Eine gesell­schafts­kri­ti­sche Erzäh­lung: Philo­mena und das gestoh­lene Leben

Eine zeit­kri­ti­sche Erzäh­lung von Rainer M. Osinger 

 

„Philo­mena und das gestoh­lene Leben“ | Eine tief­grün­dige, philo­so­phi­sche Fabel für Jung und Alt handelt vor dem Hinter­grund hoch­ak­tu­eller Ereig­nisse, die von Corona-Politik, dem Verfall des Rechts­staates und von Tendenzen zu dikta­to­ri­schen Verhält­nissen geprägt sind:

Über Nacht wurde uns das Leben und die Frei­heit gestohlen. Das mensch­liche Leben und die persön­liche Frei­heit zählten kaum noch. Nähe und mensch­liche Wärme wurden entweder verboten oder nur verächt­lich gemacht. Wich­tige Grund­werte wurden schritt­weise aufge­löst. Fami­liärer Zusam­men­halt, Nähe und Liebe ließ man erkalten. Familie, Eltern­schaft, Vater­sein, Mutter­sein – sollten an Bedeu­tung verlieren.

Doch ein Mädchen mit dem Namen Philo­mena steht auf und leistet gewalt­losen,  aber umso gewal­ti­geren Wider­stand: Sie kämpft für die Liebe, den Erhalt ihrer Rechte, die wahren Werte und mensch­liche Wärme!

In einer Welt, die auf Leis­tung, Effi­zienz und Profit ausge­richtet ist, zählt das Herz weit weniger als der Verstand. Die Belange des Herzens erscheinen neben­säch­lich oder viel­fach nur störend.

Es geht in der Erzäh­lung um ein mutiges junges Mädchen, welches zur Außen­sei­terin wird, weil sie sich kritisch und fragend mit den Gescheh­nissen der Gesell­schaft und Politik ausein­an­der­setzt und schließ­lich selbst die Initia­tive ergreift. Philo­mena ist anders, weil sie überall aneckt und nicht mitmacht bei dem, was beinahe jeder andere macht. In einer Welt, die nur noch auf ”Sicher­heit”, Leis­tung und Effi­zienz ausge­richtet scheint, in welcher das Herz weniger als der Verstand zählt, wird Philo­mena zur Außen­sei­terin… Sie trägt keine Maske, lässt sich nicht testen und schon gar nicht impfen!

Das Volk der „Frebemen(Fremd-Bestimmten-Menschen) verfällt immer mehr in Kälte und Angst und lässt beinahe alles mit sich machen. Tyrannos der Herr­scher über Capta führt ein ganzes Volk hinters Licht und in Gefan­gen­schaft… Doch Philo­mena, ihr Freund Pius und der spre­chende Kater Animus, sie alle leisten Wider­stand. Sie suchen Hilfe bei Minister Klein (sein Name steht für KL-ugheit und EIN-sicht) und bei der klugen Eule Sofos von der Philo­mena ein klaren Auftrag erhält…

Ein beson­deres Buch zur Hoff­nung und Orien­tie­rung in einer verwirrten Welt:

Titel:     Philo­mena und das gestoh­lene Leben
Autor:   Rainer M. Osinger
Verlag: Engels­dorfer Verlag
Seiten:
370
ISBN:   978–3‑96940–170‑5

Inhalt Kurz­be­schrei­bung:

Die Frei­heit, das ist der Preis den die Bürger Captas bezahlen mussten, um über­haupt weiter exis­tieren zu können. Diese Fabel, in welcher sich Realität und Fiktion immer wieder vermi­schen, erzählt von Philo­mena und der gestoh­lenen Frei­heit. Sie berichtet von einem mutigen jungen Mädchen, das viele Gescheh­nisse in der heutigen Gesell­schaft kritisch hinter­fragt und schließ­lich selbst die Initia­tive ergreift.

Eine span­nende, philo­so­phi­sche Erzäh­lung für und über Frei­heit, Vertrauen, Nächs­ten­liebe, Zivil­cou­rage, Auto­nomie, Meinungs­frei­heit und selb­stän­diges Denken. Eine Geschichte über Liebe und Tole­ranz gegen­über Andersdenkenden.

Eine Fabel, die sich gegen den Mate­ria­lismus, gegen Into­le­ranz und Gleich­ma­cherei und vor allem auch gegen das Errichten einer Diktatur und ebenso auch gegen die gedan­ken­lose Ausbeu­tung von Mensch und Natur richtet.


2 Kommentare

  1. Obduk­tionen sind ja nicht gewünscht. Bei meinem Cousin, der 4 Tage nach der coro­na­imp­fung gestorben ist, hat der Notarzt Herz­in­farkt auf den Toten­schein geschrieben. Er hatte nicht unter Herz-Kreis­lauf­krank­heiten gelitten.

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