Draghi: der Untergang

Mario Draghi · Bildquelle: MPI

VON Daniele Scalea
 

Von DANIELE SCALEA |Mario Draghi ist (erneut) als Minis­ter­prä­si­dent zurück­ge­treten, nachdem er im Senat eine wacke­lige Vertrau­ens­ab­stim­mung erhalten hat, hinter der sich der fakti­sche Rückzug der Mehr­heit von Forza Italia, Lega und Movi­mento 5 Stelle verbirgt. Aller Voraus­sicht nach wird der Präsi­dent der Repu­blik nun die Kammern auflösen und im September oder Anfang Oktober (Anmk. d. Redak­tion: am 25. September) vorge­zo­gene Neuwahlen ansetzen müssen, wobei die Regie­rung Draghi nur noch zur Bewäl­ti­gung der laufenden Geschäfte im Amt sein wird.

Haus­halt im Minus

Als Präsi­dent Mattarella vor einein­halb Jahren Draghi mit der Bildung einer neuen Regie­rung beauf­tragte, war das Centro Studi Machia­velli vorsichtig offen für diese Hypo­these. Vorsichtig auch wegen der Koexis­tenz sehr unter­schied­li­cher Meinungen. In einer von uns ange­regten Debatte mit zwei Mitglie­dern des wissen­schaft­li­chen Rates am 5. Februar 2021 prallten beispiels­weise die von Corrado Ocone vertre­tene Pro-Draghi-Linie und die von Marco Gerva­soni verkör­perte radi­kale Gegner­schaft zum ehema­ligen EZB-Präsi­denten aufeinander.

Unsere Offen­heit hing nicht davon ab, dass wir vergaßen, wer Mario Draghi war. Großer Kommissar, der in umstrit­tene Priva­ti­sie­rungen verwi­ckelt war, Gouver­neur der Banki­talia, der die dama­lige Mitte-Rechts-Regie­rung mit stilis­ti­schen Bemer­kungen nicht verschonte, EZB-Präsi­dent, der in den Sturz von Berlus­coni 2011 verwi­ckelt war, begeis­terter Euro-Unio­nist und Globa­list. Der Kontext erfor­derte jedoch Offen­heit. Ein ange­se­hener und maßgeb­li­cher Wirt­schafts­wis­sen­schaftler wie Draghi, der bereit war, Mitte-Rechts in eine Regie­rung der natio­nalen Einheit einzu­binden, sollte die unse­lige Regie­rung Conte ersetzen, die eindeutig links orien­tiert und für die frei­heits­feind­liche Politik der Abrie­ge­lung sowie für einen offenen Krieg gegen die KMU und die Selbst­stän­digen verant­wort­lich war. Es ging darum, Giuseppe Conte zu begraben, den Parvenü, der unter Ausnut­zung der gesund­heit­li­chen Notlage die Ganglien der Macht – von den Medien über die Geheim­dienste bis hin zu den Kommis­si­ons­struk­turen – fest im Griff hatte.

Wir waren enttäuscht. Die gefor­derte Diskon­ti­nuität in der Anti-Covid-Politik war nicht gegeben: Im Gegen­teil, Draghi bestä­tigte Sper­anza und alle Einschrän­kungen der persön­li­chen Frei­heiten und fügte die schwere Last des berüch­tigten Grünen Passes hinzu. Draghi hat sich auch die ideo­lo­gi­sche und extre­mis­ti­sche Umwelt­po­litik zu eigen gemacht, die in der EU geför­dert wird, und sich ohne zu zögern in eine anti­rus­si­sche Kampagne gestürzt, die durch die Aggres­sion gegen die Ukraine moti­viert ist, aber objek­tive Probleme wie die Abhän­gig­keit Italiens von russi­schem Gas außer Acht lässt. Mit anderen Worten: Er hat die derzei­tige Ener­gie­krise nicht verur­sacht, sondern durch seine Entschei­dungen verschärft.

Schließ­lich ist es offen­sicht­lich, dass Draghi seit Beginn seiner Amts­zeit immer eine klare Präfe­renz für den linken Flügel seiner Mehr­heit und insbe­son­dere für die PD gezeigt hat. Von der Auswahl der Minister bis zu den poli­ti­schen Entschei­dungen, von der Kommu­ni­ka­tion mit der Presse bis zu den persön­li­chen Bezie­hungen zu den Staats- und Regie­rungs­chefs schien Draghi die Mitte-Rechts-Regie­rung eher zu „tole­rieren“, als sie in den Plan der natio­nalen Einheit einzu­binden und zu sublimieren.

Die letzte Hybris

Dies spielte eine wich­tige Rolle bei seinem uner­war­teten Sturz. In den letzten Wochen hat sich Draghi jeder Konfron­ta­tion und Vermitt­lung verschlossen gezeigt. Er hat (ironi­scher­weise) die Haltungen und Entschei­dungen wieder­holt, die schon Conte die Regie­rung gekostet haben: Er hat sich in der guten Presse und sogar in einer gewissen Zustim­mung der Bevöl­ke­rung gesonnt, dabei aber vergessen, dass er vor allem die Mehr­heit des Parla­ments braucht.

Die Krise begann mit einem Tauziehen mit Giuseppe Conte und der M5S: ein Tauziehen, das letz­tere wahr­schein­lich nicht auf die Spitze treiben wollte. Mit seiner charak­te­ris­ti­schen Unnach­gie­big­keit und – seien wir ehrlich – Arro­ganz verwan­delte Draghi eine M5S-Nicht­ab­stim­mung in eine Gele­gen­heit zum Rück­tritt. Aber ein solcher Rück­tritt könnte nur zu zwei Wegen führen: entweder zum endgül­tigen Ende der Regie­rung oder zu einer neuen Mehr­heit ohne den M5S. Das ist die Forde­rung der Mitte-Rechts-Regierung.

Draghi entschied sich jedoch unbe­wusst für einen dritten Weg. Er versuchte, die derzei­tige Mehr­heit und die derzei­tige Regie­rung ohne Ände­rungen zu bestä­tigen. Wenn dies jedoch das Ziel wäre, hätte der Premier­mi­nister den vorhe­rigen Bruch mit der M5S vermeiden müssen: entweder indem er nicht auf das Beihil­fe­ge­setz vertraute oder indem er das „Nicht-Votum“ der Fünf Sterne beschö­nigte, die ihn – wohl­ge­merkt – nie offen in Frage gestellt haben.

Als ob das nicht schon genug wäre, hielt Draghi am Mitt­woch im Senat auch noch eine harte und hoch­mü­tige Rede. In demago­gi­schen Tönen rühmte er sich einer „beispiel­losen […] Mobi­li­sie­rung“ der Italiener zu seinen Gunsten (wirk­lich? Ein paar Plätze mit ein paar hundert Menschen?!). Er verwies wieder­holt auf die Unter­stüt­zung für die Ukraine und die Unter­stüt­zung Zelen­skys für ihn und spielte auf eine angeb­liche „nach­rich­ten­dienst­liche Zusam­men­ar­beit mit dem Feind“ derje­nigen Parteien an, die ihm keine Blan­ko­voll­macht erteilen wollten. Er forderte nämlich volle Befug­nisse: Die Parteien müssten für ihn stimmen und von nun an über alles abstimmen, was er vorschlägt, ohne einen Pieps zu sagen. Nehmen Sie es oder lassen Sie es.

Und sie gingen. Die M5S, die eben­falls eine Vertrau­ens­ab­stim­mung anstrebte, kochte über. Forza Italia und Lega wurden von Draghi so gede­mü­tigt, dass sie ihn nicht mehr unter­stützen konnten. Tage­lang igno­rierte Draghi ihre Forde­rung nach einer neuen Regie­rung ohne den M5S. Am Dienstag igno­rierte er die entspre­chende Entschlie­ßung des Parla­ments und stellte die Vertrau­ens­frage über eine Entschlie­ßung des Parla­ments­prä­si­denten, die ihm einen Frei­brief für alles gab. Am Tag zuvor hatte er sich mit dem PD-Sekretär Enrico Letta getroffen, um sich mit ihm und nur mit ihm über die zu verfol­gende Linie zu verstän­digen, was eine noch nie dage­we­sene Entschei­dung war. Erst ange­sichts der Proteste der Mitte-Rechts-Regie­rung hatte er schließ­lich auch deren Chefs eine Audienz gewährt.

Kurz gesagt, Draghi hat alles getan, um nicht Regie­rungs­chef zu bleiben. Entweder wurde er mit vollen Befug­nissen ausge­stattet – für ihn und, über Mittels­männer, für Letta und Mattarella, d.h. die PD – oder es war ein Pik. Pik waren sie.

Was passiert jetzt?

Unter den derzei­tigen Bedin­gungen ist es für den Präsi­denten der Repu­blik sehr schwierig, ein neues Kanin­chen aus dem Hut zu zaubern, um die Wahlen noch länger hinaus­zu­zö­gern. Es ist unschwer zu erkennen, dass Conte und Draghi der rechten Mitte ein groß­ar­tiges Geschenk gemacht haben, und das zu einer Zeit, in der sie von Macht­kämpfen heim­ge­sucht und vom abneh­menden Enthu­si­asmus ihrer Refe­renz­wäh­ler­schaft geplagt wurde.

Plötz­lich sieht sich die rechte Mitte durch das Ende der Draghi-Regie­rung wieder kompak­tiert. Die M5S hingegen ist nach der Abspal­tung von Di Maio, der zwar viele Anhänger im Parla­ment, aber nur sehr wenige im Land hat, zerrüttet. Was von der (unver­dienten) Aura des „Staats­mannes“ Conte übrig geblieben ist, wurde durch das unge­schickte Manage­ment dieser Konjunktur verbrannt. Die Kluft, die mit der Polizei entstanden ist, ist offen­sicht­lich. Die Linke kann nur hoffen, mit einem sehr breiten Feld zu gewinnen, das die Stimmen des Zentrums auf sich zieht. Die Forza Italia hat sich jedoch endlich mit der Liga und den Fratelli d’Italia zusam­men­getan, wenn auch um den beschei­denen Preis des Ausschei­dens unlieb­samer Persön­lich­keiten wie Brunetta und Gelmini. Viel­leicht wird die Rechte Toti und Co. verlieren, aber es ist zwei­fel­haft, dass sie entschei­dende Stimmen darstellen werden. Auch deshalb, weil der einzige popu­läre Führer im Zentrum Carlo Calenda ist, der jedoch ein erbit­terter Feind von allem ist, was nach M5S riecht: also von Conte und auch von Di Maio. Es ist unwahr­schein­lich, dass ein Quadrat gefunden wird, und selbst wenn es auf der Ebene der Partei­se­kre­ta­riate gefunden würde, könnte es in der Wähler­schaft nicht funktionieren.

Kurzum: Es gibt nur wenige Szena­rien, in denen Mitte-Rechts keine Mehr­heit erhält. Trotz aller Einschrän­kungen und Mängel scheint es, als wollten die Wähler ihr nach elf Jahren der Absti­nenz wieder die Regie­rung über­tragen. Dann aber wird es darum gehen, würdig zu sein. Und das wird ange­sichts des sozio­öko­no­mi­schen Sturms, der sich im nächsten Winter zusam­men­braut, nicht einfach sein.

Zum Autor Daniele Scalea: Gründer und Präsi­dent des Centro Studi Machia­velli. Er hat einen Abschluss in Geschichts­wis­sen­schaften (Univer­sität Mailand) und einen Doktor­titel in Poli­tik­wis­sen­schaften (Univer­sität Sapi­enza) und ist Professor für „Geschichte und Doktrin des Dschi­ha­dismus“ und „Geopo­litik des Nahen Ostens“ an der Univer­sität Cusano. Von 2018 bis 2019 war er Sonder­be­rater für Einwan­de­rung und Terro­rismus des Unter­staats­se­kre­tärs für auswär­tige Ange­le­gen­heiten Guglielmo Picchi. Sein neuestes Buch (als Heraus­geber) ist „Aktua­lität des Souve­rä­nismus. Zwischen Pandemie und Krieg.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei MACHIAVELLI, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



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22 Kommentare

  1. In der baby­lo­ni­schen Schöp­fungs­ge­schichte, der Enuma Elish, brach einst ein Bürger­krieg unter den Göttern aus. Unter den Anunnaki erhob sich der junge Gott Marduk und erschlug die Führerin der Anunnaki, den Seedra­chen Tiamat und den Heer­führer Kingu, der die Tafeln des Schick­sals trug, und wurde so Herr des Pantheons. Unter seiner Herr­schaft wurden die Menschen erschaffen, um die Last der Arbeit zu tragen. Marduk teilte die Anunnaki nach ihrem Status, drei­hun­dert in den Himmel, drei­hun­dert in die Erde. In späteren baby­lo­ni­schen Mythen werden die Anunnaki zu Kindern von Anu und Ki, Bruder- und Schwes­ter­gott­heiten, selbst wieder die Kinder älterer Götter. In der Hammu­rabi-Periode wurde Marduk mit dem Planeten Jupiter asso­zi­iert. Die esote­ri­sche Bedeu­tung geht auf den in Aser­bai­dschan gebo­renen ameri­ka­ni­schen Autor Zecharia Sitchin (11. Januar 1920 – 9. Oktober 2010) zurück. Dieser schrieb die Schöp­fung der sume­ri­schen Kultur einer außer­ir­di­schen Rasse namens Anunnaki zu, die von einem Planeten namens Nibiru jenseits des Neptun stammen sollen. Dieser Planet soll in einem extrem ellip­ti­schen Orbit um die Sonne kreisen und Sitchin behauptet, diese Ansicht werde durch die sume­ri­sche Mytho­logie bestä­tigt. Er bezeichnet Nibiru auch als Marduk und igno­riert z.B. die baby­lo­ni­sche Zuord­nung von Marduk zu Jupiter völlig. Die Rasse der Anunnaki, die laut Sitchin in der Bibel (Genesis) Nephilim genannt werden, sei vor 450.000 Jahren als Teil einer kolo­nialen Expe­di­tion zur Erde gekommen und habe in Afrika Gold und andere Mine­ra­lien abge­baut. Um die Arbeiter zu entlasten, seien die Menschen mittels Gentechnik als Sklaven „nach dem Eben­bild Gottes“ geschaffen worden. Die Anunnaki seien dabei welt­weit tätig gewesen, z.B. auch in Amerika. Sitchin glaubte, auch in der Kultur der Maya Spuren dieser Außer­ir­di­schen gefunden zu haben. Vor 30.000 Jahren seien die Städte der Anunnaki durch eine große Flut zerstört worden. Nur wenige von ihnen seien auf der Erde geblieben. Davon die meisten hätten die Erde erst um 550 vor Christus verlassen können. Aus den hier­ge­blie­benen stammen die Ahnen der Familia Draghi ab.

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    • @Meines Erach­tens.

      waren das zinsbarbaren…
      oder angel­sä­chi­sche kreuz­ritter @ishi))

      jeden­falls bist du eine inter­es­sante erzählerin

      • @warren bluffed

        Ich trau mich aber. Im Gegen­satz zu dir … Nur-Nörgler 😉

        Aber wenn du produktiv sein willst, erzähle uns doch die History so, wie sie deiner Ansicht nach gewesen ist. Halbes Stünd­chen noch, ich kaufe gerade noch Cola und Popp­korn. See You Later, Alligator.

    • @Meines Erach­tens.

      Dislikes für meinen hoch­wer­tigen Beitrag? 🙂 Wie viele Reali­täts­ver­wei­gerer sich hier im Blog ange­sam­melt haben, ui ui ui (ich warne vor der kriti­schen Masse)

  2. Wie lange will man die Pleite von Grie­chen­land, Frank­reich, Spanien oder Italien noch vor sich her schieben. Mit jedem Tag wird es schmerz­li­cher, nun für wen, denke die Deut­schen sind wieder dummen.

    • @Paul Barsch.

      es sind doch nicht die oliv­staaten die die eu
      zerstören.…(ohne jetzt die spani­sche oder
      andere eu monar­chien hier anzuführen)

      es sind die drecks angel­sachsen die alle
      fäden in allen belangen für dieses hirntote
      brüssler konstrukt ziehen.

      diese eu wurde von den anglobesatzern
      kreiert(alles andere sind märli) um westeuropa
      von aussen(nato, fed, ezb, who etc.) zu regieren.

      das man sich mit u.s.ramstein im arsch nicht
      zur #deut­schen# welt­in­tel­li­genz zählen sollte…liegt auf der hand @ paule))

      oder…wieso hatten die insel­affen als führende
      eu nation nie den €.…????

      der brexit war doch schon als plan B geplant bevor der eu vertrag über­haupt gedruckt wurde!!

      die plumpe dumm­heit des eu mainstreams
      schmerzt jeden tag…da bin ich voll bei ihnen.

      raus mit dem drecks anglopack…
      und erst dann beginnt >tag 1<
      einer west­eu­ro­päi­schen eu union.

    • @Paul Barsch.

      Hör mal Frau Lagarde zu, die kauft derzeit wie doof ital Anleihen und wohin tut sie sie? In die Target2 Salden. Und was bedeutet das?
      Dir scheinen die deut­schen Haftungen für Gesamt­eu­ropa nicht klar zu sein. Wenn der Euro kolla­biert – und das wird er – dann wird Deutsch­land vernichtet sein und nicht etwa Italien oder Grie­chen­land. Deswegen hat Jens Weid­mann seinen Hut genommen.
      Die Target2 werden in D wie Guthaben gebucht, bestehen aber aus unein­bring­li­chen Forde­rungen. Deut­sche Haus­halte sind ärmer als ital oder gr – heute und jetzt. Also tausch Deine Euronen lieber in was anderes um.

  3. Draghi war und ist eine Goldman Sachs Mario­nette. EBenso wie paar Jahre vorher in Italien der Mario Monti.
    Draghi hat schon als EZB-Chef wie eine typi­sche Mario­nette der Groß­banken gehan­delt. Unter ihm bekamen die Groß­banken Europas und der Club-Med Billionen Euros zuge­schus­tert. Auch wenn wenn er dabei gegen die EU-Veträge verstoßen hatte, egal. Kein einziger Poli­tiker wagte es ihn vom Thron zu stürzen.
    Selbst Der Katho­li­ische Erzbi­schof Vigano hat kein einziges posi­tives Wort über Draghi jemals verloren. Jeden­falls habe ich bisher nichts posi­tives in den Voigano-Inter­views jemals zu lesen bekommen.
    Draghi ist vom Volk nicht gewählt worden, ebenso wie die korrupte VDL, die jetzt EU-Kommis­si­ons­prä­si­dentin ist.

    Ich kann mich noch erin­nern wie einige EZB-Rats­mit­glieder über Draghi damals geschimpft hatten, als er noch EZB-Chef war. Alle sagten, dass Draghi wie ein Auto­krat sich aufführt udn kriti­sche Stimmen igno­rierte. Selbst Draghi’s EZB-Amts­vor­gänger Jean-Claude Trichet soll viel demo­kra­ti­scher gewesen sein und hatte nie Entschei­dungen im Allein­gang getroffen, sondern ließ alle kriti­sche Stimmen inner­halb der EZB ausreden , um danach in den EZB-Gremien die Entschei­dungen demo­kra­tisch absegnen zu lassen, die danach vor den Pres­se­leuten verkündet wurden.

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    • @Vasco da Gama.

      welche eu regie­rung wurde bitte
      nicht mit ezb luft­mil­li­arden geködert???

      und diese luft ezb ist doch nur tochter
      der u.s.fed und deren streetmärkten.

      wie merkel immer so schön sagte…
      die märkte kontrol­lieren das geschehen.

      • Merkel sprach von der markt­kon­formen Demokratie.
        Von wegen Merkel sei eine KGB-Agentin und Kommu­nistin. Merkel war eine markt­kon­forme Demo­kratin, die im Auftrag der Banken udn der Groß­kon­zerne die EU und Deutsch­land diri­gierte und den Finanz­markt­ab­so­lu­tismus während der Euro­krise erst in Europa etablierte und zementierte…

        Zusammen mit Draghi und dem Ex-EU-Kommis­si­onprä­si­denten Jose Manuel Barroso sollte der Finanz­markt­ab­so­lu­tismus in der EU errichtet werden. Zum Wohle der Märkte und Milli­ar­däre und zur Verar­mung der Mittel­schicht und der Sparer.

        Hier was wiki­pedia über Barroso schreibt:
        de.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Manuel_Barroso

        einige Passagen:
        „Von 2002 bis 2004 war er Minis­ter­prä­si­dent Portu­gals. Von 2004 bis 2014 war Barroso für zwei Amts­zeiten Präsi­dent der Euro­päi­schen Kommission“

        „Barroso nahm 2015 an der 63. Bilder­berg-Konfe­renz in Telfs-Buchen in Öster­reich teil.

        Am 8. Juli 2016 wurde bekannt, dass Barroso bei der US-ameri­ka­ni­schen Invest­ment­bank Goldman Sachs als Berater arbeiten wird. Er sitzt im Lenkungs­aus­schuss der Bilder­berg-Konfe­renz und arbeitet ehren­amt­lich beim Euro­pean Busi­ness Summit von Busi­nes­s­europe mit.“

  4. Guckt den mal an – guckt mal in seine Augen – der sieht schon aus wie ein Reptil, wie eine Echse.

    Eiskalte Augen, zyni­scher Mund – die ganze Visage sieht wie ein Reptil aus.

    Und von der Haut her sieht der auch aus wie Söros, als hätte er sich eine Menschen­haut über­ge­zogen, die nicht richtig passt.

    Nun – hoffen wir, dass der Drachen in der Versen­kung verschwindet und mit ihm dann alle seine m. E. Repti­li­en­k­um­pane mit ihm.

    Draghi ist Goldman Sachs – und wie mir kürz­lich jemand mit Ahnung und offenbar Wissen erklärte ist selbst Goldman Sachs in der Riege dieser sog. Finanz-Elite nur ganz unten in den Rängen – ganz oben seien es genau drei: Black­rock (vertreten hier­zu­land offenbar durch Fried­rich Merz), die Warburgs und den Namen der Dritten in diesem Bunde habe ich leider vergessen – viel­leicht weiß es hier noch jemand.

    Ich vergesse nie das höhnisch scha­den­frohe verächt­liche Grinsen auf dem Gesicht dieses m. E. Draghi-Reptils nachdem hier diese Finanz­krise durch­ge­zogen wurde nebst dem ESM – ist Jahre her, aber diese Visage vergesse ich nie.

    Draghi hat zuerst Grie­chen­land, dann Italy, dann Portugal und welchen Ländern nicht noch die Bilanzen geschönt, so dass sie trüge­ri­scher­weise in die EU und an den ESM-Topf kamen, der vor allem von Dtld. gefüllt wurde und wird sowie an die Target 2 – Salden. – Bitte selbst recher­che­rieren. Sie alle hätten niemals die Maas­tricht­kri­te­rien erfüllt, die jetzt offenbar ohnehin niemanden mehr inter­es­sieren. – Das tat auch er wohl im Auftrag der 3 ganz oben.

    Alle mitein­ander verfilzt, verwoben, vernetzt. 

    Daher sollten auch Italy wie alle diese auf diese Weise in die EU und an den ESM-Topf und die Target 2 – Salden auf Kosten vor allem Dtlds. gekom­menen EU-Länder mal klar­ma­chen, dass das alles zum Zwecke der Vernich­tung Dtlds. und der Dtschn. war und ist und dass, würde Dtld. ausge­blutet sein, sie alle mit Dtld. fallen würden.

    Auch diese sollten alle sich mal an der eigenen Nase fassen und sich ihr egois­ti­sches Vorgehen klar­ma­chen und dieses beenden.

    Die Länder Europas müssen jetzt und auch in Zukunft zusam­men­halten, statt sich alle an die Zitzen von Dtld. zu hängen und dann gemeinsam unter­zu­gehen – wenn sie noch eine Zukunft haben wollen. Wenn ich mich richtig erin­nere, hat auch Salvini dem Draghi zuge­stimmt wegen 2 Mrd. aus dem ESM. – Wer zahlt das alles? – Von diesem natio­nalen Egoismus, dass sich die EU-Länder unlau­ter­er­weise alle bei vor allem Dtld. bedienen – wohl eben­falls in schönster M.f.a‑Manier – müssen sie aus Vernunfts­gründen dauer­haft abrü­cken und diesen Wahn­sinn beenden, denn wir würden mit Dtld. alle untergehen.

    Denn das Ziel ist die Vernich­tung ganz Europas und allen euro­päi­schen Ländern voran das Kern­land Dtld. und seine echte Bev.lkerung, was dann wie eine Lawine zur Vernich­tung auch aller anderen führen würde. 

    Ich sag’s nur, dass keine Zeit mehr zu verlieren ist – diese SAT-ANs-Bande ist auf der Zielgerade.

    Und auch sollten alle sich von diesem QR-Code abwenden und alle mit Bargeld einkaufen gehen. Denn mir wurde die Tage berichtet, dass z. B. bereits in allen Geschäften im großen Einkaufs­zen­trum in der mittel­großen aber tief­roten Stadt in unserer Nähe man bereits nur noch mit Karte zahlen könne – die Geschäfte würden alle­samt kein Bargeld mehr annehmen.

    Der nächste Schritt wäre dann die Verchip­pung – das sollten die Menschen sich mal klar­ma­chen, dass sie dann einen Chip unter die Haut bekämen und nur noch damit kaufen und verkaufen könnten – denkt an das „Mal, ohne das niemand kaufen und verkaufen kann“ in der sog. Offen­ba­rung dieses ominösen Johannes, die ich für deren repti­lia­ni­sche-an-unna-kische Ziel­ge­raden-Agenda halte.

    Warum wollen die mit aller Gewalt alle Menschen mit der C‑Spritze versehen? – Dann guckt mal bei yt unter „Was ist in den Impf­stoffen von Bion­tech und Johnson & Johnson“, was m. E. renom­mierte Patho­logen darin gefunden haben – Stich­wort: Nano­bots – etc..

    Und wenn Ihr bei Nano­bots ange­kommen seid, dann googelt mal unter „Assem­bler (Nano­tech­no­logie)“

    Fran­ken­stein war nix dagegen. – Aber all das wollen sie jetzt nach Orwell hoch 1000 in Höchst­ge­schwin­dig­keit durch­ziehen, denn ihre Agenda soll bis 2029, spätes­tens 2030, erfüllt sein.

    Es ist höchste Zeit, denen ein Ende zu setzen und zwar schnellstmöglich.

    Meines Erach­tens.

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    • @Ishtar.

      Ishtar du kannst ja rich­tige, echte Sätze bilden. Haste endlich mal deine Pillen genommen? Finde ich gut 🙂

      Dann will ich auch mal ordent­lich antworten. Die Repti­lien-Ähnlich­keit einiger Prot­ago­nisten ist nicht zu leugnen. Draghi und Soros sind die signi­fi­kan­testen Masken, aber es gibt noch viele mehr. Und die unreine Gesichts­haut kommt auch noch dazu, dann sind es noch viel mehr. Ich denke, so eine Gesichts­haut kriegt man, wenn man mit der Nase (und nicht nur mit der) tief und oft im Schmutz wühlt.

      • Und vermut­lich liter­weise von morgens bis abends Adrö­no­chrom säuft.

        Warum sollte ich keine ganzen Sätze bilden können? – Warum sollte ich keine echte dt. Recht­schrei­bung beherr­schen? – Was und wie ich schreibe tue ich bewusst so oder so. Nur mal so zur Info. – Klar unter­laufen auch mir mal im Eifer des Geschreib­sels die einen oder anderen Fehler, geht mal ein Wort unter’s Eis, aber ich lese ja auch die Kommen­tare nicht alle Korrektur. Passiert anderen auch. 

        Meines Erach­tens.

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        • @Ishtar , bitte nimm deine Pillen auch weiter ein. Es tut so gut, verständ­liche Sätze lesen zu können. Und nein, Recht­schreib­fehler meine ich ausdrück­lich nicht 😉

          Aber es fängt ja schon wieder an 🙁 „Adrö­no­chrom“ … die Katze kommt aus dem Mause­loch nicht mehr raus … tippe ich mal so. Adrö­no­chrom wird von Google korrekt als Adre­no­chrom geortet … soviel nur zu deinen kindi­schen Versu­chen, zulasten der Lesbar­keit die Bots austricksen zu wollen, das funk­tio­niert leider NULL.

          Die unreine Gesichts­haut als Resultat regel­mä­ßiger Einnahme von Adre­no­chrom? Ist mir noch gar nicht mal aufge­fallen. Ja, das könnte tatsäch­lich so sein. Die Natur verschenkt ihre Gaben. Aber sie lässt sich nicht betrügen. Jeder Versuch, die Natur zu über­listen, hat „Neben­wir­kungen“, welche die ange­strebte Wirkung (mindes­tens) wieder neutra­li­siert, d.h. die nunmeh­rigen Fratzen haben sich die „ewige Jugend“ teuer einge­kauft, sehen im Gesicht aus wie frische Hunde­häuf­chen. Schätze mal, in ihren Wohnungen wurde jede Art von Spiegel mitt­ler­weile untersagt.

          www.google.de/search?q=Adrönochrom

  5. Italien?
    Ein weiterer korrupter Blut­sauger­staat mit latei­ni­schem Größen­wahn­sinn, der gerne mal mit Bahn­ti­ckets gen Norden für die Clan­des­tini nach­hilft, wenn die Deut­schen nicht schnell und willig genug zahlen. Jenseits der Eichen­dorff-Romantik gibt es absolut keinen Grund, warum die Vorgänge in diesem Land uns irgendwie inter­es­sieren sollten.

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  6. Merkel scheint ihre Macht zu verlieren. Sie hat seiner­zeit Draghi an die Macht geputscht, ebenso, wie in AT schwarz-grün.
    Ein Anruf aus Berlin genügte, bis dato auch nach dem offi­zi­ellen „Regie­rungs­wechsel“, nämlich aus dem Margot Honecker Büro.
    Nun, gerüch­te­weise soll die Stasisch­lampe jedoch krank sein, schwä­cheln. Und ein Anruf von Scholz, dem früheren Lust­knabe der SED-Granden, wirkt nicht.
    Gut so!
    Nun, es muß natür­lich eine Aufar­bei­tung folgen, wie auch seiner­zeit mit Musso­lini. Schon alleine, um den weiteren Lust­knaben und ‑schlampen Schwabs als abschre­ckendes Beispiel zu dienen.

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