Dutzende Millionen Euros an EU-Haus­halts­gel­dern für Soros-NGOs

Bildquelle: STA / Archiv Demokracija

Von Bogdan Sajovic

Die Euro­päi­sche Union finan­ziert unklu­ger­weise Soros‘ NGOs mit zig Millionen Euro aus dem gemein­samen Haus­halt. Die EU finan­ziert auch Orga­ni­sa­tionen, die mit dem isla­mi­schen Terro­rismus verbunden sind. Rechts­ge­rich­tete, konser­va­tive NGOs bekommen hingegen keinen einzigen Cent aus dem EU-Budget.

Der deut­sche Euro­pa­ab­ge­ord­nete Joachim Kuhs, der auf der Liste der Alter­na­tive für Deutsch­land (AfD) gewählt wurde, hat sich sehr kritisch über die Haus­halts­fi­nan­zie­rung links­li­be­raler NGOs geäu­ßert. Nach offi­zi­ellen Angaben erhielt Soros‘ NGO „Open Society“ allein im Jahr 2019 34 Millionen Euro aus dem euro­päi­schen Gesamt­haus­halt. Kuhs glaubt, dass das noch nicht einmal alles ist, denn die NGOs werden auf verschie­denen Wegen finan­ziert, die nicht die trans­pa­ren­testen sind, und er glaubt, dass diese Zahl tatsäch­lich viel höher ist. Im Hinblick auf die Höhe der Finan­zie­rung aus dem euro­päi­schen Haus­halt sagte Kuhs, dass er das Etikett „NGOs“ gar nicht mehr für ange­bracht hält, sondern dass es ange­mes­sener wäre, diese Orga­ni­sa­tionen als „Quasi-Regie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen“ zu bezeichnen.

Nur links­ge­rich­tete NGOs werden finanziert

Soros‘ Open Society ist nicht die einzige linke „NGO“, die Geld aus dem euro­päi­schen Haus­halt erhält. Kuhs stellt die Ratio­na­lität der Finan­zie­rung dieser Orga­ni­sa­tionen in Frage, deren einziger Zweck subver­siver Akti­vismus mit dem Ziel ist, die euro­päi­sche Gesell­schaft, wie wir sie kennen, zu zerstören, und das in einer Zeit der Wirt­schafts­krise, die durch eine neue Coro­na­virus-Pandemie verur­sacht wird. „Ange­sichts der Wirt­schafts­krise, die durch die COVID-19-Pandemie verur­sacht wurde, ist es den Steu­er­zah­lern schwer zu erklären, warum die EU unser Geld für linke NGOs ausgibt, die die radi­kale ‚No Borders‘-Agenda vertei­digen, ‚legale Kriegs‘-Kampagnen gegen demo­kra­tisch gewählte Regie­rungen führen und konser­va­tive Führer wie Matteo Salvini und Viktor Orbán angreifen“, sagte Kuhs. Er fügte hinzu, dass er kein einziges Beispiel für eine rechte, konser­va­tive NGO finden konnte, die aus dem euro­päi­schen Haus­halt finan­ziert wurde.

Finan­zie­rung von isla­mis­ti­schen Terroristen

Orga­ni­sa­tionen, die mit dem isla­mis­ti­schen Terro­rismus in Verbin­dung stehen, werden hingegen in hohem Maße durch Haus­halts­mittel finan­ziert. Zum Beispiel hat die „Paläs­ti­nen­si­sche Auto­no­mie­be­hörde“ in den letzten fünf­und­zwanzig Jahren die schwin­del­erre­gende Summe von 257 Millionen Euro aus dem euro­päi­schen Haus­halt erhalten, obwohl sie von der Hamas und der PLO kontrol­liert wird, die beide als isla­mis­ti­sche Terror­or­ga­ni­sa­tionen gelistet sind. Drei­zehn Millionen gingen an die Orga­ni­sa­tion „Paläs­ti­nen­si­sche Flücht­linge im Nahen Osten“, die enge Verbin­dungen zu den Terror­or­ga­ni­sa­tionen Fatah und Hamas hat, eine gute Million an das „Euro­päi­sche Netz­werk gegen Rassismus“, das von einem ehema­ligen Mitglied der Muslim­bru­der­schaft geleitet wird, und eine halbe Million an eine isla­mis­ti­sche Unter­stüt­zungs­or­ga­ni­sa­tion in Deutsch­land, die Verbin­dungen zu den Terror­or­ga­ni­sa­tionen Muslim­bru­der­schaft, Hamas und Hisbollah hat. Diese Orga­ni­sa­tionen finan­zieren nicht nur terro­ris­ti­sche Hand­lungen, sondern zahlen auch Unter­stüt­zung an die Ange­hö­rigen von getö­teten oder inhaf­tierten Terro­risten. Es ist daher absurd, dass aus dem euro­päi­schen Haus­halt mörde­ri­sche Banden finan­ziert werden, die uns vernichten wollen, und oben­drein noch Renten für die Fami­lien von Terro­risten. Allein 34 Millionen Euro aus dem euro­päi­schen Haus­halt fließen 2019 an Soros‘ Open Society, die auch Orga­ni­sa­tionen finan­ziert, die enge Verbin­dungen zu isla­mis­ti­schen Terro­risten haben.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


 

2 Kommentare

    • Ich. – Selbst wenn ich wollte, kann ich nicht aus gesund­heit­li­chen Gründen. – Mögen sie dem/den Empfän­ge­rInnen meiner/unserer C.-Ümpf.-Spenden in dem Sinne bekommen, wie sie selbst es für andere wünschen.

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