Dr. Łukasz Kamiński, Vorsit­zender der Polni­schen Platt­form für Euro­päi­sche Erin­ne­rung und Gewissen, zu schrift­li­chen Drohungen

Dr. Łukasz Kamiński · Foto: Polona Avanzo

„Es gibt einen schmalen Grat zwischen gewalt­tä­tigen Worten oder Drohungen und echter Gewalt“

Die Nach­richt von Mord­dro­hungen und Kugeln, die per Post an den slowe­ni­schen Premier­mi­nister Janez Janša, Vertei­di­gungs­mi­nister Matej Tonin, Innen­mi­nister Aleš Hojs, den SNS-Vorsit­zenden Zmago Jelinčič Pleme­niti und die beiden Frak­tionen in der Natio­nal­ver­samm­lung, DeSUS und SNS, geschickt wurden, hallt im Ausland wider. Dr. Łukasz Kamiński, Vorsit­zender der Polni­schen Platt­form für Euro­päi­sche Erin­ne­rung und Gewissen, äußerte sich gegen­über Demo­kra­cija eben­falls zu diesen Bedrohungen.

Kamiński war Ende August in Slowe­nien zu Gast bei einer inter­na­tio­nalen Konfe­renz anläss­lich des Euro­päi­schen Tages des Geden­kens an die Opfer aller Tota­li­ta­rismen, die in Ljub­l­jana statt­ge­funden hat. Er bezeich­nete die Drohungen als besorg­nis­er­re­gende Nach­richten und betonte, dass, sobald Gewalt an die Stelle von Debatten und Argu­menten tritt, dies den Anfang vom Ende der demo­kra­ti­schen Ordnung bedeuten könnte.

„Es gibt einen schmalen Grat zwischen gewalt­tä­tigen Worten oder Drohungen und echter Gewalt. Ich hoffe, dass solche Taten von allen Vertre­tern aller poli­ti­schen Kräfte verur­teilt werden. Wir wissen aus der Geschichte, dass der Moment, in dem Gewalt an die Stelle von Debatte und Argu­men­ta­tion tritt, ein gefähr­li­cher Moment ist, da er den Anfang vom Ende der demo­kra­ti­schen Ordnung markieren kann“, so Dr. Kamiński.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION


5 Kommentare

  1. Ein Luft­ballon den man aufbläst, wächst und wächst und .… Peng. Die über­quel­lende Büro­kratie schafft es nicht die Sommer-Winter­zeit auf Normal­zeit umzu­stellen, verbietet, verbietet, empfängt Lobby­isten, gibt sich souverän und geschäftig, nix da, nicht viel geschafft. außer Sank­tionen, Intrigen, Drohungen, Bestra­fung, Erzie­hung, Länder erziehen, mündige Bürger erziehen, Abweichler erpressen, Meinungs­frei­heit unter­drü­cken, Angst erzeugen, Geld eintreiben, Geld eintreiben, für immense Gehälter und Pensionen. Wer regu­liert die EU? Wo ist die Soli­da­rität, wenn Vertreter anderer EU-Länder massiv bedroht werden? Der Kongress tanzt .… nach wessen Pfeife?

  2. Wiiiider­staaaand jetzt und sofort! Deut­sche, verdam­mich nochmal, bekommt den Arsch hoch und sabo­tiert, boykot­tiert dieses faschis­ti­sche Pack im schwulen Berlin und korrupten Brüssel! Arbeit verwei­gern, nur noch das aller­nö­tigste an Lebens­mit­teln kaufen oder „besorgen“, Tank­stellen – Wucher­preise- boykot­tieren, Steu­er­zah­lungen sofort einstellen (dieses faschis­ti­sche Krebs­ge­schwür muss und kann nur finan­ziell ausge­trocknet werden), sich nicht mehr gegen­seitig unter Menschen/ Zombies anzinken (Der größte Lump in einem Land, das ist und bleibt der Denun­ziant!), gegen­seitig die Hände reichen und für seine Menschen­würde und – rechte kämpfen, leider nur mehr mit Gewalt! Mit Plakaten erreicht man leider nix mehr.
    Nieder mit Brüssel, Gates, Soros, IM Ärika, Schwab, Schwulspahn, Lauter­bach- Wider­ling und und und. Was sind das nur für skla­ven­zeiten geworden, und wir nehmen alles hin!!?? Nicht zu fassen…

  3. Die demo­kra­ti­sche Ordnung oder die von der EU viel­ge­prie­senen „Werte“ sind längst Vergan­gen­heit. Die EU mit ihrem unfä­higen Spit­zen­per­sonal, vor allem von der Leyen, die bisher noch jedes Minis­te­rium, dem sie vorstand, zur Schrott­reife brachte, hat sich mit ihren Strafen, Drohungen und Verun­glimp­fungen einiger Mitglied­staaten selbst ad absurdum geführt. Was einst als Frie­dens­pro­jekt unab­hän­giger Natio­nal­staaten geplant war, hat bereits die Willkür und Bruta­lität des ehema­ligen Warschauer Pakts erreicht.

  4. Welche demo­kra­ti­sche Ordnung ? Jene, die Gift­spritzen über alle Bürger­rechte stellt, dafür wirbt und Menschen, die nicht mitma­chen wollen Sank­tio­niert? Wo ist da noch demo­kra­ti­sche Ordnung?

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