Drosten tröstet: „Durch die Muta­tion werden Virus­epi­de­mien über die Zeit harmloser“

Nachdem unser Redak­teure weder Bakte­rio­logen, Viro­logen oder Medi­ziner sind, wollen wir hier, um nicht in den Verdacht geraten, Verschwö­rungs­theo­rien oder Fake-News zu verbreiten, kompe­tente Fach­leute in Sachen Coro­na­virus-Muta­tion zu Wort kommen lassen.

Es tut gut, wenn in einer Zeit, da man uns einrichten will, dass das Corona-Virus jetzt in mutierter Form uns alle dahin­raffen wird, wenn wir uns nicht rasch impfen lassen, es auch Wissen­schaftler gibt, die uns Beru­hi­gendes vermit­teln. Wir zitieren deshalb zum Ersten den lt. Spiegel „gefrag­testen Viro­logen“ des Landes, Chris­tian Drosten, also jemanden dessen Urteil bekannt­lich Gewicht hat.

Noch im Juni zitierte Merkur.de den aner­kannten Fach­mann von der Charité Berlin zu mögli­chen Muta­tionen des Corona-Virus, dessen Erscheinen  von „Verschwö­rungs­theo­re­tiker“ eben­falls erwartet und prognos­ti­ziert wurde. Wir zitieren hier Teile des Merkur-Arti­kels wört­lich, auch um „unab­hän­gigen Fakten­che­ckern“ die Arbeit zu erleichtern“

Mutierter Virus vermut­lich harmloser

„Doch keine Panik, das ist weitest­ge­hend normal – und kann sogar gut sein für uns. Das erklärt zumin­dest Chris­tian Drosten in seinem NDR-Podcast anhand einer Studie aus England. Dort erläu­tert der Top-Viro­loge, dass sich das Virus grob gesagt weiter­ent­wi­ckelt. Und zwar in dem Sinne, „dass das Virus eine bessere Aussicht auf eine Opti­mie­rung auf den Menschen hat auf lange Sicht“, so Drosten: „Das hat die Chance, dass es sich besser anpasst auf den Menschen, als wenn es nicht diese größeren Über­tra­gungs­dosen hätte.“

Das klingt auf den ersten Blick kritisch, doch Drosten sieht eine Muta­tion durchaus positiv. Denn so könne sich das Coro­na­virus „noch besser in der Nase repli­zieren und auch besser über­tragen werden“. Drosten erklärt weiter: „In der Nase werden wir aber nicht allzu krank davon, das heißt, das Ganze wird auf lange Sicht zu einem Schnupfen, der sich für die Lunge gar nicht mehr inter­es­siert. Das könnte passieren, das wäre gut und eine Verharm­lo­sung dieser Krankheit.“

Zwar könne das Virus auch weiterhin die Schleim­häute in der Lunge befallen, doch das habe dann zur Folge, dass man sich wesent­lich kranker fühle, als mit einem Schnupfen – und am Ende zu Hause bleibe und so weitere Über­tra­gung vermeide. Daher könne sich das Virus nicht mehr so gut verbreiten. 

Durch eine Muta­tion, die vorrangig den Nasen­be­reich betreffe, könne sich das Virus also besser vermehren, was „dazu führt, dass tatsäch­lich Virus­epi­de­mien über die Zeit harm­loser werden.“

Ein abschlie­ßender Satz von Drosten macht zudem eben­falls große Hoff­nung: „Wie wir es auch drehen und wenden, es wird auf jeden Fall harm­loser werden – schon allein durch die Popu­la­ti­on­s­im­mu­nität“, so der Viro­loge: „Aber viel­leicht spielt auch die Evolu­tion noch eine Rolle dabei.“

Virus bereits abgeschwächt

Und Drosten war mit seiner Analyse nicht allein. Auch der Direktor der Viro­logie des Unikli­ni­kums Essen, Professor Ulf Dittmer, kam zu ähnli­chen Ergeb­nissen. Es gäbe nämlich Anzei­chen, so der Wissen­schaftler, dass das Virus mutiert und dadurch auf Dauer schwä­cher werden könnte. Zu BILD sagte Prof. Dittmer:

„Es gibt tatsäch­lich Hinweise darauf, dass sich das Virus bereits abschwächt. Und es könnte auch sein, dass das Virus im Zuge der Verän­de­rungen irgend­wann nur noch eine Erkäl­tung oder einen Schnupfen auslöst.“

Das sagte aller­dings auch bereits im Sommer (August). Heute wäre er gut beraten, sich nicht soweit hinaus­zu­lehnen. Heute blasen sich nämlich wieder Poli­tiker und die von ihnen abhän­gigen „unab­hän­gigen Medien“ als Experten auf. Und geben die Rich­tung vor. Da erfährt man natur­gemäß Gegen­tei­liges. So bringt Die Presse als Titel­über­schrift beispiels­weise : „Viro­loge Drosten über Muta­tion: „Das sieht nicht gut aus““, was Drosten gerade rich­tig­stellte, wie die Berliner Morgen­post heute berichtete.

Dass die gerade entdeckte Corona-Muta­tion weit gefähr­li­cher sei die Vari­ante Convid19 und dass die gerade anlau­fenden Impfungen natür­lich auch gegen diese Muta­tion Wirkung zeigen soll, wird uns eben­falls medial einge­häm­mert. Das aller­dings wissen vermut­lich nicht mal die Wissen­schaftler. Aber welche Rolle spielt das schon in Zeiten wo die Lüge wahrer als die Wahr­heit ist.

7 Kommentare

  1. Was Drosten da verkündet ist Allge­mein­wissen. Siehe Spani­sche Grippe 1918–21. 3 Wellen, die 2. war die schlimmste, die 3. nur noch örtlich und vergleichs­weise harmlos. Ein Virus hat nicht die Absicht seine Wirte umzu­bringen, sondern will sich vermehren. Durch bestän­dige Muta­tion erfolgt eine Anpas­sung an den Wirt, am Ende bleiben jene übrig, die nicht tödlich sind und sich daher schneller und stärker vermehren. Außerdem über­leben ja nur die Wirte, die beson­ders unemp­find­lich sind, zusammen hat das den Effekt, wie Drosten es ankündigt. 

    Steht sogar bei Wikilügia, seit Jahren. Kann man auch an besseren Schulen lernen, oder konnte man, früher, vor Jahren.

  2. Schweizer Aufsichts­be­hörde für Arznei­mittel verwei­gert Zulas­sung von Corona-Impfstoff
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    www.watergate.tv/schweizer-aufsichtsbehoerde-fuer-arzneimittel-verweigert-zulassung-von-corona-impfstoff/
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    Die Schwei­ze­ri­sche Zulas­sungs- und Aufsichts­be­hörde für Arznei­mittel und Medi­zin­pro­dukte, Swiss­medic, hat die Zulas­sung des Corona-mRNA-Impf­stoffes abge­lehnt. In Groß­bri­tan­nien ist der Impf­stoff von BioN­TEch und Pfizer bereits zuge­lassen und an Menschen geimpft worden.
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    Die Schwei­ze­ri­sche Aufsichts­be­hörde Swiss­medic hat die Zulas­sung des Impf­stoffs jedoch bereits mehr­fach abge­lehnt. In einer Erklä­rung von Swiss­medic heißt es: „Die Regu­lie­rungs­be­hörden des Access Consor­tiums werden nur Impf­stoffe zulassen, deren Nutzen die Risiken über­wiegt. Die Mitglieder des Access Consor­tiums werden alle einge­reichten wissen­schaft­li­chen und klini­schen Nach­weise der Spon­soren von Impfungen streng über­prüfen, ebenso wie weitere, auch länder­spe­zi­fi­sche Nachweise.
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    Zwar würden in der EU die ersten Zulas­sungs­ver­fahren laufen, doch in der Schweiz könne man mangels Daten noch keine Zulas­sung erteilen. Der rasche Zugang zu einer Impfung sei zwar wichtig, jedoch dürfe dieser nicht auf Kosten der Sorg­falt erteilt werden, sagte Claus Bolte, Leiter Bereich Zulas­sung von Swiss­medic den Medien. 

    Kommentar
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    So sieht der Umgang mit seinen Bürgern in einem ordent­li­chen und um die Menschen besorgten Staat aus.
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    In Deutsch­land u. Groß­bri­tan­nien ist man eher auf der Seite der Phar­ma­in­dus­trie, die Kohle machen ohne Ende.
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    Vermut­lich wird den Poli­ti­kern, die das Ganze voran­treiben noch eine Provi­sion zuge­steckt damit ihr Gewissen etwas erleich­tert wird.
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    Einen Haftungs­aus­schluß hat ja die EU bereits der Phar­ma­in­dus­trie erteilt, also bist DU selbst schuld wenn DU DICH impfen läßt !!
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    Ich warte auf den gut geprüften RUSSISCHEN Impf­stoff (ohne mRNA), der nun von Astra-Zeneca herge­stellt wird !!

    • Wie kommen Sie darauf, dass der russi­sche Impf­stoff ohne RNA herge­stellt wird?
      Nach meinen Infor­ma­tionen ist der genauso DNA mani­pu­lie­rend wie all die anderen Impf­stoffe aus Deutsch­land und den USA.

  3. Impf­stoffe und Medi­ka­mente müssen zual­ler­erst ihre Erschaffer an sich selbst auspro­bieren. Auch Tiere dürfen keines­falls dafür miss­braucht werden. So müsste es sein. Nur dann wäre es mora­lisch einwand­frei und ehrbar.

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