus, womit sie ihre eigene Links­ideo­logie richtig einge­ordnet hatten. Die Links­ideo­logie ist die erste Ausfor­mu­lie­rung des Faschismus, denn die zwei Kern­merk­male des Faschismus (Diktatur und Gewalt in der poli­ti­schen Ausein­an­der­set­zung) sind als „Diktatur des Prole­ta­riats“ und „Revo­lu­tion“ enthalten. Die Links­ideo­logie ist die Blau­pause für alle weiteren Spiel­arten des Faschismus.

    c) Mono­pole sind im funk­tio­nie­renden Kapi­ta­lismus kein die libe­rale Politik und die frei­heit­lich-demo­kra­ti­sche Gesell­schafts­ord­nung bedro­hendes Phänomen. Mono­pole sind im funk­tio­nie­renden Kapi­ta­lismus eine fragile Ange­le­gen­heit. Das genau ist ja der Grund, dass sich Mono­pole oder Quasi-Mono­pole immer um poli­ti­schen Beistand bemühen. Von frei­heit­lich denkenden, liberal einge­stellten Poli­ti­kern werden solche „Bemü­hungen“ immer abge­wiesen. Aber es gibt immer korrupte Poli­tiker, die sich darauf einlassen. In heutigen Zeiten, wo eine Korrup­tions-Insti­tu­tion wie das WEF wirksam dafür sorgt, dass solche korrupten Menschen in wich­tige poli­ti­sche Posi­tionen einge­schleust werden, ist mit dem freien Markt die gesamte Frei­heit bedroht.

    Aktu­elle Beispiele:
    Große Medi­en­kon­zerne (insbe­son­dere Face­book, Goog­leY­ou­Tube) scheinen so etwas wie ein infor­melles Kartell („Oligopol“) gebildet zu haben. Korrupte Poli­tiker, die es mit der frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung nicht so ernst nehmen, haben sich auf den schrägen Handel mit diesen einge­lassen: Ihr haltet uns die Kritiker vom Leib und wir Poli­tiker schaffen euch dafür eure Markt-Konkur­renten vom Hals. In Deutsch­land mit seiner breiten faschis­ti­schen Tradi­tion klappt das soweit, dass in der Regie­rung sogar laut (!) darüber nach­ge­dacht wird, den Face­book-Konkur­renten Tele­gram zu verbieten. In den USA ist man noch nicht so weit. Ganz im Gegen­teil haben dort den durch seine Zensur-Prak­tiken an Kund­schaft schwä­chelnden Face­book-Konzern (Meta Incorp.) die Inves­toren an der Börse böse abge­straft. Das war das Resultat davon, dass die Inves­toren regis­triert hatten, dass sich die Konsu­menten von Face­book ab- und den Mitbe­wer­bern zuge­wendet haben. Dem noch eini­ger­maßen funk­tio­nie­renden freien Markt sei Dank.
    Auch bei der Pharma-Indus­trie erleben wir aktuell ein infor­melles Kartell („Oligopol“) der Covid-Impf­stoff­her­steller, das mit Hilfe von korrupten, anti-frei­heit­lich einge­stellten Poli­ti­kern die Konsu­men­ten­frei­heit abschaffen will bis zu dem eigent­li­chen Skandal des Konsum­zwangs von den Produkten dieses „Oligo­pols“.

  11. Herr Blaschke Sie sind sehr schlecht infor­miert. Die Migranten wurden von Lukaschenko (Weiss­russ­land) einge­flogen. Es gibt ausrei­chend TV Mate­rial auf Youtube etc. Ein Click und Sie koennen infor­miert sein. Sie muessen nur wollen!
    Der Artikel beschreibt nichts anderes als die Wahr­heit. Tatsa­chen koenen auch schmerz­haft sein. Ich empfehle Ihnen andere Quellen zu suchen. Ist Deutsch­land noch in ‚Europa‘ oder ist es bereits Teil des Russi­schen Imperiums?

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    • Als Lukaschankas Stelle hätte ich auch so gehan­delt, nach dem die deut­sche und west­liche Presse (Fresse) sich dort einmi­schen wollte.
      Wir haben dort auch nichts zu suchen und auch keine Nega­tiv­be­richte zu stellen.
      Es ist nur eine Ablen­kung von unseren sehr großen und eigenen Problemen.
      Deren Oppo­si­tio­nellen müssen wir jetzt auch durchfüttern.
      Wer will sich mit Geld betei­ligen, bitte melden.

  12. Noch nie standen die USA für indi­vi­du­elle Frei­heit, Demo­kratie und Lebens­freude ihrer Unter­tanen. Viel­mehr standen die USA für die rück­sichts­lose Durch­set­zung von Methoden des Manches­ter­ka­pi­ta­lismus. Die Urein­wohner lernten zu spät, daß indi­vi­du­elle Frei­heit, Demo­kratie und Lebens­freude nur für die einge­drun­genen räube­ri­schen „Einäu­gigen“ Frei­maurer zu gelten hatte. 

    Zusammen mit Frank­reich den USA hing Polen ab 1700 prak­tisch am langen Hosen­band der Intri­gen­insel. Polen war eigent­lich nur zum Ärgernis der Zaren aufer­standen worden. Daher konnte es keine durch­gän­gige Kultur entwi­ckeln und kam nie über das Niveau eines ewig fordernden Klün­gel­staat hinaus. 

    Wenn Russen das Kommando über­nehmen und die Versor­gung mit Wodka sichern, dann wird sich kaum ein Durch­schnitts­pole darüber grämen. Gibt es irgend etwas, mit dem Polen die Mensch­heit je bereicherte?

    In der BRD darf man die wieder­holten Kriegs­dro­hungen eines Herrn Lech Walesa, immerhin Frie­dens­no­bel­preis­träger 1983, gegen Deutsch­land nie vergessen. Das ist gerade mal 40 Jahre her! Mit dem verlo­genen Verspre­chen einer Welt­macht an seiner Seite, ist Polen von Anbe­ginn die Ausge­burt eines Kriegs­trei­bers gegen alle fried­li­chen Nachbarn.

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    • Polen hat sich in seiner Geschichte schon wegen seiner ewigen Korrup­tion nie selber orga­ni­sieren können, was man daran ablesen kann, daß sich 2 Millionen Polen in der BRD, genauso viele auf der Intri­gan­ten­insel und nochmal in Irland nieder­ge­lassen haben, sehr zum Ärger der Angel­sachsen. Warum suchen sie das Weite im Ausland? Aus Unfähigkeit?

    • Werter Waffen­stu­dent – Sie sind mir aus anderen Platt­formen vertraut (wenn sie denn der einzige dieses Synonyms sind) und ich schätze Ihre Perspek­tiven. In meiner Betrach­tung mangelt es dem Artikel vor allem anderen, an histo­ri­scher Wahr­heit. Der Autor füttert das Narrativ aus 80 Jahren Gehirn­wä­sche und ist nicht bereit, die wahren Schul­digen an den Völker­morden in Europa beim Namen zu nennen. Jeder ernst zu nehmende Histo­riker verwei­gert nicht den Blick auf den mitten im Raum stehenden 800kg Gorilla und weigert sich, ein Gespinst von Pseu­do­er­klä­rungen zu weben, ange­paßt an die poli­ti­sche Korrekt­heit. Die papis­ti­sche Garrotte des polni­schen Klerus war über Jahr­hun­derte hinweg die Trieb­feder all der staat­lich polni­schen Über­griffe, Grenz­kon­flikte und Ermor­dung unschul­diger Land­be­völ­ke­rung in grenz­nahen Nach­bar­län­dern. Daß der Vatikan die Ziele der kabba­lis­ti­schen Global­juden verfolgt, scheint in Polen bis heute nicht Bestand­teil des Denkens zu sein. Würden sich Polen von der Skla­ven­hal­tung durch die beiden Kompo­nenten des Macht­syn­di­kats befreien – (krimi­neller) Katho­li­zismus und Welt-Allein­herr­schafts­an­spruch des kabba­lis­ti­schen Global­ju­den­tums der USA und der City of London, könnte Polen ein fester Bestand­teil des Über­le­bens­wil­lens der euro­päi­schen Kultur­völker werden. Es muß begriffen werden, daß wir uns in einem welt­weiten Krieg zur Ausrot­tung der weißen Rasse befinden. Wer den Blick auf diese Tatsache verwei­gert, arbeitet bewußt oder unbe­wußt für die Zerstö­rung einer Zukunft der eigenen Kinder und Enkel.

  13. Bringen Sie Beweise für Ihre Behaup­tung, dass Russ­land Migranten nach Minsk hat einge­flogen. Minsk ist übri­gens die Haupt­stadt von Weiß­russ­land. Ihre diesebe­züg­li­chen Behaup­tungen bezgl. Russ­land sind Propa­ganda auf Bildzeitungsniveau.

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