Einheit der Ukraine im Zerfalls­pro­zess – für Selen­skyi wird es eng – Bericht aus dem Kampfgebiet

Für Selenskyi wird es langsam eng, Kriegsmotivation im Volk schwindet

Ein Bericht des russi­schen Jour­na­listen Vladislav Ugolnij aus Odessa, der sich in Donezk befindet, offen­bart viele im Westen nicht bekannte Hinter­gründe zum Ukraine-Konflikt und lässt den Schluss zu, dass in Selen­skyis „West­an­nä­he­rungs­reich“ langsam ein Zerfalls­pro­zess einsetzt.

 

Schwerer Rück­schlag für Moti­va­ti­ons­be­mü­hungen Selenskyis

„Die jüngsten Fort­schritte der russi­schen Armee haben ihren Tribut von der Gesell­schaft gefor­dert und sind ein schwerer Rück­schlag für die Moti­va­ti­ons­be­mü­hungen der Führung“, beginnt Ugolnij seine Darstel­lung der ukrai­ni­schen Situa­tion. Nach­fol­gend eine Zusam­men­fas­sung seiner detail­lierten Darstel­lung dieser Entwick­lung, direkt vom „Schau­platz des Gesche­hens“ selbst.

Die Ukrainer scheinen ange­sichts der mili­tä­ri­schen Nieder­lagen im Donbass und der Wirt­schafts­krise im Rest des Landes die Einheit zu verlieren. Die Welle des Patrio­tismus, die entstand, als die russi­sche Armee in der Nähe von Kiew stand, scheint jetzt, in den letzten Maitagen, erschöpft zu sein. Gleich­zeitig scheint der natio­nale Konsens, dass sich alle poli­ti­schen Gruppen hinter der ukrai­ni­schen Armee versam­melten, anstatt gegen Präsi­dent Wolo­domyr Selen­skyj zu kämpfen, verschwunden zu sein.

Nun aber scheint der vom Westen unter­stützte Führer in großen Schwie­rig­keiten zu sein

Der bis zum 3. April abge­schlos­sene Rückzug der russi­schen Truppen aus den Gebieten um Kiew, Tscher­nigow und Sumy wurde als bedeu­tender Sieg der ukrai­ni­schen Behörden gewertet. Die Entfer­nung der Bedro­hung aus der Haupt­stadt ermög­lichte es, diplo­ma­ti­schen Insti­tu­tionen „zurück zu kehren“. Besuche auslän­di­scher Dele­ga­tionen an den Schau­plätzen vergan­gener Schlachten zu orga­ni­sieren und die NATO-Staaten davon zu über­zeugen, dass die Ukraine dem Krieg gegen Russ­land stand­halten würde, wenn diese schlag­kräf­ti­gere Waffen erhalten würde.

All dies wurde den Ukrai­nern als Grund­lage für die Vorbe­rei­tung einer Gegen­of­fen­sive in Charkow, Cherson und im Donbass präsen­tiert. Darüber hinaus wurde ein recht beliebtes „Zucker­brot“ verwendet, nämlich das Verspre­chen eines frühen Beitritts zur Euro­päi­schen Union unter Umge­hung bestehender Normen.

Dies also als „Bezah­lung für Heldentum“ der Bevöl­ke­rung und Truppen. Die Ukraine also, die das Banner von „Europas Schild“ aufnimmt. Die Stim­mung in der ukrai­ni­schen Gesell­schaft war daher positiv. Die russi­sche Armee war bereits „gestoppt“ worden. Es blieb also nur, auf west­liche Hilfe zu warten, und es wäre möglich, sich für 2014 zu rächen, als Moskau die Krim wieder einnahm.

Auslän­di­sche Hilfe als „Zucker­brot-Moti­va­tion“

Inzwi­schen floss auslän­di­sche Hilfe, die der Ukraine jedoch keinerlei  Erleich­te­rung brachte. In Bezug auf die mili­tä­ri­sche Kompo­nente stellte sich Ende Mai heraus, dass die ange­for­derten Artil­lerie- und Luft­ver­tei­di­gungs­sys­teme nicht ausreichten, um Russ­land zu besiegen, und dass die Armee auf eine Million aufge­stockt werden müsste.

Diese Aufsto­ckung sollte durch die Mobi­li­sie­rung und Verle­gung von Terri­to­ri­al­ver­tei­di­gungs­ab­tei­lungen an die Streit­kräfte der Ukraine erfolgen. Ange­sichts der Wirt­schafts­krise sollten noch mehr ukrai­ni­sche Männer an die Front geschickt werden.

In Folge dessen hat die Kiewer Regie­rung Männer auf den Straßen der von ihr kontrol­lierten Städte ange­halten und ihnen Einbe­ru­fungs­be­scheide erteilt und dann auch zuge­stellt. Unter­dessen finden sich west­ukrai­ni­sche Terri­to­ri­al­ver­tei­di­gungs­ein­heiten, die ursprüng­lich Waffen zum Schutz ihrer Dörfer in den Karpaten verlangt hatten, statt­dessen unter russi­scher Luft­waffe und Artil­lerie im östli­chen Donbass wieder.

Glaube an schnellen Sieg verflogen

So verschwand der Glaube an einen schnellen Sieg aus der ukrai­ni­schen Gesell­schaft. Alexey Aresto­vich, ein Top-Berater des Büros des Präsi­denten, der irgendwie zum wich­tigsten Mili­tär­ex­perten in der Ukraine geworden ist, wie auch Mili­tär­blogger, die mit der natio­na­lis­ti­schen Asow­schen Einheit in Verbin­dung stehen, spre­chen bereits von einem schwie­rigen Juni und Juli. Auch Selen­skyj selbst hat seinen Opti­mismus verloren. Was könnte der Grund dafür sein?

Seit der zweiten April­hälfte konzen­triert sich die russi­sche Armee auf mehrere Ziele:

  • Erwei­te­rung der Stütz­punkte um Izium, dabei schneidet man Slavi­ansk ab
  • Durch­füh­rung einer Offen­sive von Kupiansk entlang des Oskol-Stau­sees nach Swja­to­gorsk und Liman
  • Befreiung des Gebiets Rubezhnoye-Severodonetsk-Lisitschansk
  • Durch­bre­chen der befes­tigten Vertei­di­gungs­for­ma­tionen im Popas­naya-Gebiet, um ins wich­tige Opera­ti­ons­ge­biet einzudringen
  • Durch­bre­chen der befes­tigten Vertei­di­gungs­for­ma­tionen im Gebiet von Avdeevka und dortiger Umgebung
  • Errei­chen der Kontrolle über Mariupol

Bis Ende Mai also waren die meisten dieser Aufgaben abge­schlossen. Den größten Wider­stand leis­tete die ukrai­ni­sche Armee in der Gegend um Izium, wodurch die Front 20 Kilo­meter von Slawjansk entfernt durch die Ukraine gehalten werden konnte. Dies wurde jedoch erreicht, indem die meisten Reserven zwischen Izium und Slavyansk konzen­triert wurden, was es unmög­lich machte, sie in anderen Gebieten einzusetzen.

Etwas weiter östlich marschierte die russi­sche Armee rund 80 Kilo­meter am Oskol-Stausee entlang und befreite am 27. Mai das Bezirks­zen­trum Liman. Nun ist Slawjansk nicht nur von einem Angriff aus Nord­westen, sondern auch aus Nord­osten und weiteren Stel­lungen bedroht. Das linke Ufer des Flusses Sewer­skij Donez, das für diesen Einsatzort von entschei­dender Bedeu­tung ist, verbleibt nur im Gebiet Swja­to­gorsk und im Gebiet Charkow.

Dieser Sieg war ohne erfolg­reiche Aktionen in der Nähe von Sewerodo­nezk unmög­lich. Dort wurden das Dorf Kremenna und der nörd­liche Teil der Stadt Rubezhnoye kampflos besetzt. Die Kämpfe dauerten einen Monat, bis sich die Ukrainer am 12. Mai aus den südli­chen Vororten zurück­zogen und die Brücke über den Fluss Boro­vaya hinter sich sprengten. Der Erfolg in Kremenna ermög­lichte es, ukrai­ni­sche Armee­stel­lungen im Liman-Gebiet von Osten anzu­greifen und die Umge­bung von Sewersk, einem wich­tigen Logis­tik­zen­trum, in Schuss­weite zu bringen.

Auch Nieder­lagen der russi­schen Armee

Trotz des anhal­tenden Vormar­sches blieb die russi­sche Armee nicht ohne Nieder­lagen. Ein Versuch, den Seversky Donets Fluss in der Nähe von Belogo­rovka zu über­queren, um Lisich­ansk einzu­kreisen, schlug fehl und führte zur Nieder­lage eines Bataillons.

Dieser Erfolg verlän­gerte das Leben der ukrai­ni­schen Garnison in Sever­odo­netsk und Lisich­ansk um einen Monat, war aber aufgrund eines Durch­bruchs im Süden, in Popas­naya, zum Schei­tern verurteilt.

Die Stadt ist mit 20.000 Einwoh­nern ein wich­tiger Eisen­bahn­kno­ten­punkt im Donbass. Leider haben die Ukrainer Popas­naya seit 2014 in ein solides befes­tigtes Gebiet verwan­delt. Dies wurde durch bequeme mehr­stö­ckige Gebäude im Stadt­zen­trum, das Vorhan­den­sein großer Eisen­bahn­de­pot­ge­bäude und die Lage auf einem Hügel erleich­tert. Die Kämpfe um Popas­naya dauerten mehr als zwei Monate und führten zur voll­stän­digen Zerstö­rung der Stadt.

Nach dem Sieg in Popas­naja führte die russi­sche Armee eine erfolg­reiche Offen­sive durch, brachte die Auto­bahn Bakhmut-Lisich­ansk in Schuss­weite und entzog den Garni­sonen in Sever­odo­netsk und Lisich­ansk effektiv die Kommu­ni­ka­tion mit dem Rest der Ukraine.

Außerdem ermög­lichte der Sieg in Popas­naya, eine Offen­sive auf das wich­tige Logis­tik­zen­trum Bakhmut zu starten und die ukrai­ni­schen Streit­kräfte zum Rückzug aus Svet­lodar zu zwingen, wobei im Wesent­li­chen ein Streifen ernst­hafter Befes­ti­gungen auf dem soge­nannten Svet­lodar-Bogen, kampflos zurückblieb.

Hoff­nung auf ukrai­ni­sche Gegenoffensive

Im Avdeevka-Gebiet waren die Erfolge der russi­schen Armee nicht so bedeu­tend wie in Popas­naya, aber die ukrai­ni­schen Streit­kräfte ziehen sich allmäh­lich aus diesem wich­tigen Gebiet zurück. Die Kontrolle über Avdeevka gibt der ukrai­ni­schen Armee die Möglich­keit, Donezk mit Artil­lerie zu bombar­dieren, sowie die Hoff­nung, eine Gegen­of­fen­sive auf Yasi­no­vataya und Donetsk zu starten.

Die Streit­kräfte der Ukraine haben hier so bedeu­tende Kräfte konzen­triert, dass die DVR-Armee (Armee der Rep.Donezk) keine Zeit hat, vorwärts zu kommen, nachdem der Feind erfolg­reich durch Artil­le­rie­an­griffe geschwächt wurde.

Sie werden dort buch­stäb­lich mit wieder­auf­le­bender feind­li­cher Kampf­kraft über­schwemmt. Aber selbst unter solchen Bedin­gungen ist es ihnen gelungen, die Auto­bahn Avdeevka-Konstan­ti­novka zu durch­trennen und die feind­li­chen Versor­gungs­lei­tungen erheb­lich zu beeinträchtigen.

Wich­tigster Sieg ist Mariupol

Aber der wich­tigste russi­sche Sieg fand im Süden statt, in der Hafen­stadt Mariupol, die zu Beginn des Krieges abge­schnitten war. Dort wurden die kampf­be­rei­testen und moti­vier­testen Einheiten der ukrai­ni­schen Armee und Natio­nal­garde umzin­gelt und gefangen genommen.

In erster Linie spre­chen wir hier über das Neonazi-Asow-Regi­ment, dessen Rück­grat aus rechts­ex­tremen Mili­tanten bestand. Neben der Indok­tri­nie­rung seiner eigenen Mitglieder war Asow der Haupt­agent, der ultra­rechte Ideen in der gesamten ukrai­ni­schen Armee verbreitete.

Dies geschah vor allem durch Unter­of­fi­zier­s­kurse, in denen neben mili­tä­ri­schen Fächern auch auf Ideo­logie Wert gelegt wurde. Das ist einer der Gründe für das ideo­lo­gi­sche Abdriften der ukrai­ni­schen Armee, die 2014 auf der Krim kampflos kapi­tu­lierte, nun aber die Russen aus Kiew zurück­drängen konnte.

Die Garnison in Mariupol, die sich später in das Werk Azov­stal zurückzog, wurde sowohl in der Ukraine als auch welt­weit als Beispiel für die Wider­stands­fä­hig­keit ukrai­ni­scher Soldaten bekannt gemacht. Allen schien, dass diese Neonazis wie ihre Helden in der Waffen-SS bis zum Ende stand­haft kämpfen würden. Die Ukraine glaubte an sie, und die Russen waren gezwungen, erheb­liche Kräfte in der Region zu binden.

Großes öffent­li­ches und mediales „Echo“ um Mariupol

Staats­ober­häupter, der Papst und sogar die Gewinner des Euro­vi­sion Song Contest spra­chen über Mariupol. Im letz­teren Fall erwies es sich als äußerst ungünstig. Sobald die Ukraine den Gesangs­wett­be­werb gewann, kapi­tu­lierte die Garnison von Asow­stal, als hätte sie den Befehl gehabt, bis zum Ende des Finales durchzuhalten.

Asows Verwand­lung von brutalen rechts­ex­tremen Mili­tanten zur Perso­ni­fi­zie­rung der ukrai­ni­schen Resi­lienz war lächer­lich und mehr als durch­schaubar. Die Bericht­erstat­tung in den west­li­chen Medien war eben­falls lächer­lich und bestand darauf, dass sie „evaku­iert“ und nicht gefangen genommen würden.

Die ukrai­ni­sche Führung benahm sich wie Komö­di­anten, indem sie behaup­tete, die Kapi­tu­la­tion sei eine „Sonder­ope­ra­tion“. Im russi­schen Internet blühten Witze auf, in denen davor gewarnt wurde, dass die Asow­schen im Unter­su­chungs­ge­fängnis von Rostow am Don Fuß gefasst hätten und ein Angriff auf das Gerichts­ge­lände unmit­telbar bevorstehe.

Die Situa­tion um die ukrai­ni­sche Armee, die von den Russen eine Lektion im menschen­wür­digen Umgang mit Kriegs­ge­fan­genen erhielt, war kein Scherz. Das Schlimmste dabei ist, dass sie diese Ausbil­dung während des Zusam­men­bruchs der Front­li­nien in der Gegend von Liman, Popas­naja und Sewerodo­nezk erhalten hatte. Und wenn Asows Mitglieder sich nach der „Kulti­vie­rung der mili­tä­ri­schen Ehre“ gefangen nehmen ließen, dann könnte sich auch das Personal der Garni­sonen, die in zukünf­tigen „Kesseln“ oder Einkrei­sungen gefangen sind, guten Gewis­sens ergeben.

„Festungs­stra­tegie“ der Ukraine im Donbass gescheitert

Dies bedroht die ukrai­ni­sche Stra­tegie, die Städte des Donbass in Festungen zu verwan­deln, die auf großen Indus­trie­an­lagen basieren. Aufgrund der Beson­der­heiten der Region gibt es solche Komplexe in jeder Stadt, und sie wurden einst in Erwar­tung eines Atom­kriegs solide gebaut. Es ist möglich, eine Vertei­di­gung darin sehr lange aufrecht zu erhalten, Azov­stal ist ein Para­de­bei­spiel dafür.

Jedoch ist, sich so zu verkrie­chen selbst­mör­de­risch, da den ukrai­ni­schen Garni­sonen schnell der Zugang zu Proviant, Nahrung, Medizin und Muni­tion entzogen werden kann. Und jetzt ist die ukrai­ni­sche Führung unsi­cher, ob ihre Armee bereit ist, bis zum Ende durch­zu­halten, da die besten ukrai­ni­schen Einheiten sich bereits gewei­gert haben, dem Folge zu leisten.

Der „Skandal um Asow­stal“, dessen Mitglie­dervon der Ukraine  zu Natio­nal­helden erklärt wurden, nur um gefangen genommen zu werden und mit der Aussicht auf ein Mili­tär­tri­bunal konfron­tiert zu werden, wird nun ergänzt durch Appelle verschie­dener Einheiten der Streit­kräfte der Ukraine, denen zum Beispiel Waffen aus dem Ersten Welt­krieg geschickt werden. Beispiels­weise Maxim-Maschi­nen­ge­wehre, um es ironi­scher Weise mit fort­schritt­li­chen russi­schen Panzern und deren Luft­waffe aufzunehmen.

Was würde sie also unter diesen Umständen daran hindern, ihre Posi­tionen aufzu­geben, ohne sich als Deser­teure zu betrachten?

Moti­va­tion der ukrai­ni­schen Gesell­schaft erschöpft

Die ukrai­ni­sche Gesell­schaft hat schwere mili­tä­ri­sche Nieder­lagen erlitten, und ihre Moti­va­tion, den Krieg fort­zu­setzen, ist erschöpft. Die Ukraine hat allein in Mariupol bereits mehr als 5.000 ukrai­ni­sche Mili­tär­ge­fan­gene geop­fert, und in Sever­odo­netsk und Lisich­ansk ist eine neue Einkrei­sung im Gange. Die ukrai­ni­sche Regie­rung steht nun vor einer Wahl, den Donbass auf zu geben, die Armee zu retten und mit einer Revolte patrio­ti­scher Kräfte konfron­tiert zu werden, die die Über­gabe von Donbass als Verrat betrachten würden. Oder bis zum letzten Soldaten um den Donbass zu kämpfen, die Armee zu verlieren und daraufhin den Donbass, gefolgt von anderen Gebieten.

In Wahr­heit ist die Lage düster, Selen­skyi verliert durch die erlit­tenen Nieder­lagen die Fähig­keit, seine west­li­chen Verbün­deten über die Kampf­be­reit­schaft der Ukraine zu belügen, wenn sie nur mehr schwere Waffen erhalten würden. Welchen Sinn hätte es für Groß­bri­tan­nien, Deutsch­land oder die Verei­nigten Staaten, der Ukraine die fort­schritt­lichsten Waffen zu geben, wenn diese umzin­gelt ist und diese dann in die Hände der russi­schen Armee fallen würden, wie es bereits mit MANPADS und gepan­zerten Fahr­zeugen geschehen ist?

Mit diesem Resümee schließt Ugolnij seine Darstel­lung der Situa­tion und zeichnet uns damit ein Bild der Lage, dass von west­li­chen Medien nicht einmal im Ansatz erkannt oder berichtet werden kann und darf.



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30 Kommentare

  1. Es ist zu spät für die Bunte Repu­blik Dummschland.
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    Eine Nation die 16 Jahre Murksel frei­willig ertragen hat und jetzt diese Bande von Kriegs­trei­bern, Korrupten, voll Verblö­deten und den wider­lichsten Schma­rot­zern ebenso frei­willig duldet, kann weg.
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    Ach ja, Nach­richten nicht vergessen:
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    auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-2-juni-2022
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    SO WERDEN WIR VON UNSEREN POLIT-IDIOTEN VERARCXXT !!

  2. Wer führt – bzw. wie immer: lässt – diesen Krieg führen?
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    Die Dollar­be­sitzer. Wer sind die Dollarbesitzer?
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    Roth­schild, Rocke­feller, Morgan, Warburg, Schiff, Stillman, Baruch, Lehman, Kuhn, Sassoon, Krupp, Monte­fiere, Oppen­heimer, Golds­himid, Bleichrod, Meddel, Wallen­berg, DuPont, Heck, Heine, Mellon, Cohen, Flip, Bush.
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    Denen gehört u.a. die Privat­bank FED. Die schöpfen den Dollar und verleihen ihn gegen Schuld­ver­schrei­bungen an die USA.
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    Der ange­zet­telte Krieg gegen Rußland dient – wie schon die Kriege z.B. wie auch bei Hitler:
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    Güter­ge­deckte Währung; Saddam: wollte Öl in Euro handeln; und Gaddafi: Gold­dinar für Afrika – der Rettung des Dollars.
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    Der Wert des Dollar wird nur noch vom Vertrauen gestützt, er sei eine stabile Währung.
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    Gold­de­ckung besitzt er nicht mehr, er ist NUR an das Öl gekoppelt !
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    Wird Öl in anderer Währung gehan­delt und der Dollar nicht mehr als Reser­ve­wäh­rung ange­sehen, und viele ihre Dollar wieder zurück­tau­schen wollten, die USA also die fakti­schen Kredite, die die Dollar­re­serven darstellen, zurück­zahlen müssten, dann sind sie noch „pleiter“ als sie es jetzt schon sind und das Finanz­system würde zusammenbrechen.
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    Rußland mit seinen Boden­schätzen und Putins Absicht einer gold­ge­deckten Währung, die vom Dollar wegführt, und China mit seiner Arbeits- und inzwi­schen auch Finanz­kraft sind exis­ten­zi­elle Bedro­hungen für die Dollarbesitzer !!
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    Darum verkündet v.d. Leyen als trans­at­lan­ti­sche Mario­nette und auch andere:
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    „Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen“ Wobei das natür­lich wieder gelogen ist.
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    Die wahre INITIATOREN sind die oben beschrie­benen Dollarbesitzer !!

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  3. Wenn die Russen genau so brutale Flächen­bom­bar­de­ments wie die USA & GB machen würden wäre die Ukraine schon längst platt !

    Aber Russ­land will die Ukraine nicht zerstören , die meisten Zerstö­rungen haben die West­ukrainer im der Ostukraine selbst ange­richtet und es wir fälsch­li­cher­weise den Russen angelastet.

    ES geht darum die Ostukraine von den seit 8 Jahren andau­ernden Morden der ASOW-NAZIS zu befreien !!

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  4. Im schlimmsten Fall bean­tragt er poli­ti­sches Asyl in der „Bunten Repu­blik“, wird bei uns alimen­tiert, heilig gespro­chen und kann eine 2. Karriere den Grünen starten.

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    • Vermut­lich nur für die Deut­schen. – Deutsch­land nimmt die gesamte Weltbev.lkerung auf und füttert sie durch und die echten Deut­schen sollen verrä­cken – scheint mir.

  5. Und jetzt noch die Enthül­lungen zur unmiss­ver­ständ­li­chen Kriegs­vor­be­rei­tung im Jahr 2016 inkl. Zusage der USA zur Bewaff­nung der ukrai­ni­schen Armee: „Euer Krieg wird auch unser Krieg sein“. Hier das Gespräch der US-Sena­toren L. Graham und McCain mit Präs. Poro­schenko und Mili­tär­an­ge­hö­rigen des Asow-Bataillon. Ob dies den letzten Zweifel darüber besei­tigen kann, wer hier der Kriegs­treiber ist? Und wie wird die ukrai­ni­sche Bevöl­ke­rung darauf reagieren?
    www.youtube.com/watch?v=JeWHviwLMy8

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    • @Volkstribun
      Dumm­heit muss bestraft werden!
      Jeder Deut­sche der die letzten 30 Jahren die Augen zuge­drückt hat und den poli­ti­schen Mist in Berlin gewählt hat, hat sich strafbar gemacht! Er ist schuldig wenn Deut­sche verhun­gern, Frauen von Auslän­dern verge­wal­tigt werden, auslän­di­sche Drogen­dealer unsere Kinder krank und süchtig machen und auslän­di­sche Clans hier das Gewalt­mo­nopol an sich gezogen haben.
      Von dem Krieg gar nicht zu reden! Sich von einem korrupten Schau­spieler das Geld aus der Tasche ziehen zu lassen, grenzt an Schwachsinn!

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      • Es sitzen leider auch die wenigen anderen mit auf der absau­fenden Titanic und nur wenige von ihnen sind in der Lage, hier die Kurve zu kratzen und dann ist die berech­tigte Frage beim Blick über die Welt: WOHIN ??? Nicht jede/r ist ein starker Survivalerprobter.

        Meines Erach­tens.

    • Die Einkom­mens­py­ra­mide und Gesell­schafts­py­ra­mide soll von unten her eine Schicht nach der anderen abra­siert werden – auch die, die sich jetzt noch sicher im oberen Drittel wähnen, sind schon auf der Abra­sier­liste – deswegen machen die alles scheibchenweise.

      Die wissen, dass die Masse der Menschen nicht über den eigenen Teller­rand hinaus­guckt und das Schicksal der anderen sie nicht wirk­lich inter­es­siert, solange ihre Teller noch voll und über­voll sind. – Die meisten gucken nichtmal über die eigene Nasen­spitze hinaus.

      Meines Erach­tens.

    • Das ist erst der Anfang.
      Wenn die Mobil­ma­chung kommt, werden mit Sicher­heit keine Hartz-4-Empfänger oder „Pass­deut­schen“ einge­zogen werden, auch keine Profi­ki­cker, Gender­stu­denten im 44. Semester oder Tuba­spieler in irgend­einer staat­li­chen Nicht-Viel-Harmonie, wohl aber 50-jährige Hand­werks­meister, nieder­ge­las­sene Ärzte und andere Selb­stän­dige, leitende Tech­niker aus der Privat­wirt­schaft, Land­wirte, … kurzum die Leute, die das Land noch am Laufen zu halten versu­chen, am besten, wenn sie auch Fami­lien haben. Die Frauen sind ohne Männer ja sowieso viel besser dran, versteht sich…

  6. Selen­skyj war in seiner Rolle als ukrai­ni­scher Präsi­dent im Film „Diener des Volkes“ 2015 noch komisch und unterhaltsam.
    Seine aktu­elle zweite Auffüh­rung als Präsi­dent und Kriegs­hetzer macht ihn uner­träg­lich und zu einer tragi­schen Figur…

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  7. Gönn ich denen. Hätte er Minsk 2 akzep­tiert, wäre alles in Butter gewesen, aber man muss ja Russo­phob sein oder über­haupt gegen Minder­heiten. Ich wünschte, dass die Polen und Ungarn auch ihren Teil wieder zurück­nehmen. Dann wäre es mit der Ukraine aus. Die hätte es verdient. Wer schon die Khasaren in sein Wappen aufnimmt. Darüber sollte man mal in einer ruhigen Minute nachdenken.

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  8. Selen­skyj und seine Mit-Agita­toren wurden lange von west­li­chen Orga­ni­sa­tionen geschult und das Ziel, Russ­land im Hand­um­drehen raus zudrängen, schei­terte am Personal und am kompli­zierten terri­to­rialen Befind­lich­keiten. Betrachtet man hier­ar­chi­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Grund­lagen einer Armee und seiner Führung, muss Selen­skyj schei­tern. Mit über­kom­mener natio­na­lis­ti­scher Ideo­logie – gepaart mit Ratschlägen und Verspre­chungen aus dem fernem Pentagon hat Selenskyj’s Thea­ter­gruppe keinen Erfolg errungen – es fehlen eigene durch­schla­gende Konzepte. Mal hier ein Dorf zurück erobert – oder Stück weiter die Russen wieder raus­ge­drängt? Insge­samt ist es Chaos. Selenskyj’s Erfolg beruhte nur auf die Anwen­dung brutaler hinter­häl­tiger Aktionen, die mit klas­si­scher Armee­füh­rung nichts mehr zu tun hat. Aller­dings fügten sie der Zivil­be­völ­ke­rung und den Russi­schen Streit­kräfte erheb­li­ches Leid zu, dazu noch die unvor­be­rei­tete Russi­sche Armee­füh­rung, die über hervor­ra­genden klas­si­schen Taktiken und Stra­te­gien geschult sind, aber an der eher terro­ris­ti­schen Kampf­weise der Ukraine scheiterten.
    Nun, es hat im Russi­schen Armee­stab erheb­liche Auswech­se­lungen und Lage-Anpas­sungen gegeben. Es sieht für die russi­schen Armee­ein­heiten besser aus. Doch nun droht die Gefahr, die keiner will. Nazi-Nach­folger Scholz brüstet sich mit der Liefe­rung tech­nisch bester US-Raketen und Abwehr­technik, die man nun liefert und glaubt, Russ­land würde nun besiegt.
    Doch sowohl dieser Scholz als auch die anderen Kriegs­treiber der Bundes­re­gie­rung und US-Admi­nis­tra­tion haben etwas über­sehen: Jetzt besteht die akute Gefahr des Miss­brauchs dieser effi­zi­enten Waffen­sys­teme und es könnte dann infolge eine Russi­sche Reak­tion erfolgen, die die Nato weg lächelten – der wahre III-Weltkrieg!
    Man kann aber mit Scholz und Kohorten über solche Gefahren nicht reden – weil sie sie dumm sind und auch nur das tun was die Scheiß-Amis wollen – aber die USA sind weit weg.
    Auch hier liegt der Trug­schluss – käme es zu gravie­renden Angriffen der Ukrainer direkt auf Russi­schen Terri­to­rium, haben die USA verspielt. Mit Recht…es wird Zeit diesen Amis Grenzen aufzuzeigen!

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    • @famd
      Noch etwas zur Dummheit.
      Die Deut­schen, welche zweimal vom Ami zerstört wurden, und diese Lumpen noch Freunde nennt, ist einfach nur noch völlig Schwachsinnig.
      Selbst die Taliban haben es geschafft dieses Gesindel aus dem Land zu treiben und als Beloh­nung haben sie noch die modernsten Waffen bekommen.
      Nur der Deut­sche fühlt sich als „Glück­li­cher Sklave“ wohl!

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    • @famd
      ERDOGAN + ORBAN HABEN MEHR GEHIRN ALS DIE GANZE EU-NATO-AMI MISCHPOKE !!
      -
      An dieser Stelle einmal ein ganz GROSSES LOB für Erdogan und für Orban !!
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      Bei den sind unab­hän­gige Poli­tiker, die FÜR IHRE LÄNDER denken und handeln !!
      -
      Alle anderen Poli­tiker in NATO und EU sind willige, gekaufte BÜTTEL der USA, die sich nicht schämen ihre eigenen Länder wegen der US-INTERESSE in Grund und Boden zu ruinieren.
      -
      Dies sollte uns alle für die Zukunft eine Lehre sein, nämlich hier in Deutsch­land KEINE ALTPARTEIEN mehr zu wählen !!!

      • Die Masse wählt sie immer wieder und rein rech­ne­risch geht die ganze Wählerei eh nicht mehr auf, weil Dtl. de facto bereits in Müse­lhänden ist und die wählen alle nur die, die weiterhin mit ihnen die Is Lahm-isie­rung voran­treiben und das sind nunmal die Old‑P.rteien.

        Ansonsten wird wohl dann noch an den Ergeb­nissen gedreht. – Der Zug, der 2017 noch hätte in die rich­tige Rich­tung gelenkt werden können, ist m. E. mit Voll­dampf auf der falschen Spur unter­wegs – und es waren nicht nur die Dt., die bei der letzten EU-Wahl und in France dann wieder bei ihrer letzten Natio­nal­wahl den falschen Zug mehr­heit­lich gewählt haben – denn in allen kern­eu­ro­päi­schen Ländern sieht es demo­gra­fisch inzwi­schen nicht viel anders aus als in Dtl..

        Hier kann nur noch eine kosmi­schen und/oder irdi­sche denen weit über­le­gene Macht und/oder ein echtes Wunder diesen Zug stoppen und auf den rich­tigen umsteigen.

        Von den Massen ist m. E. null und nichts zu erwarten dahin­ge­hend. Der Zug ist auch schon seeeehhhhr lange abgefahren.

        Meines Erach­tens.

  9. Ob die Natio­na­listen es so so toll finden, wenn Kurruptski dabei ist, Teile der Ukraine an Polen abzu­treten. Glaubt er ernst­haft, wenn man mit dem Daumen schnippt, verschwinden die Polen und mit ihnen die Amis aus der Ukraine. Den Zahn kann er sich ziehen lassen.

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  10. „Der bis zum 3. April abge­schlos­sene Rückzug der russi­schen Truppen aus den Gebieten um Kiew, Tscher­nigow und Sumy wurde als bedeu­tender Sieg der ukrai­ni­schen Behörden gewertet.“

    Wobei ich da hinzu­fügen möchte, das hier bei uns im Oblast Tscher­nigow, die aus der GUS stam­menden Söldner einfach so aus dem Nichts abge­zogen sind (worden?), inner­halb von 2 Tagen waren die weg. Zuvor gab es Gesprächs­ver­hand­lungen zwischen den Kriegs­par­teien in der Türkei.
    Unser Pampa­dorf haben sie Gott sei gedankt nicht über­fallen. Haupt­säch­lich waren hier Burjaten am Werk, sie haben auch ganz schön geplün­dert, letzte Woche haben wir mit einen guten Bekannten aus Tscher­nigow gespro­chen, es liegen dort im Kran­ken­haus auch verge­wal­tigte Frauen und auch Teen­ager. Und diese Säue, welche da alles ange­zet­telt haben reiben sich die Hände, odysee.com/@oliverjanich:b/Dugin-SD-HB:2
    aber sicher nicht mehr lange.

    Benzin und Diesel ist nun Mangel­ware und kostet in Tscher­nigow auch schon rund 2 EUR pro Liter. Wenigs­tens gibt es wieder dunkles Brot, wenn man wochen­lang nur Weizen­zeugs isst, da dreht es einen den Magen um. Und wenn ich mir die dt. Prep­per­li­te­ratur bzw. die Videos von selbst­er­nannten „Spezia­listen“ auf YT ansehe, vergesst es!
    Auch die Banken und Paket­dienste arbeiten fast wieder normal. Schauen wir mal wie es weiter­geht. Die Weiss­russen aller­dings haben recht anti­hu­ma­nitär ihre Grenze vorerst ganz dichtgemacht. 

    Span­nend auch zu sehen wie es so in West­eu­ropa weitergeht.

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    • Also SPANNEND finde ich das alles garnicht. – Dieses Wort sollte dafür und all den Wahn­sinn nicht mehr benutzt werden – es wirkt eher positiv wie wenn man sich einen SPANNENDEN FILM ansieht. Es wird in dieser Zeit leider von vielen, die Videos über das alles machen z. B., benutzt – ich halte dieses Wort für höchst fehl am Platz.

      Aber das hier ist nicht SPANNEND, das ist real gemein­ge­fähr­lich, realer uner­träg­li­cher WAHNSINN und auf diese SPANNUNG kann ich bestens verzichten.

      Nervend, beängs­ti­gend, belas­tend – so was in der Art wäre m. E. tref­fender als SPANNEND.

      Ich finde das nur noch schreck­lich und alles andere als nur SPANNEND.

      Meines Erach­tens.

  11. Warum sind die Russen in die Ukraine? Aus lange­weile? Wenn dort gemordet wurde über Jahre (gerade russisch­stämige Bevöl­ke­rung), die Labore und Provo­ka­tion der Nato ist doch die Ursache für alles einschließ­lich des instal­lierten Clowns in die Regie­rung. Die Ukrainer lassen ihr Leben für die Olig­ar­chen dort, die letzt­lich alles mit zu verant­worten haben. Während die Russen gegen die Olig­ar­chie ziehen, wird das ukrai­ni­sche Volk von eben dieser als Kano­nen­futter dahin­ge­rottet – nach genug Verlusten, wird gewiss entspre­chender Hass auf ukrai­ni­scher Seite umso mehr gegen die Russen beför­dert. Dabei wäre alles von einem Tag auf den nächsten vorbei, wenn die Olig­ar­chie­ma­rio­netten aus dem Spiel genommen werden, schon wars das mit dem Krieg der insge­samt weder von den Russen noch Ukrai­nern gewollt ist, sondern eben nur von den Marionetten.

    Die Ukraine vor allem die Führung ist da m.E. noch nie souverän gewesen (denn russi­sche Bevöl­ke­rungs­schichten gehören lange Zeiten zur Urkaine dazu. Dann wird der Versuch den Deep­state über die Ukraine zu etablieren noch der west­li­chen Welt als Kampf um die Frei­heit des Westens verkauft, in Wirk­lich­keit geht es nicht mehr als um die globale Skla­verei und Eintei­lung der Bevöl­ke­rung nach brauch­baren Hand­lan­gern und solchen die man nicht braucht und die aus euge­ni­schen Gründen alle weg können. 

    Ganz sicher wird weder die west­liche Frei­heit von der Ukraine dort vertei­digt noch irgend­welche demo­kra­ti­schen Werte (ausge­nommen man meint die Korrup­tion die auch schon seit Jahren dort bis zum Himmel stinken dürfte), sondern viel­mehr der Anspruch, die Mensch­heit zu knechten wird durch die Ukraine vertei­digt und im Westen laut bejohlt….

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  12. Solider Lage­be­richt über die Gesamt­si­tua­tion – wird man in den selbst­er­nannten Quali­täts­me­dien lange suchen müssen.

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  13. Verspre­chen der NATO: Ihr werdet Nukle­ar­waffen bekommen, eine Groß­macht sein und euch leckere Tran­chen von den Terri­to­rien eurer Nach­barn herun­ter­schneiden dürfen!

    Verspre­chen der EU: Ihr werdet nie wieder arbeiten müssen, denn Europas (lies: Deutsch­lands) Milli­arden werden euch ohne jede Gegen­leis­tung gehören!

    Realität: Tote Fami­li­en­an­ge­hö­rige, zerbombte Städte, Hunger und Elend als Perspek­tive für Jahr­zehnte, Terror durch Neona­zi­bri­gaden und ein Clown als Präsident.

    Irgend­wann wird auch die letzte Babusja in Zalisomsk begreifen, wie sehr das ukrai­ni­sche Volk betrogen worden ist.

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    • @Wen kümmert schon, was Krebse erre­gend finden?
      Putin sollte bis an die Donau und den Rest der U. den blöden Euro­päern überlassen.
      Das wird eine Zahlerei, da kann der Michel gleich sein ganzes Gehalt abliefern!

      • ist eh schon alles beschlossen – Dtl. verräcke – ist die Devise. – Die wissen auch, dass sie R.ssland in Wahr­heit nicht wirk­lich an den Kragen können – das wahre Ziel­ge­biet ist m. E. die Auslö­schung Dtls. und vor allem der echten Doitschen.

        Doch die Masse der m. E. in dieser Hinsicht strunzd.mmen denk­be­freiten Doit­schen macht jeden ihnen vorge­setzten Blöd­sinn mit. – Wo vorher für keine echten dt. z. B. arme Allein­er­zie­henden oder andere arme echte Dt. keine Wohnung vorhanden war, setzen sie jetzt all die ukrai­ni­schen Flöcht­lings­fa­mi­lien nebst dazu­ge­hö­rigem Mann hinein – was sie dafür bekommen weiß ich nicht.

        Das ist das Problem der meisten Dt. – Fremden alles in den Aller­wer­testen schieben und die eigenen verrä­cken lassen.

        Gibt es keine anderen Ländern, die diese Flöcht­linge aufnehmen können? – Wie wäre es mit den VSA, den Verur­sa­chern und Insze­nie­rern all dessen? – Heute gibt es Trans­port­mög­lich­keiten für Massen von Menschen – haben wir ja bei dem Ausfliegen der Afghanen gesehen. 

        Wo habe ich kürz­lich gelesen, dass Dtl. die 10 Milli­arden Schulden der Ukraine über­nimmt? – Wer’s findet, bitte posten.

        Das wahre Ziel der Vern.chtung ist Dtl., sind die echten Dt. – das ist für mich so klar wie Klär­chens Klosbrühe. 

        Meines Erach­tens.

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