Digi­ta­li­sie­rung – Ein weiterer Weg in die Diktatur

Bild: pixabay/geralt/

Digi­ta­li­sie­rung ist seit längerer Zeit ein beliebtes Schlag­wort aller Poli­tik­dar­steller. Jeder macht sich für die Digi­ta­li­sie­rung stark. Doch was soll man unter diesem Schlag­wort verstehen? Digi­ta­li­sie­rung ist offenbar ein Begriff, der über die simple Compu­te­ri­sie­rung und Auto­ma­ti­sie­rung hinaus­geht. Man muss sich verge­gen­wär­tigen, was die Compu­te­ri­sie­rung gebracht hat:

Viele sich wieder­ho­lende Vorgänge wurden durch die Compu­te­ri­sie­rung auto­ma­ti­siert. Dies brachte vor allem in Produk­ti­ons­pro­zessen eine uner­hörte Effi­zi­enz­stei­ge­rung. Man denke beispiels­weise an die Ferti­gung elek­tro­ni­scher Baugruppen, die in den Anfangs­gründen des Elek­tro­nik­zeit­al­ters noch händisch bestückt wurden, in der Zwischen­zeit jedoch ohne irgend­eine mensch­liche Inter­ven­tion vom Fließ­band direkt in die Verpa­ckung gelangen. Noch phan­tas­ti­scher ist die moderne Auto­pro­duk­tion: Der Kunde füllt beim Kauf ein seiten­langes „Wünsch-Dir-Was“ aus. Dieser indi­vi­du­elle Auftrag wird dann zusammen mit Millionen anderen Aufträgen gebün­delt und über die gesamte Logis­tik­kette auto­ma­ti­siert abge­ar­beitet und letzt­lich fahren Millionen maßge­schnei­derte Autos vom Band und können so ausge­lie­fert werden.

Soweit zu den unbe­streit­baren Erfolgen der Automatisierung.

Über simple Auto­ma­ti­sie­rungs­vor­gänge hinaus, sind jedoch in der Zwischen­zeit alle mögli­chen Inter­ak­tionen des mensch­li­chen Lebens auto­ma­ti­siert worden. Ange­fangen hat es mit simplen Bank­über­wei­sungen. Es ist sicher prak­tisch, vom Computer oder vom Smart­phone aus, einen Blick auf sein Konto zu werfen und gege­be­nen­falls Trans­ak­tionen durch­zu­führen. Dies ist solange vorteil­haft, als im Notfall auch die Möglich­keit besteht, in eine Bank­fi­liale zu gehen und diese Trans­ak­tion am Schalter durch­zu­führen. Falls diese Möglich­keit nicht mehr exis­tiert, kann es gefähr­lich werden. Man stelle sich vor, der Computer ist defekt und man hat seine Zugangs­codes nicht ander­wärtig gespei­chert. Da kann die Sache mühsam werden.

Auch wenn alles funk­tio­niert, werden Bank­trans­ak­tionen „aus Sicher­heits­gründen“ immer mühsamer. Entweder benö­tigt man wieder ein Handy dafür um den Tan-Code zu empfangen (was ist, wenn das Handy gerade mal aus irgend einen Grund nicht funk­tio­niert), oder man hat eine kompli­zierte Instal­la­tion am Computer oder Smart­phone durch­ge­führt, die dann bei einem neuen Gerät wieder­holt werden muss.

Trans­ak­tionen dauer­haft nachvollziehbar

Die Sache hat aber einen wesent­lich größeren Haken. Jede elek­tro­ni­sche Trans­ak­tion kann und wird in irgend­einem Computer dauer­haft gespei­chert. Bei einem Geschäfts­konto ist dies ein Muss, um eine Über­prü­fung zu erleich­tern. Bei Privat­konten ist dies ein lästiger Neben­ef­fekt, den man in Kauf nehmen muss, wenn man elek­tro­nisch zahlt. Sollte eines Tages das Bargeld abge­schafft werden, ist der bargeld­lose Zahlungs­ver­kehr einer der Pfade in die Diktatur.

In der Zwischen­zeit sind jedoch nicht nur Bank­trans­ak­tion mit dem Computer oder Smart­phone möglich, sondern auch eine Viel­zahl anderer Trans­ak­tionen des mensch­li­chen Lebens. Dies beginnt bei der Steu­er­erklä­rung, die nur mehr elek­tro­nisch akzep­tiert wird und endet bei Einkäufen im Internet über die verschie­densten Portale. Solange einem der Weg in das Geschäft ums Eck offen­bleibt, sind Einkäufe im Internet sicher bequem und erfreuen sich stei­gender Beliebt­heit. Sollte jedoch der Händler ums Eck wegfallen, werden die gravie­renden Nach­teile des Kaufens im Internet offenkundig:

  • Keine indi­vi­du­elle Bera­tung, was teuer werden kann
  • Bezah­lung wieder nur elek­tro­nisch, also überprüfbar
  • Stän­dige Wege auf die Post wegen der Retouren, was den Vorteil des Kaufens im Internet konterkariert
  • Probleme, falls die Ware am Postweg verloren geht
  • Zahl­lose Emails, die verwaltet werden müssen
  • Verlust des Einkaufs­er­leb­nisses „shoppen“

Ein bislang einfa­cher Vorgang (Einkauf) wird zu einem kompli­zierten, fehler­an­fäl­ligen büro­kra­ti­schen Prozess. Diese Verkom­pli­zie­rung des tägli­chen Lebens ist ein wesent­li­ches Merkmal der Digitalisierung.

Zwar haben fast alle Portale irgend­eine „Hotline“ für Problem­fälle, jedoch sind diese in der Regel mühsam: Man wird zuerst von einer Tele­fon­zen­trale auto­ma­ti­siert ange­wiesen, irgend­eine Durch­wahl anzu­wählen. Hier beginnt ein neues Prinzip, das für die Digi­ta­li­sie­rung charak­te­ris­tisch ist: man kommu­ni­ziert nicht mehr mit einem hoffent­lich vernunft­be­gabten Menschen, sondern mit einem Computer, der nur vorge­dachte Möglich­keiten abar­beiten kann. Hat man ein, vom Computer nicht anti­zi­piertes Problem, wird es nun wirk­lich schwierig. Man muss irgend­eine andere Durch­wahl wählen, um so wieder auf die-Mensch-zu-Mensch-Schnitt­stelle zurück­zu­fallen, in der Hoff­nung doch noch mit einem leib­li­chen Wesen zu kommu­ni­zieren. Manche Portale (wie z.B. von Micro­soft) treiben den Irrsinn noch weiter: Die Antwort auf ein Problem gibt der Computer. Hat der Computer die Problem­stel­lung nicht richtig verstanden, so hat man eben Pech gehabt.

Entmenschte Gesell­schaft

Dieser Verlust der Mensch-zu-Mensch-Schnitt­stelle ist ein weiteres wesent­li­ches Merkmal der Digi­ta­li­sie­rung. Der Ersatz durch eine Mensch-Maschine-Schnitt­stelle ist hingegen erstens extrem fehler­an­fällig und zwei­tens auch extrem fehler­in­to­le­rant. Man kann eine durch­gängig digi­ta­li­sierte Gesell­schaft daher auch als eine völlig entmenschte Gesell­schaft betrachten.

Computer als sturer und unein­sich­tiger „Tyrann“

Der Einzelne ist einem Computer völlig hilflos ausge­lie­fert. Was der Program­mierer nicht vorge­dacht hat, kann der Computer eben nicht. Eine „künst­liche Intel­li­genz“ von Compu­tern kann es nicht geben, da ein Computer nur Proze­duren abar­beiten kann, die irgendwer vorge­dacht hat. Alles was vom Program­mierer nicht berück­sich­tigt wurde, fällt zwangs­läufig unter dem Tisch. Der Computer spielt jetzt die Rolle eines sturen, engstir­nigen und unein­sich­tigen Tyrannen. Den Macht­eliten wird es somit möglich, zwischen sich selbst und dem Volk eine unsicht­bare Wand zu errichten. Die Macht der Mäch­tigen wird auf diese Tour voll­kommen anony­mi­siert. Der Einzelne hat auf dieser Ebene keine Möglich­keit der Gegen­wehr. Es bleibt ihm nur die Resignation.

Probleme mit dem Computer können jetzt unbe­ab­sich­tigt sein, wenn der Program­mierer schlampig program­miert hat, oder aber auch beab­sich­tigt. Der Betrof­fene hat keine Möglich­keit  heraus­zu­finden, ob hinter einem „Problem“ viel­leicht Politik oder irgend eine Schi­kane steckt. Durch die Vernet­zung mit allen mögli­chen Daten kann man Einzelne beliebig schi­ka­nieren, ohne dass dies nach­weisbar wäre. „Queru­lanten“ kann man auf diese Tour das Leben beliebig schwer machen.

Qualität der Waren nicht mehr vordergründig

Die tech­ni­schen Vorläufer der Digi­ta­li­sie­rung sind bis zum Anfang der Neun­ziger Jahre des vorigen Jahr­hun­derts zurück verfolgbar. Damals entstand in großen Firmen oder inter­na­tio­nalen Konzernen die Tendenz alle Abläufe unter dem Deck­män­tel­chen der „Quali­täts­si­che­rung“ zu forma­li­sieren. Die Hype um die diversen ISO-Zerti­fi­zie­rungen ist bereits Legende. Nicht mehr die tatsäch­liche Qualität eines Produktes war in einer Liefer­kette ausschlag­ge­bend, sondern die Zerti­fi­zie­rungen der Firma, die es produ­ziert hatte.  Es soll hier nicht geleugnet werden, dass kompli­zierte büro­kra­ti­sche Abläufe genau gere­gelt werden müssen, um Chaos zu vermeiden. Diese Regeln müssen irgendwo nieder­ge­schrieben und deren Einhal­tung auch über­prüft werden.

Update-Terror

Aller­dings gibt es in jedem Betrieb auch Dinge, die sich nicht sche­ma­ti­sieren lassen. Diese Dinge betreffen alles, was mit Krea­ti­vität zu tun hat. Wir Euro­päer bilden uns viel auf unsere Krea­ti­vität ein, die durch die Sche­ma­ti­sie­rung von Abläufen behin­dert wird. Trotzdem wurde versucht, auch die Krea­ti­vität in das enge Korsett von irgend­wel­chen Vorschriften zu zwängen, was dann zu einer Kosten­ex­plo­sion in so manchen Entwick­lungs­ab­tei­lungen führte und im Weiteren zu einem Argu­ment, eben diese Abtei­lung in ein Billig­lohn­land auszu­la­gern. Beispiels­weise sind die Soft­ware­schmieden in Banga­lore dadurch legendär geworden. Diese Art der sche­ma­ti­sierten Soft­ware­ent­wick­lung hat uns den fast tägli­chen Update-Terror beschert, da die Produkt­qua­lität durch diesen Büro­kra­tismus gelitten hat.

Büro­kra­ti­sche Proze­duren statt Hausverstand

Wesent­lich an dieser ganzen ISO-Tyrannei war, den normalen Haus­ver­stand auszu­schalten und durch büro­kra­ti­sche Proze­duren zu ersetzen. Im Nach­hinein betrachtet erscheint dieser Trend als eine wesent­liche Voraus­set­zung für die spätere Digi­ta­li­sie­rung. Nur durch die Sche­ma­ti­sie­rung aller Abläufe waren diese später auch program­mierbar. Es soll hier diese Entwick­lung nicht ausschließ­lich negativ konno­tiert werden, jedoch muss noch­mals darauf hinge­wiesen werden, dass nicht alles im mensch­li­chen Leben sche­ma­ti­sierbar ist. Dabei kam insbe­son­dere der Wert erfah­rener Mitar­beiter in großen Firmen unter die Räder. Erfah­rung war plötz­lich negativ besetzt, da der Erfah­rene wusste, was möglich war und was nicht, ohne dass er dazu irgendein stun­den­langes Meeting für Brain­stor­ming mit unwis­senden Mana­gern benö­tigte. Mana­gern waren solche Leute suspekt und wurden deshalb schnell in Früh­pen­sion geschickt.

Statt Poli­tiker mit Lebens­er­fah­rung geben „Experten“ den Ton an

In der Politik können wir heute eine ganz ähnliche Entwick­lung sehen: Immer mehr treten irgend­welche Jung­spunde als Poli­tiker auf, denen es sowohl an Lebens­er­fah­rung als auch am Haus­ver­stand mangelt. Solche Poli­tik­dar­steller sind dann ganz beson­ders leicht mani­pu­lierbar, wie man in der aktu­ellen Corona-Hysterie sehen kann. Politik wird derzeit von „Experten“ vorge­geben, die compu­ter­haft und digital agieren und den Poli­tik­dar­stel­lern eindi­men­sio­nale Maßnahmen als alter­na­tivlos einreden. Irgend­eine Abwä­gung verschie­dener (Rechts-)Güter erfolgt nicht mehr, was eigent­lich die Aufgabe der Politik wäre.

Die digi­tale Welt ist eine Entweder-Oder-Welt. Eine quali­ta­tive Abwä­gung verschie­dener Inter­essen kann es gar nicht geben. Die Digi­ta­li­sie­rung kolli­diert offen­sicht­lich mit dem Prinzip des demo­kra­ti­schen Ausgleichs verschie­dener Inter­es­sens­gruppen. Gesell­schaft­liche Groß­kon­flikte sind in der Digi­ta­li­sierten Welt vorprogrammiert.

Die gegen­wär­tige Corona-Hysterie ist somit ein Beispiel, was in einer komplett digi­ta­li­sierten, entmenschten Welt auf uns zukommt.

„User­namen“ ersetzen Persönlichkeit

Ein weiterer, immer lästiger werdender Aspekt der Digi­ta­li­sie­rung ist Besser­wis­serei der Compu­ter­an­wen­dungen. Beson­ders pene­trant ist der Pass­wort-Terror! Man darf sich nicht mehr irgendein Pass­wort aussu­chen, sondern das Pass­wort muss aus „Sicher­heits­gründen“ irgend­welche Anfor­de­rungen erfüllen. Hinzu kommt, dass manche Anwen­dungen regel­mäßig wieder aus „Sicher­heits­gründen“ eine Ände­rung des Pass­worts einfor­dern. Dies führt dazu, dass man in der Regel für jede Appli­ka­tion ein eigenes Pass­wort benö­tigt. Das Ganze läuft auf eine völlige Entmün­di­gung des Benut­zers hinaus. Diese Entmün­di­gung ist eben­falls eine weitere Eigen­heit der Digi­ta­li­sie­rung. Der Mensch ist nicht mehr durch seinen Namen und viel­leicht noch einer Sozi­al­ver­si­che­rungs­nummer defi­niert, sondern durch eine Viel­zahl von „Konten“ mit User­name und Passwörtern.

Der Mensch soll daran gewöhnt werden, dass der Computer eben alles besser als der dumme Benutzer weiß. Diese Tendenz korre­spon­diert wieder mit dem bereits ange­spro­chenen „Exper­ten­terror“, der sich grund­sätz­lich als alter­na­tivlos präsentiert.

Die Digi­ta­li­sie­rung entwi­ckelt sich mehr und mehr zu einer eigen­stän­digen Ideo­logie, ähnlich wie der ISO-Terror. Ihre Jünger versu­chen grund­sätz­lich alles zu digi­ta­li­sieren, egal ob der betrof­fene Ablauf dafür geeignet ist, oder nicht. Es wird versucht hoch­kom­plexe Abläufe (wie z.B. Bauein­rei­chungen) zu auto­ma­ti­sieren, was dann zu Dysfunk­tio­na­li­täten führt, da es unmög­lich ist, alle mögli­chen eintre­tenden Fälle in einem Programm vorherzusehen.

Das Schlimmste an der Digi­ta­li­sie­rung ist jedoch ihre Anfäl­lig­keit gegen­über uner­war­teten Ereig­nissen, wie beispiels­weise eines groß­flä­chigen Strom­aus­falls, provo­ziert durch die unsin­nige Ener­gie­po­litik. In so einem Fall kommt die digi­ta­li­sierte Welt zum Erliegen mit unvor­stell­baren Konse­quenzen. Ein länger andau­ernder Strom­aus­fall wird zwei­fellos in der total durch­di­gi­ta­li­sierten Welt aus vielerlei Gründen unzäh­lige Menschen­leben kosten.

Die digi­ta­li­sierte Welt ist also eine Welt, die gekenn­zeichnet ist durch

  • Entper­so­na­li­fi­zie­rung des Menschen
  • die totale Über­wa­chung und Schi­ka­nieren jedes Einzelnen,
  • den Verlust der mensch­li­chen Inter­ak­tion, wodurch keine Fehler­kor­rektur oder Anpas­sung an spezi­elle indi­vi­du­elle Anfor­de­rungen möglich ist,
  • Vorschriften, die selbst­stän­diges Denken ersetzen sollen,
  • die Sche­ma­ti­sie­rung des mensch­li­chen Denkens, wodurch ein Verlust an Krea­ti­vität und Indi­vi­dua­lität entsteht,
  • den Zwang zur totalen Konfor­mität jedes Einzelnen, insbe­son­dere ein inhä­renter Zwang zur „poli­ti­schen Korrektheit“,
  • die totale Regu­lie­rung aller Lebensbereiche,
  • compu­ter­hafte, digi­tale Entschei­dungen ohne Konfliktlösungsmöglichkeiten.
  • totale Vulnera­bi­lität gegen­über Defekten.

Offenbar ist die Digi­ta­li­sie­rung der Weg, um einen Einheits­men­schen zu schaffen, als Basis für den „Green Deal“ und den Aktio­närs­so­zia­lismus. Wem wundert es, dass die Digi­ta­li­sie­rung eines der Haupt­ziele des „Great Reset“ ist?


8 Kommentare

  1. - Smart­phone in den Müll,
    Schnur­ge­bunde Tele­fone, Tele­fon­zellen, nutzen, persön­liche Gespräche mit Menschen führen
    – WLAN- / Bloo­toth-Geräte in den Müll
    Geräte LAN verka­beln, Glasfaserkabel
    – Nur mit Bargeld zahlen
    – auf Bank­konten immer nur so viel drauf lassen, damit die Rechung begli­chen werden kann, lieber 10 mal pass­ge­naue Beträge einzahlen, als ständig große Summen bei den Banken lassen, außerdem ist vermehrtes Laufen / Bewe­gung gesund.
    Globa­listen-Konzerne nicht mehr mit Geld unter­stützen, bzw. meiden, wo es nur geht
    – den Abbau von Mobil­funk­masten / Über­wa­chungs­ka­meras forcieren, Bürgerinitiativen
    – die Benut­zung von 5 G und RFID-Chips ablehnen, wo es nur geht („Internet der Dinge“ = Totalversklavung)
    – stark machen für Entfer­nung der RFID-Chips aus Sachen

    www.diagnose-funk.org/
    ul-we.de/
    www.orwell-news.ch/
    www.agb-antigenozidbewegung.de/

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  2. Poli­tiker mit Lebens­er­fah­rung soll wohl ein Witz sein, wenn man sich unsere heutigen Poli­tiker mit ihren rotver­strahlten häss­li­chen DDR Beton­köppen ala DDR STASI anschaut ?

  3. Ich ahnte es bereit als junger Mensch und schrieb bereits 1981 dieses Gedicht:

    „Sach­liche Intelligenzen
    können vor der Welt heut‘ glänzen,
    vermiesen dem Kind das Schuleschwänzen.
    In der Computer-Galerie
    ist kein Platz für Poesie.
    Daten löschen, Daten speichern,
    sollen heut‘ den Geist bereichern.
    Ein Genie, das ist ein Mann,
    der Computer flicken kann,
    wenn sie streiken dann und wann.“

    Zu dem Doku-Film noch dieses – auch wenn es für viele viel­leicht zu phan­tas­tisch erscheinen mag -, aber ich erin­nere an die „Führer anderer Planeten“, von denen J. C. Juncker vor einigen Jahren im EU-Parla­ment sprach.

    Hier zu dem Doku-Film und ich möchte hier keine Geschlech­ter­dis­kus­sion entfa­chen – es geht nicht darum, denn die leidige Geschlech­ter­dis­kus­sion ist eine Folge dessen, was ich hier schreibe:

    „So – jetzt über­legen wir mal, dass wir „Menschen“ 98 % unserer Gene/DNA mit Schim­pansen teilen – nur 2 % unter­scheiden uns, machen uns zu „Menschen“.

    Was bedeutet das, wenn wir davon ausgehen, dass vermut­lich die Anunnaki per Gentechnik zunächst die Tiere und damit auch die Schim­pansen geschaffen und dann aus einem Auszug aus Erde, Schim­pansen-DNA und ihrer eigenen DNA zunächst den andro­gy­nene ADAM = MENSCH machten und diesen dann in zwei Geschlechter teilten per Gentechnik. Da die Anunnaki vermut­lich selbst Tier­mensch-Wesen sind, haben sie vermut­lich bereits die Schim­pansen (und anderen Tiere) auf diese Weise aus der Retorte erschaffen und zwar so, dass sie nach deren Vorstel­lungen und Ziel­set­zungen funktionieren.
    Das bedeutet, dass wir bereits Chimären sind und seit unserer gene­ti­schen Erschaf­fung von diesen kontrol­liert und gesteuert werden – dass vermut­lich unsere Geburts­ho­ro­skope die uns von ihnen einge­ge­bene Lebens­pro­gram­mie­rung darstellen.

    Ich bekam mit etwa 40 Jahren mein ausführ­li­ches Geburts­ho­ro­skop und ich konnte nicht fassen, dass alles so abge­laufen war und ablief wie es darin genau beschrieben war – auch in Bezug auf meine Eltern und mein Verhältnis zu ihnen bzw. deren Verhältnis zu mir. Ich dachte nur: „hätte ich das mal früher gehabt“ – denn wir haben zwar inner­halb einer gewissen Band­breite einen gewissen Spiel­raum, aber das Programm läuft ab und unbe­wusst folgen wir ihm oder es wird alles dahin gelenkt von diesem Mächten, dass es so abläuft inklu­sive der Prägungen, die wir dann bereits vorge­burt­lich wie früh­kind­lich durch diese Eltern und unser Umfeld erhalten.

    Aber auch diese Außer­ir­di­schen sind Teil­wesen des ALL-EINEN – wurden vermut­lich ihrer­seits von anderen Teil­wesen (viel­leicht Archonten) gentech­nisch erschaffen und/oder moduliert.
    Es geht m. E. ‑wie ich es schon öfter darlegte- alles auf diese trauma­ba­sierte Ur-Bewusst­seins- und Persön­lich­keits­spal­tung des ALL-EINEN zurück, die es zu heilen gilt durch dessen Bewusst­wer­dung im Ganzen wie in allen seinen Teilen – das geht m. E. auch als Wechselwirkung.

    Was fällt auf bei diesem Doku-Film? – und ich will jetzt hier keine Geschlech­ter­dis­kus­sion entfachen.

    Es fällt auf, dass all diese Erfinder, Konstruk­teure, Erschaffer dieser KI, Klone, Chimären, etc. MÄNNER sind und das ist in der Tat so – es gibt nur sehr wenige Frauen in dem Bereich wie nach wie vor diese Studi­en­gänge vorwie­gend von Männern belegt sind an den Hoch­schulen, wenn inzwi­schen der Anteil von Frauen auch etwas zuge­nommen haben mag durch die allge­meine Förde­rung der Linkshirnfähigkeiten.

    Die linke Gehirn­hälfte ist die männ­liche und die rechte Gehirn­hälft die weib­liche. Bei Männern ist das Calossum dazwi­schen wesent­lich kleiner als bei Frauen ‑Ausnahmen auf beiden Seiten gibt es natür­lich – und die Anzahl Nervenverbindungen/Neurotransmitter zwischen den beiden Gehirn­hälften sind bei Männern weitaus geringer als bei Frauen – auch hier gibt es inner­halb gewisser Band­breiten Unterschiede/Ausnahmen – aber im Gros ist das einfach so. Auch das Röpti­li­en­stamm­hirn ist bei Männern wesent­lich größer als bei Frauen und sie verfügen über mehr Testo­steron. – Auch beim Front­al­lappen gibt es noch Unter­schiede, aber da kann sich jede/r selbst nochmal schlau machen.

    Die linke Gehirn­hälfte wird vom Röpti­li­en­stamm­hirn gesteuert, die rechte Gehirn­hälfte vom Herzen. Die rechte Gehirn­hälfte ist die empa­thi­sche, die musisch-sprach­liche, die der Weis­heit, der Vernunft, der Ethik, des herz­ge­steu­erten Gewissens.

    Wenn beide Gehirn­hälften im Ausgleich, in der Harmonie sind, dann wirkt die rechte weib­liche Gehirn­hälfte positiv auf die ethik­freie empa­thie­frei linke Gehirn­hälfte, sorgt dafür, dass Gewalt­tä­tig­keit gehemmt wird, dass gren­zen­loser ethik­freier Mach­bar­keits­wahn begrenzt wird durch Emap­thie, Ethik, Gewissen.

    Dadurch, dass aber durch die Menschen­ma­cher beim soge­nannten männ­li­chen Geschlecht weniger Neuro­trans­mitter zur rechten Gehirn­hälfte vorhanden sind, fällt dieser Ausgleich umso mehr weg, je weniger Neuro­trans­mitter vorhanden sind. Domi­niert die linke Gehirn­hälfte extrem mit womög­lich noch vergrö­ßertem Repti­li­en­stamm­hirn etc., dann kommt dabei der tech­nisch-infor­ma­tisch ethik-empa­thie­freie und gewis­sen­lose Fach­idiot in seinem unbe­grenzten Mach­bar­keits­wahn heraus – so was wie z. B. Büll Gotes.

    Ich bin über­zeugt, dass die vermut­lich Anunnaki-Menschen­ma­cher den zunächst andro­gynen MENSCHEN = ADAM mit einem ganz­heit­li­chen unge­teilten harmo­nisch arbei­tenden Gehirn gemacht hatten. Diesen ADAM jedoch hätten sie nicht für ihre bösen Zwecke des Blütträn­kens der Erde, des Erzeu­gens all des Leids und der Qual benutzen können. – So teilten sie den Menschen in zwei Geschlechter und machten den Mann zur Krögs­ma­schine, zur Wöffe. Deshalb unter­warfen sie ihm das weib­liche ausglei­chende harmo­ni­sie­rende Geschlecht, bei dem sie die rechte Gehirn­hälfte domi­nieren ließen, so dass diese vor allem gefühls­dus­selig und anpas­send bis zur Selbst­auf­gabe nur für Schwan­ger­schaft, Geburt und Aufzucht des Nach­wuchses program­miert war und zur Anpas­sung an das männ­liche domi­nante weil stär­kere und gewolt­tä­ti­gere Geschlecht.

    Im Laufe der Zeit sind bei den Geschlechter die Grenzen teil­weise auch verwischt, über­lappen sich, gibt es Frauen mit mehr Links­hirn­be­to­nung und Männer mit mehr Rechts­hirn­be­to­nung, aber im Gros ist es nach wie vor so – wir sehen es in der Welt, wenn wir ehrlich sind. – Schaut Euch doch nur all die vielen Stein­zeit­brü­talos an, die hier jetzt zu Millionen und Aber­mil­lionen in unser durch Sozia­li­sa­tion doch bislang vergleichs­weise befrie­de­teres Land hinein­ge­schau­felt werden – warum wohl diese Massen an Stein­zeit­typen und es sind die mäch­tigsten Männer dieser Welt, die dahin­ter­ste­cken und die funk­tio­nieren ebenso empahtie- und ethik­frei gewissenlos.

    Lasst Euch nicht täuschen von diesen auch eher links­hirn­do­mi­nierten oder gefühls­dus­selig zu sehr rechts­hirn­do­mi­nierten Mann-Weibern wie Mörkel, Lägarde, H. C., v. D. Loyen, etc., die von diesem mäch­tigsten Männern dorthin gesetzt werden, wo sie sie haben wollen als Patri­ar­chinnen. – Auch wenn die viel­leicht Kinder haben wie v. d. Leyen mit ihren 7 an Nach­wuchs – die wurden in diesen Kreisen vermut­lich vorwie­gend von Kinder­mäd­chen aufgezogen.

    Ende der 90iger hatte ich in einer Uniklinik eine größere OP mit 3 Tagen an Vorun­ter­su­chungen. – Ich kam bei diesen auch mal mit einem unter­su­chenden Arzt locker ins Gespräch über Kinder und der sagte mir damals bereits, dass sie in dieser Uniklinik (wie wohl auch in vielen anderen) bereits Desi­gnerb­abies kreieren könnten und würden mit der von den Eltern gewünschten Augen­farbe etc..

    Dennoch sollten wir uns eben bewusst machen um aus der Tren­nungs­vor­stel­lung, diesem Ping-Pong-Spiel heraus­zu­kommen im Bewusst­sein, dass all-es das ALL-EINE ist in seinem Zustand seiner Spal­tungs­krank­heit und es all-es mit sich selbst veran­staltet in diesem Zustand – Dr. Jekyll und Mr. Hyde. – ES ist all-es, was je war, ist und sein wird und tut sich das alles selbst an – steht sich in allem selbst gegen­über, inter­agiert nur mit sich selbst und weiß es einfach nicht aufgrund seiner Bewusst­seins- und Persönlichkeitsspaltung.

    Die Heilung kann nur an der Wurzel geschehen und diese besteht in der Erkenntnis und Akzep­tanz des ALL-EINEN über seinen Zustand und den Ur-sprung (Sprung in der Schüssel) seines Spal­tungs­zu­standes und erst dann kann es bewusst !!! eine andere nur noch gute Lösung finden bzw. sich nur noch für sein Gut-ES entscheiden.

    Hier nochmal Marc Passio zur Funk­tion des Gehirns bzw. seiner Gehirnhälften:

    www.youtube.com/watch?v=OU4EXX5IUeM

    Und hier noch dieses:

    www.wissenschaft.de/umwelt-natur/eva-war-zuerst-da/

    Was fällt am Ende des Doku-Films auf? Eine junge Frau singt von Liebe und Frieden – begleitet von einem Gitar­risten, der aller­dings für mein Empfinden einfach nur ohne Emotion tech­nisch mit Gitarre begleitet. – Ich sehe bei ihm keinen emotio­nalen Ausdruck – den sehe ich nur bei dieser jungen Frau. – Und DAS ist eben dieser Unterschied.
    Im gesamten Film sehen wir die männ­li­chen Erfinder, die Konstruk­teure und am Ende singt diese junge FRAU von Liebe und Frieden.“

  4. Warten wir eben auf der riesen EMP. Entweder der natür­liche, oder mein­ent­wegen auch der von menschen hand gemachter. Da wird es dann ein riesen spass geben wenn nichts mehr laüft. Ich hoffe und warte.

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