Ein gewal­tiges Migran­ten­schiff mit 1000 Plätzen wird für „Seenot­ret­tung“ gerade in Bremen flott gemacht

Die „Ocean Viking“ (hier im Bild) auf der gerade 180 Migranten vor Italien bis zur Anlandung ausharren mussten wird gegen die „Mare Jonio2“ mit über 1000 Plätzen ein Winzling sein.

Im April soll es losgehen: Das bisher größte „Rettungs­schiff“ samt Klinik an Bord wird gerade in Bremen start­klar gemacht.

BREMEN: Gute Nach­richt für nord­afri­ka­ni­sche Schleu­ser­banden: Ein gewal­tiges Schiff norwe­gi­scher Herstel­lung, mit einer Länge von 72 Metern und 1.850 Tonnen, das bisher für die tech­ni­sche Unter­stüt­zung von Ölplatt­formen verwendet wurde, wird in Bremen für Such- und „Rettungs­ak­tionen“ nach­ge­rüstet. Der Zweck der Missionen: die Suche, „Rettung“ und medi­zi­ni­sche Versor­gung von Migranten beim Versuch der Über­fahrt nach Europa. Ob die Passa­gieren auch an Bord gegen Covid19 behan­delt werden, um topfit und kern­ge­sund uns berei­chern zu können, ist nicht bekannt. Es war ursprüng­lich vorge­sehen bis zu 700 Migranten pro Über­fahrt aufzu­nehmen, aber das Haupt­deck bietet Platz für bis zu 1.000 Versor­gungs­su­chende. Das Schiff wird auch mit Drohnen und einem Heiß­luft­ballon ausge­stattet sein. Die „Rettungen“ sollen eine neue Dimen­sion erfahren. Das Boot wird unter italie­ni­scher Flagge in See stechen und heißt – der Name ist vorläufig – „Mare Jonio 2″.

Enorme Kosten für laufenden Betrieb

Die laufenden Kosten werden pro Monat 100.000 Euro betragen, eine Besat­zung von 36 (!) Personen wird benö­tigt, um den Betrieb auf See aufrecht zu halten. Eine italie­ni­sche Bürger­platt­form behauptet, sich nur durch private Spenden, Crowd­fun­ding und Wohl­tä­tig­keits­in­itia­tiven zu finan­zieren, berichtet repubblica.it.

Auch EKD plant Turboschub für weitere „Seenot­ret­tungen“

Nachdem auch für die Evan­ge­li­schen Kirchen in Deutsch­land (EKD) noch immer zu wenig „Flücht­linge“ aus Afrika in Italien anlanden, bereitet gerade mit Unter­stüt­zung der Kirche das Bündnis „United4Rescue“ ein weiteres Seetaxi-Schiff vor. So hatte der von den genannten Wohl­tä­tern geför­derte Regens­burger Verein „Sea-Eye“ bereits vor Wochen ein ehema­liges Versor­gungs­schiff gekauft, welches eben­falls in Bremen zum „Rettungs­schiff“ umge­baut wird. An Passa­gieren wird es sicher nicht fehlern – dafür werden die nord­afri­ka­ni­schen Partner der „Retter“ sicher sorgen. Und das alles unter dem Mantel selbst­loser Nächstenliebe.

18 Kommentare

  1. Flücht­lings­zahlen steigen trotz angeb­lich scharfer Corona-Grenz­kon­trollen, um 8,6 Prozent mehr als 2019 und mehr als in den beiden Jahren zuvor.

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  2. Aus welchem sozialen Grund mit enormen Kosten, Menschen bewußt ins Meer treiben, um sie wieder heraus­zu­fi­schen? Da gibt es doch sicher einen Geld­geber? Und wer unter­hält dann später die geret­teten? Sicher nicht diese Leute, wo hierbei noch Geld verdienen!
    Das Problem muß in den Heimat­län­dern gefaßt werden, in Afrika werden inner­halb 12 Tagen eine Mio. neue Menschen geboren. Wohin zu uns?

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  3. Ich verstehe die Welt nicht mehr, komme mir wie ein Idiot vor. Bin lange auf großer Fahrt gewesen und habe mich stehts an das inter­na­tio­nale Seerecht gehalten um mein Schiff und meine Besat­zung nicht in recht­liche Gefahr zu bringen und nun treten da so elende Land­ratten auf den Plan und führen inter­na­tio­nale Verein­ba­rungen ad absurdum. Pfui Deibel an die Crew, oder besser an die Schiffs­füh­rung die diese Sch…e mitmacht!

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    • das sind gesteu­erte NGO‘s. Das Geld fließt von Soros & Co als „Spenden“ deklariert. 

      Und sie werden kommen über das Meer und es werden keine Tiere sein, nein, aber Krimi­nelle die zur Ausrot­tung der Christen heran gekarrt werden.
      Billige Sklaven mit geringem IQ.

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    • …der ist in Kraft getreten…
      Die EU ist nur die oberste Behörde die dafür Sorge tragen muss, dass die EU Mitglied­staaten sich auch daran halten!

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  4. Man kann nur alle auffor­dern, die noch in dem Volks­ver­rä­ter­laden „Evan­ge­li­sche Kirche“ blechendes Mitglied sind: geht schnellst­mög­lichst zur zustän­digen Behörde, wo die Kladde „Kirchen­aus­tritte“ liegt (war bei mir einst das Stan­desamt) und kündigt denen. Ihr macht Euch sonst mitschuldig an der Zerstö­rung unseres Landes!

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    • Das gilt auch für die Katho­li­schen ebenso wie für alle irgend­einer Kirche/Religion Anhängenden.

      Ich bin schon vor 21 Jahren aus der Kirche ausge­treten durch ein Schlüsselerlebnis.

      Aber genauso mitschuldig sind dieje­nigen, die spätes­tens seit 2017 die dies alles zu verant­worten habenden P.rteien wieder und wieder gewählt haben bei allen W.hlen von Kommunalw.hlen bis zu den BT‑W.hlen und die meisten würden wohl wieder so w.hlen.

      Es kann seit 2015 niemand mehr sagen, er/sie hätte es nicht gewusst – außer geistig Behin­derten geistig Erkrankten und viel­leicht seeeehhhhr alte Menschen, für die dann sowieso vermut­lich die entspre­chenden Insti­tu­tionen und/oder Fami­li­en­mit­glieder die Brief­wahl erledigen.

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      • Tretet nicht aus der katho­li­schen Kirche aus, nur weil etliche „Häupt­linge“ völlig falsch handeln. Ja sie predigen Ferns­ten­liebe statt Nächs­ten­liebe, Lebens­mit­tel­ver­sor­gung von schuldig Faulen statt von unschuldig Hungernden, Herein­holen von agres­siven Land­neh­mern statt Bekämpfen der Feinde. Aber denkt daran, wer vor Lepanto und vor Wien gesiegt hat- es waren Katho­liken mit mutigen Anfüh­rern. Beten wir inner­halb der Kirche für solche Anführer auch heute.

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        • Willst du mir damit sagen, dass ich viel­leicht wieder eintreten soll oder wie kann ich das verstehen?
          Ich glaube auch an Gott.
          Aber nicht an die Kirche!

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        • @bellis

          Das ist Vergan­gen­heit – heute küsst und wäscht der Pöpst höchst­per­sön­lich den Müslimen die Füße und wohl das nicht nur im über­tra­genen Sinne wie er es ja auch schon öffent­lich getan hat.

          Ich kann nur sagen: ‚raus aus den Kirchen – keinen Cent mehr an diese verlo­genen falschen Phari­säer. Es ist zwar schade um die wenigen Aufrich­tigen unter ihnen, aber diese werden von den falschen Phari­säern ja offenbar auch schon gemaßregelt.

  5. Ist doch fein, wenn es wenigs­tens den Zurei­se­wil­ligen von Angang an gut geht und sie alles bekommen was glück­lich macht.
    Sollte es einmal nicht so sein, so werden die schon für ihre Rechte eintreten, die es auch nur für sie gibt, während die, die das alles zahlen müssen, dumm aus der Wäsche schauen dürfen.
    Bei uns häufen sich zur Zeit massiv Fälle, wo Zuge­reiste alte Menschen am Rollator über­fallen und ausrauben.…

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