Einem CIA-Bericht zufolge wird Spanien Ceuta, Melilla und die Kana­ri­schen Inseln bis 2027 verlieren

Die Invasion von Ceuta · Foto: El Correo de España

Die schmut­zige Farce beginnt im Jahr 1975 und endet im Jahr 2027.

Von LUYS COLETO | Seit dem Verkauf der West­sa­hara hat Marokko den „Elefan­ten­könig“ (spani­scher König Juan Carlos I) in der Hand. Der Verlust unserer Provinz auf afri­ka­ni­schem Boden war, wie wir uns erin­nern, zusätz­lich zu einer versteckten und verbre­che­ri­schen Verein­ba­rung begangen, einem Verkauf von „100 Millionen Peseten, die von Saudi-Arabien bezahlt wurden“.

Der verdor­bene Merit­less, memento, verhan­delte auch darüber, Lanza­rote oder Fuer­te­ven­tura und die kana­ri­schen Gewässer an Marokko zu über­geben, sobald Ceuta oder Melilla an Marokko „über­geben“ worden waren. Ains, der bereits erwähnte CIA-Bericht vom 6. November 1975, erschien an dem Tag, an dem der Grüne Marsch begann, oh Zufall, und der Sozio­path Enrique Mujica, und für die Ameri­kaner natür­lich der völker­mor­dende Kissinger, der natür­lich eine Schlüs­sel­rolle in der PLANDEMIE spielte.

Wir werden Ceuta, Melilla und die Kana­ri­schen Inseln verlieren

Wenn man die Gegen­wart mit einer gewissen Perspek­tive analy­siert, könnte man zu dem Schluss kommen, dass das geopo­li­ti­sche Schicksal der Fort­u­nate Ones mit der (Wieder-)Öffnung des marok­ka­ni­schen Tourismus (und anderer „touris­ti­scher Attrak­tionen“) von Agadir bis Dakhla (Villa Cisneros) und zusätz­lich zum lukra­tiven Fischerei- und Hafen­ge­schäft im Norden Maure­ta­niens entschieden wurde, denn seine Wirt­schaft wäre ab jenem schick­sal­haften Jahr 2027, dem Jahr der „Inbe­trieb­nahme“ des Hafens Dakhla Atlan­tique, nur noch ein Satellit der marok­ka­ni­schen Herr­schaft, ein weiterer „Zufall“. Juas. Rejuas. Ein Hafen, der übri­gens eine getreue Kopie des Hafens von Tanger Med ist.

In der mit der CIA verein­barten Opera­tion (die seit den 1950er Jahren Boza­li­stan kolo­ni­siert hatte, und zwar unter Franco in voller repres­siver und „souve­rä­nis­ti­scher“ Form) wurde nicht nur die Aufgabe der West­sa­hara durch Spanien verein­bart, sondern auch die zeit­liche Abtre­tung von Ceuta und Melilla. Diese Ausdeh­nung des alawi­ti­schen König­reichs, die vor allem mit Grin­go­landia in Einklang steht, war und wird vor allem und letzt­lich auf „Kosten des Opfers der Kana­ri­schen Inseln“ eine geopo­li­ti­sche stra­te­gi­sche Karte sein, die weit im Voraus entworfen wurde.

Ohne diese Opera­tion, bei der es Mitte der 1970er Jahre (als Franco noch eini­ger­maßen gesund war und vor allem von dem geplanten Verrat wusste) zu einem „Austausch inter­na­tio­naler poli­ti­scher Inter­essen“ kam, wäre es prak­tisch „unmög­lich“ gewesen, dass der Elefan­ten­jäger den spani­schen Thron erreicht hätte. Und folg­lich wäre das klep­to­kra­ti­sche und royue­lero Narcor­ré­gime von ’78 nie implan­tiert worden…

…Und die Spanier, werden sie reagieren? Juas. Sie machen Witze. Kurz gesagt.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei EL CORREO DE ESPANA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



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10 Kommentare

  1. Aber, aber Ceuta und Med.…haben histri­sches Vorbild, den gruenen Marsch und so wurde die span. Sued­sa­hara eben Teil des Kgr.Marroko, vgl.vita von Hassan II.….
    Alles wunderbar gene­ral­stabs­maessig geplant, dazu alles ohne Schuss, nur mittels Masse, plus Scheu vor Blut­ver­giessen vs.illegalen Haus­be­set­zern, vor denen und gutmensch­li­chem Anhang schuetzt nurGe­walt, Blut zur Erin­ne­rung aller Betei­ligten kann fliessen, so einfach ist Politik, uebri­gens so vertrieb ich im Ueber­machts­ver­haeltnis Ciga­nycsordasok = Zigeu­ner­horden von meinem Besitz, also bitte ein guter guter Hund an der Kehle ersetzt viel.….
    Feiggheit =Gutmensch­lich­keit und Demo­kratie westl.Herkunft, es heisst Recht haben, Recht bekommen, das mit Gewalt und so behaelt man es nie anders!
    v.Eller Hortobagy
    unabh..Politikberater/Jurist
    diesmal am Vorabend meines
    30-jaeh­rigen Jubi­laeums als Jurist

  2. Wer weiß, wie sich die Gebiete der ehema­ligen deut­schen Kolo­nien entwi­ckelt hätten. Ich persön­lich gehe davon aus, daß diese heute zu den entwi­ckelten Ländern in Afrika gehören würden. Ich kenne bzw Ich kannte einige die in den Ländern durften. So hatte diese auch Kontakt zu der der dortigen Bevöl­ke­rung allein schon , da man teil­weise noch deutsch konnte und auch Vornamen auf deutsch. Gegen­über den Deut­schen hatte man keine Vorbe­halte, was bei Englän­dern und Fran­zosen nicht der Fall war. “ Die kommen nur halten uns wie Sklaven, rauben und stehlen und wenn es nichts mehr zu holen ist, lassen sie ihren Müll liegen“ Doch die Stasi wahr immer dabei und kaum zu Hause, wurde man „vorge­laden“ und musste eine Verpflich­tung unter­schreiben, darüber nichts zu erzählen. Natür­lich wahr es vorbei , mit Auslands­ar­beiten. Meinem entfernten Onkel ist nur aufge­fallen, daß sein Kollege weiterhin durfte und jedesmal wenn die Brigade aus Afrika, Irak usw zurück­kamen wurde die Stasi aktiv und einige abge­holt wurden. Zuerst immer der besagte Kollege und er blieb meist ein paar Tage verschwunden. Nach der Wende wusste er bzw seine ehema­ligen Kollegen warum, man konnte es in den Stasi­akten nach­lesen. Nachdem dies rauskam, hat sich abge­setzt und ist bis heute nicht wieder aufge­taucht. Gut bin etwas vom Thema abge­wi­schen. Also was die kana­ri­schen Inseln betrifft, so kam es mir in den letz­teren sovor, als wollte man diese Inseln, durch das fluten mit Migranten erobern. Mir ist nicht bekannt, daß es Rück­füh­rungen gab. Denn solange die Erober auf den Inseln sind, wird nach und nach der Tourismus wegfallen und auch die schönen und reichen, werden sich dort nicht mehr sicher fühlen. Zu leiden haben die Einhei­mi­schen und das inter­es­siert die Regie­rung auf dem Fest­land nicht, für Sozis und den Linken, erst recht nicht. Sie können von ihrem eigenen Unter­gang nicht genug bekommen.

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  3. Grund­sätz­lich sollten alle wieder dahin zurück wo sie hinge­hören. So wenig wie all diese einge­schloisten Mügrünten hierher gehören, gehören West­le­rInnen in deren Länder.

    Alles sollte wieder in den ange­stammten Zustand versetzt werden mit eigener Souve­rä­nität und Lebensart. – Man kann sich touris­tisch mal besu­chen, aber dann auch wieder nach Hause fahren.

    Bunt­lant wird kein Bunt­land, sondern Einheits­tief­schwörz­land. Als ich den Film „Die weiße Massai“ damals gesehen habe dachte ich nur den ganzen Film über: „Was hat die Tussi da zu suchen – die passt da schlichtweg nicht ‚rein.“ – Und umge­kehrt ist das m. E. genauso.

    Meines Erach­tens.

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  4. Genau genommen hat Spanien in Nord­afrika so wenig zu suchen wie England, Nieder­lande, Frank­reich, Belgien und Italien in Afrika und Asien und ‑vor allen anderen- die USA mit mehr als 800 mili­tä­ri­schen Stütz­punkten in aller Welt. Wieder ein schönes Beispiel, wie Gestoh­lenes zurück„gegeben“ wird. Dem erzwun­genen Beispiel Deutsch­lands folgend haben die Kolo­ni­al­mächte eine Menge Geld zurück­zu­zahlen und für alle Zukunft mit Büßer­miene auf der Ankla­ge­bank der Welt­öf­fent­lich­keit zu sitzen. Oder keine.

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    • der drecks­anglo…

      hat canada von den cree’s geklaut
      hat nord­ame­rika von den cherokee’s und sioux geklaut
      hat austra­lien von den abori­gines geklaut
      hat neusee­land von den maoris geklaut
      hat zahl­lose pazi­fik­in­seln den insu­la­nern geklaut
      und alaska den eskimos geklaut

      hält japan besetzt
      hält korea besetzt
      hält die eu besetzt
      hält taiwan besetzt

      und übt gerade mit adolf selensky ww3

      die west­liche propa­ganda show klatscht derweil
      beifall und holt sich stünd­lich einen runter

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    • Da gehören aber auch alle deutsch­stäm­mige (beson­ders Deut­sche) Völker die seit gut 30 Jahren die Balearen Insel Mallorca (aber nicht nur die) mit 60 000 tausend besie­deln dazu. Jeder soll da hin wieder zurueck­kehren wo er ursprueng­lich herge­kommen ist. Es hat weder ein weiser in Afrika noch ein schwarzer in Europa was verloren.

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  5. Auf die Gefahr hin, mich sehr unbe­liebt zu machen:
    Von den Kana­ki­schen Inseln haben nur ein paar Hote­liers etwas, von Ceuta und Melilla gar niemand, dafür sind es sperr­an­gel­weit offene Türen nach Schwanzafrika.
    Deko­lo­nia­li­sie­rung? Ich bin sehr dafür, das sog. Zeit­alter der Entde­ckung rück­zu­ab­wi­ckeln, um die Front­linie zu straffen. Die Monroe-Doktrin und ihre Anpas­sungen („Affrika den Affen“) wären ein geringer Preis für „Europa den Europäern“.
    Mein Ideal wäre etwas wie die „Prime Direc­tive“ aus Star Trek: Niemand soll sich in die Ange­le­gen­heiten anderer einmi­schen. Wie m.E. auch schon von Kant in seiner letzten Schrift („Zum ewigen Frieden“) vorge­schlagen: Hospi­ta­lität ja, Migra­tion nein.

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