Die Wahr­heit über­windet die Furcht: Covid-19, der Impf­stoff und der „Große Reset“

Erzbischof Carlo Maria Viganò · Bildquelle: MPI

Venite, faciamus nobis civi­tatem et turrim,
cujus culmen pertingat ad cœlum.

Kommt, wir wollen uns eine Stadt und einen Turm bauen,
dessen Spitze bis zum Himmel reicht (1. Mose 11,4)

„Es kommt eine Zeit, da werden die Menschen verrückt werden,
und wenn sie einen sehen, der nicht verrückt ist,
werden sie ihn angreifen und sagen:
Du bist verrückt, du bist nicht wie wir“
(Heiliger Anto­nius der Große)

Von Erzbi­schof Carlo Maria Viganò

Ich bin Dr. Patrick Coffin sehr dankbar für die Möglich­keit, an dem globalen Gipfel „Truth Over­comes Fear: Covid-19, Vaccine and the Great Reset“ teil­nehmen zu können. Während ich mich auf meine Rede vorbe­reite, möchte ich jeden der Teil­nehmer grüßen und ihr Enga­ge­ment im Dienst der Wahr­heit segnen, beson­ders in diesen Zeiten großer Verwir­rung, Verne­be­lung des Geistes und des Bewusst­seins. (1)

Sie werden meine Erklä­rung vom 25. März zur Kenntnis genommen haben, in der ich diese Veran­stal­tung einleiten und die Fragen vorweg­nehmen wollte, indem ich auf einige von ihnen in einer arti­ku­lier­teren Weise einging. Was ich Ihnen jetzt sagen werde, berührt andere Aspekte und ist als eine Art Ergän­zung zu meiner vorhe­rigen Aussage gedacht.

Die Medien, Poli­tiker, Führungs­kräfte von Unter­nehmen und sogar Priester und Bischöfe spre­chen obsessiv über eine vernetzte Welt, in der die Fähig­keiten des mensch­li­chen Körpers durch eine Reihe von tech­no­lo­gi­schen Anhäng­seln verstärkt werden, die es uns ermög­li­chen, mit unserem Auto zu spre­chen, das Wohn­zim­mer­licht einzu­schalten, indem wir mit einem Plas­tik­zy­linder spre­chen, Verkehrs­in­for­ma­tionen von Alexa zu erhalten, Sushi von unseren Handys aus zu bestellen und zu wissen, dass die Milch in unserem Kühl­schrank sich dem Verfalls­datum nähert. In ihren Augen reprä­sen­tiert diese Welt die Errun­gen­schaften und den Fort­schritt der Mensch­heit. Viele der Wunder, die auf uns warten, sind bereits vorhanden. Andere stehen unmit­telbar bevor, sind bereits paten­tiert und bereit zur Vermarktung.

Stellen wir uns einen Moment lang vor, einer von uns hätte sich Anfang letzten Jahres zufällig von all dem isoliert. Stellen wir uns vor, dass er sich in eine Berg­hütte zurück­zieht, um ein Buch zu schreiben, oder dass er für eine Zeit der Medi­ta­tion und des Gebets in ein Kloster geht. Kein Fern­sehen, keine Zeitungen, keine sozialen Medien, keine aktu­ellen Nach­richten auf seinem Handy. Nur die Rhythmen der Natur, das Singen der Vögel, das Wehen des Windes, das Rauschen des Berg­ba­ches, das Läuten der Glocke. Bis dieser glück­liche Freund nach mehr als einem Jahr seine Isola­tion been­dete und in die Welt zurück­kehrte, in der Gewiss­heit, dass er sie so vorfinden würde, wie er sie verlassen hatte.

Was wird diese Person, die weg war, während wir alle wegen der von fast jeder Regie­rung der Welt aufer­legten Beschrän­kungen in unseren Häusern einge­sperrt waren, vorfinden, wenn sie zurückkehrt?

Nun, unser Freund wird fest­stellen, dass, während er sich seinem Roman widmete oder über die Kirchen­väter medi­tierte, die Welt buch­stäb­lich verrückt wurde. Ein Grip­pe­syn­drom, das nach offi­zi­ellen Angaben fast genauso viele Todes­fälle unter älteren und schwa­chen Menschen verur­sacht wie jede andere normale saiso­nale Grippe, wurde dank der Kompli­zen­schaft von Poli­ti­kern, Medien, Ärzten und Straf­ver­fol­gungs­be­hörden als Vorwand benutzt, um Terror unter der Bevöl­ke­rung zu verbreiten. Er wird von Menschen umgeben sein, die auch draußen Masken tragen, weil jemand gesagt hat, das würde Infek­tionen verhin­dern. Wenn er in seine Heimat­stadt zurück­kehrt und einkaufen gehen will, wird er fest­stellen, dass er aus dem Lebens­mit­tel­laden geworfen wird, weil er diesen lächer­li­chen Maul­korb nicht trägt, und er wird nicht in ein Restau­rant gehen können, ohne sich einem Tupfer-Test zu unter­ziehen, der bis zum letzten Jahr als unwirksam für diagnos­ti­sche Zwecke ange­sehen wurde. Ihm wird gesagt werden, dass diese „Pandemie“ Millionen von Todes­fällen verur­sacht hat, obwohl im Jahr 2020 in jeder Nation der Welt die Zahl der Todes­fälle in etwa genau so hoch war wie in den Vorjahren. Und er wird auch hören, dass die Welt­be­hörden wegen eines Grip­pe­virus, das noto­risch mutiert wie jedes andere Coro­na­virus, Milli­arden Dosen von Impf­stoffen gekauft haben, die nach allem, was man hört, nutzlos sind, da sie keine Immu­nität garan­tieren und sogar schwer­wie­gende Neben­wir­kungen haben, was bloß niemand zugeben will.

Unser Freund wird bestürzt sein, wenn er erfährt, dass, als der erste Ausbruch der Infek­tion in einem abge­le­genen Teil Chinas auftrat, einige Leute, anstatt Flüge und Kontakte mit dem Ausland zu blockieren, „Rassismus“ schrien und sich darum kümmerten, ihre Soli­da­rität zu zeigen, indem sie im örtli­chen China-Restau­rant Früh­lings­rollen essen gingen, mit einer Schar von Foto­grafen und Jour­na­listen an ihren Fersen. Er wird in den Zeitungen lesen, dass viele Nationen seit mehr als einem Jahr­zehnt die öffent­liche Gesund­heit geschwächt, Kran­ken­häuser geschlossen und ihre Pläne zur Bekämp­fung der Pandemie als veraltet aufge­geben haben. Und er wird nicht verstehen, warum eine wirk­same Behand­lung und häus­liche Pflege zugunsten des Wartens auf eine Verschlech­te­rung des Gesund­heits­zu­standes der Infi­zierten verfemt wurde, damit sie in Inten­siv­sta­tionen einge­wiesen werden und unter Beatmungs­ge­räten sterben können. Er wird scho­ckiert sein, wenn er erfährt, dass den Toten die Autopsie vorent­halten wurde und sie ohne jede reli­giöse Trau­er­feier einge­äschert wurden, als wollten dieje­nigen, die sie dem Tod über­lassen haben, keine Spuren ihrer Untaten hinterlassen.

Sie können sich vorstellen, wie unver­ständ­lich die Absur­dität all dessen einem Menschen vorkommt, der nicht täglich mit Terror­nach­richten aus den Medien bombar­diert wird. Und wie unver­ständ­lich ist die Passi­vität und der resi­gnierte Gehorsam der Massen gegen­über dem Diktat der zivilen und reli­giösen Auto­ri­täten. Denn unser Freund wird fest­stellen, dass sich auch in der Kirche einiges verän­dert hat: Das Weih­wasser gibt es nicht mehr, die Knie­bretter sind verschwunden und haben Stühlen Platz gemacht, auf denen Schilder stehen, wo man sitzen soll, wie viele Leute rein dürfen und dass man die Kommu­nion aus hygie­ni­schen Gründen mit der Hand empfangen muss. Er wird erfahren, dass sich die Pfarrer und Bischöfe nicht nur dem kollek­tiven Wahn­sinn ange­passt haben, sondern dass sie sogar persön­lich dazu beigetragen haben, indem sie in einigen Fällen so weit gingen, Tests und Impfungen für dieje­nigen zu verlangen, die an den Gottes­diensten teil­nehmen wollen. Sie werden ihm das berühmte Video zeigen, das Papst Fran­ziskus allein auf dem Peters­platz zeigt, oder das Inter­view, in dem er Impf­stoffe als „mora­li­sche Pflicht“ anpreist, auch wenn sie mit Mate­ria­lien von abge­trie­benen Föten herge­stellt werden. Und sie werden ihm sagen, dass die Kongre­ga­tion für die Glau­bens­lehre sich beeilt hat, diese Impf­stoffe für mora­lisch zulässig zu erklären.

Wenn er mit Freunden spricht, von denen er seit über einem Jahr nichts mehr gehört hat, wird unser Freund erfahren, dass es ihnen verboten wurde, auszu­gehen, sich zu Feier­tagen zu versam­meln, Ostern und Weih­nachten zu feiern, zur Messe zu gehen, zur Beichte zu gehen, die Sakra­mente zu empfangen; dass der Staat Schlie­ßungen und Ausgangs­sperren verhängt hat, Geschäfte und Restau­rants, Museen und Fitness­stu­dios, Schulen und Biblio­theken geschlossen hat. Alles ist geschlossen, aus Angst vor einem Grip­pe­virus, von dem geheilt werden könnte – von dem geheilt werden kann – mit Behand­lungen, die die WHO und andere „Experten“ verboten haben und statt­dessen „wach­sames Abwarten“ anordnen. Und wenn er fragt, warum niemand protes­tiert hat, wird er hören, dass auch Demons­tra­tionen von Anders­den­kenden verboten und von der Polizei mit Schlag­stö­cken unter­drückt wurden. Er wird erfahren, dass in einigen Ländern Haft­an­stalten für dieje­nigen errichtet wurden, die sich nicht impfen lassen wollen, während eine Anord­nung zur Verfol­gung von Bürger­be­we­gungen erlassen wurde, und dass heute über den Einsatz eines subku­tanen Chips theo­re­ti­siert wird, der die Posi­ti­vität gegen­über dem Virus nach­weisen oder als Impf­pass dienen würde, dank dessen man mit dem Flug­zeug reisen oder in Restau­rants gehen könnte.

Und all das war möglich dank des Schwei­gens der Magis­trate, während anonyme wissen­schaft­liche Komi­tees mit absurden und unwirk­samen Proto­kollen Befehle an alle erteilten. Millionen von Menschen unter Haus­ar­rest sollten die Zahl der Infek­tionen redu­ziert haben, während es in Ländern, in denen kein Haus­ar­rest verhängt wurde, tatsäch­lich weniger Todes­fälle gab. Millionen von Menschen, die durch ille­gi­time und verfas­sungs­wid­rige Entschei­dungen aus der Arbeit gedrängt und ins Elend gestürzt wurden, haben gehorcht und warten auf lächer­liche Almosen, die tausendmal verspro­chen wurden und nie ankamen. Millionen, wenn nicht Milli­arden von Menschen sind den Entschei­dungen einiger weniger „Phil­an­thropen“ unter­worfen, denen es gelungen ist, Impf­stoffe durch­zu­setzen, die von phar­ma­zeu­ti­schen Unter­nehmen herge­stellt werden, deren Haupt­ak­tio­näre sie sind, mit Zustim­mung der Kontroll­organe, die sie haupt­säch­lich finan­zieren. Kein Inter­es­sen­kon­flikt, kein Verbre­chen gegen die Mensch­lich­keit, keine Verlet­zung der natür­li­chen Frei­heiten und Grund­rechte der Bürger. Alles verlief reibungslos, wie in einem dysto­pi­schen Film.

Nun, lieber Freund, was unser Freund vor sich hat, ist die Fanta­sie­welt, die vom Great Reset, von den Anhän­gern der Neuen Welt­ord­nung, von den Anhän­gern des Globa­lis­ten­kults gewünscht wird. Eine trans­hu­mane Welt, in der aus kranken und bösen Geis­tern gebo­rene Algo­rithmen entscheiden, ob man sein Haus verlassen darf, welche Behand­lungen verab­reicht werden, welchen Tätig­keiten man nach­gehen kann und welche Menschen arbeiten dürfen. Und während wir ohne Gitter­stäbe in unseren Häusern gefangen waren und der irrsin­nigen Fernseh- und Social-Media-Werbung glaubten, wurden in der Dunkel­heit überall 5G-Türme instal­liert, um den tech­no­lo­gi­schen Durch­bruch zu ermög­li­chen, der jeden und alles vom Mixer bis zum iPad, vom Elek­tro­auto bis zum Fern­un­ter­richt verbinden soll. Mit der immer­wäh­renden Forde­rung, „soziale Distanz“ zu wahren und sich alle sechs Monate impfen zu lassen, selbst wenn alles in Ordnung ist, im Namen einer Pandemie, deren Schaden nicht gesehen wird, außer in der medialen Erzäh­lung und ihrem unglück­li­chen Manage­ment durch die Poli­tiker und Ärzte des Regimes.

Unser Freund ist kein Arzt, aber weil er diese andert­halb Jahre Gesund­heits­wahn, die von den Main­stream-Nach­richten auf seinem Fern­seher, Computer und Handy bombar­diert wurden, nicht miter­lebt hat, ist er in der Lage, den Irrsinn dessen, was uns allen wider­fahren ist, sowie den krimi­nellen Plan, der von der Elite verübt wurde, zu begreifen. Es wird ihm auch nicht entgehen – so wie es uns nicht entgeht -, dass die katho­li­sche Hier­ar­chie eine Rolle dabei spielte, das offi­zi­elle Narrativ durch­zu­setzen und die Auto­rität der Kirche zu benutzen, um ein mons­tröses Verbre­chen zu rati­fi­zieren, einen kolos­salen Betrug an Gott und den Menschen.

Wenn wir einen Vergleich zwischen der Art und Weise, wie wir im Januar 2020 gelebt haben, und der Art und Weise, wie wir heute leben müssen, anstellen, können wir nicht umhin, den Erfolg dieses hölli­schen Plans zu erkennen, der von der Mehr­heit der Menschen als unver­meid­lich akzep­tiert wird. Es gibt dieje­nigen, die, unfähig, die inhä­rente Irra­tio­na­lität der von ihren Herr­schern ange­nom­menen Bestim­mungen zu akzep­tieren, jedes Urteil aussetzen und sich ihren Henkern hingeben. Andere versu­chen, einen über­na­tür­li­chen Sinn für den kollek­tiven Wahn­sinn zu finden, beten zu Gott für das Ende einer nicht exis­tie­renden Seuche oder passen sich den neuen heid­ni­schen Covid-Litur­gien an. Wieder andere, kämp­fe­ri­schere, resi­gnieren nicht vor der Unge­heu­er­lich­keit dessen, was geschieht, und hoffen auf gött­li­ches Eingreifen.

Hätten wir nur den gesunden Menschen­ver­stand, selb­ständig zu denken, die Vernunft zu gebrau­chen, mit der wir vom Ewigen Vater ausge­stattet wurden, würden wir sofort verstehen, dass dieser Horror nichts anderes ist als die vom Ewigen Feind der Mensch­heit gewollte „verkehrte Welt“, die von den Dienern Satans so sehr ersehnte Hölle auf Erden, die Neue Höllen­ord­nung, die das Vorspiel zur Ankunft des Anti­christen und dem Ende der Zeit ist. Nur dann können wir den Abfall der höchsten Ebenen der Kirche verstehen, die alle dazu auser­koren sind, der globa­lis­ti­schen Ideo­logie Gehorsam zu leisten, bis hin zur Verleug­nung Christi am Kreuz und der Bevor­zu­gung der schweren Ketten Luzi­fers gegen­über dem sanften Joch Christi.

Wenn es einen „Großen Reset“ gibt, den die Mensch­heit wirk­lich braucht, dann kann er nur in der Rück­kehr zu Gott geschehen, in einer echten Bekeh­rung des Einzelnen und der Gesell­schaft zu Christus dem König, den wir zu lange im Namen einer perversen Frei­heit haben entthronen lassen, die alles erlaubt und legi­ti­miert, nur nicht das Gute. Dieser große Reset wurde auf Golgatha voll­zogen, in dem Moment, als Satan dachte, er würde den Sohn Gottes töten und die Erlö­sung verhin­dern, während er in Wirk­lich­keit seine eigene endgül­tige Nieder­lage unter­schrieb. Was wir heute erleben, ist nur ein schmerz­haftes Nach­spiel des Kampfes zwischen Christus und Satan, zwischen den Nach­kommen der Frau, die mit Licht bekleidet ist und von der im Buch der Offen­ba­rung gespro­chen wird, und dem verfluchten Geschlecht der alten Schlange.

So haben wir, während die Verfol­gung der Endzeit naht, die über­na­tür­liche Gewiss­heit, dass selbst diese groteske Pandemie, ein erbärm­li­cher Vorwand für die Errich­tung einer anti­hu­manen und anti­christ­li­chen Synar­chie, zum Schei­tern verur­teilt ist, weil Christus den ewigen Über­winder bereits mit einem vernich­tenden und uner­bitt­li­chen Sieg besiegt hat. Mit der Gewiss­heit dieses histo­ri­schen Sieges, dessen Triumph wir bald sehen werden, müssen wir unter dem Banner Christi, des Königs, und unter dem Schutz der Königin der Siege kämpfen, der der Herr die Macht gegeben hat, das Haupt des Bösen zu zertreten.

Wenn wir zu Christus zurück­kehren, ange­fangen bei uns selbst und unseren Fami­lien, wird es uns nicht nur gelingen, unsere Augen zu öffnen, um die Absur­dität dessen zu verstehen, was um uns herum geschieht, sondern wir werden auch wissen, wie wir mit den unbe­sieg­baren Waffen des Glau­bens wirksam kämpfen können. „Omne, quod est ex Deo, vincit mundum: et haec est victoria, quae vincit mundum, fides nostra. – Denn wer von Gott gezeugt ist, der über­windet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt über­windet, unser Glaube“ (1 Joh 5,4). Dann werden der neue Turm von Babel, das Covid-Karten­haus, die Impf­stoff-Farce und der große Reset-Betrug unauf­haltsam zusam­men­bre­chen und in ihrer diabo­li­schen Natur den mörde­ri­schen Plan des Wider­sa­chers und seiner Lakaien offenbaren.

Betrachten wir das neue Jeru­salem, das vom Himmel herab­kommt, die heilige Kirche, die in der Vision des Johannes erscheint „wie eine für ihren Mann geschmückte Braut“ (Offb 21,2). Hören wir auf die laute Stimme, die verkündet: „Und Gott wird abwi­schen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen“ (Offb 21,4). Unser „großer Reset“ ist in unserem Herrn voll­zogen: „Siehe, ich mache alles neu“ (Offb 21,5); „Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende“ (Offb 21,6). Möge der ganze himm­li­sche Hofstaat uns in dieser histo­ri­schen Schlacht beistehen und beschützen, in der wir die Ehre haben, unter den Insi­gnien Christi des Königs und Marias der Königin zu dienen.


Carlo Maria Viganò, Erzbi­schof, ehema­liger Apos­to­li­scher Nuntius in den Verei­nigten Staaten von Amerika – 8. Mai 2021

Quelle: Marcotosatti.com / MPI

(1) Die digi­tale Platt­form, auf der dieses Gipfel­treffen statt­finden sollte (30. April – 1. Mai), wurde vom „Regime“ ange­griffen und sabo­tiert, wodurch sie außer Betrieb gesetzt wurde und die Orga­ni­sa­toren gezwungen waren, die Veran­stal­tung um eine Woche zu verschieben. Darüber hinaus wurde die ameri­ka­ni­sche Website Life­Si­teNews endgültig von YouTube verbannt, weil sie ein Video mit meiner Rede vom 25. März einge­stellt hatte. Mala tempora currunt…


10 Kommentare

  1. Die Macht auf der Erde ist im Besitz einer uralten sata­ni­schen Elite, welche die physi­ka­li­schen Zyklen der irdi­schen Natur und des Univer­sums sehr wohl kennt. Sie weiß, dass im Rahmen des Gleiss­berg-Zyklus eine Mini-Eiszeit mit Beginn noch in diesem Jahr­zehnt aufgrund einer beson­deren Konstel­la­tion der großen Gaspla­neten im Sonnen­system unmit­telbar bevor­steht. Das erste Align­ment der Gaspla­neten wird im Oktober 2024 statt­finden, das zweite Align­ment im Oktober 2034. Mit dieser Plane­ten­kon­stel­la­tion ist ein erheb­li­cher Abfall der Sonnen­leis­tung und damit der land­wirt­schaft­li­chen Produk­tion verbunden, genau so wie das z.B. im Maunder-Minimum zwischen 1645 und 1715 der Fall war. Außerdem wird es große Erdver­än­de­rungen wie z.B. Vulka­nismus, Schlamm­vul­kane, Aste­ro­iden-Nieder­gänge und Erdbeben geben.

    Um eine hungernde und ster­bende Bevöl­ke­rung während einer Eiszeit maximal kontrol­lieren zu können, bedarf es einer macht­vollen Ratio­na­li­sie­rung im Vorfeld der raschen klima­ti­schen Abküh­lung. Jeder hier versteht was diese erfun­dene Ausrede ist und die von der Elite vorge­schla­gene Rettung ist ein geplanter versteckter Genozid an der Bevöl­ke­rung. Im Vorfeld der Mini-Eiszeit soll die Bevöl­ke­rung krank gemacht und redu­ziert werden, um die in naher Zukunft immer knapper werdenden Nahrungs­mittel auf weniger Köpfe verteilen zu müssen.

    4
    1
  2. Als evan­ge­li­scher Christ bin ich positiv erstaunt über diese tolle Rede dieses Erzbi­schofs. Aus der Sicht der Bibel kann ich alles Gesagte unter­schreiben. Natür­lich findet man auch hier ein „Haar in der Suppe“, wenn man nicht ein wenig über den Dingen steht (Maria/Königin?). Aber es zeugt doch von einer grossen Ehrlich­keit und von absolut geist­li­cher Weit­sicht dieses Gotte­mannes („Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“).

    • Ja, liebe Protes­tanten, die Haare in der Suppe hat euch Luther eingebracht.
      Magni­ficat: „Siehe von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter [außer den Protestanten?].

      Christus ist König, Maria also Mutter des Königs. 

      Nix für unguat.

  3. Was der Geist­liche aus der Offen­ba­rung vergessen hat zu erwähnen, ist das „wer nicht das Malzei­chen des Tieres trägt, weder kaufen noch verkaufen können wird“. Ein inter­es­santer Aspekt. Allge­mein wird einem übel, wenn man die Offen­ba­rung des Johannes liest und die heutige Zeit betrachtet. Auch wie wir alle das „Bild“ anbeten, spricht meiner Meinung nach defi­nitiv auf die heutige Zeit zu. Man denke nur an Zuhause, TV, PC. Dazu an öffent­liche Verkehrs­mittel, Plätze, Schulen, etc. überall nur noch Menschen, mit dem Handy in der Hand, sie beten unun­ter­bro­chen das Bild an…
    Für mich hat die Kirche aber verwirkt. Statt Hoff­nung zu verbreiten und sich aufzu­lehnen, haben sie schön mitge­spielt bei der Panik­mache, keine Hoff­nung und Zuver­sicht verbreitet. Sind halt wahr­schein­lich doch nicht auf der rich­tigen Seite, aber das lässt ihre Geschichte ja ohnehin vermuten. Im gegen­teil sie ist einer der größten global Player…

    56
  4. Ein wahr­haft aufrich­tiger Gottes­mann, der Erzbi­schof: ehrlich, prin­zi­pi­en­treu, gottes­fürchtig, durch und durch anständig und vor allem keine vom linken Zeit­geist daher getrie­bene erbärm­liche Gestalt wie der aktu­elle Papst. Dieser gehört zum Wohle des Chris­ten­tums ohnehin samt den beiden Umvol­kungs­fa­na­ti­kern Kardinal Marx und dem evan­ge­lisch-luthe­ri­sche­ri­schen Bedford-Strohm ins Kraut geschossen. Ein Trio, bei dem ein Erleuch­tungs­ver­such selbst für den Hl. Geist eine gera­dezu unlös­bare Aufgabe darstellen würde.

    43
  5. Wunder­bare Worte, in denen das Unab­wend­bare, welches in der Bibel beschrieben ist, diese „sata­nisch entar­tete endzeit­liche Erden­welt“, offen­ge­legt und auch benannt wird.

    Trotzdem ist es nun mal so, dass „Mari­en­an­be­tung“ oder die Anbe­tung und Anru­fung von „Schutz­hei­ligen“ und beson­ders „Reli­qui­en­ver­eh­rung“ (also Toten­kult), gegen die Gebote Gottes stehen – ER, Jesus Christus, der Christos, ist der Weg, die Wahr­heit und das Leben.
    Nur durch IHN kann man in die Himmel und zum Ewigen Leben in der Ewig­keit kommen.

    Man braucht eine innige Bezie­hung zum Herrn, muß aufrichtig seine Sünden im „Stillen Kämmer­lein“ dem Herrn bekennen, die Sünden vor das Kreuz Christi legen und aufhören Sünden zu begehen.
    Der Glaube an die Sohn­schaft Gottes, an die Flei­sch­wer­dung Gottes in Christus, an den Kreu­zestod des Herrn, an die dadurch den Menschen ermög­lichte Erlö­sung – dieser Glaube rettet.

    Gelobt sei der da war und der da ist,
    ~ ewiglich ~

    14
    • Dachte schon ich sei alleine mit dem was Sie sagen.
      Wir alle MÜSSEN vor dem Rich­ter­stuhl Christi Rechen­schaft über unser Leben geben: Himmel oder Hölle.

      • Genau vor diese Entschei­dung: Himmel oder Hölle mit allen sich daraus erge­benden Folge­wir­kungen ist jeder Einzelne gestellt. Das sollte sich jeder klar­ma­chen und um Kraft bitten.

  6. de.rt.com/inland/117567-standige-impfkommission-spatestens-2022-auffrischung/

    Tja – m. E. wollen sie uns alle tötümpfen.

    Wer dahin­ter­steckt steht auf dem Dollarschein:

    Pyra­mi­den­rumpf (Hier­ar­chie der Menschen­welt) und darüber frei schwe­bend die Pyra­mi­den­spitze mit dem allse­henden Auge (Elöten und ihr Chef).

    Dann steht auf dem Dollar­schein „ANNUIT COEPTIS“ und „NOVUS ORDO SECLORUM“ – bitte alles googlen. Dann auch bitte googlen „AN“ und „NUIT“ – aus denen sich „ANNUIT“ zusammensetzt.

    Das alles logisch kombi­nieren und dann wissen wir, mit wem wir es zu tun haben und womit.

    23
    3
  7. Nun gut, ich als a‑religiöser Mensch hätte vieles in einen anderen Kontext gestellt. Trotzdem habe ich die Darstel­lung der aktu­ellen poli­ti­schen und sozialen Situa­tion des Erzbi­schofs Viganò in ihrer Klar­heit genossen. Es war ein biss­chen wie geis­tiges Durch­atmen. Manchmal kommt man sich ja entsetz­lich allein vor in dieser Sicht der Dinge.

    31

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here