Die Wein­re­gion der Kleinen Karpaten stellt sich vor

Weinberge nördlich von Pressburg · Foto: Bedrich Schreiber / Slovak Spectator

Unzäh­lige Wein­keller gibt es in der Wein­re­gion der Kleinen Karpaten, einer Kette von mehr als 30 Städten und Dörfern entlang der Ostseite der Kleinen Karpaten, von denen Pezinok (Bösing), Modra (Modern) und Svätý Jur (St. Georgen) die bekann­testen sind. In dieser Region gibt es mehr als 100 Winzer, die alle einer Tradi­tion folgen, die bis in die Römer­zeit zurück­reicht. Viele Orte sind für Wein­lieb­haber geöffnet und eine Reser­vie­rung ist nicht erforderlich.

Um das wach­sende Inter­esse an den Weinen klei­nerer Erzeuger zu befrie­digen, veran­stalten die Winzer Tage der offenen Tür. Sie öffnen ihre Türen, um an Orten, die das ganze Jahr über nicht für Touristen geöffnet sind, Weine zur Verkos­tung anzubieten.

Diese Feste der offenen Wein­keller stammen erst aus der Zeit nach der Wende, aber es gibt auch eine Reihe von Festen zur Wein­lese, die so genannte Vino­branie, deren Tradi­tionen selbst die Kommu­nisten nicht unter­bre­chen konnten.

Die Kleine Karpaten-Wein­straße ist die älteste Wein­straße der Slowakei, die 1995 gegründet wurde. Das Ziel der ange­hö­rigen Winzer ist es, die Entwick­lung der Region der Kleinen Karpaten zu fördern, insbe­son­dere den Tourismus im Zusam­men­hang mit der Wein­bau­tra­di­tion. Die belieb­testen Veran­stal­tungen sind die Tage der offenen Wein­keller im Mai und November.

Quelle: Slovak Spec­tator


Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here