EILT: Ukraine stimmt Verhand­lungen mit Russ­land zu – Russ­land besteht auf „entmi­li­ta­ri­sierter, neutraler Ukraine“

Präsident Wladimir Putin wendet sich am 24.2.2022 an die Nation

Der rasche mili­tä­ri­sche Vorstoß Russ­lands in der Ukraine hat offenbar Wirkung gezeigt und die ukrai­ni­sche Regie­rung nun zu einem teil­weisen Einlenken im fest­ge­fah­renen Konflikt gebracht. Der ukrai­ni­sche Präsi­dent Wolo­dymyr Selen­skyj stimmte nun ersten Verhand­lungen mit Russ­land zu und sprach sich für einen Waffen­still­stand aus. Die Verhand­lungen sollen an einem neutralen Ort statt­finden und unter anderem Israel (das bekannt­lich zu beiden Nationen gute Bezie­hungen führt) in der Vermitt­ler­rolle beinhalten.

Die Bedin­gungen Russ­lands: Kein NATO-Beitritt für die Ukraine, die Ukraine muss einer voll­stän­digen Entmi­li­ta­ri­sie­rung zustimmen und ihren Status als neutraler Staat prokla­mieren und aufrecht­erhalten. Es muss eine „DeNA­TO­fi­zie­rung“ stattfinden.

Die russi­sche Armee steht jeden­falls kurz vor der Einnahme der Haupt­stadt Kiew.

Unter­dessen eska­lieren zumin­dest die Worte zwischen Russ­land und der NATO. Da  Schweden und vor allem Finn­land sich bereit erklärt haben, dem west­li­chen Mili­tär­bündnis anzu­schließen, drohte Russ­land mit Konse­quenzen, da ein solches Vorgehen aus natio­nalen Sicher­heits­in­ter­essen nicht tatenlos hinge­nommen werden kann, so die Spre­cherin des russi­schen Außen­mi­nis­te­riums. Auch in Rich­tung USA wurde gewarnt, dass die Bezie­hungen an einen „Punkt ohne zurück“ gelangen. Gemeint sind dabei vor allem Waffen­lie­fe­rungen und die mögliche Entsen­dung von NATO-Truppen in die Ukraine.

Berichten zufolge mobi­li­siert Russ­land während­essen im ganzen Land medi­zi­ni­sches Personal in einem noch nie dage­we­senen Ausmaß. Zudem tauchten Videos auf, die die Verle­gung von Inter­kon­ti­nen­tal­ra­keten (Reich­weite ~ 11.000 km) in Moskau zeigen. Unklar ist, ob diese mit Atom­spreng­köpfen bestückt sind, oder nicht.

40 Kommentare

  1. ACHTUNG: „Der Vertei­di­gungs­mi­nister der Ukraine hat vorge­schlagen, die Waffen nach POLEN zu trans­por­tieren, von wo aus sie über die Grenze gebracht werden können.“ Das deutet auf „heim­liche Freund­schaft zw. Polen und der Neonazi-Ukraine“. 

    DIE NEUSTEN NACHRICHTEN
    VSvA drängen auf 3. WK, denn:

    „Die West­mächte unter­nehmen auch Schritte, um mehr Waffen in die Ukraine zu schi­cken, um ihnen im Kampf gegen Russ­land zu helfen. Am Samstag kündigten die USA zusätz­liche Mili­tär­hilfe in Höhe von 350 Millionen Dollar für die Ukraine an . „Dieses Paket wird weitere tödliche Vertei­di­gungs­hilfe beinhalten, um der Ukraine zu helfen, die gepan­zerten, luft­ge­stützten und anderen Bedro­hungen zu bewäl­tigen, denen sie jetzt ausge­setzt ist“, sagte Außen­mi­nister Antony Blinken in einer Erklä­rung zu der neuen Hilfe.

    Am Freitag bat das Weiße Haus den Kongress um 6,4 Milli­arden Dollar für mili­tä­ri­sche und huma­ni­täre Hilfe für die Ukraine und andere Länder in der Region. Zu diesem Zeit­punkt ist nicht klar, wie die USA die Hilfe leisten werden, da der Luft­raum der Ukraine nicht sicher ist. Der Vertei­di­gungs­mi­nister der Ukraine hat vorge­schlagen, die Waffen nach Polen zu trans­por­tieren, von wo aus sie über die Grenze gebracht werden können.“

    DEMZUFOLGE:
    „Der russi­sche Präsi­dent Wladimir Putin befahl am Sonntag, Russ­lands Nukle­ar­streit­kräfte in „beson­dere“ Alarm­be­reit­schaft zu versetzen, als Reak­tion auf west­liche Sank­tionen und was er als „aggres­sive Äuße­rungen“ von NATO-Staaten bezeichnete.

    „Spit­zen­be­amte in den führenden Ländern der NATO haben aggres­sive Äuße­rungen gegen unser Land abge­geben. Aus diesem Grund erteile ich dem Vertei­di­gungs­mi­nister und Chef des Gene­ral­stabs den Befehl, ein spezi­elles Kampf­dienst­re­gime in den Vertei­di­gungs­kräften der russi­schen Armee einzu­führen“, sagte Putin laut der russi­schen Nach­rich­ten­agentur Tass .

    Laut RT hat Putin eine „Abschre­ckungs­truppe“ akti­viert, die sowohl nukleare als auch konven­tio­nelle stra­te­gi­sche Waffen umfasst, die offensiv oder defensiv einge­setzt werden können. Das russi­sche Militär sagt, die Truppe sei darauf ausge­legt, „eine Aggres­sion gegen Russ­land und seine Verbün­deten abzu­wehren sowie den Angreifer zu besiegen, auch in einem Krieg mit dem Einsatz von Atomwaffen“.

    Putins Schritt erfolgt, nachdem die USA und ihre euro­päi­schen Verbün­deten ange­kün­digt haben, dass sie einige russi­sche Banken aus dem inter­na­tio­nalen Finanz­system SWIFT ausschließen werden . Die USA und ihre Verbün­deten haben seit Beginn des Angriffs auf die Ukraine eine Reihe harter Sank­tionen gegen Russ­land verhängt.“

    Wie Walter Gerhartz 27. 02. 2022 At 10:34 geschrieben hat, trifft jetzt ein:

    Wie sagte doch der „FRIEDENS-PRÄSIDENT“ OBAMA, der den UKRAINE PUTSCH GEMACHT HAT:
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    „WIR WISSEN DASS EUROPA BEI EINEM KRIEG GEGEN RUSSLAND ÜBERWIEGEND ZERSTÖRT WIRD, ABER DIE USA SIND BEREIT DIESES OPFER ZU BRINGEN“

    ALSO, EUROPA IST DAS BAUERNOPFER DER VSvA. PLANGEMÄSS SIND DIE ALLZUGERNE BEREIT NICHT SIE SELBST – DIE VSvA, SONDERN „EUROPA ZU OPFERN“. WENN MAN SOLCHE „VERBÜNDETE“ HAT, BRAUCHT MAN KEINE FEINDE MEHR.

    • Hallo,

      „WIR WISSEN DASS EUROPA BEI EINEM KRIEG GEGEN RUSSLAND ÜBERWIEGEND ZERSTÖRT WIRD, ABER DIE USA SIND BEREIT DIESES OPFER ZU BRINGEN“

      Wann und wo hat OBAMA das gesagt?
      Bitte um eine Quelle

  2. NUN MAL EINE TATSACHE DAS ECHTE NAZIS ( dagegen ist die NPD die Heils­armee ) in der Ukraine das sagen haben UND MIT WAFFEN VERSORGT WERDEN UM ZU MORDEN !
    -
    Dmitri Jarosch, Berater des Ober­be­fehls­ha­bers der ukrai­ni­schen Armeen
    -
    www.voltairenet.org/article215777.html
    -
    Am 2. November 2021 ernannte der ukrai­ni­sche Präsi­dent Wolo­dymyr Selen­skyj den Nazi Dmitro Jarosch, Gründer der Ukrai­ni­schen Frei­wil­li­gen­armee, zum Berater des Ober­be­fehls­ha­bers der ukrai­ni­schen Armeen, General Valerii Zaluzhnyi.
    -
    Jarosch ist ein lang­jäh­riges Mitglied der Stay-Behind-Netz­werke der Atlan­ti­schen Allianz.
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    Er wurde bereits 2007 während des Zweiten Tsche­tsche­ni­en­krieges von der CIA beauf­tragt, Nazi- und isla­mis­ti­sche Gruppen gegen Russ­land zu koor­di­nieren, als er sie in Tern­opil (West­ukraine) versammelte.
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    Er spielte eine zentrale Rolle bei den Euro-Maidan-Ereig­nissen im Jahr 2014 an der Spitze des „Rechten Sektors“ [1].
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    Jarosch war Parla­ments­ab­ge­ord­neter und Präsi­dent­schafts­kan­didat. 2015 schwer verletzt, musste er für mehrere Jahre in den Ruhe­stand gehen.
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    Dmitro Jarosch führte das Asow-Bataillon von Oberst Andrey Biletsky und eine Gruppe junger auslän­di­scher Kämpfer, um während der Münchner Sicher­heits­kon­fe­renz (18. bis 20. Februar 2022) die Grenze am Donbass zu beschießen.

  3. Wie sagte doch der „FRIEDENS-PRÄSIDENT“ OBAMA, der den UKRAINE PUTSCH GEMACHT HAT:
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    „WIR WISSEN DASS EUROPA BEI EINEM KRIEG GEGEN RUSSLAND ÜBERWIEGEND ZERSTÖRT WIRD, ABER DIE USA SIND BEREIT DIESES OPFER ZU BRINGEN“
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    FÜR ALLE DIE GLAUBEN DER RUSSE IST DER BÖSE

    Alles anhören, dann wissen wir wer auf dieser Welt DIE SCHLIMMSTE KRAFT ist !!
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    www.facebook.com/100008445613190/videos/391179722690617/?d=w

    Schweizer Histo­riker Dr. Daniele Ganser klärt über USA auf !!

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    Ukraine 2016 Analyse vom schweizer Histo­riker Dr. Daniele Ganser…www.youtube.com/watch?v=jZmO_cfj9js

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    Juni 2016 Daniele Ganser erklärt den Syri­en­krieg ! Wenn das die Bevöl­ke­rung heraus­findet, dass der Westen den IS unterstützt

    www.youtube.com/watch?v=KBIAeWb0Wbg

    • Hallo Walter Gerhartz,

      „WIR WISSEN DASS EUROPA BEI EINEM KRIEG GEGEN RUSSLAND ÜBERWIEGEND ZERSTÖRT WIRD, ABER DIE USA SIND BEREIT DIESES OPFER ZU BRINGEN“

      Wann und wo hat OBAMA das gesagt?
      Bitte um eine Quelle

  4. Wäre die Bericht­erstat­tung der öffent­lich recht­li­chen und der soge­nannten freien privaten Medien wirk­lich neutral, ehrlich und unab­hängig, würde der größte Teil der west­li­chen Bevöl­ke­rung, die Politik der west­li­chen Welt verteu­feln und darauf bestehen:
    RUHIG BLEIBEN UND FINGER WEG, VON JEGLICHER AUSEINANDERSETZUNG MIT RUSSLAND!

  5. DAS „IMPERIUM“ PLANT SUIZID:
    uncutnews.ch/us-geheimdienst-unterbreitet-biden-optionen-fuer-massive-cyberangriffe-gegen-russland-unterbrechung-des-internets-abschaltung-der-stromversorgung-bis-zu-anhalten-von-zuegen/

    Zu den vorge­stellten Optionen gehören die Unter­bre­chung des Inter­nets in ganz Russ­land, die Abschal­tung der Strom­ver­sor­gung und das Anhalten von Zügen.

    Präsi­dent Joe Biden wurde eine Liste von Optionen vorge­legt, mit denen die USA massive Cyber­an­griffe durch­führen könnten, um Russ­lands Fähig­keit zu stören, seine mili­tä­ri­schen Opera­tionen in der Ukraine aufrecht­zu­er­halten, so vier mit den Über­le­gungen vertraute Personen gegen­über NBC News.

    Zwei US-Geheim­dienst­mit­ar­beiter, ein west­li­cher Geheim­dienst­mit­ar­beiter und eine weitere Person, die in die Ange­le­gen­heit einge­weiht ist, sagen, dass noch keine endgül­tigen Entschei­dungen getroffen wurden, aber sie sagen, dass US-Geheim­dienst­mit­ar­beiter und mili­tä­ri­sche Cyber­krieger den Einsatz ameri­ka­ni­scher Cyber­waffen in einem nie zuvor in Betracht gezo­genen Umfang vorschlagen. Zu den Optionen gehören die Unter­bre­chung der Inter­net­ver­bin­dung in ganz Russ­land, die Abschal­tung der Strom­ver­sor­gung und die Mani­pu­la­tion von Eisen­bahn­schal­tern, um Russ­lands Fähig­keit zur Versor­gung seiner Streit­kräfte zu behin­dern, so drei der Quellen.

    „Man könnte alles tun, von der Verlang­sa­mung der Züge bis zu deren Entglei­sung“, sagte eine mit der Ange­le­gen­heit vertraute Person.
    Quelle: Biden has been presented with options for massive cyber­at­tacks against Russia

    Ich finde nicht gerade jetzt den Artikel, der verdeut­licht, dass ein Krieg mit Russ­land für die VSvA und ihre Vasallen reiner Suizid bedeuten würde.…

  6. uncutnews.ch/update-zur-lage-in-der-ukraine/

    UPDATE ZUR LAGE IN DER UKRAINE
    Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-ameri­ka­ni­scher Ökonom und Publi­zist. Er war stell­ver­tre­tender Finanz­mi­nister während der Regie­rung Reagan und ist als Mitbe­gründer des wirt­schafts­po­li­ti­schen Programms der Regie­rung Reagans bekannt.

    Der ukrai­ni­sche Wider­stand scheint erlo­schen zu sein, da seine Infra­struktur außer Betrieb gesetzt wurde. Nur einige wenige Neonazi-Milizen, die in den Donbass-Gebieten einge­schlossen sind, leisten weiterhin Widerstand.

    Russi­sche Fall­schirm­jäger haben den Flug­hafen von Kiew einge­nommen. Vor einigen Stunden hatten die russi­schen Streit­kräfte den Dnjepr erreicht und näherten sich den Vororten von Kiew. Die Ukraine hat ihre Luft­waffe, Luft­ab­wehr, Marine und alle Mili­tär­flug­häfen verloren. Mit der Zerstö­rung von 83 Mili­tär­ein­rich­tungen ist die Infra­struktur des ukrai­ni­schen Mili­tärs ausge­löscht worden.

    Die Neonazis werden zur Rechen­schaft gezogen werden. Von der Ukraine wird verlangt, auf die NATO-Mitglied­schaft zu verzichten, sich zu entmi­li­ta­ri­sieren und auf alle Ansprüche auf die Krim und die unab­hän­gigen Repu­bliken zu verzichten. Die ukrai­ni­schen Soldaten werden zu ihren Fami­lien zurück­kehren können.

    Im Gegen­satz zu den Ameri­ka­nern und der NATO haben die Russen es vermieden, zivile Gebiete und die Kasernen und Wohn­häuser der Mili­tär­ein­heiten anzugreifen.

    Deut­sche Leser schreiben mir, dass sie vor den Fern­se­hern sitzen und über ihre idio­ti­schen Poli­tiker lachen, die verspre­chen, dass Putins Impe­ria­lismus nicht unbe­ant­wortet bleibt, die weitere Ener­giesank­tionen gegen das deut­sche Volk verspre­chen und denen Entschä­di­gungs­for­de­rungen deut­scher Inves­toren für die Nord 2‑Pipeline drohen. Deut­sche Vertei­di­gungs­be­amte geben zu, dass sie zahnlos und nicht einmal in der Lage sind, Truppen zu entsenden, um NATO-Mitglieder zu schützen, geschweige denn die Ukraine.

    Die Euro­päer hätten viele Male nach­denken sollen, bevor sie Washing­tons Kriegs­ver­bre­chen in Serbien und im Nahen Osten unter­stützt haben. Putin sagte, die Kriegs­ver­bre­cher würden zur Rechen­schaft gezogen werden. Ich glaube, er meint es ernst.

    Die euro­päi­schen Regie­rungen sind so dumm, dass es ihnen nicht in den Sinn gekommen ist, sich zu fragen, was passiert, wenn Russ­land auf die Sank­tionen mit der Unter­bre­chung der Gasver­sor­gung reagiert. Heute Morgen habe ich gefragt, was mit Deutsch­land geschieht, wenn Russ­land auf Sank­tionen mit Sank­tionen antwortet? Leon Birn­baum, Präsi­dent von EON, einem der größten euro­päi­schen Betreiber von Ener­gie­netzen, sagte, wenn Russ­land die Gaszu­fuhr nach Deutsch­land unter­breche, müsse die deut­sche Indus­trie vom Strom­netz abge­schnitten werden.

    Es ist schwierig, sich Menschen vorzu­stellen, die so dumm und selbst­zer­stö­re­risch sind wie dieje­nigen, denen die west­li­chen Völker die Führung anver­trauen. In der Tat sind die west­li­chen „Führer“ so dumm, dass sie es schaffen könnten, dass wir vom Ange­sicht der Erde getilgt werden.
    Quelle: Update on the Ukrai­nian situation
    Über­set­zung: Antikrieg

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  7. Angeb­lich hat die ukrai­ni­sche Regie­rung 18.000 „Maschi­nen­ge­wehre“, gemeint sind wohl eher Sturm­ge­wehre, an die „Bevöl­ke­rung“ ausgegeben.
    Sie haben damit faktisch 18.000 ihrer eigenen Bürger zu gesetz­losen Kombat­tanten gemacht – Frau Genossin Völker­recht­lerin Anal­lena Baer­bock, übel­nehmen Sie!
    Oder ist es viel­leicht eher so, dass die ukrai­ni­sche Armee die Uniformen auszieht, um Zivi­lis­ten­status vorzu­gau­keln, und dann laut zu heulen, wenn sie ins Feuer kommen? Es heißt ja auch, dass sie den orien­ta­li­schen Trick der Artil­le­rie­stel­lungen in Schulen und Kran­ken­häu­sern zu kopieren begonnen haben.

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  8. AMIS DÜRFEN SO VIELE KRIEGSVERBRECHEN BEGEHEN WIE SIE WOLLEN – KEIN WORT DAZU VON DEN EUROPÄERN !?
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    Bin mal gespannt, ob die Amis auch eingreifen, wenn ihr Vasal­len­staat Ukraine wegen Verstoßes gegen das Völker­recht jemals vor dem IGH landen sollte !? … hier der Artikel vom 12.06.2002
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    Inter­na­tio­nales Straf­ge­richt – US-Kongress droht Nieder­landen mit Invasion
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    www.spiegel.de/politik/ausland/internationales-strafgericht-us-kongress-droht-niederlanden-mit-invasion-a-200430.html
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    Parla­ment und Regie­rung in den Nieder­landen sind empört:
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    Beide Häuser des US-Kongresses haben einem Gesetz zuge­stimmt, das, falls ameri­ka­ni­sche Bürger vor dem Inter­na­tio­nalen Straf­ge­richtshof in Den Haag ange­klagt werden, sogar die Inva­sion im Nato-Part­ner­land vorsieht. …ALLES LESEN !!

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  9. Sie haben Rußland solange in den Arsch getreten, bis es zurück­schlagen musste.
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    Das hat Deutsch­land, der Westen, die EU und die NATO voll verbaerbockt!
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    Die wirk­lich geglaubt haben, dass sie mit Russ­land umspringen können, wie ihnen gerade zu Mute ist.
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    Und auf russi­sche Beschwerden kamen nur salbungs­volle Worte von Frei­heit, Demo­kratie und der freien Wahl eines Bünd­nisses wie der NATO.
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    Würde jedoch z.B. Argen­ti­nien ein Mili­tär­bündnis mit Russ­land eingehen, würden die USA & Konsorten AUSFLIPPEN !!

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    • Bestes Beispiel Kuba 1963. Was haben die Amis gejault, als die Sowjet­union versucht hat Raketen in Kuba zu instal­lieren. Inso­weit sollte man doch denken, daß die Amis das Gefühl der Bedro­hung vor der eigenen Haustür kennen.
      Aber der Ami kennt nichts, außen sich selbst und den Dollar.

  10. FÜR ALLE DIE GLAUBEN DER RUSSE IST DER BÖSE

    Alles anhören, dann wissen wir wer auf dieser Welt DIE SCHLIMMSTE KRAFT ist !!
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    www.facebook.com/100008445613190/videos/391179722690617/?d=w

    Schweizer Histo­riker Dr. Daniele Ganser klärt über USA auf !!

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    Ukraine 2016 Analyse vom schweizer Histo­riker Dr. Daniele Ganser…www.youtube.com/watch?v=jZmO_cfj9js

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    Juni 2016 Daniele Ganser erklärt den Syri­en­krieg ! Wenn das die Bevöl­ke­rung heraus­findet, dass der Westen den IS unterstützt

    www.youtube.com/watch?v=KBIAeWb0Wbg

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  11. Es ist bizarr, aber was haben der BND und CIA seit Jahren in der Ukraine verloren?
    Die Vermu­tung scheint sich zu bestä­tigen, dass dort die Provo­ka­tionen gegen Russ­land von langer Hand gesteuert wurden.
    Jetzt flüchten sie. Es wurde wohl höchste Zeit dass die Russen dieses Ratten­nest ausheben.
    Vor allem der BND. Schade, dass den Russen keiner von diesen Ratten in die Netze geht, dann kann man mehr an Wahr­heiten rausprügeln.
    Es passt auch die Tatsache, wenn plötz­lich über Nacht wie abge­spro­chen 30 Länder mit fertigen Konzept aus der Schub­lade sich dem Sank­ti­ons­willen anschließen. Die Amis wussten also, der Russe musste ja eingreifen und ist in die Falle des Westens gegangen – dank der Unter­stüt­zung durch den Faschisten Selenski. Seine Wahl wurde damals vom CIA gesteuert.
    Es wird wohl eher sein, die Ameri­kaner nutzen über Sank­tionen die Möglich­keit Russ­land tot zu machen – was das Ziel war, denn mit Waffen­ge­walt ist das Risiko ja zu hoch wegen eines atomaren Gegen­schlages. Doch Russ­land hat schon einmal vor 89 lange Jahr­zehnte durch die Embargo-Politik gelitten und ist aber jetzt besser vorbereitet.

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    • Gut geschrieben Famd, und alles stimmt. Dazu kann man nur noch kleine Bemer­kung aufsetzen, daß eigent­lich nur Deutsch­land in die Falle gelaufen ist und das Volk wird schmerz­lich gepeitscht. Es ist jedoch verständ­lich: blindes Volk wählt auch blinde und dämliche „Poli­tiker“. Diese Kobolde haben alles vernichtet, was Willi Brand, Genscher und Helmut Kohl wirt­schaft­lich und inter­na­tional für Deutsch­land und Europa aufge­baut haben. Sogar der Helmut Kohl wird neuer­dings von den „Medien“ und einigen Linken und Sozis, für seine freund­liche Vorge­hens­weise und fried­liche Haltung gegen­über Russ­land, heftig und fies kritisiert.

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      • Kohl war der Anfang vom Unter­gang. Die DMark wurde von ihm geop­fert, und danach hat er „sein Mädchen“ auf den Thron geholfen.

    • Ihre „Analyse“ ist absolut falsch.
      Was für Falle? Putin ist nicht der unzu­rech­nungs­fä­hige Biden oder einer dieser hirn­losen Unter­tanen-Poli­tiker der west­li­chen und östli­chen Vasallen der VSvA. Keine Sorge, er weiß, was er tut, und es ist sogar höchste Zeit und eine Warnung für die Natod. 

      Über die „Sank­tionen“ des Westens kann man nur schmun­zeln, denn in Wirk­lich­keit sank­tio­niert sich der Westen sich selbst. Russ­land hat genug Handels­partner, aber D wird einen anderen Preis für Gas zahlen müssen als den Russen, wenn es nach dem Chef Biden geht.
      Nur große Klappe, weiter nichts, weil Washington und die Natod wissen genau, dass ein Krieg gegen Russ­land gleich Selbst­mord wäre. Infor­mieren Sie sich bitte gründlicher.
      Nun müssen die Olig­ar­chen aus den VSvA schleu­nigst flüchten, samt ukrai­ni­schen Olig­ar­chen und sons­tigen „Inves­toren“, denn bald wird der Boden unter ihren Füßen ziem­lich heiß. Zurück bleibt ein ausge­plün­dertes und zerstörtes Land, wie alle Länder, die die VSvA „befreit und demo­kra­ti­siert“ hat.

      • In Peking freut man sich bestimmt schon über die gestie­genen Einfluß­mög­lich­keiten. Und während sich die BRD das teure Frackinggas noch eine zeit­lang halb­wegs leisten kann bis auch die letzte Indus­trie vor den güns­ti­geren Erzeu­ger­preisen am anderen Ende der Land­platte kapi­tu­liert hat gehen in unserer östli­chen Nach­bar­schaft viel schneller die Öfen aus – auch die Ukraine hängt am russi­schen Gas

  12. putin und xie adieren sich gegen­seitig auf ein taktisch bril­li­antes niveou…

    wieso ein treffen im zionis­ti­schen gutmen­schen­land oder besser gesagt bei
    den ‚palis­tinä­ner­schläch­tern‘…??

    russ­land und china spielen die anglo­zio­nis­ti­schen impe­ria­listen gerade an die wand))

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    • Offen­sicht­lich keine Ahnung von Geschichte. Da ist Nach­hol­be­darf vonnöten:
      www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20221/welche-rolle-spielt-die-juedische-komponente-im-ukraine-konflikt/

      Welche Rolle spielt die jüdi­sche Kompo­nente im Ukraine-Konflikt?

      Februar 21, 2022
      Vorwort zur aktu­ellen Lage

      Februar 22, 2022

      Von Peter Haisenko 

      Das Abkommen von Minsk exis­tiert seit sieben Jahren. Es sollte Frieden bringen. Die Wahr­heit ist aber, das von Seiten Kiew´s nicht ein einziger Punkt aus diesem Abkommen auch nur ansatz­weise in Angriff genommen worden ist. Auf der anderen Seite hat Kiew aber die abtrün­nigen Ostpro­vinzen faktisch aus seinem Staats­ge­biet ausge­glie­dert. Kiew ist seinen Pflichten gegen­über “seinen” Staats­bür­gern nicht mehr nach­ge­kommen. Es wurden keine Renten mehr ausge­zahlt und Tausende Zivi­listen im Osten sind durch den Beschuss der ukrai­ni­schen Armee ums Leben gekommen. Infra­struktur ist zerstört worden und lebens­wich­tige Versor­gungs­ein­heiten wie die Wasser- und Ener­gie­struktur sind gezielt ange­griffen worden. Der soge­nannte Minsk-Prozess war niemals lebendig und so ist es eine Farce, wenn jetzt gesagt wird, Putin hätte dieses Abkommen getötet.

      Realis­tisch betrachtet, hatte Kiew seine Ostpro­vinzen schon lange aufge­geben und so könnte man auch sagen, Kiew hätte das Minsker-Abkommen über­erfüllt. Nämlich die Auto­nomie, die im Abkommen gefor­dert war, in eine fakti­sche Ausglie­de­rung verwan­delt. In diesem Sinn gab es dann auch keine Hemmungen mehr, nahezu offenen Krieg gegen die Bevöl­ke­rung im Osten zu führen. Nachdem Kiew mit der massiven Unter­stüt­zung des Westens zu keiner Lösung des Problems bereit war, im Sinn des Minsker Abkom­mens, und offen davon gespro­chen hatte, mit Gewalt und unzäh­ligen Toten einzu­mar­schieren, hat Russ­land die Reiß­leine gezogen. Russ­land hat die abtrün­nigen Provinzen als unab­hän­gige Staaten anerkannt.

      Welchen Wert hat ein Abkommen, das seit sieben Jahren igno­riert wird?

      Damit hat Putin den seit acht Jahren laufenden Prozess auf eine neue Ebene gehoben. Er hat prak­tisch das aner­kannt, was Kiew seit acht Jahren mit seinen Ostpro­vinzen betreibt. Niemand, wer die Situa­tion realis­tisch einschätzt, kann annehmen, dass sich der Donbas jemals wieder Kiew unter­ordnen wird, nach all den Grau­sam­keiten, die Kiew dort verbro­chen hat. Diese Provinzen sind für Kiew verloren. Das ist die Realität seit acht Jahren. Realität ist auch, dass in diesen Provinzen mehrere Wahlen statt­ge­funden haben und diese sind nicht weniger demo­kra­tisch abge­laufen, als im Westen der Ukraine. Die Wahl­er­geb­nisse korre­spon­dieren mit denje­nigen der Vergan­gen­heit, als sich bis zu 80 Prozent für eine prorus­si­sche Politik ausge­spro­chen hatten. Eine Abtren­nung der Ostpro­vinzen stand eigent­lich schon lange im Raum.

      Als der Westen Jugo­sla­wien zerschlagen hat, der Staat in mehrere Klein­staaten zerfallen ist, hat sich niemand über diese neuen Grenz­ord­nungen aufge­regt. Auch nicht, als sich 1992 Slowaken und Tsche­chen getrennt hatten. Auch in Jugo­sla­wien hat es unzäh­lige Tote gegeben und die NATO hat ihren Teil dazu geleistet. Dennoch ist schließ­lich halb­wegs Frieden einge­kehrt. Die EU hat sich weite Teile Jugo­sla­wiens einver­leibt und das ist einfach “in Ordnung”. Jetzt hat Putin den Angriffen und Morden Kiews im Osten ein Stopp­schild gesetzt. Er hat aner­kannt, dass der Minsk-Prozess seit sieben Jahren nichts, aber auch gar nichts in Rich­tung Frieden gebracht hat. Welchen Sinn könnte man noch in einem Abkommen sehen, das seit sieben Jahren von Kiew schlicht igno­riert worden ist? Welche Lösungs­mög­lich­keit hätte es noch gegeben?

      Sank­tionen gegen Putin, weil er Leben schützt?

      Wenn Russ­land jetzt seine schüt­zende Hand offi­ziell über die Bürger der Ostukraine hält, wird für Kiew der Preis hoch werden, sollten sie dort fort­fahren, ihre abtrün­nigen Provinzen zu zerstören. Sank­tionen? Da kann man nur lachen. Diese Kriegs­er­klä­rung an Russ­land ist schon lange ausge­schöpft. Gaslie­fe­rungen über Nord­stream 2 verwei­gern? Super! Wir drohen Russ­land, uns den Ast abzu­sägen, auf dem wir mit unserer irrsin­nigen Ener­gie­po­litik sitzen. Russ­land von SWIFT abhängen? Super! Wie wollen wir dann unsere Gasrech­nung bezahlen und können wir erwarten, dass wir Gas erhalten, ohne es bezahlen zu können?

      Es war immer der Westen, der den Hasar­deuren in Kiew den Rücken gestärkt hat und so eine Lösung des Konflikts verhin­dert hat. Kiew hat faktisch schon die Abtren­nung der Ostpro­vinzen voll­zogen und Krieg gegen sie geführt. Der Schritt Russ­lands zur Aner­ken­nung dieser faktisch schon von Kiew voll­zo­genen Tren­nung wird das Morden dort beenden und den Menschen dort wieder eine Zukunft geben. Putin hat die Konse­quenzen gezogen, weil seit acht Jahren nur hohles Geschwätz anstatt ehrli­cher Bemü­hungen für eine Lösung auf diplo­ma­ti­scher Ebene statt­ge­funden hat. Jetzt muss der Westen sehen, wohin er mit seiner aggres­siven Haltung gegen­über Russ­land gekommen ist. Putin hat Fakten geschaffen, die einer Frie­dens­lö­sung dien­li­cher sein werden, als sieben Jahre frucht­loser Verhandlungen.

      So kann ich mich nur der Einschät­zung Putins anschließen, er werde Frie­dens­truppen entsenden, wenn es notwendig sein sollte. Und was anderes als Frie­dens­truppen können es sein, wenn diese dafür sorgen, dass der uner­klärte Krieg gegen eine Region ein Ende haben wird? Völker­recht? Die seit acht Jahren faktisch exis­tie­renden unab­hän­gigen Ostpro­vinzen haben um Aner­ken­nung gebeten und die Bevöl­ke­rung steht geschlossen dahinter. Wer also Frieden will und nicht einen Dauer­kon­flikt, der kann Russ­lands Schritt nur begrüßen. So gibt es jetzt eben zwei neue Klein­staaten in Europa, die aber auch nicht kleiner sind als die Balti­schen Staaten oder dieje­nigen, die von Jugo­sla­wien übrig geblieben sind. Die Freude der Bürger in Donezk oder Lugansk ist über­schäu­mend wegen der Aussicht, endlich in Frieden und selbst­be­stimmt leben zu können. Es ist eine post­trau­ma­ti­sche Euphorie. 

      Nach­trag: Eben wird bekannt­ge­geben, dass die USA faktisch eben­falls die neuen Repu­bliken in der Ostukraine aner­kannt haben. Wie sonst wäre es inter­pre­tierbar, dass sie Sank­tionen gegen diese verhängt haben?
      de.rt.com/international/132127-biden-unterzeichnet-dekret-ueber-sanktionen-dvr-lvr/

      Jetzt komme ich zu meiner Betrach­tung zur Ukraine-Krise, die ich bereits vor den aktu­ellen Ereig­nissen nieder­ge­schrieben habe. Die aktu­elle Lage hat sie nicht obsolet gemacht.
      Welche Rolle spielt die jüdi­sche Kompo­nente im Ukraine-Konflikt?

      Februar 21, 2022

      Von Peter Haisenko 

      In Paläs­tina rekla­mieren Juden ein Heimat­recht, das 2.000 Jahre zurück­rei­chen soll. Das kann aber nur für Sephardim gelten und die machen keine 20 Prozent der Israelis aus. Die über­wie­gende Mehr­heit der Israelis sind Khasaren und deren Heimat war im Südosten der Ukraine, bevor sie von den Warä­gern besiegt wurden und sich über die Welt verstreuten. Das geschah vor etwa 1.000 Jahren. Kann daraus ein jüngeres Heimat­recht konstru­iert werden?

      Bevor wir uns mit der jüdi­schen Kompo­nente des Ukraine-Konflikts beschäf­tigen, erläu­tere ich kurz die Herkunft der unter­schied­li­chen jüdi­schen Stämme. Ich zitiere aus meinem Werk „England, die Deut­schen, die Juden und das 20. Jahrhundert“:

      Vom Ursprung der Hebräer und weshalb die heid­ni­schen Khasaren, ein Hunnen­volk, zu den eigent­li­chen Stamm­vä­tern der heutigen Juden wurden

      Vor unge­fähr 5.000 Jahren zog ein wild zusam­men­ge­wür­felter Haufen arabi­scher Herkunft unter ihrem Führer Habr von einem Gebiet los, das unge­fähr dem heutigen Jemen entspricht. Sie über­querten das Rote Meer nach Äthio­pien und wurden bald nach ihrem Führer Hebräer genannt. Sie zogen weiter und ließen sich im Gebiet des heutigen Uganda nieder. Die Umstände wollten es, dass die Hebräer einen Konflikt mit den Ägyp­tern hatten. Es kam zum Krieg und die sieg­rei­chen Ägypter versklavten die Hebräer, wie es damals so üblich war. Dann kam die Geschichte mit Moses, die allge­mein bekannt ist. Das ist der Ursprung der arabi­schen, also semi­ti­schen Juden. Sie werden auch als „sephar­di­sche“ Juden bezeichnet.

      Die Geschichte des anderen Zweiges der Juden, den „asch­ke­na­si­schen“ Juden, zitiere ich direkt aus dem Lexikon „The Jewish Encyclopedia“:

      „Die Khasaren sind ein Volk türki­scher Abstam­mung, deren Leben und Geschichte mit dem Entstehen der jüdi­schen Geschichte in Russ­land verflochten ist. Aus der Türkei kommend waren die Khasaren eine Gruppe von Step­pen­no­maden, deren Leben aus Plün­de­rungen und Rache­feld­zügen bestand. In der zweiten Hälfte des 6. Jahr­hun­derts zogen die Khasaren in Rich­tung Westen und ließen sich im gesamten Süden Rußlands nieder, lange vor dem Entstehen der russi­schen Monar­chie der Waräger (855 n. Chr.). Zu diesem Zeit­punkt stand das khasa­ri­sche König­reich auf dem Höhe­punkt seiner Geschichte und befand sich ständig im Krieg. Es gab eigent­lich keinen Zeit­punkt seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie nicht im Krieg standen. Das Reich der Khasaren beherrschte weite Gebiete vom Schwarzen bis zum Kaspi­schen Meer und vom Kaukasus bis zur Wolga.

      Ende des 8. Jahr­hun­derts traten der Chagan, der König der Khasaren, seine Herren und ein großer Teil seines Volkes der jüdi­schen Reli­gion bei. Der Grund dafür war eine prekäre Lage zwischen dem oströ­mi­schen Reich und den sieg­rei­chen Anhän­gern Moham­meds. Beide verlangten von den Khasaren, ihrer Reli­gion (Christen oder Islam) beizu­treten, doch die Khasaren wählten, beides ableh­nend, den Juda­ismus. In den folgenden zwei Jahr­hun­derten trat nicht nur ein großer Teil des khasa­ri­schen Volkes der jüdi­schen Reli­gion bei, sondern bis Mitte des 9. Jahr­hun­derts hatten sogar alle Khasaren die jüdi­sche Reli­gion angenommen.

      Es war ein Thron­folger von Bulan, namens Obadiah, der das König­reich auffrischte und die jüdi­sche Reli­gion verstärkte. Er lud jüdi­sche Gelehrte dazu ein, sich in seinem König­reich nieder­zu­lassen und grün­dete Synagogen und Schulen. Das Volk wurde in die Bibel, in die Mischna und in den Talmud einge­führt und die Khasaren verwen­deten die hebräi­sche Schrift. In der Sprache behielt jedoch die Mutter­sprache der Khasaren die Oberhand.

      Obadiah gab seinen Thron an seinen Sohn Heze­kiah weiter, dieser seinen wiederum an seinen Sohn Manasseh, und Manasseh an Hanukkah, einen weiteren Sohn von Obadiah. Hannukah übergab seinen Thron an seinen Sohn Isaak, Isaak an seinen Sohn Moses (oder Manasseh II.), der wiederum an seinen Sohn Nisi und Nisi an seinen Sohn Aaron II.. König Joseph selbst war der Sohn von Aaron und bestieg den Thron nach dem Thron­fol­ge­recht der Khasaren.

      Die russi­schen Waräger etablierten sich in Kiew, bis zur letzten Schlacht gegen die Khasaren. Nach einer harten Schlacht besiegten die Russen die Khasaren und vier Jahre später eroberten die Russen das komplette khasa­ri­sche Reich östlich des Asov.

      Viele Mitglieder der khasa­ri­schen Königs­fa­milie sind nach Spanien ausge­wan­dert, einige gingen nach Ungarn, doch der Groß­teil des Volkes blieb in seinem Reich.“ (Jewish Ency­clo­pedia, Volume IV, article on Chazars, Seite1‑5). – Zitat Ende.

      Wollen die khasa­ri­schen Juden ihr ursprüng­li­ches Herr­schafts­ge­biet zurückerobern?

      Die khasa­ri­schen Juden haben den Warä­gern, den Russen, nie verziehen. Sie waren auch immer eine unter­drückte Minder­heit im russi­schen Reich. Aller­dings war die kommu­nis­ti­sche Revo­lu­tion in Russ­land von Juden/Khasaren beherrscht. Die gesamte Führung unter Lenin waren Juden und ihr Werk hat Russ­land als Sowjet­union mehr als sieben Jahr­zehnte in einen Unter­drü­ckungs­staat verwan­delt, der sich nicht mehr frei entwi­ckeln konnte. Mit dem Jahr 1990 ist die Mehr­zahl der russi­schen Juden in den Westen und nach Israel gegangen. In der neu als eigen­stän­diger Staat entstan­denen Ukraine war der Abgang nicht so stark.

      Fest­zu­stellen ist sowohl für die Ukraine als auch Russ­land, dass alle Olig­ar­chen dort Juden sind. Sie erhielten massive Unter­stüt­zung von ihren Glau­bens­brü­dern im Westen, um ihre Vermögen aufzu­bauen. Während Putin mit seinem Amts­an­tritt die Macht der russi­schen Olig­ar­chen gebro­chen hat, fand das in der Ukraine nicht statt. Die letzten beiden Präsi­denten nach dem Putsch sind Juden/Khasaren. Könnte man also annehmen, dass diese Khasaren ihr ursprüng­li­ches Herr­schafts­ge­biet zurück­er­obern wollen?

      Der verbrei­tete Hass von Juden gegen Russen zeigte sich sofort nach der Macht­er­grei­fung von Poro­schenko. Er hat die russi­sche Sprache in der Ukraine verboten und damit den Konflikt mit den über­wie­gend russisch spre­chenden Ostukrai­nern ausge­löst. Der Jude Igor Kolo­moiski hat mit seinen Söld­nern, den soge­nannten “Asov-Brigaden”, in der Ostukraine gewütet, Infra­struktur vernichtet inklu­sive des neu gebauten Flug­ha­fens von Donezk. Der Punkt dabei ist, dass gerade der Donbas und die Krim Zentren des khasa­ri­schen Herr­schafts­ge­biets waren und gerade dort ist man mehr Russ­land zuge­neigt. Kann es also sein, dass das ein Grund dafür ist, warum die Herr­scher in Kiew so unnach­giebig alle Bemü­hungen des Abkommen von Minsk zum Frieden hintertreiben?

      Fakt ist, dass die Ukraine von khasa­ri­schen Juden beherrscht wird, Poli­tiker und Olig­ar­chen. Könnte ihr Ziel sein, auf dem Gebiet der Ukraine ein “kasa­ri­sches Israel” zu errichten und das kann dann nur in steter Feind­schaft mit den Nach­kommen der Waräger agieren, den heutigen Russen? Erin­nern wir uns kurz an die Zeilen aus dem Lexikon „The Jewish Ency­clo­pedia“: “…befand sich ständig im Krieg. Es gab eigent­lich keinen Zeit­punkt seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie nicht im Krieg standen.” Was uns „The Jewish Ency­clo­pedia“ hier mitteilt, ist alles andere als erfreu­lich. Nimmt man an, die Khasaren in Kiew sehen sich den Tradi­tionen ihrer Urahnen verpflichtet, bekommt ihr Umgang mit den abtrün­nigen Teilen der Ostukraine eine Basis. Kiew zeigt keinerlei Ansätze, den Krieg gegen das eigene Volk zu beenden. Oder betrachten diese khasa­ri­schen Herr­scher den russi­schen Teil der Bevöl­ke­rung nicht als Teil “ihres Volks”, sondern als Nach­kommen derje­nigen, die ihnen einst ihr Herr­schafts­ge­biet entrissen haben?

      Die Domi­nanz der Olig­ar­chen hat zu nichts Gutem geführt

      Werfen wir dazu einen Blick auf Putin. Auch wenn ich hier nicht unbe­dingt die allei­nige Ursache sehe, ist doch auffällig, dass die Hass-Kampa­gnen gegen Putin begannen, nachdem er die khasa­ri­schen Olig­ar­chen in Russ­land entmachtet hatte. Der Zustand unter Jelzin war ja, dass die junge russi­sche Föde­ra­tion nahezu voll­ständig unter Kontrolle dieser Olig­ar­chen stand und diese dabei waren, den Rest der russi­schen Natio­nal­öko­nomie an ihre Freunde im Westen zu verhö­kern. Man könnte also auch sagen, dass diese Olig­ar­chen Rache geübt haben an Russ­land für die Schmach vor 1.000 Jahren und der böse Putin hat ihnen da einen Strich durch ihre Rech­nung gemacht. So haben sie ihre Freunde in aller Welt mobi­li­siert, das zu revi­dieren. Das ging umso leichter, als ihre Ziele mit den geopo­li­ti­schen Zielen der USA übereinstimmen.

      Wer mich nun als Anti­se­miten verun­glimpfen will, dem empfehle die Lektüre meines Werks “England, die Deut­schen, die Juden und das 20. Jahr­hun­dert”, bevor er sich in etwas versteigt, was nicht haltbar ist. Ich sage hier auch unmiss­ver­ständ­lich, dass es sich nur um einen ganz kleinen Teil der Khasaren handelt, der üble Machen­schaften betreibt. Es ist mit Juden/Khasaren dasselbe wie mit jeder Ethnie: Wenige Prozent sind abgrund­tief schlechte Charak­tere, macht­gie­rige Psycho­pa­then. Das Problem ist nur, dass diese skru­pel­losen Schurken es geschafft haben, überall Posi­tionen zu erobern, die es ihnen erlauben, den 95 Prozent anstän­digen Menschen ihre krie­ge­ri­sche Agenda aufzuzwingen.

      Ganz allge­mein muss ich fest­stellen, das der gesamte Westen, inklu­sive der Ukraine, von Olig­ar­chen domi­niert wird. Russ­land eben nicht mehr. Wir erleben, dass die Domi­nanz dieser Kapi­tal­ge­wal­tigen zu nichts Gutem geführt hat. In der Ukraine aber ist dieser Zustand auf die Spitze getrieben. Olig­ar­chen regieren das Land und sie sind Khasaren mit der Dauer­kriegs-Historie. Will man also in dieser Konflikt­re­gion zum Frieden finden, müssten zuerst diese Olig­ar­chen aus der Regie­rung entfernt werden, nach dem Modell, das Putin vorge­führt und sein Land so gerettet hat. Mit Merkel ist zwar keine Olig­ar­chin abge­treten, aber die größte Förderin eben dieser. Nicht zu vergessen dabei, dass auch Merkel khasa­ri­sche Wurzeln hat wie alle, die sich zwar aus dem Osten kommend Juden nennen, aber keine Semiten sind. Ob es da auch eine Rolle spielt, dass der US-Außen­mi­nister Antony Blinken ein Khasare ist? 

      Die Ukraine in ihren heutigen Grenzen ist ein Kunstgebilde

      Das Schla­massel in der Ukraine ist natür­lich auch von geopo­li­ti­schen Inter­essen der USA geprägt. Aber welche Köpfe stehen dahinter? Immerhin ist eine Folge des Maidan-Putsches, dass der Khasare Poro­schenko Präsi­dent geworden ist, und er hätte ohne die Unter­stüt­zung west­li­cher Freunde niemals Olig­arch und Präsi­dent werden können. Hilf­reich für den Hass, den die Ostukraine erleiden muss, ist der eben­falls uralte Hass der West­ukrainer gegen Moskauer Russen, die sie schon während des Zweiten Welt­kriegs “Moskali” nannten und umbrachten, wann immer sie konnten. Auch Polen waren vor ihrer Mord­gier nicht sicher. Immerhin haben West­ukrainer 1945 noch schnell die Gele­gen­heit ergriffen und etwa 60.000 Polen umge­bracht. So kann ich nur lachen, wenn Ukrainer in Kiew heute Polen ihre Freunde nennen.

      Die Ukraine in ihren heutigen Grenzen ist ein Kunst­ge­bilde, das so niemals hätte entstehen dürfen. Vergessen wir nicht, dass sie schon 1917 vom Deut­schen Reich als Konflikt­mittel gegen das Zaren­reich aufge­stellt worden ist. Die Ukraine ist nach Russ­land das flächen­mäßig größte Land Europas mit verhält­nis­mäßig wenigen Einwoh­nern. Ich gehe davon aus, dass dauer­hafter Frieden in dieser Region nur erreicht werden kann, wenn das Gebiet der Ukraine in mindes­tens zwei Teile aufge­teilt wird. Etwa entlang des Flusses Dniepr. Alle Wahl­er­geb­nisse der letzten 30 Jahre zeigen deut­lich, dass im Osten und Westen des Landes immer konträr gewählt wurde, bis zum Verhältnis 80 zu 20 Prozent. Es wäre also vernünftig, eben entlang dieser “Wahl­grenze” das Land zu teilen. Der Haken daran ist aber, dass dann genau der Ostteil russ­land­freund­lich sein wird und das ist eben das ehema­lige “Herz­land” der Khasaren. Ob die jemals die Größe zeigen werden, darauf zu verzichten? Zur Zeit sieht es nicht danach aus.

      Lesen Sie dazu meine Analyse von 2014. Darin können Sie en détail sehen, wie in der Ukraine “schon immer” gewählt worden ist. Am Modell Tsche­cho­slo­wakei zeige ich auf, wie ähnliche Konflikte in diesem Kunst­pro­dukt durch fried­liche Auftei­lung gelöst werden konnten. Aber wer erin­nert sich noch daran?
      www.anderweltonline.com/politik/politik-2014/kann-die-tschechoslowakei-das-modell-zur-loesung-der-ukraine-krise-sein/

      Hier können Sie das Werk „England, die Deut­schen, die Juden und das 20. Jahr­hun­dert“ dierkt beim Verlag bestellen oder Sie erwe­r­eben es in Ihrer Buchhandlung:
      anderweltverlag.com/epages/7ebd50b8-862e-4d44-b6b2-7afce366b691.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/7ebd50b8-862e-4d44-b6b2-7afce366b691/Products/ISBN9783940321039

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      • @meine meinung
        sie leben und fabu­lieren noch im mittelalter

        die gegen­wart und deren realität scheinen ihnen fremd)) was ihr gebets­rol­len­ar­tiger kommentar scho­nungslos offenlegt…

        und nein danke…mit ihrer art von ahnung könnte ich mir nichtmal socken kaufen…geschweige den meinen pool reinigen lassen)))

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        • Es ist nicht „mein Kommentar“, aber da Sie offen­sicht­lich noch nicht wissen, dass die Vergan­gen­heit stets die Ursache der Gegen­wart ist.
          Ursache und Wirkung. LESEN bildet.

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    • Sollten es wirk­lich diese sog. Verhand­lungen in Israel statt­finden, wäre es ein gran­dioser „Schachzug“ von Putin. Der deut­schen linken Meute und den sog „Vertei­di­gern unserer Werte“, klappt die Kinn­lade herunter und zeigt eindeutig, deren künst­li­ches Gebiß.

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      • Putin ist ein ausge­zeich­neter (Schach-Spieler in der Tat, daher auch) Stratege.
        Dazu kommt, dass er ein Patriot, wie jeder echte Russe, ist.
        Die VSvA benutzen Söldner für „die Demo­kra­ti­sie­rung“ jener Staaten, die wert­volle Rohstoffe besitzen, die sie als „Dank“ Beschlag nehmen, oder als Mili­tär­stütz­punkte sich eignen.

    • Ich hoffe, dass Sie recht behalten. Nichts wünsche ich mir mehr, als einen himmel­hoch­jau­zenden Miss­erfolg der Amerikaner.

      • @Vera Lengger
        Sank­tionen gegen Russ­land? Wie Putin darauf reagiert hat. Es lohnt sich den Artikel zu lesen:
        GB hat als erstes Land Sank­tionen gegen Russ­land verhängt:
        www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20221/russland-reagiert-sibirienroute-fuer-british-airways-gesperrt/
        Russ­land reagiert: Sibi­ri­en­route für British Airways gesperrt
        Februar 26, 2022
        Von Peter Haisenko
        Am 24.2.2022 hat London den briti­schen Luft­raum für Aero­flot, die größte russi­sche Flug­ge­sell­schaft, gesperrt. Einen Tag später hat Russ­land den russi­schen Luft­raum für British Airways gesperrt. Damit ist BA komplett aus dem Fernost-Geschäft raus. Das tut weh.

        Um verstehen zu können, worum es hier geht, ist ein Blick in die jüngere Geschichte notwendig. Bis Ende der 1980-er Jahre mussten alle Flüge von Europa in den fernen Osten weite Umwege fliegen. Es gab noch keine Passa­gier­flug­zeuge mit einer Reich­weite, die die Strecke nach Japan, Korea, Hong­kong oder auch China ohne Zwischen­lan­dung hätten meis­tern können. Der Über­flug über die Sowjet­union mit Zwischen­lan­dung dort stand nicht zur Verfü­gung. So musste entweder die lange Strecke im Süden geflogen werden, mit Zwischen­lan­dungen am Persi­schen Golf, Paki­stan, oder Thai­land, oder die Route über den Nordpol mit Stopp in Alaska. Gegen­über der heute übli­chen Strecke über Sibi­rien war die Flug­zeit damals fünf bis sechs Stunden länger. Das war sehr teuer für die Airlines und unbe­quem für die Passagiere.

        Einzig die Luft­hansa durfte mit B 707 einmal pro Woche über Sibi­rien nach Tokyo, was aber auch nur möglich war mit einer Zwischen­lan­dung in Moskau. Aero­flott selbst hat natür­lich auch diese beque­mere Routen­füh­rung ange­boten, war aber wegen der allge­meinen Lage keine ernst­hafte Konkur­renz. Seit Beginn der 1990-er Jahre fliegen alle euro­päi­schen Flug­ge­sell­schaften mit den modernen Flug­zeugen Nonstop über die Sibi­ri­en­route nach Fernost in etwa zehn bis elf Stunden. Das ist “alter­na­tivlos”, will man damit Geld verdienen.

        Seit Jahr­hun­derten sitzen die übelsten Kriegs­treiber in London

        In den Londoner Regie­rungen sitzen seit Jahr­hun­derten die übelsten Kriegs­treiber, die bis zum Ersten Welt­krieg immerhin 23 Prozent der globalen Land­masse mit Gewalt erobert hatten. Das ist vorbei aber dennoch sind es die Briten, die weiterhin durch ihr Treiben auffallen, überall Unruhe und Verderben in die Welt bringen, in Zusam­men­ar­beit mit ihren Sprach­ge­nossen in Washington. Genau betrachtet, gibt es auch heute keinen einzigen Konflikt oder Krieg, der nicht ursprüng­lich auf das perfide Treiben Londons zurück­zu­führen ist. Auch der jetzige um die Ukraine. Nehmen wir doch nur die Region Lemberg, die von den Briten nach dem Ersten Welt­krieg will­kür­lich neu zuge­ordnet worden ist. Im ausge­henden 19. Jahr­hun­dert haben sie in ihrem Welt­be­herr­schungs­wahn welt­weit Länder ange­griffen und gewach­sene Struk­turen dauer­haft zerstört. Ja, auch in Afgha­ni­stan oder dem Sudan und von den Folgen ihrer “Neuord­nung” im Nahen Osten nach Zerschla­gung des Osma­ni­schen Reichs sollte man auch wissen, denn das ist die wahre Ursache für die ganzen Probleme, die die Menschen dort seither erleiden müssen.

        So darf sich der Geschichts­kun­dige nicht wundern, dass es auch immer wieder London war, das die irrsin­nigsten Vorwürfe gegen das moderne Russ­land konstru­iert hat, ohne jemals solide Beweise dafür vorzu­legen. Ebenso kann es mich nicht wundern, dass es wieder London ist, das als erste die Aero­flott aus dem briti­schen Luft­raum verbannt hat. Aller­dings kann man dazu aktuell nur sagen: Hochmut kommt vor dem Fall. Genau das ist den Briten jetzt wider­fahren. Moskau hat den Angriff aus London “gespie­gelt”, Glei­ches mit Glei­chem vergolten, und den russi­schen Luft­raum für die briti­sche Staats­linie gesperrt. Nicht nur das. Moskau hat den Luft­raum für alle Flug­zeuge gesperrt, die in Groß­bri­tan­nien regis­triert sind oder einer Leasing­ge­sell­schaft eben­dort gehören. Das hat wohl Putin gemeint, als er von russi­schen Reak­tionen gespro­chen hat, die der Westen so noch nicht erlebt hat.

        Das Über­flug­verbot über Sibi­rien kann alle west­li­chen Airlines treffen

        Für die Aero­flott ist es eher uner­heb­lich, wenn es diese Pira­ten­insel nicht mehr an- oder über­fliegen darf. Für die Briten ist es hingegen eine Kata­strophe, wenn sie von der Sibi­ri­en­route ausge­schlossen sind. Sie können schlicht ihren ganzen Fern­ost­ver­kehr einstellen, denn niemand wird einsteigen wollen, wenn er mit einer Flug­zeit rechnen muss, die um fünf bis sechs Stunden länger ist, als bei der Konkur­renz. Abge­sehen davon kann BA auch keine wett­be­werbs­fä­higen Preise anbieten für Flüge “außen rum”. Bietet sie aber diese längeren Flüge zum alten Pries an, macht sie richtig Verluste. Die Kosten für fünf bis sechs Flug­stunden betragen schnell 100.000 Dollar, hin und zurück. Das kann sich keine Airline leisten.

        Der Umgang Russ­lands mit den Briten ist ein Lehr­stück für den ganzen Westen. Bislang hat Moskau mit gera­dezu stoi­scher Zurück­hal­tung auf alle Embargos und Sank­tionen des Westens reagiert. Putin hat aber schon im vergan­genen November unmiss­ver­ständ­lich ange­kün­digt, dass damit jetzt Schluss ist. Er wird die aggres­siven Schritte gegen Russ­land spie­gel­bild­lich beant­worten und geht jetzt noch weiter. Putin hat in seiner Rede an sein Volk gesagt, dass jeder im Westen mit Reak­tionen rechnen muss in einer Härte, die man so noch nicht erlebt hat, wenn man sich weiterhin erdreistet, gegen Russ­lands Sicher­heits­in­ter­essen vorzu­gehen. Das wird hier­zu­lande natür­lich sofort als nukleare Drohung inter­pre­tiert, aber davon hat Putin gar nicht gespro­chen. Wie jetzt mit dem Embargo gegen BA sichtbar wird, ist das auch gar nicht nötig.

        Man stelle sich vor, allen west­li­chen Airlines wird der Über­flug über Sibi­rien verboten. Dann…siehe British Airways. Dazu sollte man auch die Frage stellen, ob das nicht genau den Plänen Washing­tons entspricht. Nämlich die Zusam­men­ar­beit Europas mit dem Fernen Osten zu erschweren. Aber das ist längst nicht alles, was eine subato­mare Ebene bietet. Was, wenn der Regie­rung in Moskau endgültig der Kragen platzt, ob der andau­ernden aggres­siven Akte des Westens, die direkt darauf abzielen, die poli­ti­sche Ordnung im Land zu zerstören und Russ­lands Wirt­schaft “in die Knie zu zwingen”? Eben Russ­land zu einem will­fäh­rigen Vasall der USA zu machen, die Schätze des Landes für die USA zur Ausbeu­tung frei­zu­geben, so, wie es während der Ära Jelzin schon beinahe gelungen war.

        Die Sowjet­union bzw. Russ­land haben stets zuver­lässig Gas geliefert

        In der EU sind schon Stimmen zu hören, die die Liefe­rung von Airbus-Flug­zeugen nach Russ­land verbieten wollen. Ob das mit Airbus abge­spro­chen ist? Ob da Boeing nicht sofort in die Bresche springen wird? So, wie die USA zwar Deutsch­land verbieten, Gas durch Nord-Stream 2 aus Russ­land zu beziehen, aber selbst riesige Mengen russi­sches Öl impor­tieren. Und was wäre, wenn Russ­land mit einem Export­verbot für Alumi­nium oder Titan reagiert? Und wer wird noch Airbus-Flug­zeuge kaufen wollen, wenn man sehen muss, dass auch das als poli­ti­sche Waffe benutzt wird? Weizen. Russ­land ist seit einigen Jahren der welt­größte Expor­teur für Weizen. Wie würden sich die Preise für Weizen entwi­ckeln, wenn Russ­land nur noch selektiv an Länder liefert? Oder gar nicht? Aber der große Knack­punkt ist das Gas.

        Seit vielen Jahr­zehnten hat die Sowjet­union und dann Russ­land Gas gelie­fert, sich immer punkt­genau und zuver­lässig an alle Verträge gehalten. Über­haupt hat sich sowohl die Sowjet­union als auch die Russi­sche Föde­ra­tion immer an alle Verträge gehalten, was man von manchen Akteuren im Westen so nicht sagen kann. Nur im Rahmen diplo­ma­ti­scher Auswei­sungen hat Russ­land spie­gel­bild­lich reagiert. Ansonsten hat man in Moskau nicht auf die will­kür­li­chen Sank­tionen des Westens reagiert. Man hat sich einfach damit einge­richtet und es stoisch ertragen. Aber damit ist jetzt Schluss, wie Putin klar ange­kün­digt hat. Was heißt das?

        Russ­land hält ein verdammt gutes Blatt in seinen Händen. Was, wenn man den Bären weiter reizt und dieser beschließen sollte, den Gashahn zuzu­drehen? Und der Bär ist reich­lich getriezt worden. Realis­tisch betrachtet, waren die unzäh­ligen und ewigen Sank­tionen schon eine Kriegs­er­klä­rung. Während der letzten Wochen herrschte reger Flug­ver­kehr mit Mili­tär­trans­por­tern von Typ C 17 Rich­tung Kiew. Da sind Waffen in Größen­ord­nungen von 1.000 Tonnen an die Ukraine gelie­fert worden, wie Kiew jetzt bestä­tigt hat. Zeit­gleich hat die ukrai­ni­sche Armee den Beschuss des Donbas auf neue Höchst­stände getrieben und das haben sogar die OSZE-Beob­achter gemeldet, aber das wird hier natür­lich nicht berichtet.

        Sieben Jahre lang hat der Westen versäumt, das Minsk-Abkommen mit Leben zu erfüllen

        Es geht also aktuell darum, das Morden im Osten der Ukraine zu beenden. Sieben Jahre sind vergangen, und nichts, gar nichts ist geschehen, das Minsk-Abkommen mit Leben zu erfüllen. Es war faktisch eine Totge­burt und so kann man nur lachen, wenn Russ­land jetzt vorge­worfen wird, das Minsk-Abkommen getötet zu haben. Einen Zombie kann man nicht noch­mals töten. Ange­sichts der massiven Waffen­lie­fe­rungen der USA, Englands und Kanadas an die Ukraine ist es verständ­lich, wenn sich Russ­land bedroht fühlt. Bedroht in dem Sinn, dass es in Kriegs­hand­lungen verwi­ckelt werden soll, die es nicht will.

        Mit ihrer Aktion gegen das ukrai­ni­sche Militär, und nur dagegen ist es gerichtet, hat Russ­land verhin­dert, in lang­wie­rige Graben­kämpfe mit der ukrai­ni­schen Armee verwi­ckelt zu werden. Will man Frieden schaffen, muss man konse­quent vorgehen, die feind­liche Armee enthaupten. Das läuft gerade. Aller­dings habe auch ich mich gewun­dert, warum die russi­schen Angriffe weit im Westen und Süden der Ukraine durch­ge­führt worden sind. Eine Erklä­rung hierfür findet sich viel­leicht in einer Enthül­lung, die jetzt aufge­taucht ist.

        Diese Ziel­punkte korre­spon­dieren mit Stand­orten, für die die Exis­tenz ameri­ka­ni­scher Biowaf­fen­la­bors ange­geben werden. Ob es die gibt? Ich kann das nicht über­prüfen, aber wenn man bedenkt, dass aufge­deckt worden ist, dass die USA/CIA in Polen und sonstwo geheime und jedem Völker­recht wider­spre­chende Folter­ge­fäng­nisse betrieben haben, neige ich dazu, auch das zu glauben. Aber so oder so, wenn man das Gebrüll zu den Aktionen hört, die Russ­land als Frie­dens­mis­sion bezeichnet, dann frage ich mich einfach, warum dieselben Schrei­hälse keinen Ton von sich gegeben haben, nach den Angriffs­kriegen der USA und der NATO gegen den Irak, Libyen oder Syrien. In Syrien und dem Irak stehen immer noch US-Truppen. In Syrien auch noch türki­sche Besat­zungs­truppen. Gab es dazu jemals eine Sanktionsforderung?

        Will Selen­skyj der Ukraine einen neutralen Status geben?

        Man sollte nach­denken, bevor man einen großen Bären bis aufs Blut reizt. Dieser Bär ist schließ­lich in der Lage, die Wirt­schaft des gesamten Westens still­zu­legen, gerade die Deut­schen frieren zu lassen, ohne Strom mit abge­tauten Tief­kühl­truhen. Die Briten haben gerade ihre Quit­tung erhalten, indem Russ­land der British Airways das Fern­ost­ge­schäft verha­gelt hat. Also sollte man erstmal in Ruhe abwarten, wie sich die Aktion Russ­lands weiter entwi­ckelt, wie schnell sie beendet wird. Immerhin hat Russ­land schon das Ziel erreicht, dass der ukrai­ni­sche Präsi­dent Selen­skyj in Moskau um Verhand­lungen gebeten hat mit dem Ziel, der Ukraine einen neutralen Status zu geben. Genau das ist die Forde­rung Moskaus seit mindes­tens acht Jahren und genau das wurde immer brüsk vom Westen abgewiesen.

        Jetzt hat wohl Selenskj selbst erkannt, welch perfides Spiel der Westen mit seinem Land getrieben hat, dass man sein Land schutzlos fallen lässt, wenn die Rech­nung nicht aufgehen will. Er muss sehen, dass sein Land mit seiner West­ori­en­tie­rung keinen Schritt weiter gekommen ist, sogar konti­nu­ier­lich weiter in Armut und Korrup­tion versunken ist, während auf der Krim in kurzer Zeit “der Wohl­stand einge­kehrt ist”. Da sollte man sich nicht wundern, wenn sogar der ukrai­ni­sche Präsi­dent selbst zur Vernunft kommt und über­legt, mit wem er besser fahren wird. So gesehen, hat Putin schon alles erreicht, was er errei­chen wollte. So ärger­lich es ist, war die Aktion Russ­lands wohl notwendig, unaus­weich­lich, um Bewe­gung in einen “einge­fro­renen” Konflikt zu bringen, der anders wohl nicht auflösbar ist. Die USA, der Westen, hat jeden­falls kein Inter­esse an einer Auflö­sung. Wenn es anders wäre, hätte er sieben Jahr Zeit gehabt, den Minsk-Prozess mit Leben zu erfüllen. Die Zeche zahlen die Ukrainer, die schon seit Jahren keine Hoff­nung mehr haben, auf eine bessere Zukunft unter dem Schirm des Westens. 

        Nach­trag: Eben wird bekannt, Russ­land schließt den Luft­raum für Flug­ge­sell­schaften Polens, Tsche­chiens und Bulga­riens, nachdem diese ihren Luft­raum für russi­sche Flug­zeuge gesperrt haben. Damit sind deren Airlines auch vom Fernost-Geschäft ausgeschlossen.
        ———–
        Daumen hoch für Putin! (Wie ich schon geschrieben habe: „Auge für Auge, Zahn für Zahn“.
        Hoffent­lich meldet die BA insolvenz.

  13. Die Reak­tionen Putins sind verständ­lich. Seit Jahren bewun­dere ich Putin um seinen „langen“ Atem und die Geduld ange­sichts der unab­läs­sigen Provo­ka­tionen der Ameri­kaner, die Russ­land gera­dezu heraus­ge­for­dert haben. Unver­ständ­lich ist mir die Rolle Deutsch­lands, aber bei der jetzigen Regie­rung muss man sich nicht wundern, ein Haufen intel­lek­tuell unter­be­lich­teter Anfänger, Stümper und Reali­täts­ver­wei­gerer im Amt und einer Außen­mi­nis­terin, die abge­sehen von dem Lügen­kon­strukt, was sie um sich herum aufge­baut hat, nicht einen Satz unfall­frei spre­chen kann und ein Kanzler, der lieber schweigt, als konstruktiv zu handeln, all das wird Deutsch­land zum Nach­teil gerei­chen. Haupt­sache, man ist auf dem Weg zum Great Reset. Mit Russ­land spielt man nicht, man macht es sich entweder zum Freund oder zum Feind.

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    • @dear vera

      mit russ­land spielt man nicht…richtig…
      und mit china schon gar nicht)))

      nimmt man dagegen sleepy joe, pumukel johnson oder die ver_leyerte uschi her.…kommt einem nichts anderes als ‚post­mo­dern muppet show ‘ in den sinn

      überi­gens wird putin in china ‚emporer pu the great‘ genannt…und biden als ‚trumps nach­ge­burt‘ bezeichnet

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  14. Schweden und Finn­land, sind die Amis erstmal drinn werdet ihr sie nicht wieder los und dürft dafür noch bezahlen. Wieviel wird Norwegen wohl hinblät­tern damit die Ami Truppen im Land sind. Das haben sie auch nur Stol­ten­berg zu verdanken, denk ich mir. Die Bevöl­ke­rung wird nicht gefragt ob sie auslän­di­sche Soldaten im Land haben wollen. Schweden und Finn­land sollten nicht vergessen noch Kredite beim IWF aufzu­nehmen um sich hinter erpressen zu lassen, da man mit den Knebel­ver­träge sogar wie nicht aus den Schulden heraus­kommt. Aber in Finn­land ist dann die Ruhe vorbei, wo einst der Angler saß oder der Elch graste, wird dann zu Sperr­zone wo den Raketen und sons­tiges statio­niert wird. Das der Ami sich um die Umwelt ein Dreck scherrt und sich benehmen wie die Haus­herren sieht man an den Meldungen aus Japan, wo sie sich einge­nistet haben. Wobei Schweden ein ganz anderes Problem hat und das kommt von innen. Was die Raketen mit der Reich­weite betrifft, macht auch deut­lich, daß die USA diesmal bei einen Krieg nicht unge­schoren davon kommt. Bisher denken und glauben die Hinter­männer von Biden, sie kommen wie immer unge­schoren davon und können Geschäfte mit dem Krieg machen. Es dürfte das letzte sein, für alle.

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    • Dass Finn­land u. Schweden in die Natod wollen, wo sie doch noch als „neutral“ gelten, deutet auf Erpres­sung. Aber das soll doch ihre Entschei­dung sein, aber im Falle des Falles, kann ihnen dies zum Verhängnis werden.

  15. ausge­rechnet die nazi­sied­lung im palistinänserland
    da gäbs ja noch tibet oder den vatikan))

    da stinkt etwas gewaltig gegen den wind…

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  16. israel als verhandlungsort))))no more comment…there is some­thing stinky in the bush

    wieso nicht gleich im vatikan oder in tibet

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